Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland. Band 2: Gesundheit, Familie, Alter und Soziale Dienste. 5. Auflage
معرفی کتاب «Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland. Band 2: Gesundheit, Familie, Alter und Soziale Dienste. 5. Auflage» نوشتهٔ Gerhard Bäcker, Gerhard Naegele, Reinhard Bispinck, Klaus Hofemann, Jennifer Neubauer، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Das überarbeitete Hand- und Lehrbuch bietet in zwei Bänden einen breiten empirischen Überblick über die Arbeits- und Lebensverhältnisse in Deutschland und die zentralen sozialen Problemlagen. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen, Einkommensverteilung und Armut, Krankheit und Pflegebedürftigkeit sowie die Lebenslagen von Familien und von älteren Menschen. Das Buch gibt nicht nur den aktuellen Stand der Gesetzeslage wieder, sondern greift auch in die gegenwärtige theoretische und politische Diskussion um die Zukunft des Sozialstaates in Deutschland ein. Es wendet sich an Studierende und Lehrende an Hochschulen, Schulen, Bildungseinrichtungen sowie an Experten in Verwaltungen, Verbänden und Gewerkschaften. Band 2 Gesundheit, Familie, Alter und Soziale Dienste.pdf......Page 1 Vorwort......Page 5 Inhaltsübersicht......Page 9 Inhaltsverzeichnis......Page 13 Verzeichnis der Übersichten......Page 22 Verzeichnis der Abbildungen......Page 25 Verzeichnis der Tabellen......Page 29 Abkürzungsverzeichnis......Page 33 1 Gesundheitsgefährdung in der Arbeitswelt: Belastungsgeschehen und gesundheitliche Auswirkungen......Page 41 1.1 Bestimmungsgrößen der Gesundheitsgefährdung......Page 42 1.1.1 Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit......Page 44 1.1.2 Belastungen aus der Arbeitsumgebung und aus dem Arbeitsvollzug......Page 47 1.2 Art und Ausmaß der Gesundheitsgefährdung......Page 49 1.2.1 Gesundheitsbeeinträchtigungen, arbeitsbedingte und Berufskrankheiten......Page 50 1.2.2 Arbeitsunfälle......Page 54 1.2.3 Erwerbsminderung......Page 55 1.2.4 Arbeitsbelastungen und berufliche Mobilität......Page 56 2 Gesundheitsschutz: Tarif- und betriebspolitische Regelungen......Page 57 2.1 Arbeitszeit, Arbeitsinhalt, Arbeitsorganisation......Page 58 2.2 Arbeitserschwernisse......Page 60 2.3 Betriebliche Gesundheitsförderung und Mitbestimmung im Arbeits- und Gesundheitsschutz......Page 61 3 Maßnahmen staatlicher Sozialpolitik: Der Arbeitsschutz......Page 62 3.1.1 Staatliches Arbeitsschutzrecht und Unfallverhütungsrecht......Page 63 3.1.2 Aufbau und Entstehung von Arbeitsschutzvorschriften......Page 65 3.2.1 Rahmenvorschriften: Arbeitsschutzgesetz......Page 67 3.2.2 Arbeitszeitgesetz......Page 68 3.2.3 Schutz einzelner Personengruppen......Page 69 3.2.4 Gefahrstoffverordnung......Page 72 3.2.6 Betrieblicher Arbeitsschutz: Arbeitssicherheitsgesetz......Page 73 3.3 Wirksamkeit von Arbeitsschutzvorschriften......Page 74 4.1 Ausgangslage und gesetzliche Grundlagen ......Page 76 4.2 Krankenstand und Entgeltfortzahlung – eine sozialpolitische Dauerkontroverse......Page 78 5.1 Aufgaben und Leistungen ......Page 82 5.2 Organisation und Finanzierung......Page 85 6 Literaturhinweise......Page 86 1 Was bedeutet Gesundheit?......Page 89 2 Das Krankheitspanorama und seine Ursachen......Page 91 2.1 Chronisch-degenerative