معرفی کتاب «Sprachmedialität : Verflechtungen von Sprach- und Medienbegriffen» نوشتهٔ Hajnalka Halász (editor); Csongor Lörincz (editor); FONTE-Stiftung (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die künftigen Herausforderungen der Kulturwissenschaften können nur vor dem Hintergrund der geschichtlichen Betrachtung ihrer Sprach- und Medienbegriffe sichtbar und entsprechend formuliert werden. Diese Betrachtung lässt jedoch die Gegenüberstellung von Sprache und Technik und damit eine Reihe von Oppositionen fraglich erscheinen (Materialität vs. Immaterialität, Natur vs. Kultur, Leib vs. Sprache). Die Leitfrage des Bandes zielt daher auf Verflechtungen der Begriffe von Sprachlichkeit und Medialität, die diese in einem differenzierteren Licht zeigen. Hierbei wird der begriffsgeschichtliche, analytische und systematische Bogen von antiken über romantische und moderne bis zu zeitgenössischen Sprachbegriffen und ihren medialen Indizes gespannt. Mit Beiträgen von Georg Bertram, Natalie Binczek, Erhard Schüttpelz u.a. Long description: Die künftigen Herausforderungen der Kulturwissenschaften können nur vor dem Hintergrund der geschichtlichen Betrachtung ihrer Sprach- und Medienbegriffe sichtbar und entsprechend formuliert werden. Diese Betrachtung lässt jedoch die Gegenüberstellung von Sprache und Technik und damit eine Reihe von Oppositionen fraglich erscheinen (Materialität vs. Immaterialität, Natur vs. Kultur, Leib vs. Sprache). Die Leitfrage des Bandes zielt daher auf Verflechtungen der Begriffe von Sprachlichkeit und Medialität, die diese in einem differenzierteren Licht zeigen. Hierbei wird der begriffsgeschichtliche, analytische und systematische Bogen von antiken über romantische und moderne bis zu zeitgenössischen Sprachbegriffen und ihren medialen Indizes gespannt. Mit Beiträgen von Georg Bertram, Natalie Binczek, Erhard Schüttpelz u.a
Die künftigen Herausforderungen der Kulturwissenschaften können nur vor dem Hintergrund der geschichtlichen Betrachtung ihrer Sprach- und Medienbegriffe sichtbar und entsprechend formuliert werden. Diese Betrachtung lässt jedoch die Gegenüberstellung von Sprache und Technik und damit eine Reihe von Oppositionen fraglich erscheinen (Materialität vs. Immaterialität, Natur vs. Kultur, Leib vs. Sprache).Die Leitfrage des Bandes zielt daher auf Verflechtungen der Begriffe von Sprachlichkeit und Medialität, die diese in einem differenzierteren Licht zeigen. Hierbei wird der begriffsgeschichtliche, analytische und systematische Bogen von antiken über romantische und moderne bis zu zeitgenössischen Sprachbegriffen und ihren medialen Indizes gespannt.Mit Beiträgen von Georg Bertram, Natalie Binczek, Erhard Schüttpelz u.a.
Inhalt Vorwort I. Denken / Dichten – zwischen Philosophie und Literatur Sprache als Medium von Kunst Textualität und Diskursivität Synonymien: Heidegger und George II. Schriftlichkeit, Iterabilität und Energeia des Sprechens Aussprachen und Sprechweisen Resonanzen. Sprachverstehen – Medialität – Iterabilität Sprachenergie/Medienenergie III. Dialektik und Dialogik der Medialität Das Medium ist das Wort Außerhalb des inneren Wortes Materialismus der Form zwischen Kleist und Hölderlin IV. Ethisch-politische Konsequenzen Platon und die Politik des Rhythmus Austin und der Hippolytos Politiken der Zitation V. Sprachmedialitäten zwischen sozialen und technischen Medien „Warum gibt es überhaupt Medien, und nicht vielmehr nicht?“ Statusmeldungen Why Did the Signifier Cross the Railroad? Textuality and Control Autorinnen und Autoren Die künftigen Herausforderungen und Aufgaben der Kulturwissenschaften können nur vor dem Hintergrund der geschichtlichen Betrachtung ihrer Sprach- und Medienbegriffe sichtbar und entsprechend formuliert werden. Diese Betrachtung lässt jedoch die Gegenüberstellung von Sprache und Technik und damit eine Reihe von Oppositionen fraglich erscheinen (Materialität vs. Immaterialität, Natur vs. Kultur, Ereignis vs. Maschine, Leib vs. Sprache). Die Leitfrage des Bandes zielt daher auf Verflechtungen der Begriffe von Sprachlichkeit und Medialität, die diese in einem differenzierteren Licht zeigen. Hierbei wird der begriffsgeschichtliche, analytische und systematische Bogen von antiken über romantische und moderne bis zu zeitgenössischen Sprachbegriffen und ihren medialen Indizes gespannt Biographical note: Hajnalka Halász (PhD, Dr.), geb. 1984, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet für Ungarische Literatur und Kultur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Sprachtheorien des 19. und 20. Jahrhunderts sowie Medialität der Sprache. Csongor Lörincz (PhD, Dr. habil.), geb. 1977, Literaturhistoriker und -wissenschaftler, ist Leiter des Fachgebiets für Ungarische Literatur und Kultur am Institut für Slawistik und Hungarologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literaturtheorie (u.a. Theorie des Lesens und der Lyrik), Literaturgeschichte sowie Sprach- und Kulturtheorie (u.a. Probleme der Performativität der Sprache) An historical exploration of the concept of linguistic medialities reveals the challenges which Cultural Studies are facing.