وبلاگ بلیان

Soziologie. Spezielle Grundlagen : Band 1: Situationslogik und Handeln

معرفی کتاب «Soziologie. Spezielle Grundlagen : Band 1: Situationslogik und Handeln» نوشتهٔ Hartmut Esser، منتشرشده توسط نشر Campus Verlag GmbH در سال 2002. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In diesem Standardwerk werden die zentralen Gegenstandsbereiche und Theorien der Soziologie umfassend dargestellt. Esser verbindet die wichtigsten Konzepte der Soziologie, Sozialpsychologie und Ökonomie zu einem allgemeinen sozialwissenschaftlichen Erklärungsprogramm. Für den ersten Band erhielt er vor zwei Jahren den Lehrbuchpreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Inhalt......Page 4 Vorwort......Page 7 Einleitung: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit und das Modell der soziologischen Erklärung......Page 18 Die Self-fulfilling Prophecy......Page 19 Die „Definition“ der Situation......Page 20 Die „Logik“ der Situation......Page 21 Der Streit um die soziologische Methode......Page 22 Makrosoziologie......Page 23 Unvollständigkeit und Sinnlosigkeit......Page 25 Mikrosoziologie......Page 26 Gesellschaftliche Differenzierung und die Regeln der soziologischen Methode......Page 27 Der Verfall der soziologischen Methode......Page 29 Licht am Ende des Tunnels?......Page 30 Der analytische und der theoretische Primat der Soziologie......Page 31 Das Grundmodell......Page 32 Soziale Prozesse......Page 34 Soziale Einbettung......Page 36 Die Aufgabe der Soziologie......Page 37 Abnehmende Abstraktion......Page 38 Die Strukturierung der Strukturen......Page 39 Das Konzept der Situationslogik......Page 41 Die Autonomie der Soziologie......Page 42 Weder Kollektivismus noch Psychologismus......Page 43 Strukturtheoretischer Individualismus......Page 44 Die Grundlagen der Soziologie......Page 45 1. Situation und Situationsanalyse......Page 46 Die Situationsmethode......Page 49 Die „Definition“ der Situation......Page 52 Das elementare System der Situation......Page 54 Zwei Ressourcen......Page 55 Ziel und Mittel......Page 56 Alternative Mittel......Page 57 Kontrolle und Effizienz......Page 58 Zwei Ziele......Page 59 Wahrscheinlichkeiten......Page 60 Wissen und Werte......Page 61 Die Matrix des Wissens und der Vektor der Werte......Page 62 Orientierung und Rahmung: Die Definition der Situation......Page 63 George H. Mead: Signifikante Symbole, generalisierte Andere und das Me......Page 64 Talcott Parsons: Normative Orientierung......Page 66 Das Grundmodell der Situation......Page 67 Die äußeren Bedingungen: Opportunitäten, institutionelle Regeln und signifikante Symbole......Page 68 Institutionelle Regeln......Page 69 Signifikante Symbole und Bezugsrahmen......Page 70 Die inneren Bedingungen: Identität......Page 71 Eine Zusammenfassung......Page 73 2. Das Thomas-Theorem......Page 76 Die Rahmung der Situation......Page 78 "If men define situations as real ..."......Page 80 Subjektiver Sinn......Page 82 Die „Definition“ der Situation......Page 83 Selektion, Vereinfachung und Zuspitzung......Page 85 Garfinkel, Loriot und Hildegard......Page 86 Der Wechsel des Sinns......Page 87 Der Reiter und der Bondensee......Page 88 3. Die Objektivität der Situation......Page 91 3.1 Soziale Rollen und die Identifikation mit der Situation......Page 93 Locals and Cosmopolitans......Page 94 Identifikation und Spontanität......Page 98 3.2 Handeln und Nutzenproduktion......Page 100 Die Grundidee: Handeln als Nutzenproduktion......Page 102 Produktionsfunktionen......Page 103 Budget und Preise......Page 105 Technischer Fortschritt und Innovation......Page 106 3.3 Soziale Produktionsfunktionen......Page 107 Zwei allgemeine Bedürfnisse: Soziale Wertschätzung und physisches Wohlbefinden......Page 108 Der Verlauf der Funktion......Page 111 3.3.2 Die zweite Produktionsfunktion: Primäre Zwischengüter und die gesellsch. best. Erfüllung der Bedürfnisse......Page 113 Primäre Zwischengüter......Page 114 Die „Definition“ der Effizienz......Page 115 Soziale Regeln, sozialer Sinn und die "richtige" subjektive Definition der Situation......Page 117 Mentale Modelle und kollektive Repräsentationen......Page 118 „Verfassung“ und „Tiefenstruktur“......Page 119 Indirekte