Shakspeare’s dramatische Werke: Teil 4 Der Kaufmann von Venedig
معرفی کتاب «Shakspeare’s dramatische Werke: Teil 4 Der Kaufmann von Venedig» نوشتهٔ William Shakespeare, August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck، منتشرشده توسط نشر De Gruyter در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Lebt wohl! Ich werd' ein Schwätzer euch zu lieb, Grazia n o. Dank, fürwahr! denn Schweigen ist bloß zu em pfehlen An geräucherten Zungen und jungfräulichen Seelen. ## ' (Graziano und Lorenzo ab.) Antonio. Ist das nun irgend waü? B a f sa n i ö, Graziano spricht unendlich viel Nichts, mehr als irgend ein Mensch in ganz Venedig, Seine ver nünftigen Gedanken stnd wie zwei Weizenkörner in zwei Scheffeln Spreu versteckt; ihr sucht den ganzen Täg bis ihr sie findet, und wenn ihr sie habt, so verlohnen sie das Suchen nicht. Antonio. Gut, sagt mir jetzt waü für ein Fräulein ists» Iu der geheime Wallfahrt ihr gelobt. Wovon ihr heut zu sagen mir verfpracht-Bassan i.o» Euch ist nicht unbekannt-Antonio» Wie sehr ich meinen Glücksstand hab' erschöpft-Indem ich glänzender mich eingerichtet. Als meine schwachen Mittel tragen konnten. Auch jammr' ich jetzt nicht, daß die große Art Mir untersagt ist; meine Sorg' ist bloß» Mit Ehren von den Schulden tos zu konnten Worin mein Leben, etwas zu verschwendrisch» Mich hat verstrickt. Bey euch, Antonio, Steht meine größte Schuld» an Geld und Liebe, Und eure Liebe leistet mir Gewähr Daß ich euch meine Plan' eröffnen darf. Wie ich mich löse von der ganzen Schuld. x4 Antonio« Ich bitt' euch, mein Bassanio, laßt michü missen'; Unb steht es, wie ihr selber immer thut. Im Angestcht der Ehre, seyd gewiß: Ich selbst, mein Beutel, was ich nur vermag, Liegt alles offen da zu euerm Dienst. Bassanio. In meiner Schulzeit, wenn ich einen Bolzen Verloren hatte, schoß ich seinen Bruder Von gleichem Schlag, den gleichen Weg; ich gal» Nur besser Acht, um jenen auszufinden. Und, beide wagend, fand ich Beide oft. Ich fuße\* euch dieseö Kinderbeyspiel an 2Beil das was folgt die lautre Unschuld ist. Ihr lieht mir Dies, und wie ein wilder Junge Verlor ich was ihr lieht; allein, belrebt's euch. Noch einen Pfeil desselben Wegs zu schießen. Wohin der erste flog, so zw eist' ich nicht. Ich will so lauschen, daß ich beide finde. Wo nicht, bring\* ich den letzten Satz zurück. Und bleib' eu'r Schuldner dankbar für den ersten. An tvniv. Ihr kennt-mich, und verschwendet nur die Zelt, Da ihr Umschweife macht mit meiner Liebe. Unstreitig thut ihr jetzt mir mehr zu nah. Da ihr mein Äußerstes in Zweifel zieht. Als hättet ihr mir alles durchgebracht. So sagt mir also nur, was ich soll thun. Wovon ihr wißt, es kann durch mich geschehn, Hnb ich Bin gleich bereit: deswegen sprecht! B a ssa n i o. In Belmont ist ein Fräulein, reich an ErbS, Und sie ist schön. Und, schöner als dies Wort, Don hohen Tugenden; von ihren Augen Empfing ich holde stumme Botschaft einst. Ihr 3TünT ist Porzia; minder nicht an Werth Als Cato's Tochter, Brutus Porzia, Auch ist die iv^eite.Welt deß nicht unkundig. Denn Die vier Witzde wehn von allen Küsten Berühmte Freyer her; ihr sonnig Haar Wallt um die Echläf ihr, wie ein gotdtteS Dließ: Zu Kolchos Strande macht cs Belmontü Sitz, Und mancher Jason kommt, bemüht um sie. O mein Antonio! hätt' ich nur die Mittel Den Rang mit ihrer einem zu behaupten, So weißagt mein Gemüth so günstig mir. Ich werde sonder Zweifel glücklich seyn. Anton io. Oü weißt, mein sämmtlich Gut ist auf der See; Mir fehles an Geld und Anstalt, eine Summe Gleich baar zu heben; also geh, steh zu. Was in Venedig mein Kredit vermag: Den spann' ich an, bis auf das Äußerste, Nach Belmont dich für Porzia auszustatten. Geh, frage gleich herum, ich will es auch, Wo Geld zu haken; ich Dm nicht besorgt. Daß man Uns nicht auf meine Bürgschaft borgt» (Beyde