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Soziologie als Oppositionswissenschaft. Zur gesellschaftskritischen Rolle der Soziologie

معرفی کتاب «Soziologie als Oppositionswissenschaft. Zur gesellschaftskritischen Rolle der Soziologie» نوشتهٔ René König(auth.); Heine von Alemann(eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer VS در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieser Band der Schriften ist René Königs Arbeiten "Zur Entfaltung der modernen Soziologie" gewidmet, in denen er die Stellung und Bedeutung des Faches vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die Zeit des zweiten Weltkrieges hinein thematisiert. Zwei Schwerpunkte sind dabei auszumachen, die Aufbruchsperiode der zwanziger Jahre und die erzwungene Emigration deutscher Soziologen unter dem Diktat des Nationalsozialismus. Der Titel des Aufsatzes "Soziologie als Oppositionswissenschaft und als Gesellschaftskritik" markiert sehr deutlich Königs Auffassung von der Bedeutung der Soziologie in einer sich entwickelnden Gesellschaft. Inhaltsverzeichnis 7 I. Soziologie in der Gesellschaft 9 Soziologie als Oppositionswissenschaft und als Gesellschaftskritik 10 Vorwort „Studien zur Soziologie“ 19 II. Soziologische Traditionen 22 Die Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft bei Ferdinand Tönnies 23 I 23 II 30 III 33 IV 38 V 41 VI 47 VII 58 VIII 64 IX 71 X 80 XI 85 XII 94 Die Entfaltung der modernen Soziologie. Georg Simmel, Emile Durkheim, Karl Mannheim, William Fielding Ogburn 103 Lebensdaten 116 Bibliographie 117 Max Weber 1864–1920 120 * 121 Max Webers Jugendbriefe 132 Sammelrezension über Max Webers „Soziologische Grundbegriffe“ und die „Rechtssoziologie“ 134 Rezension über Reinhard Bendix, Max Weber. An Intellectual Portrait 137 Gegenstand und Methode der Soziologie. Talcott Parsons, Georges Gurvitch 144 Lebensdaten 155 Bibliographie 155 III. Gesellschaft und Soziologie in der Zwischenkriegszeit 157 Zur Soziologie der Zwanziger Jahre oder Epilog zu zwei Revolutionen, die niemals stattgefunden haben, und was daraus für unsere Gegenwart resultiert 158 I 158 II 166 III 174 IV 181 Soziologie in Berlin um 1930 186 I. Vorbemerkung zum Ausgangspunkt 186 II. Alfred Vierkandts Handwörterbuch der Soziologie 189 III. Sombart, Vierkandt, Briefs und Geiger 193 IV. Vor- und Seitenströmungen in Berlin: Der Historismus und seine Probleme (E. Troeltsch, F. Meinecke, B. Groethuysen) 198 V. Die Ethno-Soziologie Richard Thurnwalds 205 VI. Ein selbständiger Kreis in Berlin 212 VII. Seitenlinien und Vergessenes 220 Die Juden und die Soziologie 228 IV. Soziologie und Nationalsozialismus 241 Die Situation der emigrierten deutschen Soziologen in Europa 242 Epilog 1981 267 Vom vermeintlichen Ende der deutschen Soziologie vor der Machtergreifung des Nationalsozialismus 275 I. Präambel 275 II. Die Stagnation von 1928 284 III. Was ist „neu“ an Mannheim? 290 IV. Die Entstehung des Neo-Marxismus 299 IV. Einige weitere Vertreter der „Neuen Welle“ 312 V. Epilog: Deutsche Soziologie 1928–1933, der Beginn eines Dammbruchs 323 Vorwort: In eigener Sache 326 Kontinuität oder Unterbrechung? Ein neuer Blick auf ein altes Problem 339 I 339 II 355 III 367 IV 377 Identität und Anpassung im Exil 395 Editorische Notiz 409 I. Soziologie in der Gesellschaft 411 II. Soziologische Traditionen 411 III. Gesellschaft und Soziologie in der Zwischenkriegszeit 412 IV. Soziologie und Nationalsozialismus 413 Personenregister 415 Dieser Band der Schriften ist Rene Koenigs Arbeiten "Zur Entfaltung der modernen Soziologie" gewidmet, in denen er die Stellung und Bedeutung des Faches vom Anfang des 20.
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