Soziale Roboter : Technikwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche, philosophische, psychologische und soziologische Grundlagen
معرفی کتاب «Soziale Roboter : Technikwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche, philosophische, psychologische und soziologische Grundlagen» نوشتهٔ Oliver Bendel (editor)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer Gabler در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Soziale Roboter sind sensomotorische Maschinen, die für den Umgang mit Menschen oder Tieren geschaffen wurden. Sie können über fünf Dimensionen bestimmt werden, nämlich die Interaktion mit Lebewesen, die Kommunikation mit Lebewesen, die Nähe zu Lebewesen, die Abbildung von (Aspekten von) Lebewesen sowie – im Zentrum – den Nutzen für Lebewesen. Bei einem weiten Begriff können neben Hardwarerobotern auch Softwareroboter wie gewisse Chatbots, Voicebots und Social Bots dazu zählen. Die Disziplin, die soziale Roboter – ob als Spielzeugroboter, als Serviceroboter (Pflegeroboter, Therapieroboter, Sexroboter, Sicherheitsroboter etc.) oder als Industrieroboter in der Art von Kooperations- und Kollaborationsrobotern (Co-Robots bzw. Cobots) – erforscht und hervorbringt, ist die Soziale Robotik. Das Buch schafft Grundlagen in technikwissenschaftlicher, wirtschaftswissenschaftlicher, philosophischer, psychologischer und soziologischer Hinsicht. Es stellt dar, was soziale Roboter ausmacht, wie sie gebaut und programmiert werden, welche Anwendungsmöglichkeiten existieren und welche Herausforderungen sich ergeben. Das Kapitel 2 wird auf link.springer.com unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht. Vorwort Inhaltsverzeichnis Teil I: Grundlagen, -begriffe und -fragen 1: Die fünf Dimensionen sozialer Roboter: Der Versuch einer Systematisierung • Oliver Bendel 1.1 Einleitung 1.2 Die fünf Dimensionen 1.2.1 Beispiele sozialer Roboter 1.2.2 Interaktion mit Lebewesen 1.2.3 Kommunikation mit Lebewesen 1.2.4 Nähe zu Lebewesen 1.2.5 Abbildung von Aspekten von Lebewesen 1.2.6 Nutzen für Lebewesen 1.3 Diskussion der fünf Dimensionen 1.4 Softwareroboter als soziale Roboter 1.5 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 2: Das epistemische Verhältnis der Sozialrobotik zur Gesellschaft: Epistemische Bedingungen, Praktiken und Implikationen der Entwicklung sozialer Roboter • Andreas Bischof 2.1 Einleitung 2.2 Epistemische Bedingungen der Sozialrobotik 2.2.1 Mensch-Maschine-Symbiose als „Wicked Problem“ 2.2.2 Soziale Roboter als Realisierung von Zukunftsvorstellungen 2.3 Epistemische Praktiken der Sozialrobotik 2.3.1 Laboratisierende Praktiken 2.3.2 Alltagsweltliche Praktiken 2.3.3 Inszenierende Praktiken 2.4 Zusammenfassung und Implikationen Literatur 3: Käufliche Freunde: Eine Marktübersicht zu sozialen Robotern • Jeanne Kreis 3.1 Einleitung 3.2 Soziale Roboter 3.3 Marktübersicht 3.3.1 Soziale Roboter im Kinderzimmer 3.3.2 Soziale Roboter im Schlafzimmer 3.3.3 Soziale Roboter im öffentlichen Raum 3.3.4 Soziale Roboter in Therapie und Pflege 3.4 Fazit 3.5 Ausblick Literatur 4: Akzeptanz und Marktfähigkeit sozialer Roboter: Eine Studie mit älteren Menschen aus Italien und Deutschland • Oliver Korn, Lea