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Sinndeutung Und Priodisierung Der Geschichte: Eine Sustematische Ubersicht Der Theorien Und Auffassungen (German Edition)

معرفی کتاب «Sinndeutung Und Priodisierung Der Geschichte: Eine Sustematische Ubersicht Der Theorien Und Auffassungen (German Edition)» نوشتهٔ Gohan Hendrik, Johan Hendrik Jacob Van Der Pot, Johan Hendrik Jacob van der Pot، منتشرشده توسط نشر Brill Academic Publishers در سال 1999. این کتاب در 928 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Title Page Copyright Page Table of Contents Vorwort 1. HAUPTTEIL. EINLEITUNG 1. TEIL. DIE AUFFASSUNGEN VOM ANFANG DER GESCHICHTE 1. Abschnitt 1. Kap. Die Ausdehnung des Geschichtsbegriffes auf die aussermenschliche Vergangenheit 2. Abschnitt 2. Kap. Die Einschränkung des Geschichtsbegriffes auf die Geschichte der Schriftvölker bzw. der Hochkulturen 2. TEIL. WESEN UND MÖGLICHKEIT DER UNIVERSALGESCHICHTE 1. HAUPTABSCHNITT. EINLEITUNG 3. Kap. Einteilung 4. Kap. Exkurs. Weltgeschichte als Erkenntnisziel der Geschichtswissenschaft 2. HAUPTABSCHNITT. DIE VERNEINUNG DER MÖGLICHKEIT DER UNIVERSALGESCHICHTE 5. Kap. Der Themenpluralismus 6. Kap. Der Kulturenpluralismus 7. Kap. Der Geschichtsatomismus 3. HAUPTABSCHNITT. DIE PARTOZENTRISCHEN AUFFASSUNGEN DER UNIVERSALGESCHICHTE 1. Abschnitt. Die heilsgeschichtlichen Auffassungen 8. Kap. Ansätze zum universalgeschichtlichen Denken im Alten Testament 9. Kap. Ansätze zum universalgeschichtlichen Denken im Neuen Testament 2. Abschnitt. Die ethnozentrischen Auffassungen 10. Kap. Einleitung 11. Kap. Ägyptozentrismus, Asiazentrismus, Indiazentrismus, Sinozentrismus usw. 12. Kap. Romazentrismus 13. Kap. Russozentrismus 14. Kap. Germanozentrismus A) Kultureller Germanozentrismus B) Rassistischer Germanozentrismus, Ariozentrismus 15. Kap. Europazentrismus A) Einleitung B) Zur Entstehung des europazentrischen Geschichtsbildes C) Frühe Kritik D) Zur Diskussion im 20. Jahrhundert 4. HAUPTABSCHNITT. DIE MONDIALEN AUFFASSUNGEN DER UNIVERSALGESCHICHTE 1. Abschnitt. Die pluralistisch-mondialen Auffassungen 16. Kap. Einleitung 17. Kap. Geschichtswerke 18. Kap. Die Kritik Schlözers 2. Abschnitt. Die unitär-mondialen Auffassungen 19. Kap. Einleitung 20. Kap. Die These des synchronen Parallelismus der Kulturen A) Spekulative Konstruktionen B) Kultursoziologische und geistesgeschichtliche Darlegungen 21. Kap. Der Gedanke eines mondialen Wirkungszusammenhanges A) Der Diffusionismus B) Ansätze zur Darstellung eines mondialen Wirkungszusammenhanges in der Geschichtswissenschaft C) Unitär-mondiale Periodisierungen 22. Kap. Ergebnis 3. TEIL. ALLGEMEINES ZUR PERIODISIERUNG 1. HAUPTABSCHNITT. DAS WESEN DER PERIODISIERUNG 1. Abschnitt 23. Kap. Einleitung. Die Begriffe "Periode" und "Epoche" 2. Abschnitt. Möglichkeit und Erkenntniswert der Periodisierung 24. Kap. Einleitung 25. Kap. Die skeptische Auffassung 26. Kap. Monisten und Atomisten 27. Kap. Das Argument der Diskontinuität 28. Kap. Kontinuität und Periodisierung 3. Abschnitt. Das Problem der Objektivität oder Subjektivität der Perioden 29. Kap. Die objektivistische Auffassung 30. Kap. Die subjektivistische Auffassung 31. Kap. Die Periodisierung als subjektive Formgebung eines objektiv gegebenen Materials 4. Abschnitt. Zur Periodenidentität und Periodenverschiedenheit der Kulturgebiete 32. Kap. Zur Stilidentität und Gleichzeitigkeit der Kulturgebiete. Der Begriff "Zeitgeist" A) Auffassungen bis zum 19. Jahrhundert B) Auffassungen im 19. Jahrhundert 33. Kap. Zur Periodenverschiedenheit der Kulturgebiete A) Zur Tempodifferenz des Stilidentischen B) Vom "Nachhinken" einiger Kulturgebiete 2. HAUPTABSCHNITT. ZUR METHODE DER PERIODISIERUNG 34. Kap. Zur Wahl zwischen umfassenden und beschränkten Periodenbezeichnungen 35. Kap. Zur Konsequenz bei der Einteilung der Geschichte 36. Kap. Zur