ab.) Zweyte Szene. B e l tn o n t. Ei n Z L m m e r in ^orjia'ö Hanfe. Vorzia und Nerissa kommen. Porzia. Auf mein Wort» 9tmf[a, meine £Mnß Person ijl dieser großen Weli üBecöcüfjiß. Irerissa» Ihr würdet es seyn, bestes Fräulein, wenn euer Ungemach in eben sö reichem Maße wäre, als euer gutes Glück ist. Und doch, nach allem was ich sehe, finb die eben so krank, die flch mit allzu» viel überladen, als die bei mchts darben. Es ist also kein mittelmäßiges Loos im Mittelstände zu seyn. Überfluß kommt eher zu grauen Haaren, aber Auskommen lebt länger; Po rzia» Gute Sprüchd» und gut norgetragem Äle c iss a. Gut befolgt, waren sie besser. Porzia-Wäre Thun so leicht, als Wissen waS gut zu thun rst. ist, so wären Kapellen Kirchen geworden, und ar mer Leute Hütten Fürstenpallaste. Oec ist ein gu ter Prediger, der seine eignen Ermahnungen be folgt; -• ich kann leichter Zwartzig lehren, was gut zu thun ist, als einer von den Zwanzigen seyn, und meine eignen Lehren befolgen. ÖaS Gehirn kann Gesetze für das Blut auSstnnen; aber eine hitzige Natur springt über eine kalte Vor schrift hinaus. Solch ein Hase ist Tollheit, der junge Mensch, daß er weghüpft über das Netz des Krüppels guter Äath, Aber dieß Vernünfteln hilft mir nicht dazu, einen Gemahl zu wählen. -jO über das Wort wählen! Ich kann weder wählen wen ich will; noch ausfchlagen wen ich nicht mag : so wird der Wille einer lebenden Toch ter durch den letzten Willen eines todten Vaters gefesselt. Ist es nicht hart, Neriffa, daß ich nicht Einen wählen und doch keinen ausschlagen darf? Nerissa. Euer Daker war allzeit tugendhaft, und fromme Männer haben im Tode gute Eingebungen: also wird die Lotterie, die er mit diesen drey Kästchen von Gold, Silber und Blei ausgesonnen hat, daß der, welcher seine Meinung trifft, euch erhält, ohne Zweifel von niemand recht getrosten werden, als von einem den ihr recht liebt. Aber welchen Grad von Zuneigung fühlt ihr gegen irgend ei-Dierter Thl. B neu der fürstlichen Freyer, die schon gekommen sind? V orzia. Ich bitte dich, nenne sie her: wie du sie nennst, will ich sie beschreiben, und von meiner Beschrei bung schließe auf meine Zuneigung» Ne rissa. Zuerst ist da der Neapolitanische Prinz. Porziü. Das ist rin wildes Füllen, in der That. Er spricht von nichts als seinem Pferde, und bildet sich nicht wenig auf feine Talente ein, daß er es selbst bet schlagen kann. Ich fürchte sehr, seine gnädige Frau Mama hat es mit einem Schmidt gehalten-Ne rissa. Ferner ist da der Pfatzgraf. Porz La. Ec thut nichts wie stirnrunzetn, als wollt' ec sa gen: wenn ihr mich nicht haben wollt, so laßt'ü! Er hört lustige Geschichten an, und lächelt nicht. Ich fürchte, eS wird der weinende Philosoph aus ihm, wenn er alt wird, da er in seiner Jugend so unhösiich sinster sieht. Ich möchte lieber an einen Todtenkopf mit dem Knochen im Munde verheirathet seyn, als an einen von diesen. Gott beschütze mich vor beiden! fam er gekleidet ist! Ich glaube, er kaufte fein Wamms in staden, seine weiten Beinkleider in Frankreich, seine Mütze in Deutschland, und sein Betragen allenthalben. Nerissa. Was haltet ihr Don dem Schottischen Herrn, sei nem Nachbar? Porzia. Daß er eine christliche Nachbarnliebe an sich hak, denn er borgte eine Ohrfeige von dem Engländer, und schwor ste wieder zu bezahlen, wenn er im Stande wäre; ich glaube, Oer Franzose ward jsin Bürge, und unterzeichnete für den andern» Nerissa. Wie gefällt euch der junge Deutsche, des Herzogs von Sachsen Neffe? Porzia. Sehr abscheulich des Morgens-wenn er nüchtern ist; und höchst abscheulich des Nachmittags, wenn er betrunken ist. Wenn er am besten ist, so ist ec wenig schlechter als ein Mann, und wenn er am schlechtesten ist, wenig besser als ein Vieh. Kom me das schlimmste was da will, ich hoffe, es soll mir doch glücken ihn los zu werden. N e ri