معرفی کتاب «Sichtbare soziologie : visualisierung und soziologische wissenschaftskommunikation in der zweiten Moderne» نوشتهٔ Gerald Beck، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Ist die Soziologie eine unsichtbare Wissenschaft? Ausgehend von dieser Frage und vor dem Hintergrund der These der reflexiven Verwissenschaftlichung (Ulrich Beck) beschäftigt sich Gerald Beck mit der Rolle von Visualisierungen an der Schnittstelle zwischen Soziologie und Öffentlichkeit sowie mit ihrem Einfluss auf die soziologische Wissensproduktion. Aus einer semiotischen und in den Science & Technology Studies geschulten Perspektive arbeitet er zudem die Chancen, Risiken und Aufgaben heraus, die sich mit einer zunehmenden Nutzung von Visualisierungen in der Soziologie ergeben, und formuliert Vorschläge, wie diesen zu begegnen wäre. Die Studie zeigt: Es geht nicht mehr um die Frage, __ob__, sondern __wie__ die Soziologie Visualisierungen in Zukunft einsetzt. Die Un-Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Bild-Text-Diskurs -- Ausgänge aus der "Frauen-Falle"? -- Das Thema der Vereinbarkeit als bimodaler Interdiskurs -- Die Methode und das Sample : Medienrecherche und Kodierung -- Der theoretische Bezugsrahmen : das Loch des Möbiusbandes -- Kampf um Images : Inszenierungen der Vereinbarkeit -- Die Inszenierung einer Metapher : der Spiegel-Artikel zur "Frauen-Falle" -- Eine Gegen-Inszenierung im Kampf um Images : das FAZ-Spezial zur "Frauenfalle" -- Hinter jedem Bilderverbot erscheint ein neues Bild : das Zeit-Spezial zum Thema "Was braucht die Familie?" -- Eine hegemoniale Inszenierung der Vereinbarkeit : die Serie "Work-Life-Baby Balance" der Zeitschrift Eltern -- Themenfelder und Figuren der Un-Vereinbarkeit -- Doppelkörper und Liminalität : der liminale Doppelkörper als Image Ikon und allegorische Figur der Un-Vereinbarkeit -- Die Berufsrückkehr : der (schnelle) berufliche Wiedereinstieg als Nadelöhr der Vereinbarkeit -- Familien(un)freundlichkeit : der sozioökonomische und sozialpolitische Kontext der Un-Vereinbarkeit -- Rollenbilder und Rollenwechsel : die Polarisierung des Doppelkörpers und dessen diskursive Verschiebungen -- Das Image der Un-Vereinbarkeit im Mediendiskurs -- Dimensionen des Diskurses der Un-Vereinbarkeit -- Die Sichtbarmachung des Unsichtbaren -- Das Image als Vorstellungsbild und Leitbild ---- Anhang-- Literatur-- Quellen-- Abbildungen-- Tabellen. Inhalt Vorwort 1. Einleitung 2. Ein neues Selbstverständnis der Wissenschaft 2.1 WissenschaftinderReflexivenModeme 2.2 Modus 2-Wissenschaft 2.3 Visuelle (Re-)Präsentation und das wissenschaftliche Selbst 3. Öffentlichkeit und Soziologie 3.1 VerwendungsozialwissenschaftlichenWissens 3.2 Public(Understandingof)Sociology 3.3 ImaginiertesWissen 3.4 ImaginierteÖffentlichkeit 3.5 Erwartungen an Visualisierungen im Verhältnis von Soziologie und Öffentlichkeit 4. Zugänge zu wissenschaftlichen Visualisierungen 4.1 WissenschaftssoziologiederVisualisierung 4.2 Semiotische Bildanalyse 4.3 Soziologie und Design 4.4 Analyse von wissenschaftlichen Visualisierungen: MethodischesVorgehen 5. Visualisierung als Aufklärung 5.1 DieBolte-Zwiebel 5.2 Demografischer Wandel in Deutschland - Dargestellt vom BundesamtfürStatistik 6. Visualisierungen erzeugen dichtes Wissen 6.1 Individualisierungfotografiert:EigenesLeben 6.2 Wissenschaft, Kunst oder Theater: ÜberLebenim Umbruch 6.3 VisualisierungalsAußendarstellung 7. Kartierung von Kontroversen - von der Betrachtung zur interaktiven Nutzung 7.1 Risikokartierung 7.2 Controversy Space Explorer 8. Ergebnisse - Eine visualisierende Soziologie wird sichtbar 8.1 EinevisualisierendeSoziologieöffnetsich 8.2 VisualisierungundsoziologischeWissensproduktion 8.3 