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Spinozas und Einsteins apersonaler Gottesbegriff - Ursprung, Folgen, Überwindung

معرفی کتاب «Spinozas und Einsteins apersonaler Gottesbegriff - Ursprung, Folgen, Überwindung» نوشتهٔ Dieter Radaj، منتشرشده توسط نشر wbg Academic in der Verlag Herder GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der publikumswirksam auftretende Neue Atheismus legt es nahe, sich mit Spinozas und Einsteins apersonalem Gottesbegriff kritisch auseinanderzusetzen. Ausgehend von Spinozas philosophischem System und Einsteins davon abgeleiteter apersonaler Gottesauffassung stellt wird versucht, das personale Element zu integrieren. Dies geschieht im Rahmen eines Rundgangs durch die abendländische Philosophiegeschichte (Descartes, Leibniz, Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Marx, Hartmann) und neuerer buddhistischer Denkansätze (Nishitani). Auf abendländische Philosophen zum Status von Sein und Nichts (Eckhart, Cusanus, Böhme, Heidegger) geht er ergänzend ein. Als Schlüssel für die Bestimmung der überpersonalen Gottheit erweist sich die Gleichstellung von Sein und (lebendigem) Nichts. Dieses mit wissenschaftlichem Anspruch verfasste philosophisch-theologische Sachbuch liefert nicht nur kritischen Theologen und bekennenden Atheisten neue Denkanstöße. Front Cover Titel Impressum Inhalt Vorwort Kapitel I: Anlass und Inhalt Kapitel II: Ausgang von René Descartes Erkenntnistheorie und Substanzmetaphysik Kritik an Descartes: Pascal, Geulincx, Malebranche Kapitel III: Baruch de Spinozas philosophisches System Ontologie Erkenntnistheorie Affektenlehre Vernunft und menschliche Freiheit Eigenbereich der herkömmlichen Religion Kurzfassung von Spinozas philosophischem System Kapitel IV: Ursprung und Wirkung von Spinozas philosophischem System Verbindungen zur vorangegangenen Philosophie Bezugnahmen der nachfolgenden Philosophie Phase der Ablehnung: Thomasius, Bayle, Leibniz, Wolff Phase der Annahme: Lessing, Jacobi, Herder, Goethe Phase der Integration: zwei gegensätzliche Denktraditionen Neuzeitliche Bezugnahmen: Marxismus, Monismus, Psychoanalyse Kapitel V: Albert Einsteins Berufung auf Spionza Einsteins frühe unreflektierte Religiosität Einsteins spätere reflektierte Religiosität Einsteins Weltbild Einsteins kosmische Religiosität Einsteins Leugnung des personalen Gottes Entgegnung zu Einsteins kosmischer Religiosität Grenzen von Einsteins naturwissenschaftlichem Weltbild Einsteins subjektunabhängiger Realismus Einsteins strenger Determinismus Einsteins reversible Zeitlichkeit Einsteins Reduktionismus Kapitel VI: Mängel des philosophischen Systems von Spinoza Spinozas Monismus der Substanz Spinozas apersonales Subjektsein Spinozas apersonaler Gott Spinozas allumfassender strenger Determinismus Spinozas irreale Zeitlichkeit Kapitel VII: Philosophische Systeme in der Zeit nach Spinoza Monadenlehre von Leibniz Kritischer Idealismus von Kant Subjektiver Idealismus von Fichte Objektiver Idealismus von Schelling Absoluter Idealismus von Hegel Vergleich der idealistischen Systementwürfe Marxismus ein philosophisches System? Kritischer Realismus von Nicolai Hartmann Kapitel VIII: Existenz des personalen Gottes Gedankengang Fragliche Personalität Gottes Fragliche Existenz Gottes Gottesbeweise Personaler Gottesbegriff: Gotteserfahrung, strukturelle Individualität, Subjektivität Personaler Gottesbegriff: geistige Individualität, Personalität, Sittlichkeit, Liebe Personaler Gottesbegriff: Monotheismus, Trinität, Dilemmata Kapitel IX: Überpersonale Gottheit Gedankengang Das Sein und das Nichts Meister Eckhart: Wüste der Gottheit Nikolaus Cusanus: Abgrund der Koinzidenz Jakob Böhme: Gottes Ungrund Martin Heidegger: Grunderfahrung des Nichts Nishitani Keiji: Lebendiges absolutes Nichts Konvergenzen zum überpersonalen Gottesbegriff Grenzen des Sprechens von Gott Die Sinnfrage Anhänge Anhang 1: Goethes Naturphilosophie Anhang 2: Schellings Theosophie Anhang 3: Zur Phänomenologie und Philosophie der Sprache Literatur Personenregister Sachregister Back Cover "Der publikumswirksam auftretende Neue Atheismus legt es nahe, sich mit Spinozas und Einsteins apersonalem Gottesbegriff kritisch auseinanderzusetzen. Ausgehend von Spinozas philosophischem System und Einsteins davon abgeleiteter apersonaler Gottesauffassung stellt wird versucht, das personale Element zu integrieren. Dies geschieht im Rahmen eines Rundgangs durch die abendländische Philosophiegeschichte (Descartes, Leibniz, Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Marx, Hartmann) und neuerer buddhistischer Denkansätze (Nishitani). Auf abendländische Philosophen zum Status von Sein und Nichts (Eckhart, Cusanus, Böhme, Heidegger) geht er ergänzend ein. Als Schlüssel für die Bestimmung der überpersonalen Gottheit erweist sich die Gleichstellung von Sein und (lebendigen) Nichts. Dieses mit wissenschaftlichem Anspruch verfasste philosophisch-theologische Sachbuch liefert nicht nur kritischen Theologen und bekennenden Atheisten neue Denkanstöße."-- Back cover

Der publikumswirksam auftretende Neue Atheismus legt es nahe, sich mit Spinozas und Einsteins apersonalem Gottesbegriff kritisch auseinanderzusetzen. Ausgehend von Spinozas philosophischem System und Einsteins davon abgeleiteter apersonaler Gottesauffassung stellt wird versucht, das personale Element zu integrieren. Dies geschieht im Rahmen eines Rundgangs durch die abendländische Philosophiegeschichte (Descartes, Leibniz, Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Marx, Hartmann) und neuerer buddhistischer Denkansätze (Nishitani). Auf abendländische Philosophen zum Status von Sein und Nichts (Eckhart, Cusanus, Böhme, Heidegger) geht er ergänzend ein. Als Schlüssel für die Bestimmung der überpersonalen Gottheit erweist sich die Gleichstellung von Sein und (lebendigem) Nichts.Dieses mit wissenschaftlichem Anspruch verfasste philosophisch-theologische Sachbuch liefert nicht nur kritischen Theologen und bekennenden Atheisten neue Denkanstöße.

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