Buchweitz, Arthur Theil, Francesca Fracasso und Amedeo Cesta 4.1 Einleitung 4.2 Stand der Technik 4.2.1 Soziale Roboter und ältere Menschen 4.2.2 Wirtschaftliche und finanzielle Aspekte 4.3 Studie 4.3.1 Teilnehmer 4.3.2 Materialien 4.3.3 Ergebnisse 4.3.3.1 Gewünschte Funktionalitäten sozialer Roboter 4.3.3.2 Kulturelle Unterschiede bei der Präferenz von Funktionalitäten sozialer Roboter 4.3.3.3 Demografischer Einfluss auf die Präferenz von Funktionalitäten sozialer Roboter 4.3.3.4 Kulturelle Unterschiede in der Akzeptanz sozialer Roboter 4.3.3.5 Individuelle Unterschiede in der Akzeptanz sozialer Roboter 4.3.3.6 Bereitschaft zum Kauf sozialer Roboter 4.3.4 Diskussion 4.3.4.1 Gewünschte Funktionalitäten 4.3.4.2 Bereitschaft, in soziale Roboter zu investieren 4.3.4.3 Marktfähigkeit 4.3.4.4 Soziale Roboter als assistive technologische Geräte und medizinische Hilfsmittel 4.4 Fazit Literatur 5: Soziale Roboter aus Sicht der Technikfolgenabschätzung: Zur Gestaltung gemeinsamer Zukünfte von Mensch und Technik • Armin Grunwald 5.1 Einleitung und Überblick 5.2 Die Perspektive der Technikfolgenabschätzung 5.2.1 Kurze Einführung 5.2.2 Zum Begriff der Technikfolgen bei sozialen Robotern 5.3 Soziale Roboter als Feld der Technikfolgenabschätzung 5.3.1 Soziale Roboter als künstliche Gefährten 5.3.2 Soziale Roboter als Kollegen am Arbeitsplatz 5.3.3 Soziale Roboter in der Pflege 5.4 Querschnittsfragen aus der Technikfolgenabschätzung 5.5 Zusammenfassung und Ausblick Literatur Teil II: Soziale Robotik und andere Disziplinen 6: Soziale Robotik und KI: Wie sich Roboter autonom nach Werten und Normen verhalten können • Felix Lindner 6.1 Einleitung 6.2 Das Value-Alignment-Problem in der KI 6.3 Fallstudie: Räumliche Intelligenz für soziale Roboter 6.3.1 Semantische Karten 6.3.2 Roboter-Proxemik 6.4 Fazit Literatur 7: Integrative Soziale Robotik: Ein Verfahren zur Entwicklung kulturell nachhaltiger Anwendungen • Johanna Seibt 7.1 Einleitung 7.2 Drei Blockaden im Regelkreis forschungsgeleiteter Innovation 7.3 Integrative Soziale Robotik 7.4 Die fünf Prinzipien der Integrativen Sozialen Robotik 7.5 Anwendungen der Integrativen Sozialen Robotik 7.6 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 8: Soziale Roboter in der Moral: Ethische Betrachtungen am Beispiel des Unterrichts • Oliver Bendel 8.1 Einleitung 8.2 Bestimmung sozialer Roboter 8.3 Soziale Roboter im Unterricht 8.4 Ethische Aspekte sozialer Roboter 8.4.1 Sammeln und Auswerten von Daten aus ethischer Sicht 8.4.2 Stürze und Kollisionen aus ethischer Sicht 8.4.3 Nutzung von Ressourcen aus ethischer Sicht 8.4.4 Eindringen und Übernahme aus ethischer Sicht 8.4.5 Täuschung und Betrug aus ethischer Sicht 8.4.6 Ausübung von Marktmacht aus ethischer Sicht 8.4.7 Infragestellung der Autorität aus ethischer Sicht 8.4.8 Verantwortung und Haftung aus ethischer Sicht 8.4.9 Technisierung des Unterrichts aus ethischer Sicht 8.4.10 Ergänzung und Ersetzung von Lehrkräften aus ethischer Sicht 8.4.11 Partizipation und Inklusion aus ethischer Sicht 8.4.12 Förderung von sozialen Fähigkeiten aus ethischer Sicht 8.5 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 9: Soziale Robotik und Roboterpsychologie: Was psychologische Forschung zur menschzentrierten Entwicklung robotischer Systeme beiträgt • Martina Mara und Benedikt Leichtmann 9.1 Zur Relevanz der Psychologie für die Robotik 9.1.1 Was ist eigentlich Psychologie? 