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Sich gesund fühlen im Jahre 2000 : Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System

معرفی کتاب «Sich gesund fühlen im Jahre 2000 : Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System» نوشتهٔ W. Schüffel (auth.), Professor Dr. med. Wolfram Schüffel (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1988. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Mit der 25. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums flr Psychosomatische Medizin ist der Anlaß für ein Jubiläum, für einen Festakt gegeben, auf dem die Arbeit der vergangenen Jahre gewürdigt werden kann. Das Leitwort Ihrer Tagung und Ihr Arbeitsprogramm zeigen, daß Sie sich weit mehr vorgenommen haben und - ohne die Erfahrungen der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren - Sie orientieren sich an der Frage, was eine Zukunft zum Wohle der Menschen an Nachdenken in der Gegenwart bedeutet. Diese Selbstverpflichtung ehrt das Kollegium flr Psychosomatische Medizin, die Organisatoren, die Referenten und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Ihrer Tagung; denn sie beweisen mit diesem aktiven Interesse, daß jener Pioniergeist, der nötig war, um das Kollegium zu gründen, heute noch vorhanden ist, daß man nicht rückschauend nur danken will, sondern vorausschauend denken will, um den Pioniergeist auch für die Zukunft zu erhalten. Und lassen Sie mich deshalb mit den Grüßen der Hessischen Landesregierung zugleich den Dank an all jene verbinden, die diesen Geist in den vergangenen 12 Jahren wachgehalten haben und die die Absicht haben, ihn auch für die Zukunft lebendig zu erhalten. Die grundlegende Idee der psychosomatischen Medizin wird während dieser Jubi­ läumsveranstaltung und in der Anlage Ihrer Arbeitstagung, so meine ich, beson­ ders deutlich. Die grundlegende Idee kommt zum Tragen, daß sich fortschreitende wissenschaftliche Erkenntnisse in der lebendigen Beziehung zu lebendigen Sub­ jekten - ich zitiere - zu bewähren haben. An sich eine Binsenwahrheit, und offen­ kundig, aber notwendig sie zu betonen und zu unterstreichen. Front Matter....Pages I-XX Einführung....Pages 1-10 Front Matter....Pages 11-11 Richtlinien des ärztlichen Handelns auf der Intensivstation....Pages 13-16 Die Intensivstation — Chance zum Neubeginn?....Pages 17-26 Wie gesund sind Gesunde?....Pages 27-33 Von der Bekämpfung der Krankheit zur Erhaltung der Gesundheit — Paradigmenwechsel?....Pages 34-41 Paradigmawechsel — Wirklichkeit liegt nicht vor, sondern wird von uns erzeugt....Pages 42-48 Streben nach Gesundheit im kommenden 21. Jahrhundert — Auswirkungen neuer medizinischer Technologien auf das Gesundheitswesen....Pages 49-56 Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie und das Team — das System!....Pages 57-69 1980–2005: 25 Jahre Psychosomatische Abteilung an einem Allgemeinkrankenhaus — Ein Rückblick....Pages 70-73 Front Matter....Pages 75-75 Konzept und Ausführung der Research- und Trainingsseminare: Balints Beiträge zur Forschung....Pages 77-82 Wie kann Balint-Gruppenarbeit angemessen mit empirischen Forschungsansätzen untersucht werden?....Pages 83-86 Empirischer Vergleich zur Leitungstechnik — Wieviel sprechen Leiter und Teilnehmer in Selbsterfahrungs- und Balint-Gruppen?....Pages 87-93 Zur Entwicklung von Teilnehmern an einer Balint-Gruppe — Eine quantitative Verlaufsuntersuchung an Krankenschwestern auf einer Schwerkrankenstation....Pages 94-103 Kommunikationsforschung für die Praxis — Bemerkungen zum Arzt-Patient-Gespräch aus sprachwissenschaftlicher Sicht....Pages 104-109 Wie gesund fühlt sich der Arzt, wenn er die Anforderungen eines Krankenhauses erfüllt?....Pages 110-114 Darf der Unterricht für Psychosomatik und Psychotherapie eigentlich Spaß machen?....Pages 115-118 Sinnvolle Orientierungen im vorklinischen Studienabschnitt....Pages 119-133 Dokumentation: Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsberufe....Pages 