Priorität der Grenzen oder der Merkmale der Perioden 37. Kap. Zur Frage, ob die Periodenanfánge an dem Zeitpunkt angesetzt werden sollen, auf dem das Neue, wodurch die Periode gekennzeichnet ist, entsteht, oder erst an dem Zeitpunkt, auf dem dieses das Übergewicht bekommt 4. TEIL 38. Kap. Zur Typologie der Geschichtsdeutungen 2. HAUPTTEIL. DIE ZUKUNFTSOPTIMISTISCHEN GESCHICHTSDEUTUNGEN 1. TEIL. HEILSGESCHICHTE UND ESCHATOLOGIE IM JUDENTUM 1. HAUPTABSCHNITT. GESCHICHTSDEUTUNGEN BEI DEN JÜDISCHEN PROPHETEN UND APOKALYPTIKERN 1. Abschnitt 39. Kap. Die Ursprünge der jüdischen Geschichtsdeutung. 2. Abschnitt 40. Kap. Die Propheten 3. Abschnitt. Die Apokalyptik 41. Kap. Das apokalyptische Geschichtsverständnis im Unterschied zum prophetischen 42. Kap. Apokalyptische Periodisierungen A) Einleitung. Der alte und der neue Äon B) Die vier Weltreiche aa) Die vier Weltreiche im Danielbuch bb) Exkurs. Zur ausserbiblischen Vorgeschichte der Lehre von den vier Weltreichen C) Weitere apokalyptische Periodisierungen 2. HAUPTABSCHNITT. JÜDISCHE GESCHICHTSDEUTUNG VON DER TALMUDISCHEN PERIODE BIS ZUR HOLOCAUSTTHEOLOGIE 1. Abschnitt. Heilsgeschichte und Eschatologie 43. Kap. Die Unerlöstheit der Welt und die Erwartung des Königreiches Gottes 44. Kap. Die Messiaserwartung 45. Kap. Der Mensch als Mitarbeiter an der Erlösung der Welt 46. Kap. Die heilsgeschichtliche Bedeutung des jüdischen Staates 47. Kap. Periodisierungen A) Einleitung B) Gotteserscheinungen C) Exile, Gefangenschaften D) Die vier Weltreiche E) Die Weltwoche F) Einteilungen der Geschichte in 4 bzw. 5 heilsgeschichtliche Perioden G) Die Einteilung der Geschichte in die Perioden vor der Thora, unter der Thora und des Messias 2. Abschnitt. Zur jüdischen Theologie des Christentums 48. Kap. Die Ablehnung der Substitutionstheorie 49. Kap. Die Auffassung des Christentums als Quasi-Missions-bewegung des Judentums 50. Kap. Judentum und Christentum als getrennte Wege zum selben Ziel 3. HAUPTABSCHNITT. GESCHICHTSDEUTUNG IN DER JÜDISCHEN HOLOCAUSTTHEOLOGIE 51. Kap. Zum "Sinn" des Holocausts 52. Kap. Kritik 53. Kap. Zur Verkehrung der Heilsgeschichte in Unheilsgeschichte und zur Verwerfung Gottes 54. Kap. Geschichte und Theodizee 2. TEIL. HEILSGESCHICHTE UND ESCHATOLOGIE IM CHRISTENTUM 1. Subteil. Die Eschatologie 1. HAUPTABSCHNITT. INTERPRETATIONEN DER NEUTESTAMENTLICHEN AUSSAGEN ÜBER DAS KOMMEN DES GOTTESREICHES 55. Kap. Übersicht 56. Kap. Futurische Eschatologie: 1. Naherwartung 57. Kap. Präsentische Eschatologie 58. Kap. Die präsentisch-fiiturische Eschatologie 59. Kap. Futurische Eschatologie: 2. Fernerwartung. Antizipierende Eschatologie 60. Kap. Voluntaristische Individualeschatologie 2. HAUPTABSCHNITT. ZUR ERWARTUNG DES GOTTESREICHES SEIT DEM 2. JAHRHUNDERT 61. Kap. Der Rückgang der Gottesreicherwartung seit dem 2. Jahrhundert 62. Kap. Die eschatologische Wende des 20. Jahrhunderts 3. HAUPTABSCHNITT. DIE AUFFASSUNGEN ÜBER DIE BEDEUTUNG DER IRDISCHEN GESCHICHTE FÜR DIE VERWIRKLICHUNG DES GOTTESREICHES 1. Abschnitt 63. Kap. Die Entstehung des Gottesreiches als akutes Geschehen 2. Abschnitt. Die Vorbereitung und die Verwirklichung des Gottesreiches in der Geschichte 64. Kap. Einleitung 65. Kap. Die Auffassung einer innergeschichtlichen Vorbereitung des Gottesreiches 66. Kap. Die Auffassung einer innergeschichtlichen Verwirklichung des Gottesreiches 4. HAUPTABSCHNITT. DIE CHILIASTISCHE VERDOPPELUNG DER ENDZEITERWARTUNG 67. Kap. Der frühchristliche Chiliasmus 68. Kap. Die Umwandlung von der futurischen zur präsentischen Deutung des Tausendjährigen Reiches in den offiziellen Kirchen 69. Kap. Mittelalterlicher Chiliasmus 70. Kap. Protestantischer Chiliasmus A) Formen des Chiliasmus B) Geschichtliches 71. Kap. Zur Beurteilung des Chiliasmus 5. HAUPTABSCHNITT. DIE LEHRE VON DER ABFOLGE DER VIER WELTREICHE UND DER