9.1.2 Das Individuum in Interaktion mit sozialen Robotern 9.2 Ausgewählte psychologische Theoriefelder 9.2.1 Soziale Perzeption und Anthropomorphismus 9.2.2 Aversive Reaktionen auf menschenähnliche Roboter 9.2.3 Vertrauensbildung in der Mensch-Roboter-Interaktion 9.2.4 Nähe und Distanz in der physischen Interaktion mit Robotern 9.2.5 Ängstlichkeit gegenüber neuen Technologien und Robotern 9.3 Methoden der psychologischen Forschung 9.3.1 Grundlagen psychologischer Diagnostik 9.3.2 Untersuchungsdesigns in der Psychologie 9.3.3 Neuere Entwicklungen psychologischer Forschung: Das Erbe einer Krise 9.4 Brauchen Roboter Psychotherapie? 9.4.1 Zur „Psyche“ des Roboters 9.4.2 Soziale Roboter als Werkzeuge der Psychotherapie Literatur 10: Soziale Robotik und künstliches Bewusstsein: Technische und philosophische Grundlagen • Klaus Mainzer 10.1 Wie entsteht natürliches Bewusstsein? 10.1.1 Neuronale Informationsprozesse 10.1.2 Physiologische Schaltkreise 10.1.3 Dynamische Systeme mit Bewusstseinszuständen 10.2 Was ist Künstliche Intelligenz? 10.3 Von humanoiden Robotern zu künstlichem Bewusstsein 10.3.1 Projekt humanoider Roboter (HRP) 10.3.2 Kognitivistisch-funktionalistische Grundlagen 10.3.3 Konnektionistische Grundlagen 10.3.4 Von der hybriden KI zu hybriden kognitiven Robotern 10.4 Zukunftsperspektiven künstlichen Bewusstseins 10.4.1 Von der Schwarmintelligenz zu kollektivem Bewusstsein? 10.4.2 Bewusstsein mit neuromorphen Computern? 10.4.3 Bewusstsein mit Quantencomputern? Literatur Teil III: Gestaltung, Interaktion und Kommunikation 11: Humanoide, animaloide und dingliche Roboter: Begriffliche, ethische und philosophische Aspekte • Peter Remmers 11.1 Einleitung 11.2 Anthropomorphe und zoomorphe Gestaltungselemente 11.3 Androiden 11.4 Humanoide und animaloide Gestaltung in der Mensch-Roboter-Interaktion 11.5 Verkörperung und künstliche Intelligenz 11.6 Probleme und Chancen der humanoiden oder animaloiden Gestaltung sozialer Roboter 11.6.1 Akzeptanzprobleme, Übervertrauen und emotionale Bindung 11.6.2 Das Uncanny Valley 11.7 Ethische Aspekte humanoider oder animaloider Gestaltung 11.7.1 Reproduktion von diskriminierenden Stereotypen 11.7.2 Wie sollen humanoide bzw. animaloide Roboter behandelt werden? 11.7.3 Täuschungspotenziale des Anthropomorphismus 11.8 Die Philosophie der Mensch-Maschine Literatur 12: Einstellungen gegenüber sozialen Robotern: Eine Übersicht zu Forschungsmethoden und Forschungsergebnissen • Julia G. Stapels und Friederike Eyssel 12.1 Einleitung 12.2 Einstellungen, Einstellungsmessung und Einstellungsänderung 12.2.1 Was sind Einstellungen? 12.2.2 Wie werden Einstellungen gemessen? 12.2.2.1 Selbstbeurteilungsmaße 12.2.2.2 Implizite Maße 12.2.2.3 Beobachtungsmaße 12.2.2.4 Schwierigkeiten bei der Einstellungsmessung 12.2.3 Wie sind Menschen gegenüber Robotern eingestellt? 