ssa. Wenn er stch erböte zu wählen, und wählte daö rechte Kästchen, so schlügt ihr ab, eures Vaters Willen zu thun, wenn ihr abschlügt ihn zu neh men. Porzia. AuS Furcht vor dem schlimmsten bitte ich dich also, setze einen Römer voll Rheinwein auf daN falsche Kästchen: denn wenn der Teufel darin steckt, und diese Versuchung ist van außen daran, so weiß ich, er wird es wählen. Alles lieber-O'tenffa, als einen Schwamm heirathen. Ne r L ssa. Ihr braucht nicht zu fürchten, Fräulein, daß ihr einen von diesen Herrn bekommt; sie haben mir ihren Entschluß eröffnet, wekcher in nichts anderm besteht, als sich nach Hause zu begeben. Und Such nicht mehr mit Bewerbungen lästig zu fällen, ihr müßtet denn auf eine andre Weise zu gewinnen seyn, als nach eures Vaters Vorschrift in Anse hung der Kästchen. Porzia-Sollte ich so alt werden wie Sibylla, will ich doch so keusch sterben wie Diana, wenn ich nicht dem letzten Willen meines Vaters gemäß erworben wer de. Ich bin froh, daß' -iefe Partey Freyer so ver nünftig ist; denn es ist nicht einer darunter, nach dessen Abwesenheit mich nicht sehnlichst verlangt, und ich bitte Gott, ihnen eine glückliche Reise zu verleihn. Nerissa. Erinnert ihr euch nicht, Fräulein, von eures Va ters Lebzeiten eines Venezianers, eines Studirten und Kavaliers, der in Gesellschaft des Marquis von Monrferrat hieher kam? Porzia» Ja ja, es warBaffanio; so, denke ich-nannte er sich. Nerissa. Ganz recht, Fräulein. Von allen Männern, die meine thörichten Augen jemals erblickt haben, war er eine schöne Frau am weiften werth» Po rzia. Ich ecinnre mich seiner wohl, und erinnre mich, daß er dein Lob verdient. («\*» Wiener kommt) Nunwaü giebt eS neues? Bedienter» Die vier Fremden suchen euch, Fräulein, um Ab schied zu nehmen; und eS ist ein Vorläufer von einem fünften da, vom Prinzen von Marocco, der Nachricht bringt, daß sein Herr, der Prinz, zu Nacht hier seyn wird» P o r z i a. Könnte ich den fünften mit so gutem Herzen will kommen heißen, als ich den vier andern Lebewohl sage, so wollte ich mich ferner Ankunft freuen» Hat er das Gemüth eines Heiligen und das Ge-hkut eines Teufels, so wollte ich lieber er weihte mich als er freyte mich. Komm, Nerissa.-Geht voran, Bursch. -Derweil wir die Pforte hinter einem Freyer verschließen, klopft ein andrer an die Thür. (Alle ab.) Dritte Szene Venedig. Ein öffentlicher Platz 25 aff an io und Shylock treten auf. Shylock. Dreytaufend Dukaten -gut. 35 a s f a n i 0 4 Ja, Herr, auf drey Monate« Shylock. Auf drey Monate -gut. Dassani 0Ŵ ofür, wie ich euch sagte, Antonio Bürge seyn soll. Shylock. Antonio Bürge seyn soll -gut. 75 aff ant o\* Könnt ihr mir Reifen? Wollt ihr mir gefällig seyn? Soll ich eure Antwort wissen? Shylock. Dreytaufend Dukaten, auf drey Monate, und An tonio Bürge. Bassanio, Euer Antwort darauf? Shylock. Antonio ist ein guter Mann. 0 affa n idv Hubt ihr irgend eine Beschuldigung des Gegentheils wider ihn gehört? Shylock. Ey nein, nein, «ein! -Wenn ich sage, er ist ein guter Mann, so meine ich damit, verstecht mich, daß er vermögend ist. Aber seine Mittel-stehen auf Hoffnung; er hat eine Galeone. die auf Tri polis geht, eine andere nach Indien. Ich höre ferner auf dem Makro, daß er eine dritte zu Me xico hat, eine vierte nach England -und so hak er noch andre Auslagen in der Fremde verstreut. Aber Schiffe sind nur Bretter, Matrosen sind nur Menschen; es giebt Landratten und Wasserratten, Wasserdiebe und Landdiebe -ich will sagen, Kor saren, und dann haben wir die Gefahr von Würd, Wellen und Klippen. --Der Mann ist bey alle dem vermögend -dreytaufend Dukaten --ich denke, ich kann seine Bürgschaft annehmen. Passanio» Seyd versichert, ihr könnt es. S h y l o rk. Ich will versichert seyn, daß ich er» kann Z und da-mlt ich versichert seyn kann, will !H mich beden ken. 5l'ann ich Antonio