Zwischengüter......Page 121 Knappheiten und relative Preise......Page 122 Eine kurze Zusammenfassung......Page 124 Die Interpenetration von Mensch und Gesellschaft......Page 125 3.4 Kulturelle Ziele und institutionalisierte Mittel......Page 126 Kulturelle Ziele......Page 127 Institutionalisierte Mittel......Page 128 Strukturelle Spannungen......Page 129 Exkurs über die Ehre......Page 131 Statussymbole......Page 133 Innere Prämien......Page 134 Ehre, Recht und Sittlichkeit......Page 135 Ehre und Gesellschaft......Page 136 Die Feinen Leute und die Feinen Unterschiede......Page 138 Der Kampf um die Ehre......Page 139 4. Interesse und Kontrolle......Page 141 Bedürfnisse und Interessen......Page 142 Die Intensität der Interessen......Page 143 Die Hierarchie der Bedürfnisse......Page 144 Die Idee des Interesses......Page 146 Internalisierung......Page 148 Werte......Page 151 Die Organisation der Interessen......Page 152 Die "Verfassung" des Selbst......Page 153 Wertewandel und Werteverfall......Page 154 Erworbene und askriptive Eigenschaften......Page 156 Technik, Wissenschaft und Institutionen......Page 157 Macht und Herrschaft......Page 158 Die „Dialektik“ der Herrschaft......Page 159 Rechte......Page 160 Interdependenzen und antagonistische Kooperation......Page 161 Kontrollinteresse und konstitutionelles Interesse......Page 163 Interessenkonflikte......Page 164 Spezifisches und generalisiertes Kapital......Page 167 Kontrollkonflikte......Page 168 Die Heftigkeit der Kontrollkonflikte......Page 170 Der Konflikt um die Kontrolle der Definitionsmacht......Page 171 Integration......Page 172 Noch einmal: Die Professoren......Page 174 Drei Selektionen......Page 177 Die Genese der Identität......Page 178 Die zweite Selektion: Kognition......Page 179 Die dritte Selektion: Orientierung......Page 180 Das Gesamtmodell......Page 181 Die kollektive Definition der Situation......Page 183 Die erste Lesart: Die Realität der subjektiven Wirklichkeit......Page 186 Die dritte Lesart: Die Bestimmtheit der individuellen Orientierung......Page 187 Die vierte Lesart: Die Bestimmtheit der äußeren Bedingungen......Page 188 Die sechste Lesart: Die soziale Konstitution der Situation......Page 189 Eine Systematisierung......Page 190 6.1 Verhalten und Handeln......Page 193 Verhalten......Page 194 Genetische Programme......Page 195 Lernen......Page 196 Handeln......Page 197 Behaviorismus und Mentalismus......Page 198 George C. Homans......Page 199 Die Reizhypothese......Page 200 Die Werthypothese......Page 201 Kosten und Konflikte......Page 202 Die Entbehrungs-Sättigungs-Hypothese......Page 203 Die Frustrations-Aggressions-Hypothese......Page 204 Verhaltenstheoretische Soziologie?......Page 205 6.2 Handeln und „Handlung“......Page 206 Schütz-Parsons-Luhmann......Page 207 „Handlung“, Handeln und Interaktion......Page 209 6.3 Subjektiver Sinn......Page 210 Verstehen und Sinnzusammenhang......Page 211 Die Evidenz der Zweckrationalität......Page 213 Die verstehende Erklärung des Handelns......Page 214 Die zweckrationale "Logik" der Situation......Page 215 Die Zweckrationalität als Basishypothese......Page 216 Hitler und sein Krieg gegen die USA......Page 217 Das Vorgehen......Page 218 Rationale Erklärung......Page 219 Das Grundmodell der Handlungslogik......Page 220 Interpretation und Erklärung......Page 222 Historische Erklärungen......Page 224 Gründe und Ursachen......Page 225 6.5 Doppelte Hermeneutik......Page 226 Die Objektivität der subjektiven Konstruktionen......Page 229 6.6 Objektive Rationalität?......Page 230 Richtigkeit und Rationalität......Page 231 Die Macht der Objektivität......Page 232 Prälogisches Denken?......Page 233 Die Rationalität des mythischen Wissens......Page 236 Die Universalität der rationalen Logik......Page 238 6.7 Typen des Handelns......Page 239 Die vier Typen des Handelns von Max Weber......Page 240 Eine Systematik......Page 241 Die Typen des Handelns als Heuristiken der Entscheidungsfindung......Page 242 Modus und Modell......Page 243 ... und noch eine Frage......Page 244 6.8 Optimierung und Orientierung......Page 245 Die Grenzen der Rationalität: Drei Argumente......Page 246 Der soziologische Handlungsbegriff......Page 248 