ESCHATOLOGISCHEN BEDEUTUNG DES RÖMISCHEN REICHES 72. Kap. Einleitung. Der Gedanke der translatio imperii 73. Kap. Die übliche Benennung der Weltreiche und Varianten A) Die übliche Benennung der Weltreiche B) Varianten 74. Kap. Die Periodisierung von Geschichtswerken nach den Weltreichen A) Otto von Freising B) Melanchton, Peucer, Sleidanus 75. Kap. Das allmähliche Zurücktreten der Lehre von den vier Weltreichen A) Die humanistische Betonung des Untergangs Roms B) Verteidiger und Kritiker 76. Kap. Exkurs. Die Periodisierung nach den Weltreichen in säkularisierter Form 2. Subteil. Auffassungen zum Thema Heilsgeschichte 1. HAUPTABSCHNITT. EINLEITUNG 77. Kap. Zur Entstehung der Konzeption Heilsgeschichte 78. Kap. Der Gedanke der pädagogisch-schrittweisen Offenbarung Gottes 2. HAUPTABSCHNITT. DIE FRAGE, OB DIE GESCHICHTE VON GOTT VERURSACHT WIRD 79. Kap. Die Auffassung der Geschichte als "Gottes Werk" 80. Kap. Exkurs. Die säkularisierte Form dieses Gedankens. Varianten zum Thema "List der Vernunft" 81. Kap. Exkurs. Die Auffassung der Weltgeschichte als das Weltgericht 82. Kap. Zur Kritik an der Auffassung der Geschichte als "Gottes Werk" 83. Kap. Andere Auffassungen A) Die unaufhebbare Antinomie B) Geschichte als Dialog zwischen Gott und Mensch C) Die Ohnmacht Gottes 3. HAUPTABSCHNITT. DIE AUFFASSUNGEN DER HEILS-GESCHICHTE ALS WIEDERHERSTELLUNG DES URSPRÜNGLICHEN UND ALS DARÜBER HINAUSGEHENDE ERHEBUNG DES MENSCHEN 1. Abschnitt 84. Kap. Die Auffassung der Heilsgeschichte als Wiederherstellung des Ursprünglichen 2. Abschnitt. Zur Kritik an der restaurativen Auffassung der Heilsgeschichte 85. Kap. Erlösung mehr als Wiederherstellung 86. Kap. Sündenfall als Fortschritt 87. Kap. Die Enthistorisierung des Sündenfalls 4. HAUPTABSCHNITT. DIE FRAGE DER ENDGÜLTIGKEIT DER OFFENBARUNG IN CHRISTUS 1. Abschnitt. Die Auffassung der Endgültigkeit der Offenbarung in Christus und die auf diese Auffassung gegründeten Periodisierungen der Heilsgeschichte 1. Subabschnitt 88. Kap. Einleitung 2. Subabschnitt. Periodisierungen, nach denen mit Christus die letzte heilsgeschichtliche Periode angefangen hat 89. Kap. Einleitung 90. Kap. Die Einteilung der Geschichte nach den sechs oder sieben aetates A) Das Chiliadenschema B) Die aetates als Perioden der Heilsgeschichte bei Augustinus C) Das seit Augustinus übliche Schema D) Varianten 91. Kap. Die Einteilung der Geschichte in fünf Perioden in Anlehnung am Weinberggleichnis 92. Kap. Die Einteilung der Geschichte in vier heilsgeschichtliche Perioden 93. Kap. Die Einteilung der Geschichte in die Zeit der Natur, die Zeit des Gesetzes und die Zeit der Gnade A) Frühchristliche und mittelalterliche Autoren B) Autoren seit der Reformation C) Varianten und Kritik 94. Kap. Die Einteilung der Geschichte in eine Periode vor und eine nach Christus A) Die christliche Zeitrechnung B) Die Zweiteilung bis zur hochmittelalterlichen Geschichtsthéologie C) Die Zweiteilung in der Geschichtstheologie des 12. und 13. Jahrhunderts aa) Einleitung bb) Honorius Augustodunensis cc) Rupert von Deutz und Anselm von Havelberg dd) Bonaventura ee) Otto von Freising ff) Thomas von Aquino D) Spätere Probleme und Varianten aa) Einleitung bb) Die Grenze zwischen den beiden Perioden cc) Die Hinzufügung einer dritten, aussergeschichtlichen Periode dd) Zur Unterteilung der beiden Perioden ee) Exkurs. Nicht-christozentrische Zweiteilungen der Heilsgeschichte 2. Abschnitt. Der Gedanke der Weiterfuhrung der Offenbarung und die darauf gegründeten Periodisierungen der Heilsgeschichte 1. Subabschnitt 95. Kap. Einleitung 2. Subabschnitt. Die trinitarischen Periodisierungen 96. Kap. Einleitung 97. Kap. Die biblischen Wurzeln der trinitarischen Zeitalterlehre 98. Kap. Der Montanismus 99. Kap. Joachim da Fiore 100. Kap. Die Joachiten A) Die Weiterbildung der trinitarischen Zeitalterlehre