12.2.3.1 Positive Bewertungen von sozialen Robotern 12.2.3.2 Negative Bewertungen von sozialen Robotern 12.2.4 Ambivalente Einstellungen gegenüber sozialen Robotern 12.2.5 Kulturelle, gesellschaftliche und individuelle Einflussfaktoren auf Einstellungen 12.2.6 Änderung von Einstellungen gegenüber Robotern 12.2.6.1 Einstellungsänderung im Rahmen von Forschungsprojekten 12.3 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 13: Artificial Companions der ersten Generation: Explorative Untersuchung zu Gestaltung und Kommunikationsfähigkeiten sowie ein Typologievorschlag nach Einsatzbereichen • Ayanda Rogge 13.1 Hintergrund 13.1.1 Das Companion-Paradigma 13.1.2 Einschluss- und Abgrenzungskriterien 13.1.3 Beschreibung der Vorgehensweise 13.2 Ergebnisvorstellung der deskriptiven Datenanalyse 13.2.1 Ergebnisse zur Marktaktivität 13.2.2 Ergebnisse zu den äußeren Merkmalen 13.2.3 Ergebnisse zu den identifizierten Kommunikationsfähigkeiten 13.3 Vorschlag einer Typologie nach Einsatzbereichen 13.3.1 Typ I: Companion-Roboter in der Pflege und Therapie 13.3.2 Typ II: Companion-Roboter als persönliche Assistenz 13.3.3 Typ III: Companion-Roboter in der Bildung 13.3.4 Typ IV: Companion-Roboter als Spielgefährte oder Haustierersatz 13.3.5 Typ V: Companion-Roboter als Partnerersatz 13.4 Artificial Companionship: Identifikation zentraler Motive 13.4.1 Artificial Companionship, um Menschen zu entlasten 13.4.2 Artificial Companionship, um Menschen Gesellschaft zu leisten 13.4.3 Fazit 13.5 Anhang 13.5.1 Ergebnisübersicht zu Abschn. 13.2.1 13.5.2 Ergebnisübersicht zu Abschn. 13.2.2 13.5.3 Ergebnisübersicht zu Abschn. 13.2.3 13.6 Referenzen (Tab. 13.4) Literatur 14: Geräusche, Stimmen und natürliche Sprache: Kommunikation mit sozialen Robotern • Kerstin Fischer 14.1 Einleitung 14.2 Robotergeräusche 14.3 Nichtsprachliche, sogenannte bedeutungsfreie Äußerungen 14.4 Roboterstimmen 14.5 Natürlichsprachliche Interaktion mit Robotern 14.5.1 Sprachstile und Sprechweisen von sozialen Robotern 14.5.2 Sprachliche Interaktion mit Robotern 14.6 Schlussbemerkungen Literatur 15: Nichtverbales Verhalten sozialer Roboter: Bewegungen, deren Bedeutung und die Technik dahinter • Kathrin Janowski und Elisabeth André 15.1 Einleitung 15.2 Allgemeine Grundlagen 15.2.1 Gemeinsamer Redehintergrund 15.2.2 Rederechtsvergabe 15.2.3 Beziehung und Bindung 15.2.4 Persönlichkeit und Gefühlslage 15.2.5 Das „unheimliche Tal“ 15.3 Konkrete Bewegungsmuster 15.3.1 Blickrichtung 15.3.1.1 Funktionen der Blickrichtung 15.3.1.2 Umsetzung der Blickbewegung 15.3.2 Gestik 15.3.2.1 Funktionen von Gesten 15.3.2.2 Umsetzung der Gestik 15.3.3 Körperhaltungen 15.3.3.1 Funktion der Körperhaltungen 15.3.3.2 Umsetzung der Körperhaltung 15.3.4 Proxemik 15.3.4.1 Funktionen der Proxemik 15.3.4.2 Umsetzung der Proxemik 15.3.5 Mimik 15.3.5.1 Funktionen der Mimik 15.3.5.2 Umsetzung der Mimik 15.4 Multimodalität 15.4.1 Zeitliche Koordination von Bewegung und Sprache 15.4.2 Übereinstimmung von Körpersprache und gesprochenem Wort 15.5 Zusammenfassung Literatur 16: Vertrauen und Vertrauenswürdigkeit bei sozialen Robotern: Stärkung von Mensch-Roboter-Vertrauensbeziehungen mithilfe Erklärbarer Künstlicher Intelligenz • Katharina Weitz 16.1 Vertrauensbeziehung und Erklärbare KI 16.1.1 Soziale Interaktionen zwischen Mensch und Roboter 16.1.2 