معرفی کتاب «Staatskritik und Radikaldemokratie. Das Denken Jacques Rancières» نوشتهٔ Mareike Gebhardt (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This anthology discusses Jacques Rancière’s political thinking from the perspective of political theory. It particularly focuses on the relationship between democracy, governance and statehood. The first contributions discuss key theoretical concepts in Rancière’s thinking, which is then addressed in terms of its discrepancies. In this context, the authors address the areas in which Rancière’s political theory and other works from the 20th and 21st centuries that relate to democratic and political theory overlap and clash. In a final section, the authors subject Rancière’s political thinking to a critical appraisal using queer and feminist, postcolonial and anarchistic theorisations in order to highlight its shortcomings and to use Rancière to challenge Rancière. With contributions by Marvin Dreiwes, Matthias Flatscher, Mareike Gebhardt, Johannes Haaf, Anastasiya Kasko, Alexander Kurunczi, Christian Leonhardt, Thomas Linpinsel, Niklas Plätzer, Kenneth Rösen, Luca Sagnotti, Sergej Seitz, Anna-Terese Steffner de Marco and Carolin Zieringer. Cover Post-Marxismus oder Neo-Phänomenologie? Jacques Rancières politisches Denken zwischen post-fundamentalistischer Staatskritik und radikaler Demokratietheorie – eine Einleitung I. Politik – Demokratie – Polizei. Begriffliche Aushandlungen Herrschaft und Gemeinschaft. Zu den Begriffen Polizei und Staat im Denken Jacques Rancières Das Wissen der Polizei. Vom Klassenkampf in der Theorie zur Praxis des demokratischen Schreibens Ungebändigte Anarchie. Über die Bedeutung der Trias Politik–Demokratie–Anarchie in der politischen Philosophie Rancières II. Im dissensuellen Zwischenraum des Politischen Das Versprechen der Gleichheit. Jacques Rancières Axiom zwischen Tragik und messianischer Hoffnung Die Macht und die sinnlich wahrnehmbare Welt. Hannah Arendt und Jacques Rancière. Versuch einer versöhnenden Lektüre Die Regierung der Polizei. Von Foucault zu Rancière (und zurück?) Vereint im Streit? Konstellationen des Dissenses bei Jacques Rancière und Jean-François Lyotard Bürgerliche Solidarität und plebejische Gleichheit. Redemokratisierungen der Postpolitik bei Habermas und Rancière III. Den Anteil der Anteillosen ernst nehmen: Mit Rancière über Rancière hinaus Politik, Körper, Ironie: Rancière queer-feministisch weiterdenken Universalismen zwischen Politik und Polizei. Jacques Rancière in der Postkolonie Demokratie, Utopie, Anarchie? Jacques Rancières dissonanter Dialog mit den Anarchismen der Gegenwart Die Autor*innen
Der Sammelband diskutiert aus einer politiktheoretischen Perspektive das Denken Jacques Rancières. Dabei widmen sich die Beiträge insbesondere dem Verhältnis von Demokratie, Herrschaft und Staatlichkeit. Aus unterschiedlichen Perspektiven identifizieren und erörtern sie zunächst zentrale theoretische Konzepte. Im Anschluss wird Rancières Denken über einen Vergleich mit anderen herrschafts- und staatskritischen Denker*innen des Politischen in einen dissensuellen Zwischenraum versetzt, um Verbindungslinien, Spannungen und Konvergenzen zwischen Rancières politischer Theorie und anderen demokratie- und politiktheoretischen Arbeiten des 20. und 21. Jahrhunderts herauszuarbeiten. Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich hier auf messianische, republikanische, poststrukturalistische und deliberative Ansätze. In einem letzten Zugang unterziehen die Beiträge Rancières politisches Denken einer kritischen Lektüre durch queer-feministische, postkoloniale und anarchistische Theoretisierungen, um Leerstellen auszuleuchten und damit mit Rancière gegen Rancière zu denken.Mit Beiträgen vonMarvin Dreiwes, Matthias Flatscher, Mareike Gebhardt, Johannes Haaf, Anastasiya Kasko, Alexander Kurunczi, Christian Leonhardt, Thomas Linpinsel, Niklas Plätzer, Kenneth Rösen, Luca Sagnotti, Sergej Seitz, Anna-Terese Steffner de Marco und Carolin Zieringer.
Der Sammelband diskutiert aus einer politiktheoretischen Perspektive das Denken Jacques Rancières. Dabei widmen sich die Beiträge insbesondere dem Verhältnis von Demokratie, Herrschaft und Staatlichkeit. Aus unterschiedlichen Perspektiven identifizieren und erörtern sie zunächst zentrale theoretische Konzepte. Im Anschluss wird Rancières Denken über einen Vergleich mit anderen herrschafts- und staatskritischen Denker*innen des Politischen in einen dissensuellen Zwischenraum versetzt, um Verbindungslinien, Spannungen und Konvergenzen zwischen Rancières politischer Theorie und anderen demokratie- und politiktheoretischen Arbeiten des 20. und 21. Jahrhunderts herauszuarbeiten. Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich hier auf messianische, republikanische, poststrukturalistische und deliberative Ansätze. In einem letzten Zugang unterziehen die Beiträge Rancières politisches Denken einer kritischen Lektüre durch queer-feministische, postkoloniale und anarchistische Theoretisierungen, um Leerstellen auszuleuchten und damit mit Rancière gegen Rancière zu denken. Mit Beiträgen von Marvin Dreiwes, Matthias Flatscher, Mareike Gebhardt, Johannes Haaf, Anastasiya Kasko, Alexander Kurunczi, Christian Leonhardt, Thomas Linpinsel, Niklas Plätzer, Kenneth Rösen, Luca Sagnotti, Sergej Seitz, Anna-Terese Steffner de Marco und Carolin Zieringer.