معرفی کتاب «Stadtland Schweiz: Untersuchungen und Fallstudien zur räumlichen Struktur und Entwicklung in der Schweiz» نوشتهٔ Angelus Eisinger (editor); Michel Schneider (editor)، منتشرشده توسط نشر Birkhäuser GmbH در سال 2005. این کتاب در 9 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Im Vordergrund der Untersuchungen steht die Auseinandersetzung mit der veränderten räumlichen Wirklichkeit in der Schweiz. Die Beschreibung der heutigen Siedlungsstrukturen entzieht sich mehr und mehr den Kategorien von "Stadt" und "Land". Wir leben in einer Collage von städtischen, vorstädtischen und ländlichen Elementen, die gemeinsam einen mehrkernigen Verdichtungsraum aus verschiedenen Agglomerationen bilden. Dieses Raumgebilde stellt die Schweiz vor politisch schwierige Aufgaben. Ihre Lösung fordert nicht zuletzt die institutionellen Rahmenbedingungen des Föderalismus und der Gemeindeautonomie heraus. Die Beiträge und Fallstudien liefern eine aktuelle Bestandesaufnahme unter architektonisch-städtebaulichen, soziologischen, geografischen, politischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Dazu entwirft das prominente, für seine nonkonformistische Denk- und Arbeitsweise bekannte niederländische Architekturbüro MVRDV aus qualifizierter Außenperspektive eine räumliche Vision für die Schweiz. 01 Einleitung. Stadtland Schweiz Fotografie: Wallisellen, Renens, Spreitenbach, Ligornetto, Gaggiolo, Yverdon-les-Bains, Monte Ceneri, Emmenbrücke. Schweizerhalle, Vevey, Bussigny, Glattbrugg MVRDV on Switzerland: 02 Where is Switzerland? Borders and Regions 03 Diskurs über die räumlichfunktionale Gestalt und die politische Ausgestaltung des Stadtlands Schweiz 04 Verkehr und Erreichbarkeit Fotografie: Frinvillier, Lonay, Eschenbach, Chur, Sankt Moritz-Bad, Spreitenbach, Ostermundingen, Petit-Lancy, Vevey, Yverdon-Les-Bains, Chavannes, Zürich-Kloten, Basel/Mulhouse/ Freiburg 05 Métropole lémanique. La métropolisation de l’Arc lémanique 06 RegioTriRhena. Auf dem Weg zu einer trinationalen Metropole 07 Triangolo insubrico. Die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Städtedreiecks im Einzugsgebiet von Mailand 08 Euregio Bodensee. Einheit oder Vielfalt? Schwierigkeiten und Potenziale der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Fotografie: Zürich, Yverdon-Les-Bains, Monte Generoso, Sankt Moritz, Niederwangen, Grosser Sankt Bernhard, Marmorera/Sur, Holzhäusern, Spreitenbach, Balerna/Bisio MVRDV on Switzerland: 09 What is Switzerland? Trends in Land Use and Density 10 Zürich/Limmattal. Schatten-Stadt. Urbanistische Erkundungen im Limmattal 11 Zürich/Glattal. Stadt der Regionen. Die Glattal-Stadt als Raum vielschichtiger Handlungsebenen braucht institutioneile Reformen 12 Mittelland. Das Schweizer Mittelland im Umbauprozess: Postulate für die Erneuerung der Urbanität und Evaluation möglicher Ausgangspunkte MVRDV on Switzerland: 13 What could Switzerland become? Scenarios and Project Proposals 14 Synthese. Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven für das Stadtland Schweiz
Im Vordergrund der Untersuchungen steht die Auseinandersetzung mit der veränderten räumlichen Wirklichkeit in der Schweiz. Die Beschreibung der heutigen Siedlungsstrukturen entzieht sich mehr und mehr den Kategorien von "Stadt" und "Land". Wir leben in einer Collage von städtischen, vorstädtischen und ländlichen Elementen, die gemeinsam einen mehrkernigen Verdichtungsraum aus verschiedenen Agglomerationen bilden. Dieses Raumgebilde stellt die Schweiz vor politisch schwierige Aufgaben. Ihre Lösung fordert nicht zuletzt die institutionellen Rahmenbedingungen des Föderalismus und der Gemeindeautonomie heraus. Die Beiträge und Fallstudien liefern eine aktuelle Bestandesaufnahme unter architektonisch-städtebaulichen, soziologischen, geografischen, politischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Dazu entwirft das prominente, für seine nonkonformistische Denk- und Arbeitsweise bekannte niederländische Architekturbüro MVRDV aus qualifizierter Außenperspektive eine räumliche Vision für die Schweiz.
Probleme und Potenziale des heutigen Stadtlandes Schweiz - eine Darstellung für Planer und Städtebauer, Architekten, Politiker, Behörden und Investoren