Erkrankungen als moderne Volkskrankheiten......Page 93 2.2 Behinderungen und Pflegebedürftigkeit......Page 97 2.3 Ungleiche Verteilung von Gesundheitsrisiken und Krankheiten......Page 99 2.4 Verursachungszusammenhänge gesundheitlicher Beeinträchtigungen und Krankheiten......Page 101 3.1 Gesundheitsförderung, Public Health, Prävention......Page 106 3.2 Wiederherstellung der Gesundheit......Page 111 3.3 Ethische und ökonomische Fragen des Einsatzes von Ressourcen......Page 113 4.1.1 Besonderheiten von Angebot und Nachfrage auf dem Gesundheitsmarkt......Page 115 4.1.2 Leistungserstellung und Finanzierung......Page 118 4.2 Strukturmerkmale des Gesundheitswesens......Page 120 5.1.1 Grundprinzipien und geschützter Personenkreis......Page 123 5.1.2 Organisation und Selbstverwaltung......Page 125 5.1.3 Leistungen......Page 128 5.1.4 Zuzahlungen, Wahltarife und Kostenerstattungen......Page 135 5.1.5 Finanzierung......Page 137 5.2.1 Grundlagen und Prinzipien......Page 141 5.2.2 Beiträge und Leistungen......Page 144 5.2.3 Versicherungswechsel und Kostenentwicklung......Page 148 6.1 Ambulante ärztliche Versorgung......Page 149 6.1.1 Schlüsselstellung des Vertragsarztsystems......Page 150 6.1.2 Ablauf der ambulanten medizinischen Versorgung......Page 152 6.1.3 Honorierung......Page 154 6.2.1 Die Rolle der Arzneimittel in der Gesundheitsversorgung......Page 159 6.2.2 Besonderheiten des Arzneimittelmarktes......Page 162 6.2.3 Instrumente der Steuerung......Page 164 6.3.1 Strukturmerkmale und Basisdaten der Krankenhausversorgung......Page 167 6.3.2 Steuerung und Finanzierung......Page 171 6.3.3 Probleme der stationären Versorgung......Page 173 7.1 Familiäre, ambulante und stationäre Versorgung......Page 176 7.2.1 Ziele, Prinzipien, Versicherte und Organisation......Page 179 7.2.2 Die Leistungen der Pflegeversicherung......Page 180 7.2.3 Die Leistungen bei häuslicher und stationärer Pflege......Page 182 7.2.5 Steuerung, Vergütung und Qualitätssicherung......Page 185 7.3 Inanspruchnahme der Leistungen......Page 188 7.4 Entwicklung der Ausgaben......Page 190 7.5 Die Stellung der Pflegeversicherung im System der Sozialen Sicherung und ihre Weiterentwicklung......Page 192 7.6 Pflege und Pflegeversicherung im demografischen Umbruch......Page 194 8.1 Ambulante Versorgung......Page 196 8.2 Stationäre und teilstationäre Versorgung......Page 198 8.3 Rehabilitation und komplementäre Versorgung......Page 199 8.4 Betreuungsrecht, zwangsweise Unterbringung psychisch Kranker......Page 200 9.1 Definition und Ziele......Page 201 9.2 Maßnahmen und Ablauf......Page 202 9.3 Träger und Finanzierung......Page 206 9.4 Probleme......Page 209 10 Finanzierung und Finanzierungsprobleme des Gesundheitssystems......Page 210 10.1 Ausgabenentwicklung......Page 211 10.2 Einnahmeentwicklung in der GKV......Page 214 11 Ein Blick über die Grenzen zu den europäischen Nachbarn......Page 216 12.1 Ebenen gesundheitspolitischer Steuerung......Page 219 12.2 Gesundheitsreformen......Page 222 12.3 Gesundheitspolitik am Scheideweg – Mehr Marktorientierung oder Erhalt der solidarischen Krankenversicherung? ......Page 227 12.3.1 Probleme und Grenzen der Wettbewerbs- und Marktsteuerung......Page 229 12.3.2 Perspektiven: Erhalt und Ausbau der solidarischen Gesundheitsversorgung ......Page 