معرفی کتاب «Semiotik / Semiotics, Part 1: Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur» نوشتهٔ Posner, Roland (editor);Robering, Klaus (editor);Sebeok, Thomas A. (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Mouton در سال 1996. این کتاب در 42 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
"Es ist an der Zeit, insbesondere Roland Posner, der, wie Insider wissen, den Löwenanteil der editorischen Arbeit trug, den Dank der __semiotic community__ und aller darüber hinaus an der Materie Interessierten auszusprechen - für eine Leistung, die wohl den Ausdruck 'Jahrhundertwerk' verdient." __Erhard Albrecht in: European Journal for Semiotic Studies 1/2004__ "Der Bd. bietet einen vorzüglichen, geradezu enzyklopädischen Überblick über die einzelwissenschaftlichen Ausprägungen der Semiotik." __Christian Begemann in: Germanistik 3-4/2005__ Inhalt / Contents Vorwort Preface I. SystematikSystematics 1. Semiotics and its presentation in this Handbook 2. Syntactics 3. Semantik 4. Pragmatics II. Gegenstand I: Aspekte der Semiose Kanäle, Medien und KodesGeneral Topics I: Aspects of Semiosis Channels, Media, and Codes 5. Models of semiosis 6. Der optische Kanal 7. Der akustische Kanal 8. Der taktile Kanal 9. Chemical channels 10. The electric and magnetic channels 11. Der thermische Kanal 12. Die Organisation von Augenbewegungen:Fallstudie einer mehrkanaligen Semiose 13. Body behavior as multichannel semiosis 14. Technische Medien der Semiose 15. Social media of semiosis 16. Codes 17. Kodewandel III. Gegenstand II: Arten der SemioseGeneral Topics II: Types of Semiosis 18. The evolution of semiosis 19. Biosemiose 20.Microsemiosis 21. Endosemiose 22.Mykosemiose 23. Phytosemiosis 24. Zoosemiose 25. Anthroposemiose 26.Machine semiosis 27. Ökosemiose IV. Methoden der SemiotikMethods of Semiotics 28.Methodenprobleme der Semiotik 29. Daten und Hypothesen in der Semiotik 30. Theory formation in semiotics 31. Understanding, explanation, and action as problems of semiotics V. Geschichtsschreibung der SemiotikThe Historiography of Semiotics 32. The development of sign conceptions in the evolutionof human cultures 33. Probleme der Erfassung von Zeichenkonzeptionen im Abendland 34. History and historiography of semiotics 35. The beginnings of scientific semiotics VI. Geschichte der abendländischen Semiotik I:Keltisches, Germanisches und Slavisches AltertumHistory of Western Semiotics I:Celtic, Germanic, and Slavic Antiquity 36. Zeichenkonzeptionen im keltischen Altertum 37. Zeichenkonzeptionen im germanischen Altertum 38. Zeichenkonzeptionen im slavischen Altertum VII. Geschichte der abendländischen Semiotik II:Griechische und Römische AntikeHistory of Western Semiotics II:Ancient Greece and Rome 39. Sign conceptions in pre-classical Greece 40. Zeichenkonzeptionen in der Philosophieder griechischen und römischen Antike 41. Zeichenkonzeptionen in der Mathematikder griechischen und römischen Antike 42. Sign conceptions in grammar, rhetoric, and poeticsin Ancient Greece and Rome 43. Zeichenkonzeptionen in der Musikder griechischen und römischen Antike 44. Sign conceptions in architecture and the fine artsin Ancient Greece and Rome 45. Zeichenkonzeptionen in der Medizinder griechischen und römischen Antike 46. Sign conceptions in natural history and natural philosophyin Ancient Greece and Rome 47. Zeichenkonzeptionen in der Religionder griechischen und römischen Antike 48. Zeichenkonzeptionen im Alltagslebender griechischen und römischen Antike VIII. Geschichte der abendländischen Semiotik III:Das MittelalterHistory of Western Semiotics III: The Middle Ages 49. Zeichenkonzeptionen in der Philosophie des lateinischen Mittelalters 50. Sign conceptions in aesthetics in the Latin Middle Ages 51. Sign conceptions in mathematics in the Latin Middle Ages 52. Sign conceptions in logic in the Latin Middle Ages 53. Zeichenkonzeptionen in der Grammatik, Rhetorik und Poetikdes lateinischen Mittelalters 54. Sign conceptions in music in the Latin Middle Ages 55. Zeichenkonzeptionen in der Architektur und bildenden Kunstdes lateinischen Mittelalters 56. Sign conceptions in medicine in the Latin Middle Ages 57. Zeichenkonzeptionen in der Naturlehre des lateinischen Mittelalters 58. Zeichenkonzeptionen in der Religion des lateinischen Mittelalters 59. Zeichenkonzeptionen im Alltagsleben des europäischen Mittelalters 60. Zeichenkonzeptionen im griechischen Mittelalter 61. Sign conceptions in the Judaic tradition Tafelteil / Plate Section Die Reihe HANDBÜCHER ZUR SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT erschließt einen Wissensbereich, der sowohl die allgemeine Linguistik und die speziellen, philologisch orientierten Sprachwissenschaften als auch diejenigen Wissenschaftsgebiete umfasst, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der immer umfangreicher werdenden Forschung über die vielfältigen Erscheinungen des kommunikativen Handelns entwickelt haben. In der klassischen Disziplin der Sprachwissenschaft erscheint eine Zusammenfassung des Wissensstandes notwendig, um der im Wechsel der Theorien rasch voranschreitenden Forschung eine Bezugsbasis zu geben; in den neuen Wissenschaften können die Handbücher dem Forscher Übersicht geben und Orientierung verschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wird in der Handbuchreihe, was die Vollständigkeit in der Darstellung, die Explizitheit in der Begründung, die Verlässlichkeit in der Dokumentation von Daten und Ergebnissen und die Aktualität im Methodischenangeht, eine Stufe der Verwirklichung angestrebt, die mit den besten Handbuchkonzeptionen anderer Wissenschaftszweige vergleichbar ist. Alle