B) Gerardino di Borgo San Donnino C) Olivi D) Der Kampf mit der kirchlichen Theologie 101. Kap. Chiliastisch-trinitarische Periodisierungen vom 14. bis ins 18. Jahrhundert A) Einleitung B) Castellio C) Böhme D) Lessing 102. Kap. Die trinitarische Zeitalterlehre in West- und Mitteleuropa im 19. und 20. Jahrhundert A) Einleitung B) De Maistre C) Hegel D) Heine E) Schelling F) Hess G) Michelet, Quinet H) Altizer J) Varianten K) Exkurs. Zur Entstehung des politischen Begriffes "das Dritte Reich" 103. Kap. Die trinitarische Zeitalterlehre in Polen im 19. und 20. Jahrhundert A) Einleitung B) Exkurs. Krasinski C) Cieszkowski 104. Kap. Die trinitarische Zeitalterlehre in Russland im 19. und 20. Jahrhundert A) Einleitung B) Mereschkowski C) Berdjajew 3. Subabschnitt. Andere nicht-christofinale Geschichtsdeutungen 105. Kap. Einleitung 106. Kap. Der Gedanke einer progressiven Offenbarung bei Bengel und Oetinger 107. Kap. Die Gottesoffenbarung in Swedenborg 108. Kap. Das "Neue Christentum" bei Saint-Simon und dem Saint-Simonismus 109. Kap. Der nationale Messianismus in Polen A) Einleitung B) Hoëné-Wronski C) Towianski D) Mickiewitz 110. Kap. Der nationale Messianismus in Russland A) Einleitung. Moskau das "Dritte Rom" B) Dostojevskij 111. Kap. Der Gedanke der Weiterfuhrung der christlichen Offen-barung aus absolutistischer und aus relativistischer Perspektive A) Zum Offenbarungsabsolutismus bei den Sekten B) Zum Offenbarungsrelativismus bei Troeltsch und Heiler 5. HAUPTABSCHNITT. DIE AUFFASSUNGEN ÜBER DAS VERHÄLTNIS ZWISCHEN HEILSGESCHICHTE UND PROFANGESCHICHTE 1. Abschnitt 112. Kap. Die Identifizierung von Geschichte und Heilsgeschichte im patristisch-mittelalterlichen Geschichtsbild 2. Abschnitt. Die Säkularisierung der Auffassung der Universalgeschichte 113. Kap. Die Ursachen dieser Säkularisierung 114. Kap. Die Trennung der Profangeschichte von der Heilsgeschichte 115. Kap. Die Einordnung der biblischen Geschichte und der Kirchengeschichte in die Profangeschichte 116. Kap. Die Säkularisierung der Kirchengeschichtsschreibung 3. Abschnitt. Auffassungen vom Verhältnis zwischen Heilsgeschichte und Profangeschichte in der Theologie des 19. und 20. Jahrhunderts 117. Kap. Einleitung 118. Kap. Geschichte als Offenbarung Gottes A) Bis zum 20. Jahrhundert B) Im 20. Jahrhundert 119. Kap. Heilsgeschichte als übergeschichtlicher Prozess A) Heilsgeschichte als organische Entwicklung B) Spätere Äusserungen C) Zur Kritik 120. Kap. Heilsgeschichte als Geschichte in der Geschichte 121. Kap. Heilsgeschichte als Rahmen und Sinn der Universalgeschichte 6. HAUPTABSCHNITT. DIE KRITIK AN DER KONZEPTION HEILSGESCHICHTE 122. Kap. Das Problem der Kontinuïtät A) Heilsgeschichte als "Geschichte" ohne Kontinuïtät, als punktuelles Geschehen B) Die These von der Diskontinuïtät der beiden Testamente 123. Kap. Heilsgeschichte als Programm, als Verobjektivierung, als planmässiges Geschehen, als geschichtsphilosophische Konstruktion 124 Kap. Heilsgeschichte als Apokalyptik 125. Kap. Die exegetische Fragwürdigkeit der Konzeption Heilsgeschichte 126. Kap. Primat der Kirche vor der Schrift 127. Kap. Heilsgeschichtlicher Agnostizismus 128. Kap. Zur aktuellen Lage 7. HAUPTABSCHNITT. ZUR FRAGE DER HEILSGESCHICHTLICHEN BEDEUTUNG DES NACHCHRISTLICHEN JUDENTUMS 1. Abschnitt. Auffassungen bis zum Holocaust 129. Kap. Die Auffassung, dass Israel seit Christus keine besondere Stellung in der Heilsgeschichte mehr habe A) Die Ursprünge der Substitutionstheorie B) Spätere Äusserungen bis zum 20. Jahrhundert C) Die Substitutionstheorie im 20. Jahrhundert 130. Kap. Die Auffassung, dass Israel neben der Kirche einen bis ans Ende der Geschichte bleibenden eigenen "Heilsberuf" behalte 2. Abschnitt. Auffassungen seit dem Holocaust 131. Kap. Der Holocaust als Wende A) Der Holocaust als universalgeschichtliche Wende B) Die Wende