sprechen? ## Bassanio. Wenn es euch beliebt mit und zu speisen♦ ## Shylock. Ja, um Schinken zu riechen, von der Behausung zu essen, wo euer Prophet, der Nazarener, den Teufel hineinbeschwor. Ich will mit euch handeln und wandeln, mit euch stehen und gehen, und was dergleichen mehr ist; aber ich will nicht mir euch essen, mit euch trinken, noch mit euch beten. Was grebt es-neues auf dem Rialto? -Wer kommt da? Antonio fotrindV Dassanio. DaS ist Signor Antonio. Stets trug ichs mrt geduldigem Achselzucken, Denn dulden ist bad Erbtheil unser« Stamms, Ihr scheltet mich abtrünnig, einen Bluthund, Und speie auf meinen jüdischen Nocklor. Bloß weil ich nutze, was mein eigen ist. Gut denn, nun zeigt es stch daß ihr mich braucht. Da habt ihrs; ihr kommt zu mir und ikr sprecht: "Shylock, wir wünschten Gelder." So sprecht Ihr Oer mir den Auswurf auf den Bart geleert. Und mich getreten, wie ihr von der Schwelle Den fremden Hund stoßt; Geld ist eu'r Begehren Wie sollt ich sprechen mm? Sollt' ich nicht sprechen: "Hat ein Hund Geld? JstS möglich, daß ein Spitz "Dreitausend Dukaten leihen kann?" oder soll ich Mich bücken, und in eines Schuldners Tori, Demüthig wispernd, mit verhaltnem Odem, So sprechen: "Schöner Herr, am letzten Mittwoch "Spiet ihr mich an; ihr tratet mich Den Tag; "Ein andermal hießt ihr mich einen Hund: "Für diese Höflichkeiten will ich euch "Die und die Gelder leihn." Antonio. Ich könnte leichtlich wieder so dich nenn eit, Dich wieder anspeyn^ ja mit Füßen treten. Willst du dieß Geld und leihen, leih es nicht Als deinen Freunden; (denn wann nahm Die Freundschaft Es auch geliebt: ich wollte Liefe Farbe Nicht anders tauföen als um euren Sinn Zu flehten, meine holde Königin» Porzia. Bey meiner Wahl lenkt mich ja nicht allein Oie zarte Fordrung eines Mädchenauges. Auch schließt das Loos, woran mein Schicksal hängt. Mich von dem Recht des freien Wahlen\*-a«s. Doch, hatte mich mein Väter nicht beengt. Mir aufgelegt durch seinen Willen, dem 3ur Gattin mich zu geben, welcher mich Auf solche Art gewinnr, wie ich euch sägte: Ihr hättet gleichen Anspruch, großer Prinz, Mit jedem Freyer, den ich sah bis jetzt. Auf meine Neigung. Maro cro. Habt -auch dafür Dank. Drum fuhrt mich zu b.n Kästchen, daß ich gleich Mein Glück versuche. Bey diesem Säbel, der Den Soph. schlug und einen Perserprinz, Oer dreymal Sultan Svlinran besiegt. Die wiid'sten Augen wollt' ich überblitzen. Das kühnste Herz auf Erden ubertrotzen, Oie Jungen reißen von der Bärin weg, Ja, wenn er brüllt nach Raab, den Löwen höhnen Dich zu gewinnen, gvaulun 1 aber ary! Wenn Herkules und Llchas Würfel spielen, Wer tapfrer ist: so kann der beß're Wurf Durch Zufall kommen aus der schwächer» Hand So unterliegt Aleideö seinem Knaben, Und so kann ich, wenn blindes Glück mich führt. Verfehlen, was dem minder Würd'gen wird. Und Grames sterben. Porzia. Ihr müßt eu'r Schicksal nehmen, Eü überhaupt nicht wagen oder schwören Bevor ihr Padlet, wenn ihr irrig wählt. In Zukunft nie mic^tgsnd. einer Stau Von Eh' zu sprechen; als» seht such vor. M a r o c c o. Ich wills auch nicht, kommt, bringt mich zur Ent» fcheidung. Porzia. Vorher zum Tempel; nach der Mahlzeit mögt ihr Das Loos versuchen. DU a t o c c o. Gutes Glück also! Bald über allssS elend oder froh. Ls (Lille ab. In this lively comedy of love and money in sixteenth-century Venice, Bassanio wants to impress the wealthy heiress Portia but lacks the necessary funds. He turns to his merchant friend, Antonio, who is forced to borrow from Shylock, a Jewish moneylender. When Antonio's business falters, repayment becomes impossible--and by the terms of the loan agreement, Shylock is able to demand a pound of Antonio's flesh. Portia cleverly intervenes, and all ends well (except of course for Shylock).
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