233 13 Literaturhinweise......Page 238 1.1 Familien und Familienfunktionen ......Page 244 1.2 Aufgaben von Familienpolitik......Page 245 2 Wandel der familialen Lebensformen und der Geschlechterrollen......Page 249 3.1 Lebensformen und Haushaltstypen......Page 254 3.2 Geburtenrate, Heirats- und Scheidungshäufigkeit......Page 262 3.3 Kinder......Page 264 3.4 Familien und Kinder der ausländischen Bevölkerung......Page 268 4.1 Geburtenhäufigkeit und demografischer Wandel......Page 269 4.2 Entscheidungen für oder gegen Kinder......Page 271 4.3 Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber einem Leben mit Kindern......Page 274 4.4 Kinderlose: Ein Leben auf Kosten der „Kinder der anderen”?......Page 276 5.1 Scherenentwicklung von steigenden Ausgaben und sinkenden Einkommen......Page 279 5.2 Familieneinkommen und Lebenslage......Page 280 5.3 Einkommenslagen im Vergleich......Page 282 5.4 Familien und Kinder in Armut......Page 284 5.5 Einkommens- und Lebenslage von Alleinerziehenden......Page 287 6 Familienpolitik durch Transfers: Familienleistungsausgleich......Page 291 6.1 Kinderbezogene Leistungen......Page 292 6.1.1 Zielsetzungen des Familienleistungsausgleichs......Page 293 6.1.2 Kindergeld und Kinderfreibeträge......Page 296 6.1.3 Steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten und von haushaltsnahen Dienstleistungen......Page 300 6.2.1 Das vormalige Erziehungsgeld und das neue Elterngeld......Page 301 6.2.2 Anrechnung von Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung......Page 303 6.3 Ausbildungsfinanzierung und Ausbildungsförderung......Page 304 6.4.1 Abgeleitete soziale Sicherung des Ehepartners in der Sozialversicherung......Page 307 6.4.2 Ehegattensplitting im Steuerrecht......Page 308 6.5 Soziale Sicherung Alleinerziehender......Page 310 6.6 Gesamtdimension der familienpolitischen Geldleistungen......Page 311 6.7 Reformperspektiven......Page 314 7.1 Phasenerwerbstätigkeit oder Parallelität von Beruf und Familie?......Page 319 7.2 Tatsächlich praktizierte Vereinbarkeitsmuster......Page 322 7.3 Tageseinrichtungen für Kinder......Page 326 7.4 Privater Betreuungsmarkt für Kinder......Page 333 7.5.1 (Zeit)Anforderungen von Arbeitswelt und Familie im Konflikt......Page 334 7.5.2 Elternzeit......Page 337 7.5.3 Gestaltung von Teilzeitarbeit......Page 339 7.5.4 Freistellung bei Krankheit des Kindes......Page 340 8 Kinder- und Jugendhilfe......Page 341 9 Literaturhinweise......Page 344 1.1 Altersklischees und Altersrealität......Page 350 1.2.1 Ältere Menschen als ökonomische Belastung?......Page 353 1.2.2 Generationenbeziehungen im familiären Verbund......Page 355 2.1 Altern der Gesellschaft......Page 356 2.2 Strukturwandel des Alters......Page 359 3.1 Berufsaustritt, Altersgrenzen und Altersteilzeit......Page 362 3.2 Betriebliche Frühausgliederung und Entberuflichung des Alters......Page 367 4.1 Altersrollen und familiäre Netzwerke im Umbruch......Page 369 4.2 Anforderungen an die Altenpolitik: Eigenständige Lebensführung, gesundheitliche, pflegerische und soziale Versorgung......Page 371 5 Alterssicherung: Ziele, Gestaltungsformen und Systeme......Page 374 5.1 Gestaltungsformen der Alterssicherung......Page 376 5.1.1 Öffentliche Alterssicherungssysteme......Page 377 5.1.2 Private