im christlich-theologischen Denken über das Judentum 132. Kap. Zur Neubesinnung in der christlichen Theologie über die Substitutionstheorie 133. Kap. Exkurs. Zur Frage der christlichen Sinndeutung des Holocausts 8. HAUPTABSCHNITT. ZUR FRAGE DER HEILSGESCHICHTLICHEN BEDEUTUNG DER AUSSERBIBLISCHEN RELIGIONEN 1. Abschnitt 134. Kap. Geschichtliches 2. Abschnitt. Zur Diskussion im 20. Jahrhundert 135. Kap. Übersicht 136. Kap. Die Verneinung der heilsgeschichtlichen Bedeutung der ausserbiblischen Religionen in der katholischen Theologie 137. Kap. Die Verneinung der heilsgeschichtlichen Bedeutung der ausserbiblischen Religionen in der protestantischen Theologie 138. Kap. Die Anerkennung der heilsgeschichtlichen Bedeutung der ausserbiblischen Religionen in der katholischen Theologie 139. Kap. Die Anerkennung der heilsgeschichtlichen Bedeutung der ausserbiblischen Religionen in der protestantischen Theologie 9. HAUPTABSCHNITT. EXKURS. DEUTUNGEN DER GESCHICHTE DES CHRISTENTUMS 1. Abschnitt. Die Geschichte des Christentums als Aufeinanderfolge von Urchristentum und Verfall 140. Kap. Die Verfallsidee 141. Kap. Das Ende des Christentums bzw. der Religion A) Frühe Äusserungen B) Äusserungen im 20. Jahrhundert 142. Kap. Zur Kritik an der Verfallsidee 2. Abschnitt. Die Geschichte des Christentums als Aufeinanderfolge von Urchristentum, Verfall und Erneuerung 143. Kap. Einleitung 144. Kap. Die Reformation als Periode der Erneuerung A) Äusserungen im 16. Jahrhundert B) Äusserungen seit dem. 17. Jahrhundert 145. Kap. Das nachkonstantinische Zeitalter als Periode der Erneuerung A) Zum Periodebegriff B) Zur Bewertung des Endes des konstantinischen Zeitalters C) Geschichtliches 3. Abschnitt 146. Kap. Die Geschichte des Christentums als Aufeinanderfolge von Urchristentum, Verfall, Erneuerung und zweitem Verfall 4. Abschnitt 147. Kap. Die Geschichte des Christentums als Aufeinanderfolge von Urchristentum, Verfall, Erneuerung, zweitem Verfall und zweiter Erneuerung 5. Abschnitt 148. Kap. Der Gedanke vom fortwährenden Wechseln der Perioden des Verfalls und der Erneuerung 6. Abschnitt 149. Kap. Die Geschichte des Christentums als Aufeinanderfolge von frühem Christentum, mittelalterlicher Blütezeit und Verfall 7. Abschnitt. Deutungen der Geschichte des Christentums als Fortschritt 1. Subabschnitt. Katholische Deutungen der Geschichte des Christentums als Fortschritt 150. Kap. Die Deutung der Geschichte des Christentums als Entfaltung der darin in den Anfangszeiten keimhaft enthaltenen Ansätze 151. Kap. Katholische Auffassungen vom Fortschritt in der Dogmengeschichte 2. Subabschnitt 152. Kap. Protestantische Deutungen der Geschichte des Christentums als Fortschritt A) Semler B) Der Gedanke der dialektischen Entwicklung des Christentums C) Die Geschichte des Christentums als Missionsgeschichte 8. Abschnitt 153. Kap. Die Hervorhebung des Statischen in der Geschichte des Christentums 3. TEIL 154. Kap. Auffassungen zur Heilsgeschichte im Islam 4. TEIL 155. Kap. Die nichtchristlichen restaurativen Geschichtsdeutungen A) Einleitung B) Mazdaismus C) Die Idee der Rückkehr des goldenen Zeitalters in Rom D) Gnostizismus, Manichäismus E) Theosophie F) Anthroposophie G) Nationalsozialismus H) Nativismus 5. TEIL. DIE KULTURKLASSIZISTISCHEN GESCHICHTSDEUTUNGEN 1. HAUPTABSCHNITT 156. Kap. Einleitung A) Zur Definition B) China C) Indien D) Islam E) Europa aa) Zwischenzustand zwischen primitiver und zivilisierterPhase bb) Griechenland, Rom, Urkirche cc) Heidegger und die Vorsokratiker dd) Das Mittelalter 2. HAUPTABSCHNITT. DIE IDEE VON DER RENAISSANCE DES KLASSISCHEN ALTERTUMS UND DIE ENTSTEHUNG DER EINTEILING DER GESCHICHTE IN ALTERTUM, MITTELALTER UND NEUZEIT 157. Kap. Die italienischen Humanisten 158. Kap. Die Humanisten nördlich der Alpen 159. Kap. Die Anhänger der Reformation 160. Kap. Die