معرفی کتاب «Sprachbiographien in der Migrationsgesellschaft : Eine rekonstruktive Studie zu Bildungsverläufen von Germanistikstudent*innen» نوشتهٔ Nadja Thoma، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2018. این کتاب در 2 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Bedeutung migrationsgesellschaftlich dominanter Sprachen für Bildungserfolg gilt als unumstritten. An der Schnittstelle von Soziolinguistik und bildungswissenschaftlicher Biographieforschung untersucht Nadja Thoma auf der Basis erzählter Lebensgeschichten, wie nicht dominant positionierte Germanistikstudierende ihre Sprachbiographien konstruieren, welche Erfahrungen sie an Bildungsinstitutionen machen und wie sich ihre Haltungen zu Sprache(n) lebensgeschichtlich verändern. Die Studie liefert mit ihrem biographieanalytischen Ansatz einen differenzierten Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten sprachbiographischer Forschung. Die Bedeutung migrationsgesellschaftlich dominanter Sprachen für Bildungserfolg gilt als unumstritten. An der Schnittstelle von Soziolinguistik und bildungswissenschaftlicher Biographieforschung untersucht Nadja Thoma auf der Basis erzählter Lebensgeschichten, wie nicht dominant positionierte Germanistikstudierende ihre Sprachbiographien konstruieren, welche Erfahrungen sie an Bildungsinstitutionen machen und wie sich ihre Haltungen zu Sprache(n) lebensgeschichtlich verändern. Die Studie liefert mit ihrem biographieanalytischen Ansatz einen differenzierten Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten sprachbiographischer Forschung. (Quelle: www.buch.ch) Long description: Die Bedeutung migrationsgesellschaftlich dominanter Sprachen für Bildungserfolg gilt als unumstritten. An der Schnittstelle von Soziolinguistik und bildungswissenschaftlicher Biographieforschung untersucht Nadja Thoma auf der Basis erzählter Lebensgeschichten, wie nicht dominant positionierte Germanistikstudierende ihre Sprachbiographien konstruieren, welche Erfahrungen sie an Bildungsinstitutionen machen und wie sich ihre Haltungen zu Sprache(n) lebensgeschichtlich verändern. Die Studie liefert mit ihrem biographieanalytischen Ansatz einen differenzierten Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten sprachbiographischer Forschung
Die Bedeutung migrationsgesellschaftlich dominanter Sprachen für Bildungserfolg gilt als unumstritten. An der Schnittstelle von Soziolinguistik und bildungswissenschaftlicher Biographieforschung untersucht Nadja Thoma auf der Basis erzählter Lebensgeschichten, wie nicht dominant positionierte Germanistikstudierende ihre Sprachbiographien konstruieren, welche Erfahrungen sie an Bildungsinstitutionen machen und wie sich ihre Haltungen zu Sprache(n) lebensgeschichtlich verändern.Die Studie liefert mit ihrem biographieanalytischen Ansatz einen differenzierten Beitrag zu bislang wenig beachteten Aspekten sprachbiographischer Forschung.
Inhaltsverzeichnis Dank 1. Einleitung TEIL I – Zum Konte xt der Forschung 2. ›Sprachbiographie‹ – Reflexionen zu zentralen Forschungslinien TEIL II – Theoreti scher und met hodologischer Rahmen 3. Theoretische Perspektiven der Untersuchung 4. Methodologie und Methode 5. Dokumentation des Forschungsprozesses TEIL III – Fall darstell ungen 6. Einführung in den empirischen Teil 7. Kindliche Lebenswelt und Sprache 8. Sprache in der biographischen Phase der Schulzeit 9. Sprache während und nach der biographischen Phase des Studiums TEIL IV – Theoreti sche Refle xion 10. Schlussbetrachtung Literatur Anhang Kurzbiographien Transkriptionsnotation »Die Studie von Thoma besticht durch ihre fundierte Basis und ihr klares Forschungsdesign. Gerade die Interpretationen im empirischen Teil verknüpfen die Theorie nachvollziehbar mit Aspekten der Interviews.« Michael Hofer-Robinson, Muttersprache 3 (2019) »Die Monographie bietet wertvolle Erkenntnisse an der Schnittstelle von sprachlicher Heterogenität, Migrationsgesellschaft und Bildung. Dieser Erkenntnisgewinn ist sowohl in der biographischen als auch der soziolinguistischen Forschung von zentralem Interesse.« Simone Plöger, www.socialnet.de, 22.01.2019 Besprochen in: IDA-NRW, 3 (2018) InfoDienst Migration, 4 (2018) Biographical note: Nadja Thoma (Dr. phil.) ist Universitätsassistentin am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen rekonstruktive Bildungsforschung, Biographieforschung, Mehrsprachigkeits- und Translationsforschung sowie Bildung und Professionalisierung im Kontext von Migration und sozialen Ungleichheitsverhältnissen Long description: Language matters - the significance of language(s) for the course of education and a sense of belonging in a society of immigrants