134-135 Der Aufbau von Anamnesegruppen in Heidelberg 1979–1982: Ein Beispiel studentischer Eigeninitiative in der Ausbildung zum Arzt....Pages 136-139 Gekonnt zwischen den Stühlen — Studentische Tutoren aus der Sicht des Supervisors....Pages 140-144 Front Matter....Pages 75-75 Wahrnehmungsschulung in Anamnesegruppen....Pages 145-147 Was bedeutet der Ausdruck für das menschliche Bewegen?....Pages 151-156 Der Leib als Projektionsraum — Vorgestalt, Konkretion, funktionelle Entspannung „böser“ Objekte....Pages 157-169 Gründung einer Arbeitsgruppe „Subjektive Anatomie — Funktionelle Entspannung“....Pages 170-170 Körpergeschehen und Neurose am Beispiel eines Patienten mit Herzneurose und koronarer Herzkrankheit....Pages 173-177 Selbstwahrnehmung körperlicher Belastung bei Infarktpatienten....Pages 178-185 Autogenes Training — Als Begleitbehandlung zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung bei stationär internistischen Patienten....Pages 186-190 Hypochondrie und Objektbeziehungstheorie am Beispiel der AIDS-Phobie....Pages 191-198 Reaktionen auf den Reaktorunfall von Tschernobyl....Pages 199-206 Instrumentalisierung — Krankmachende Abwehr oder gesundheitserhaltendes Coping?....Pages 207-211 Wie adaptiv sind Adaptationsprozesse? Zur Bestimmung von Kriterien und Zielen von Bewältigungsprozessen....Pages 212-221 Zur Adaptivität von Kontrollüberzeugungen — Empirische Befunde bei Patienten mit Krebserkrankungen, lumbalem Bandscheibenvorfall und chronischen Schmerzsyndromen....Pages 222-230 Die Zerstörung des Körperbildes bei Frauen mit Brustkrebs (Motivation zur plastischen Rekonstruktion)....Pages 231-234 Ausgewählte Aspekte der Lebensbewältigung in 3 Generationen....Pages 235-239 Die Krankheit; Schmerz und Rheuma (Vorbemerkung)....Pages 243-243 Schmerz und Rheuma — Einführung in das Thema....Pages 244-247 Der psychorheumatische Schmerzpatient....Pages 248-255 Verhaltenstheorie chronischer Schmerzen: Bemerkungen zu Ätiologie und Therapie....Pages 256-265 Gruppenbehandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen — Eine Untersuchung in allgemeinmedizinischen Praxen....Pages 266-284 Von der stationären zur ambulanten komprehensiven Betreuung chronisch Kranker: Das Beispiel chronische Polyarthritis....Pages 285-296 Front Matter....Pages 75-75 Die subjektiven Krankheitsvorstellungen eines 12 Jahre alten Patienten mit Morbus Crohn....Pages 299-307 Das familiale Bezugssystem von Tumorpatienten im Hinblick auf die Strahlentherapie....Pages 308-314 Stationäre psychoanalytische Psychotherapie bei einer Patientin mit chronischem Schmerz....Pages 316-322 Ansätze zur Typologisierung der inneren Objektwelt eßgestörter Patienten mit Hilfe der Grid-Technik....Pages 323-332 Objektbeziehungen von Hepatitispatienten während der Akutbehandlungsphase im Spiegel des Repertory-Grids....Pages 333-340 Anwendung der Grid-Technik zur Erfassung von Selbstkonzepten in Familien....Pages 341-352 Veränderung von Konstruktsystemen im Verlauf einer Verhaltens- und einer Gesprächstherapie....Pages 353-358 Kennzeichen qualitativer Datenerhebung in der Tradition der Personal Construct Theory....Pages 359-366 Der Repertory-Grid in der Arbeit mit dem Patienten und dem Kollegen....Pages 367-376 Schlafstörung und Traum — Ansatz und erste Ergebnisse zur psychosomatischen Traumforschung....Pages 377-383 Zur Erlebniswirksamkeit von perinatalen Einflüssen im Traum, im Körpererleben und in der Phantasie....Pages 384-389 Integration des psychosomatischen Verständnisansatzes in die internistische Routineversorgung — Ein Kölner Versuch....Pages 393-405 Entwicklung der Beziehungen im Team und zu den Patienten....Pages 406-410 Was kann die Innere Medizin in der intensiven Kooperation mit der Psychosomatik gewinnen? Erwartungen und Realität in der Sicht des internistischen Oberarztes....Pages 411-416 Wie entwickelt sich die „emotionale Arbeit“?....Pages 417-421 Das Konzept in der Realität: Gewinn, Schwierigkeiten