Normen und Knappheiten......Page 249 Optimierung oder Orientierung?......Page 250 Das Problem......Page 251 Kreatives Handeln?......Page 252 Das kommunikative Handeln und die Universalität der menschlichen Vernunft......Page 254 6.9 Die „Logik der Selektion“......Page 256 2. Kausalität......Page 257 4. Einfachheit......Page 258 6. Bewährung......Page 259 Exkurs über die unbegründete Furcht vor Vernunft und Eigennutz......Page 260 7. Die Wert-Erwartungstheorie......Page 263 Das Grundprinzip......Page 264 Einige theoriegeschichtliche Hintergründe......Page 265 1. Die Alternativen......Page 267 2. Die Folgen......Page 268 3. Die Bewertungen......Page 269 4. Die Erwartungen......Page 270 5. Die Evaluation der Alternativen......Page 272 6. Die Selektion......Page 274 Das erste Beispiel: Was tun die Professoren?......Page 275 Die Beschreibung der Situation......Page 276 Brückenhypothesen und soziale Produktionsfunktionen......Page 277 Die Selektion des Handelns......Page 278 Erklären und Verstehen......Page 279 Das zweite Beispiel: Retten oder nicht sterben lassen?......Page 280 Das dritte Beispiel: Darum fällt der Apfel nicht so weit vom Stamm!......Page 281 Das Grundmodell......Page 282 Und wieder das Wichtigste: Die Brückenhypothesen......Page 284 Bildungsmotivation und Investitionsrisiko......Page 285 Die Bildungsabstinenz der unteren Schichten......Page 286 Die Wirkung der Zeugnisse......Page 288 Warum die Bildungsungleichheit zwischen den sozialen Schichten mit steigender Bildung immer geringer wird......Page 289 Die gesellschaftliche Konstruktion der sozialen Ungleichheit......Page 290 7.3 Spezielle Situationen......Page 291 Der Appetenz-Aversions-Konflikt......Page 292 Der Aversions-Aversions-Konflikt......Page 293 Der Appetenz-Appetenz-Konflikt......Page 294 Repressiver Zwang......Page 295 Der Zwang der guten Gelegenheit......Page 296 Der zwanglose Zwang des besseren Arguments......Page 297 7.3.3 Auferlegtheit und Unbedingtheit......Page 298 Was heißt "Unbedingtheit"......Page 299 Der Wechsel des Modus......Page 300 7.3.4 Unsicherheit......Page 302 Noch ein Beispiel......Page 303 Pessimismus und Optimismus......Page 304 Was heißt "Unsicherheit"?......Page 305 Second Order Probabilities......Page 306 Lohnt sich die Reduktion von Komplexität?......Page 308 8. Die Logik der subjektiven Vernunft......Page 311 8.1 Rationales Handeln......Page 312 Die grundlegenden Annahmen......Page 313 Die Ordnung der Präferenzen......Page 314 Das Marginalprinzip......Page 315 Besitztumseffekte......Page 317 Das Allais-Paradox......Page 318 Das Ellsberg-Paradox......Page 319 Framing......Page 321 Akrasia und Myopia......Page 323 Grenzen des Wollens......Page 324 Satisficing......Page 325 X-Efficiency......Page 326 Eine Zusammenfassung......Page 327 8.3 Homo oeconomicus? Homo oeconomicus!......Page 329 Das "Erwachsen" der Präferenzordnung......Page 330 Birds Do it! (Bumble-)Bees Do it!......Page 333 Die Kontrolle der Affekte......Page 334 Die Vernünftigkeit der Ignoranz......Page 337 Die Entscheidung, nicht zu entscheiden......Page 343 Versprechungen und Drohungen......Page 346 Der rationale Verzichtauf dieAufmerksamkeit......Page 348 Framing?......Page 349 8.4.1 Subjektive Vernunft......Page 356 Das St. Petersburg Paradox......Page 357 Subjektive Bewertungen: Von der EV- zur EU-Theorie......Page 358 Subjektive Erwartungen: Die SEU-Theorie......Page 360 Die Prospect Theory......Page 361 Was erklärt die Prospect Theory?......Page 363 Die Widerständigkeit des Framing gegen Veränderungen in den „objektiven“ Anreizen......Page 366 Bounded Rationality......Page 368 „Wirkliche“ Entscheidungen......Page 369 Wiedererkennung und Unterbrechung......Page 371 Noch einmal: Modell und Modus......Page 372 9.1 Grundkonzepte der Lerntheorie......Page 375 Reiz und Reaktion......Page 376 (Un-)Bedingtheit......Page 377 Das klassische Konditionieren......Page 378 Der Grundvorgang......Page 379 Sekundäre Verstärkung......Page 380 Zwei Folgen der Konditionierung......Page 381 Internalisierung......Page 382 Das instrumentelle Lernen......Page 383 Die Entstehung des Wissens und der Werte......Page 385 Das Effektgesetz......Page 386 Verstärkung......Page 387 Generalisierung