Vertrauensdefinitionen 16.1.3 Vertrauensmodelle in der Mensch-Roboter-Interaktion 16.1.4 Messung von Vertrauen gegenüber Robotern 16.1.5 Verlust von Vertrauen in der Mensch-Roboter-Interaktion 16.1.6 Erklärungen als Möglichkeit der Vertrauensstärkung 16.1.6.1 Erklärungen für die Mensch-Roboter-Interaktion 16.1.6.2 Einfluss von Robotererklärungen auf die mentalen Modelle von Nutzer:innen 16.2 Zusammenfassung Literatur 17: Empathie und Emotion: Können sich soziale Roboter empathisch verhalten? • Alexandra Tanner, Hartmut Schulze, Michelle Rüegg und Andreas Urech 17.1 Einleitung 17.2 Empathische Kommunikation beim Menschen 17.3 Empathische Kommunikation bei sozialen Robotern 17.3.1 Zur Definition sozialer Roboter 17.3.2 Emotionserkennung sozialer Roboter 17.3.3 Wie soziale Roboter Empathie simulieren und evozieren 17.4 Empathie gegenüber sozialen Robotern 17.5 Fazit und Diskussion Literatur 18: In den Armen der Maschine: Umarmungen durch soziale Roboter und von sozialen Robotern • Leonie Stocker, Ümmühan Korucu und Oliver Bendel 18.1 Einleitung 18.2 Grundsätzliche Erkenntnisse zu Umarmungen 18.3 Projekte zu Umarmungen durch Roboter und von Robotern 18.3.1 PR2 18.3.2 ARMAR-IIIb 18.3.3 Telenoid R1 und Hugvie 18.3.4 The Hug 18.3.5 Robovie 18.4 Onlinebefragung zu robotischen Umarmungen 18.4.1 Design der Onlineumfrage 18.4.2 Diskussion 18.5 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 19: Komm schon, gib dir doch etwas mehr Mühe!: Wie wir die Persönlichkeit von Robotern wahrnehmen und verändern können • Maike Paetzel-Prüsmann 19.1 Einleitung 19.2 Die Beschreibung von Persönlichkeitsmerkmalen 19.3 Wie nehmen wir Roboter wahr? 19.4 Manipulation von Persönlichkeitsmerkmalen 19.4.1 Verbale Interaktion 19.4.2 Nonverbale Interaktion 19.5 Der Einfluss der Persönlichkeit auf Interaktionen mit und Wahrnehmung von Robotern 19.6 Ausblick und ethische Betrachtungen Literatur 20: Soziotechnische Robotersysteme in Produktion, Pflege und Alltag – neue Wege der Mensch-Maschine-Interaktion: Ein Ansatz für neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine durch Kombination der industriellen Mensch-Roboter-Kollaboration mit der sozialen Robotik • Hans-Jürgen Buxbaum und Sumona Sen 20.1 Einleitung 20.2 Arbeit in soziotechnischen Produktionssystemen 20.2.1 Cyber-Physical Systems in der Produktion 20.2.2 Produktionsarbeit im Wandel 20.3 Mensch-Roboter-Kollaboration MRK 20.3.1 Mensch-Technik-Interaktion mit Robotern 20.3.2 Vom Industrieroboter zum Cobot 20.3.3 Leichtbauroboter 20.3.4 Entlastung des Menschen 20.3.5 Flexibilität 20.3.6 Sicherheit 20.3.7 Programmierung und Bedienung 20.4 Soziotechnische Robotersysteme außerhalb industrieller Anwendungen 20.5 Beispiele für MRK in der sozialen Robotik 20.6 Soziale Aspekte in der Mensch-Roboter-Interaktion Literatur Teil IV: Anwendungsbereiche sozialer Roboter 21: Soziale Roboter im öffentlichen Raum: Einsatzfelder und soziale Herausforderungen im Lichte aktueller Forschung • Sebastian Schneider 21.1 Einleitung 21.2 Aufgaben und Anwendungen sozialer Roboter im öffentlichen Raum 21.3 Stand der Forschung 21.3.1 Einsatz von sozialen Robotern in Einkaufszentren 21.3.2 Soziale Roboter in Museen 21.3.3 Soziale