Altersvorsorge......Page 380 5.1.3 Betriebliche Altersversorgung......Page 384 5.2 Alterssicherung in Deutschland – ein Überblick......Page 386 5.2.1 Die Regelsysteme......Page 390 5.2.2 Betriebliche Altersversorgung......Page 391 5.2.3 Alterssicherung aus privater Vorsorge......Page 392 5.3 Alterssicherung im europäischen Vergleich......Page 393 5.3.1 Gestaltungsvarianten von Alterssicherungssystemen......Page 394 5.3.2 Niederlande: Grundrente und betriebliche Altersversorgung durch Tarifvertrag......Page 396 5.3.3 Schweiz: Volksversicherung und obligatorische berufliche Vorsorge......Page 397 5.3.4 Großbritannien: Staatliche Minimalrenten und marktliche Altersvorsorge......Page 398 5.3.5 Leistungsfähigkeit von Alterssicherungssystemen im Vergleich......Page 400 6.1 Versicherungsprinzip und Solidarausgleich......Page 401 6.2 Versicherte Personen......Page 403 6.3 Leistungsbereiche der Rentenversicherung im Überblick......Page 404 6.4.1 Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit......Page 407 6.4.2.1 Rentenarten, Altersgrenzen und Rentenabschläge......Page 408 6.5.1 Grundprinzipien im Überblick......Page 412 6.5.2.1 Persönliche Entgeltpunkte......Page 413 6.5.2.2 Zugangsfaktor und Rentenartfaktor......Page 418 6.5.2.3 Der aktuelle Rentenwert......Page 419 6.6 Rentenanpassung......Page 420 6.7 Bruttorenten, Nettorenten und Rentenbesteuerung......Page 425 6.8 Niveau und Verteilung der Renten......Page 426 6.8.1 Standardrente und Rentenniveau......Page 427 6.8.2 Durchschnittliche Höhe und Verteilung der Renten......Page 429 6.8.3 Niedrigrenten......Page 432 6.8.4 Niedrigrenten und Grundsicherungsniveau......Page 435 6.9 Hinterbliebenenrenten und Versorgungsausgleich......Page 436 6.10 Finanzierung......Page 439 6.11 Organisationsstruktur......Page 444 7.1.1 Durchführungswege......Page 445 7.1.2 Unverfallbarkeit, Insolvenzsicherung, Rentenanpassung......Page 447 7.1.3 Verbreitung, Finanzierung und Rentenhöhe......Page 448 7.2.1 Versicherungsformen......Page 450 7.2.2 Leistungen, Renditen und Risiken......Page 452 7.3 Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge......Page 453 7.3.1 Förderung durch Zulagen und Steuererleichterungen......Page 454 7.3.2 Steuer- und Beitragsfreiheit bei Entgeltumwandlung und tarifvertragliche Regelungen......Page 455 8.1 Beamtenversorgung......Page 456 8.2 Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst......Page 460 9.1 Kumulation von Renten und Gesamteinkommen......Page 461 9.2 Armut und Reichtum im Alter......Page 464 10.1 Störungen des Gleichgewichts von Einnahmen und Ausgaben......Page 466 10.2 Rentenversicherung und Arbeitsmarkt......Page 468 10.3 Alterssicherung im demografischen Umbruch......Page 469 10.4 Benachteiligung der Jüngeren? Renditen im Generationenvergleich......Page 472 10.5 Politik der Konsolidierung der Rentenfinanzen......Page 474 11 Reformbedarf und -perspektiven der Alterssicherung......Page 476 11.1 Rückführung der Rentenversicherung und Ausbau der betrieblichen und privaten Altersvorsorge......Page 477 11.2 Grundrente oder lohn- und beitragsbezogene Rente......Page 479 11.3.1 Vermeidung von Niedrigrenten durch Höherbewertung niedriger Entgelte oder Mindestrenten......Page 481 11.3.2 Ausweitung der Versicherungspflicht, Absicherung von