und Belastungen in der Sicht der Stationsärzte....Pages 422-426 Zur Entwicklung einer integrierend-psychosomatisch arbeitenden Abteilung in Berlin....Pages 427-431 Dermatosen bei Adoptivkindern aus der 3. Welt....Pages 432-435 Besonderheiten des therapeutischen Umgangs mit Neurodermitispatienten, dargestellt am Beispiel der analytischen Psychotherapie einer Studentin....Pages 436-440 Chromhidrosis — ein Fallbericht....Pages 441-444 Front Matter....Pages 75-75 Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze bei Psoriasis vulgaris — Erste Ergebnisse einer kontrollierten Therapievergleichsstudie....Pages 445-451 Psychosomatische Therapieansätze im Rahmen der stationären Therapie Hautkranker — Bilanz einer interdisziplinären Zusammenarbeit....Pages 452-457 Immunologische Grundlagen der Psychoneuroimmunologie....Pages 458-461 Psychotherapie einer Patientin nach Nierentransplantation....Pages 462-468 Soziologische Aspekte des ärztlichen Handelns auf traditionellen und psychosomatischen Krankenhausstationen....Pages 471-484 Zum Problem der Kanalisierung des Krankheitsverständnisses von Herzinfarktpatienten: Der Umgang mit dem „Normalisierungsschub“ im Übergang von der Intensiv- auf die Normalstation....Pages 485-492 Zur subjektiven Belastung und zum Persönlichkeitsbild des Pflegepersonals einer internistischen Intensivstation....Pages 493-500 Der Einfluß medikamentöser Verordnungen auf den Krankheitsprozeß am Beispiel der Gabe von Schilddrüsenhormonen....Pages 501-504 Symptomzentrierte ambulante Gruppentherapie der Bulimie....Pages 505-508 Familienforschung und Familientherapie — Einführung....Pages 509-510 Ehepaar- und Familientherapie durch den Hausarzt....Pages 511-515 Familienperspektiven in der psychosomatischen Konsiliar- und Liaisonarbeit. Das Beispiel der Türken....Pages 516-520 Zur Technik der systemischen Einzeltherapie....Pages 521-525 SYMLOG: Eine Möglichkeit zur Selbst- und Fremdbeschreibung von Familien. Erste Erfahrungen und Validierungen....Pages 526-532 Die Fähigkeit zu Liebe und Partnerschaft: Bedingungen ihrer Entwicklung und ihres Scheiterns aus empirischer Sicht....Pages 533-543 Familienarbeit und stationäre Psychotherapie — Verlaufsbeobachtung und Kontrolle mit dem Familienbrett....Pages 544-549 Benötigt die Allgemeinmedizin eine eigene Methodik für die Behandlung psychosomatisch Kranker?....Pages 550-551 Probleme des Allgemeinarztes beim Umgang mit psychosomatisch Kranken....Pages 552-556 Psychosomatische Störungen: Epidemiologie in der Allgemeinmedizin....Pages 557-561 Familienmedizin und die Kontinuität der hausärztlichen Betreuung....Pages 562-566 Front Matter....Pages 75-75 Einstellungen von Patienten zu Gespräch und Technik in der Medizin....Pages 567-573 Kranksein und Gesundsein im gemeindenahen Verbund....Pages 574-580 Front Matter....Pages 581-581 Traumerhebung in der Praxis — Have you had your dream tonight? (Studenten und Wissenschaft)....Pages 583-588 Überblick der Eindrücke zur 25. Arbeitstagung des DKPM aus der Sicht der Ressource-Personen....Pages 589-589 Gedanken zum Symposium „Unterrichtsforschung zum einstellungs- und verhaltensmäßigen Lernen“....Pages 590-591 Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“....Pages 592-593 Bericht über das Symposium „Die Grid-Technik in der klinischen Praxis“....Pages 594-594 Stellungnahme der Ressource-Personen des Symposiums „Psychodermatologie“....Pages 595-595 Beschreibung des Symposiums „Allgemeinmedizin“....Pages 596-596 Studentensichtweise zum Symposium „Krankheitsverständnis und Arbeitsorganisation im Krankenhaus“....Pages 597-598 Das Symposium, der Experte, die Sprache — Ressource-Person: Mechanismus einer Annäherung....Pages 599-599 Studentischer Eindruck der Tagung des DKPM, 13.–15.11.1986....Pages 600-601 Eine abschließende Beurteilung....Pages 602-602 Danksagung an die Veranstalter....Pages 603-603 Back Matter....Pages 604-604
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