und Differenzierung......Page 388 Extinktion......Page 390 Innere Konflikte......Page 391 9.4 Lernen und Handeln......Page 392 Das S-R und das S-O-R-Modell......Page 393 Latentes Lernen......Page 395 Die Reflexion der Reaktion......Page 396 Ausführung und Erwerb......Page 397 Imitation......Page 398 Lernen am Modell......Page 400 Lernen als "Entscheidung"......Page 401 10.1 Das Konzept der Situationslogik......Page 403 Die Objektivität der situationellen Bedingungen......Page 404 Die Trivialität des situationsgerechten Handelns......Page 405 Die unintendierten Folgen des absichtsvollen Handelns......Page 406 Die primären Zwischengüter......Page 407 Die "Produktion" von Lehre und Forschung......Page 408 Die Ziele und ihre Bewertungen......Page 410 Die Erwartungen......Page 411 Gruppenunterschiede......Page 412 Die Gewichtung der Alternativen......Page 413 Soziale Lage und soziale Klassen......Page 414 10.3 Soziologische Gesetze und die "Wirkung" von Variablen......Page 415 Exkurs über das Verhältnis von Brückenhypothesen und Handlungstheorien......Page 419 Eine Paradoxie......Page 421 Schwellenwerte......Page 422 Der Domino-Fall......Page 423 Lücken im Anschluß......Page 425 Die Bedeutsamkeit guter Freunde......Page 426 Vier Konstellationen......Page 427 Die begrenzte Aussagekraft von Mittelwerten......Page 429 Zeitgeist und Studentenprotest......Page 430 11.1 Bringing Society Back In!......Page 431 Bringing Men Back In!......Page 433 Ist das Ganze doch nur die Summe seiner Teile?......Page 434 Aggregatpsychologie......Page 435 Der individualistische Fehlschluß......Page 437 Die atomistische Survey-Forschung......Page 438 Bringing Society Back In!......Page 440 Strukturelle Effekte......Page 441 11.2 Kontextanalyse......Page 442 Das Grundkonzept......Page 444 Individuelle und kontextspezifische Regression......Page 445 Kontexteffekte......Page 446 Drei Effekte......Page 448 Ein integriertes Modell......Page 450 11.3 Mehrebenenanalyse......Page 451 Das Kovarianztheorem......Page 452 Der Populationsfehlschluß......Page 456 Der ökologische Fehlschluß......Page 457 Grenzen......Page 458 Eigenschaften von Kollektiven......Page 459 Individuen und Kollektive......Page 460 Der Kontext der Kontexte......Page 461 Strukturelle Scheineffekte: Ein Beispiel......Page 462 Adjustierung......Page 464 Kontexte als Opportinitätsstrukturen......Page 468 Empirische Implikationen......Page 470 Kontexteffekte und Bastardtheorien......Page 471 Zur Entstehung von Kontexten......Page 472 11.6 Die Bedeutung der Nahumwelt......Page 473 Egozentrierte Netzwerke......Page 476 Einfluß und Orientierung......Page 477 12. Soziale Klassen......Page 479 Ein Beispiel: Adel und Bauern......Page 481 Die „Dieselbigkeit der Revenuen“: Karl Marx......Page 484 Interessen, Privilegien und Habitus: Der Klassenbegriff bei Lenski und Bourdieu......Page 486 Der Baumfalke......Page 489 Natürliche Klassifikation......Page 491 Konstruierte Typen......Page 492 Idealtypen......Page 494 Die „qualitative“ Bildung von Idealtypen......Page 496 Was nun? Was tun?......Page 498 Die Strukturierung des Handelns......Page 499 Unterschicht, „Innovation“ und Kriminalität......Page 501 Der Ritualismus der unteren Mittelschichten......Page 504 12.3 Klassenkonflikt, Klassenkampf und die Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse......Page 506 Literatur......Page 511 Register......Page 523 Die auf sechs Bände angelegten "Speziellen Grundlagen der Soziologie" sind die Weiterführung und Vertiefung des Einführungswerkes "Soziologie. Allgemeine Grundlagen". In umfassender Weise werden die zentralen Gegenstandsbereiche und theoretischen Herangehensweisen der Soziologie dargestellt. Der Autor präsentiert in seinen "Speziellen Grundlagen" einen Ansatz, der die wichtigsten theoretischen Konzepte der Soziologie, Sozialpsychologie und Ökonomie zu einem allgemeinen sozialwissenschaftlichen Erklärungsprogramm integriert. Der Aufbau des Werkes folgt dem Modell der soziologischen Erklärung mit den drei charakteristischen "Logiken": Die Logik der Situation, die Logik der Selektion und die Logik der Aggregation
دانلود کتاب Soziologie. Spezielle Grundlagen : Band 1: Situationslogik und Handeln