allmähliche Verbreitung der neuen Geschichtsauffassung 161. Kap. Die historiographische Anwendung der neuen Periodisierung A) Horn B) Cellarius 3. HAUPTABSCHNITT. EXKURS. ZUR WEITEREN GESCHICHTE DER DREITEILUNG ALTERTUM - MITTELALTER - NEUZEIT 1. Abschnitt 162. Kap. Änderungen in der Bewertung der drei Perioden 2. Abschnitt. Zur Diskussion über die Periodengrenzen 163. Kap. Die Grenze zwischen Altertum und Mittelalter 164. Kap. Die Grenze zwischen Mittelalter und Neuzeit A) Die übliche Auffassung B) Verlagerung des "Mittelalter"-Endes C) Übergangszeiten 3. Abschnitt. Zur Kritik an der Dreiteilung 165. Kap. Einleitung 166. Kap. Die Bedeutungslosigkeit der drei Periodenbenennungen 167. Kap. Die mangelnde Folgerichtigkeit der Dreiteilung 168. Kap. Die ungleiche Bedeutung der beiden Periodenscheiden A) Die Ersetzung der Dreiteilung durch die Zweiteilung Altertum - Neuzeit B) Weiteres zur Zweiteilung Altertum-Neuzeit 169. Kap. Die ungleiche Zeitdauer der Perioden 170. Kap. Der Europazentrismus der Dreiteilung 4. Abschnitt 171. Kap. Die These vom Ende der Neuzeit A) Yorck von Wartenburg B) Berdjajew C) Ortegay Gasset D) Husserl E) Guardini F) Postmoderne Periode, Postmodernismus 5. Abschnitt. Zur Übertragung der Periodenbenennungen Altertum, Mittelalter und Neuzeit auf Zeitabschnitte antiker und aussereuropäischer Kulturen 172. Kap. Die Verwendung der Periodenbenennungen Altertum, Mittelalter und Neuzeit für Zeitabschnitte der griechischen und römischen Kultur 173. Kap. Die Verwendung der Periodenbenennungen Altertum, Mittelalter und Neuzeit auf Zeitabschnitte einzelner aussereuropäischen Kulturen 174. Kap. Die Auffassung, dass jede Kultur ihr Altertum, Mittelalter und Neuzeit habe 6. TEIL. DIE DEUTUNG DER GESCHICHTE ALS FORTSCHRITT 1. Subteil. Die Vorstellungen von einem zeitlich oder inhaltlich begrenzten Fortschritt 1. HAUPTABSCHNITT 175. Kap. Einleitung 2. HAUPTABSCHNITT. DIE KONTROVERSE ÜBER DIE FORTSCHRITTSVORSTELLUNGEN DER VORCHRISTLICHEN GRIECHEN UND RÖMER 1. Abschnitt 176. Kap. Die Auffassung, dass die vorchristliche Antike eine "moderne", d.h. umfassende und zukunftsgerichtete Fortschrittsvorstellung gekannt habe 2. Abschnitt. Zur Kritik 177. Kap. Die antiken Vorstellungen von einem umfassenden Fort-schritt beschränkten sich auf die Vergangenheit 178. Kap. Die antiken Vorstellungen von einem bisherigen, sich in die Zukunft fortsetzenden Fortschritt bezogen sich nur auf einzelne Bereiche menschlicher Betätigung 3. HAUPTABSCHNITT. ZEITLICH ODER INHALTLICH BEGRENZTE FORMEN DES FORTSCHRITTSDENKENS IM CHRISTLICHEN EUROPA BIS ZUM 18. JAHRHUNDERT 1. Abschnitt. Der Gedanke eines umfassenden Fortschritts der bisherigen Geschichte 179. Kap. Zum Fortschrittsdenken der Kirchenväter 180. Kap. Zum Fehlen eines umfassenden Fortschrittsbewusstseins im Mittelalter 181. Kap. Zur frühneuzeitlichen Auffassung der bisherigen Geschichte als Fortschritt A) Bodin B) Le Roy 2. Abschnitt. Vorstellungen von einem in der Zukunft andauernden Fortschritt von Wissenschaft und Technik 182. Kap. Einleitung 183. Kap. Der Gedanke vom Andauern des Fortschritts der Wissenschaft im Mittelalter 184. Kap. Mittelalterliche und frühneuzeitliche Metaphern für den Gedanken des Andauerns des wissenschaftlichen Fortschritts A) Einleitung B) Zwerge auf den Schultern von Riesen C) Die Wahrheit als Tochter der Zeit D) Der Vergleich des Wissensfortschritts der Menschheit mit dem Lernen des Individuums E) Exkurs. Der aesthetische Streit 185. Kap. Zur Vorgeschichte der Auffassung vom unbegrenzten Andauern des technischen Fortschritts A) Einleitung B) Frühe Ansätze zur Vorstellung vom Andauern des bisherigen technischen Fortschritts C) Francis Bacon D) Spätere Autoren 2. Subteil. Die Idee eines sich in die Zukunft fortsetzenden und die ganze Kultur betreffenden Fortschritts 1. HAUPTABSCHNITT 186. Kap. Einleitung 