VisualisierendeSoziologiebrauchtvisuelleKompetenz 8.4 Fazit Abbildungsnachweise Literatur Ist die Soziologie eine unsichtbare Wissenschaft? Ausgehend von dieser Frage und vor dem Hintergrund der These der reflexiven Verwissenschaftlichung (Ulrich Beck) beschäftigt sich Gerald Beck mit der Rolle von Visualisierungen an der Schnittstelle zwischen Soziologie und Öffentlichkeit sowie mit ihrem Einfluss auf die soziologische Wissensproduktion. Aus einer semiotischen und in den Science & Technology Studies geschulten Perspektive arbeitet er zudem die Chancen, Risiken und Aufgaben heraus, die sich mit einer zunehmenden Nutzung von Visualisierungen in der Soziologie ergeben, und formuliert Vorschläge, wie diesen zu begegnen wäre. Die Studie zeigt: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern wie die Soziologie Visualisierungen in Zukunft einsetzt. Soziologie,Design,Wissenschaftskommunikation,Visualisierung,Mapping Controversies,Zweite Moderne,Gesellschaft,Wissenschaft,Bild,Soziologische Theorie,Wissenschaftssoziologie,Wissenssoziologie,Bildwissenschaft,Sociology,Society,Science,Image,Sociological Theory,Sociology of Science,Sociology of Knowledge,Visual Studies Ist die Soziologie eine unsichtbare Wissenschaft? Ausgehend von dieser Frage und vor dem Hintergrund der These der reflexiven Verwissenschaftlichung (Ulrich Beck) beschäftigt sich Gerald Beck mit der Rolle von Visualisierungen an der Schnittstelle zwischen Soziologie und Öffentlichkeit sowie mit ihrem Einfluss auf die soziologische Wissensproduktion. Aus einer semiotischen und in den Science & Technology Studies geschulten Perspektive arbeitet er zudem die Chancen, Risiken und Aufgaben heraus, die sich mit einer zunehmenden Nutzung von Visualisierungen in der Soziologie ergeben, und formuliert Vorschläge, wie diesen zu begegnen wäre. Die Studie zeigt: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern wie die Soziologie Visualisierungen in Zukunft einsetzt. - Biographical note: Gerald Beck (Dr. phil.) lehrt Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er forscht unter anderem zu Wissenschaftskommunikation, Design, Innovation, Umwelt-, Wissenschafts- und Techniksoziologie
Ist die Soziologie eine unsichtbare Wissenschaft? Ausgehend von dieser Frage und vor dem Hintergrund der These der reflexiven Verwissenschaftlichung (Ulrich Beck) beschäftigt sich Gerald Beck mit der Rolle von Visualisierungen an der Schnittstelle zwischen Soziologie und Öffentlichkeit sowie mit ihrem Einfluss auf die soziologische Wissensproduktion. Aus einer semiotischen und in den Science & Technology Studies geschulten Perspektive arbeitet er zudem die Chancen, Risiken und Aufgaben heraus, die sich mit einer zunehmenden Nutzung von Visualisierungen in der Soziologie ergeben, und formuliert Vorschläge, wie diesen zu begegnen wäre. Die Studie zeigt: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern wie die Soziologie Visualisierungen in Zukunft einsetzt.
Wohin führen uns die Ausgänge aus der »Frauen-Falle«? Wie gestaltet die Wechselwirkung von Bildern und Texten, Metaphern und Argumenten den Kampf um Images im Diskurs zur (Un-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Florian Kreutzer zeigt anhand von detaillierten Fallstudien und systematischen Analysen: Während die »Frauen-Falle« die Hintergrundmetapher der Un-Vereinbarkeit bildet, dient der liminale Doppelkörper der berufstätigen Frau und Mutter als imagebildende Ikone der Vereinbarkeit. Im theoretischen Bezugsrahmen dieser Diskursanalyse entwirft er eine dialektische Phänomenologie der medialen Imagebildung, die sich an Theodor W. Adornos negativer Dialektik, an der Metaphorologie von Hans Blumenberg und der Medientheorie von Niklas Luhmann orientiert.