Roboter an Verkehrsknotenpunkten 21.3.4 Soziale Roboter in Bibliotheken 21.3.5 Soziale Roboter an vollöffentlichen Orten 21.4 Diskussion und Ausblick 21.5 Fazit Literatur 22: Roboter in der Therapie: Vom Demonstrationsobjekt zum Psychotherapeuten • Stefanie Baisch und Thorsten Kolling 22.1 Einleitung 22.2 Potenziale (sozialer) Roboter im therapeutischen Kontext 22.2.1 Effizienzsteigerung 22.2.2 Steigerung der Patientenzahlen und Zeitersparnis 22.2.3 Neue Therapieprozesse und -inhalte 22.2.4 Verbesserung der Compliance 22.2.5 Verbesserung der Interaktionsqualität mit spezifischen Personengruppen 22.2.6 Warum soziale Fähigkeiten? 22.3 Rollen sozialer Therapieroboter im Therapieprozess 22.3.1 Therapie von Körperfunktionen: Funktions- und Bewegungstherapie 22.3.1.1 Soziale Roboter als Trainingsassistent 22.3.1.2 Soziale Roboter als Motivationscoach 22.3.1.3 Kombinationen aus Trainingsassistent und Motivationscoach 22.3.2 Psyche und Kognition: Soziale Roboter für die mentale Therapie 22.3.2.1 Soziale Therapieroboter bei Autismus-Spektrum-Störung 22.3.2.2 Soziale Therapieroboter im gesunden und pathologischen Altern 22.3.2.3 Soziale Roboter für gesundheitsbezogene Verhaltensänderungen 22.3.2.4 Soziale Roboter bei Belastungen und psychischen Erkrankungen 22.4 Problemfelder beim Einsatz sozialer Therapieroboter 22.4.1 Forschungsbezogene Problemfelder 22.4.1.1 Menge und Qualität der empirischen Forschung 22.4.1.2 Identifikation von Effizienz- und Akzeptanzprädiktoren 22.4.1.3 Partizipatives Design und interdisziplinäre Zusammenarbeit 22.4.2 Technikbezogene Problemfelder 22.4.2.1 Anpassbarkeit der Roboter an intra- und interindividuelle Varianz 22.4.2.2 Nutzbarkeit durch IT-Laien 22.4.3 Therapiebezogene Problemfelder 22.4.3.1 Identifikation von Wirkmechanismen 22.4.3.2 Identifikation von geeigneten Populationen und Übungen 22.4.3.3 Soziale Roboter als therapeutisches Hilfsmittel ja/nein 22.4.4 Ethische und rechtliche Problemfelder 22.4.4.1 Roboter als Ersatz 22.4.4.2 Physische und psychische Sicherheit 22.4.4.3 Datenschutz 22.5 Zusammenfassung Literatur 23: Roboter in der Pflege: Welche Aufgaben können Roboter heute schon übernehmen? • Tanja Bleuler und Pietro Caroni 23.1 Einleitung 23.2 Anwendungsbereiche 23.3 Einsatzbereiche 23.4 Hürden einer realen Anwendung 23.4.1 Ängste 23.4.2 Ethische Bedenken 23.4.3 Akzeptanz 23.4.4 Kosten und Sicherheit 23.4.5 Fazit 23.5 Lio 23.6 Schlussfolgerung Literatur 24: Soziale Roboter im sexuellen Bereich: Forschungsstand, neomaterialistische Perspektiven und queeres Potenzial • Tanja Kubes 24.1 Einleitung 24.2 Allgemeine Annäherung an Sexroboter 24.2.1 Was ist ein Sexroboter? 24.2.2 Aktuelle Sexrobotermodelle 24.3 Wissenschaftliche Perspektiven auf Sexroboter 24.3.1 Sexroboter als perfekte Liebhaber 24.3.2 Die Kampagne gegen Sexroboter 24.3.3 Kritik an Levy und Richardson 24.3.4 Neue Ansätze und Projekte 24.4 Sexroboter neu denken: neomaterialistische Perspektiven und queeres Potenzial 24.4.1 Neomaterialistische Perspektiven 24.4.2 Queeres Potenzial: Sexroboter als Queerbots 24.5 Ausblick Literatur 25: Soziale Roboter im Bildungsbereich: Konzeptioneller Überblick zum Einsatz sozialer Roboter in der Bildung • Sabine Seufert, Josef Guggemos und Stefan Sonderegger 25.1 Einleitung 25.2 Soziale Roboter in der Bildung 25.2.1 Merkmale sozialer Roboter in der Bildung 25.2.2 Domänen und Rollen sozialer Roboter in der Bildung 25.2.3 Didaktik- und Designansätze für soziale Roboter 25.3 Projekte zum Einsatz sozialer Roboter in der Bildung 25.3.1 Internationale Projekte 25.3.2 Projekt „Lexi“ an der Universität St.Gallen 25.4 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 26: Das steht Ihnen aber gut!: Empfangs-, Beratungs-, Betreuungs- und Verkaufsroboter im Detailhandel • Oliver Bendel 26.1 Einleitung 26.2 Soziale Roboter und Serviceroboter 26.3 Wissenschaftliche Projekte 26.4 Beispiele für soziale Roboter im Detailhandel 26.5 Ethische Überlegungen 26.5.1 Kollisionen und Stürze 26.5.2 Teilen des Lebensraums 26.5.3 Kommunizieren und Interagieren 26.5.4 Unterstützung und Ersetzung von Menschen 26.5.5 Datenerhebung und -auswertung 26.5.6 Suggestion und Manipulation 26.6 Zusammenfassung und Ausblick Literatur 27: NAO meets Pluto: Zwischen Tierschutz und Tierbelästigung • Oliver Bendel 27.1 Einleitung 27.2 Grundbegriffe 27.3 Technik und Tier 27.4 Nichtmenschliche Lebewesen und soziale Roboter 27.4.1 Robotische oder roboterhafte Modelle für Tiere 27.4.2 Soziale Roboter bei Tieren 27.4.3 Tierfreundliche Maschinen 27.4.3.1 Die tierfreundliche Drohne 27.4.3.2 LADYBIRD 27.4.3.3 HAPPY HEDGEHOG (HHH) 27.5 Diskussion der Beispiele 27.6 Zusammenfassung und Ausblick Literatur Teil V: Die Zukunft sozialer Roboter 28: Soziale Roboter in der Science-Fiction: Ein Bericht über das Verhältnis von Herr und Knecht mit wechselnden Rollen für Menschen und Roboter • Karsten Weber 28.1 Einleitung: Eine alternative Definition sozialer Roboter 28.2 Das erste Auftauchen sozialer Roboter in der Science-Fiction 28.3 Soziale Roboter in der Science-Fiction der 1950er- bis 1970er-Jahre 28.4 „Star Wars“, „Alien“ and beyond: Soziale Roboter in der neueren Science-Fiction 28.5 Erwartungen an soziale Roboter und Realität der sozialen Roboter 28.6 Schlussbemerkungen Literatur 29: Androids shouldn’t be Slaves: Dystopische Narrative einer vorprogrammierten Katastrophe und Diskussion alternativer Szenarien für das Zusammenleben mit Androiden • Ayanda Rogge und Teresa Lindenauer 29.1 Einleitung 29.2 Androiden in der Gesellschaft 29.2.1 Was ist ein Androide? 29.2.2 Reale Androiden 29.2.3 Fiktionale Androiden 29.3 Die vorprogrammierte Katastrophe 29.3.1 Ein Gedankenexperiment 29.3.2 Das Narrativ von Androiden in der Science-Fiction 29.4 Diskussion: Der idealtypische Androide ist kein Roboter 29.5 Fazit Literatur Menschenähnliche Roboter tauchen bislang hauptsächlich in Science-Fiction-Filmen auf. Das wird sich ändern, sagen Herausgeber Oliver Bendel und seine Co-Autoren. Zwar scheitern Pilotprojekte noch oft vor oder kurz nach dem Markteintritt, doch dank künstlicher Intelligenz sind Fortschritte in Reichweite. Der Sammelband bietet einen sehr detaillierten Überblick zur neuen Generation der Roboter mit sozialen Umgangsformen. Technische, ökonomische, rechtliche, ethische und psychologische Aspekte werden gleichermaßen ausgeleuchtet
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