2. HAUPTABSCHNITT. DIE GESCHICHTE ALS EINMALIGER LINEARER FORTSCHRITT DER MENSCHHEIT: DIE UNIVERSAL-LINEAREN FORTSCHRITTSAUFFASSUNGEN 1. Abschnitt. Die Geschichte als einmalig-linearer Fortschritt der Kultur 1. Subabschnitt. Die Geschichte als die Aufeinanderfolge der Lebensalter der Menschheit (die universal-linearen fortschrittlichen Lebensalterperiodisierungen) 187. Kap. Exkurs. Die Formen der Lebensaltermetapher 188. Kap. Periodisierungen und Äusserungen A) Saint-Pierre B) Terrasson C) Iselin D) Kant E) Pölitz F) Stutzmann G) Saint-Simon H) Klemm J) Von Hartmann K) Hermann 189. Kap. Zur Verbreitung des universal-linearen Lebensaltergleichnisses 190. Kap. Zur Kritik 191. Kap. Exkurs. Die Benennung einzelner Geschichtsperioden nach Lebensaltern A) Kindheit der Menschheit B) Adoleszenz, Jünglingsalter der Menschheit C) Das Erwachsenenalter, die Zeit der Mündigkeit der Menschheit 192. Kap. Exkurs. Entwicklungspsychologische und pädagogische Folgerungen aus dem Lebensaltervergleich. Der Rekapitulationsgedanke A) Einleitung B) Der Rekapitulationsgedanke im 18. und 19. Jahrhundert C) Didaktische Folgerungen in bezug auf den Wert der klassischen Bildung D) Didaktische Folgerungen in bezug auf den Lehrplan E) Der Rückgang des Rekapitulationsgedankens im 20. Jahrhundert 2. Subabschnitt. Die Geschichte als Prozess der Bereicherung der Kultur durch Leistungen auf jeweils neuen Kulturgebieten 193. Kap. Einleitung. Bodin 194. Kap. Spätere Äusserungen 3. Subabschnitt. Die Geschichte als Prozess der Verbreitung der Kultur über die Erde 195. Kap. Einleitung 196. Kap. Die Geschichte als Ost-West-Bewegung der Kultur A) Westeuropa als letzte Phase B) Amerika als letzte Phase C) Allgemeines und Varianten 197. Kap. Die Geschichte als Süd-Nord-Bewegung der Kultur 198. Kap. Die Geschichte als Verlagerung der Kulturzentren von den Flüssen zu den Binnenmeeren und von diesen zu den Ozeanen A) Hegel Ritter, Kapp B) Varianten und Kritik 4. Subabschnitt. Weitere Deutungen der Geschichte als einmalig-linearer Fortschritt der Kultur 199. Kap. Kant 200. Kap. Schiller 201. Kap. Von Humboldt 202. Kap. Saint-Simon 203. Kap. Du Bois-Reymond 204. Kap. Andere Autoren 2. Abschnitt. Die Geschichte als einmalig-linearer politischgesellschaftlicher Fortschritt 1. Subabschnitt 205. Kap. Die Geschichte als Prozess der Verwirklichung der politischen Freiheit 2. Subabschnitt 206. Kap. Die Geschichte als Prozess der Verwirklichung der sozialen und ökonomischen Gleichheit A) Saint-Simon B) Proudhon C) Lassalle D) Dühring 3. Abschnitt. Die Geschichte als einmalig-linearer Fortschritt der Technik 207. Kap. Buchdruckerkunst, Kommunikationsmedien 208. Kap. Neolithische und Industrielle Revolution A) Drei Perioden der Universalgeschichte B) Varianten 209. Kap. Das 20. Jahrhundert als entscheidende Epochenscheide 3. HAUPTABSCHNITT. DIE GESCHICHTE ALS EINMALIGER NON-LINEARER FORTSCHRITT DER MENSCHHEIT: DIE UNIVERS AL-NONLINEAREN FORTSCHRITTS AUFF AS SUNGEN 210. Kap. Einleitung 1. Abschnitt. Die Geschichte als aufsteigende Wellenlinie: die undo-progressiven Geschichtsdeutungen 1. Subabschnitt. Die Geschichte als ständig durch Rückschritte unterbrochener Vervollkommnungsprozess 211. Kap. Leibniz 212. Kap. Turgot 2. Subabschnitt. Der Fortschrittsprozess als Ebbe und Flut 213. Kap. Macaulay 214. Kap. Edwards 3. Subabschnitt. Der Fortschrittsprozess als Aufstieg von einander abwechselnden Blüte- und Verfallsperioden 215. Kap. Voltaire 216. Kap. D'Alembert 217. Kap. Novalis 218. Kap. Spätere Autoren 4. Subabschnitt. Der Fortschrittsprozess als Aufstieg von einander abwechselnden Perioden der Aktivität und des Stillstandes 219. Kap. Bacon 220. Kap. Tschernyschewski 221. Kap. Bergson 222. Kap. Randall 5. Subabschnitt. Der Fortschrittsprozess als Aufstieg von einander abwechselnden, organischen und kritischen