Herausgeber, die der Reihe und diejenigen der einzelnen Bände, wie auch alle Autoren, die in den Handbüchern ein Thema bearbeiten, tragen dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen. Veröffentlichungssprache ist Englisch. Wenngleich als Hauptzweck der Handbuchreihe die angemessene Darstellung des derzeitigen Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Ausschnitten der Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu gelten hat, so wird doch bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Bereiche, die jeweils in einem Handbuchband erschlossen werden sollen, keine starre Systematik vorausgesetzt. Die Reihe ist offen; die geschichtliche Entwicklung kann berücksichtigt werden. Diese Konzeption sowie die Notwendigkeit, dass zur gründlichen Vorbereitung jedes Bandes genügend Zeit zur Verfügung steht, führen dazu, dass die ganze Reihe in loser Erscheinungsfolge ihrer Bände vervollständigt werden kann. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk. Die Reihenfolge der Handbuchbände stellt keine Gewichtung der Bereiche dar, sondern hat sich durch die Art der Organisation ergeben: die Herausgeber der Reihe bemühen sich, eine Kollegin oder einen Kollegen für die Herausgabe eines Handbuchbandes zu gewinnen. Hat diese/r zugesagt, so ist sie/er in der Wahl der Mitherausgeber und bei der Einladung der Autoren vollkommen frei. Die Herausgeber eines Bandes planen einen Band inhaltlich unabhängig und werden dabei lediglich an bestimmte Prinzipien für den Aufbau und die Abfassung gebunden; nur wo es um die Abgrenzung zu anderen Bänden geht, sind die Reihenherausgeber inhaltlich beteiligt. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit dieser Organisationsform der Hauptzweck dieser Handbuchreihe, nämlich die angemessene Darstellung des derzeitigen Problem- und Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Teilbereichen, am besten verwirklicht werden kann.
This series of HANDBOOKS OF LINGUISTICS AND COMMUNICATION SCIENCE is designed to illuminate a field which not only includes general linguistics and the study of linguistics as applied to specific languages, but also covers those more recent areas which have developed from the increasing body of research into the manifold forms of communicative action and interaction.
For "classic" linguistics there appears to be a need for a review of the state of the art which will provide a reference base for the rapid advances in research undertaken from a variety of theoretical standpoints, while in the more recent branches of communication science the handbooks will give researchers both an verview and orientation.
To attain these objectives, the series will aim for a standard comparable to that of the leading handbooks in other disciplines, and to this end will strive for comprehensiveness, theoretical explicitness, reliable documentation of data and findings, and up-to-date methodology.
The editors, both of the series and of the individual volumes, and the individual contributors, are committed to this aim. The languages of publication are English, German, and French.
The main aim of the series is to provide an appropriate account of the state of the art in the various areas of linguistics and communication science covered by each of the various handbooks; however no inflexible pre-set limits will be imposed on the scope of each volume. The series is open-ended, and can thus take account of further developments in the field. This conception, coupled with the necessity of allowing adequate time for each volume to be prepared with the necessary care, means that there is no set time-table for the publication of the whole series. Each volume will be a self-contained work, complete in itself.
The order in which the handbooks are published does not imply any rank ordering, but is determined by the way in which the series is organized; the editor of the whole series enlist a competent editor for each individual volume. Once the principal editor for a volume has been found, he or she then has a completely free hand in the choice of co-editors and contributors. The editors plan each volume independently of the others, being governed only by general formal principles. The series editor only intervene where questions of delineation between individual volumes are concerned. It is felt that this (modus operandi) is best suited to achieving the objectives of the series, namely to give a competent account of the present state of knowledge and of the perception of the problems in the area covered by each volume.
This series of HANDBOOKS OF LINGUISTICS AND COMMUNICATION SCIENCE is designed to illuminate a field which not only includes general linguistics and the study of linguistics as applied to specific languages, but also covers those more recent areas which have developed from the increasing body of research into the manifold forms of communicative action and interaction. For ""classic"" linguistics there appears to be a need for a review of the state of the art which will provide a reference base for the rapid advances in research undertaken from a variety of theoretical standpoints, while in the m The series Handbooks of Linguistics and Communication Science is designed to illuminate a field which not only includes general linguistics and the study of linguistics as applied to specific languages, but also covers those more recent areas which have developed from the increasing body of research into the manifold forms of communicative action and interaction. Herausgegeben Von Roland Posner, Klaus Robering, Thomas A. Sebeok. Includes Bibliographical References And Indexes. English And German.