Selbstständigen......Page 483 11.3.3 Alterssicherung von Frauen......Page 485 11.3.4 Bemessung von Beiträgen oder Renten nach der Kinderzahl......Page 487 12.1 Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre ab 2012......Page 489 12.2 Entwicklung des Arbeitsmarktes und Beschäftigungsperspektiven ÄltereR......Page 490 12.3 Entwicklung der beruflichen Leistungsfähigkeit im Alter......Page 492 12.4 Perspektiven der Erwerbsarbeit im Alter......Page 494 13 Literaturhinweise......Page 496 1 Hilfebedürftigkeit, soziale Probleme und soziale Dienste......Page 501 1.1 Was sind soziale Dienste?......Page 503 1.2 Soziale Dienste als Reaktion auf soziale Probleme......Page 504 2.1 Charakteristika sozialer Dienstleistungen......Page 505 2.2 Soziale Dienste zwischen Staat und Markt......Page 508 2.3 Träger, Angebote und Beschäftigung im Überblick......Page 512 2.4 Leistungsausweitung und -differenzierung......Page 516 2.5 Rechtliche Grundlagen sozialer Dienste......Page 518 3 Träger und Anbieter sozialer Dienste......Page 521 3.1.1 Sozialversicherungen......Page 522 3.1.2 Kreisfreie Städte, (Land-)Kreise und Gemeinden......Page 523 3.1.2.1 Kommunale Sozialverwaltung......Page 524 3.1.2.2 Kommunale soziale Dienste......Page 527 3.1.2.3 Höhere Kommunalverbände......Page 529 3.2.1 Die Wohlfahrtsverbände und ihre Bedeutung......Page 530 3.2.2 Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege......Page 532 3.2.3 Gemeinnützigkeit und Subsidiaritätsprinzip......Page 539 3.2.4 Die freie Wohlfahrtspflege unter Anpassungsdruck......Page 541 4 Koordination, Wohlfahrtsmix und Sozialplanung als Aufgaben der kommunalen Sozialpolitik......Page 543 4.1 Koordination sozialer Dienste......Page 544 4.2 Sozialplanung......Page 546 5 Finanzierung: Grundlagen, Strukturen und Verfahren......Page 547 5.1.1 Öffentliche Träger......Page 548 5.1.2 Frei-gemeinnützige Träger......Page 549 5.1.3 Privat-gewerbliche Träger......Page 551 5.2 Finanzierungsformen und -verfahren......Page 552 5.3 Finanzierung und Erbringung sozialer Dienste im „sozialwirtschaftlichen Dreieck“......Page 555 6.1 Privatisierung......Page 557 6.2 Höhere Effektivität und Effizienz der Leistungserfüllung durch neue Steuerungsmodelle?......Page 559 6.3 Wechsel von der Objekt- zur Subjektförderung: Persönliches Budget und Gutscheinvergabe......Page 562 6.4 Finanzierungskrise und Wettbewerbsdruck: Zu Lasten der Versorgung und des Personals?......Page 565 7.1 Grundlagen und Methoden......Page 569 7.2 Interne und externe Qualitätssicherung, Nutzerbeteiligung......Page 570 8.1 Individuelle Selbst- und Familienhilfe......Page 572 8.2 Bürgerschaftliches Engagement......Page 574 8.3 Sozial-bürgerschaftliches Engagement......Page 576 8.3.1 Soziales Ehrenamt......Page 579 8.3.2 Soziale Hilfen und Unterstützung durch „kleine Netze“......Page 580 8.3.3 Soziale Selbsthilfegruppen, -projekte und Selbsthilfeinitiativen......Page 581 8.3.4 Förderstrategien......Page 585 8.4 Familienhilfe, Selbsthilfe und sozial-bürgerschaftliches Engagement – Alternative oder Ergänzung zu professionellen sozialen Diensten?......Page 586 9 Soziale Dienste im europäischen Vergleich......Page 589 10 Literaturhinweise......Page 595 Stichwortverzeichnis......Page 601
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