Perioden 223. Kap. Die Saint-Simonisten 224. Kap. Ähnliche Theorien A) Carlyle B) Andere Autoren 2. Abschnitt. Die Geschichte als Aufstieg der Kulturzyklenhöhepunkte: die pluribiozykloprogressiven (spiralischen) Geschichtsdeutungen 225. Kap. Einleitung 226. Kap. Theorien und Äusserungen A) Wegelin B) Wieland C) Adelung D) Herder E) Chateaubriand F) Schlegel G) Görres H) Goethe J) Rückert K) Bachofen L) Lotze M) Mehring N) Von Treitschke O) Wirth P) Natorp Q) Dawson R) Russell S) Weitere Äusserungen 227. Kap. Das System Toynbees A) Die ursprüngliche Kulturkreislauftheorie B) Weltgeschichte als Aufstieg der Religionen C) Die Kritik 3. Abschnitt. Die restaurativ-progressiven Geschichtsdeutungen: die Geschichte als Verfall und Wiederaufstieg auf einer höheren Ebene 228. Kap. Einleitung 230. Kap. Hemsterhuis 231. Kap. Wagner 232. Kap. Ast 233. Kap. Fichte 234. Kap. Hegel A) Der Endzweck der Geschichte B) Die vier welthistorischen Völker C) Der Fortschritt von Volksgeist zu Volksgeist D) Die Vierzahl der Hauptperioden E) Die Bedeutung der Dialektik F) Consensusgedanke und List der Vernunft G) Zur Frage der Endgültigkeit der eigenen Zeit 235. Kap. Marx und Engels A) Der historische Materialismus B) Abschwächung des Historischen Materialismus und Kritik C) Die dialektische Geschichtsauffassung D) Einteilungen der Universalgeschichte E) Die Interpretation der Gesellschaftsformationen als Perioden der Geschichte der einzelnen Völker F) Fortschritt und Rückschritt der bisherigen Geschichte G) Das Bild der Zukunftsgesellschaft H) Erkaltung der Erde und Fortschrittsglaube J) Die marxistische Geschichtsauffassung als wissenschaftliche Theorie und als Heilslehre 4. HAUPTABSCHNITT. DIE GESCHICHTE ALS EIN SICH BEI ALLEN KULTUREN BZW. VÖLKERN AUF DIESELBE WEISE VOLLZIEHENDER LINEARER FORTSCHRITTSPROZESS: DIE UNIFORM-LINEAREN FORTSCHRITTSAUFFASSUNGEN 1. Abschnitt. Die Geschichte als uniform-linearer geistiger Fortschritt der Völker 236. Kap. Einleitung 237. Kap. Frühe Vergleiche der aussereuropäischen Kulturen mit den Vorstufen der eigenen Kultur 238. Kap. Der Gedanke, dass in der Gegenwart alle Kulturstufen der europäischen Vergangenheit noch durch irgendein Volk repräsentiert werden 239. Kap. Die Geschichte als Aufstieg der Lebensalterperioden der Völker (die uniform-linearen Lebensalterperiodisierungen) 240. Kap. Das Gesetz der drei Stadien A) Einleitung B) Turgot C) Condorcet D) Burdin und Saint-Simon E) Comte F) Varianten 241. Kap. Weitere idealistische Kulturstufentheorien A) Jenisch B) Lamprecht C) Wundt D) Grossmann 2. Abschnitt. Die Geschichte als uniform-linearer politisch-sozialer Fortschritt der Völker 242. Kap. Die Geschichte als die Entwicklung von der Stufe der Stämme über die Stufe der Völker zur Stufe der Menschheit 243. Kap. Breysig 244. Kap. Weitere politisch-soziale Stufentheorien A) Bagehot B) Giddings C) Kovalewskij 3. Abschnitt. Die Geschichte als uniform-linearer, ökonomischtechnischer Fortschritt der Völker 245. Kap. Jäger, Hirte, Ackerbauer A) Altertum B) Seit dem 18. Jahrhundert 246. Kap. Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit 247. Kap. Wildheit, Barbarei, Zivilisation A) Frühe Äusserungen B) Tylor C) Morgan D) Spätere Autoren 4. Abschnitt. Zur Kritik an den uniform-linearen Fortschrittstheorien 248. Kap. Einleitung 249. Kap. Zur Vereinfachung und Umordnung der historischen Wirklichkeit 250. Kap. Zum Entwicklungsparallelismus. 251. Kap. Zur Verabsolutierung der eigenen Kultur und Zeit A) Der zeitgenössische Westen als Wertmaßstab B) Geschichtsphilosophische Kritik an der Mediatisierung der Kulturphasen C) Kulturphilosophische Kritik an der Vorstellung der vorgegebenen Reihenfolge der Kulturphasen D) Kulturrelativistische Kritik am Europazentrismus dieser Theorien 252. Kap. Exku
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