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Selbst organisiertes Lernen am Gymnasium : Eine Untersuchung interindividueller Unterschiede bei Schülerinnen und Schülern im Umgang mit der Lernerautonomie

معرفی کتاب «Selbst organisiertes Lernen am Gymnasium : Eine Untersuchung interindividueller Unterschiede bei Schülerinnen und Schülern im Umgang mit der Lernerautonomie» نوشتهٔ Robert Hilbe, Dr، منتشرشده توسط نشر Verlag Barbara Budrich در سال 2022. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Selbständige Wissensaneignung und Lernorganisation sind Schlüsselqualifikationen der Informationsgesellschaft. Die Mixed-Methods-Studie untersucht interindividuelle Unterschiede bei Schülerinnen und Schülern im Umgang mit dem selbst organisierten Lernen am Gymnasium. Es werden vier Lernertypen identifiziert, die durch eine inhaltsanalytische Auswertung von Interviews und zwei Fallbeispiele genauer charakterisiert werden. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für die Gestaltung selbst organisierter Lerneinheiten abgeleitet. Independent knowledge acquisition and learning organisation are key qualifications of the information society. The Mixed Methods study examines inter-individual differences among pupils in dealing with self-organised learning at secondary school level. Four types of learners are identified, which are characterised in more detail by a content-analysis of interviews and two case studies. Recommendations for the design of self-organised learning units are derived from the results Frontmatter Cover Robert Hilbe: Selbst organisiertes Lernen am Gymnasium Dank Inhalt 1 Einleitung Teil I: Theoretische Grundlagen und Forschungsstand 2 Selbst organisiertes Lernen 2.1 Begriffsbestimmung 2.1.1 Die klassische Definition des selbst gesteuerten Lernens von Weinert 2.1.2 Die Definition des selbst regulierten Lernens von Zimmerman 2.2 Modelle des selbst organisierten Lernens 2.2.1 Das Drei-Schichten-Modell 2.2.2 Das zyklische Phasenmodell 2.2.3 Das Model of Adaptable Learning 2.3 Zusammenfassung des theoretischen Teils 2.4 Empirischer Forschungsstand zum selbst organisiertenLernen 2.4.1 Lernstrategienutzung und Lernerfolg 2.4.2 Interindividuelle Unterschiede beim selbst organisierten Lernen 2.4.3 Zusammenfassung des Forschungsstands 3 Die Bedeutung der Motivation für das selbstorganisierte Lernen 3.1 Begriffsbestimmung und Übersicht 3.1.1 Motivation als Konstrukt mit verschiedenen Komponenten 3.1.2 Quellen und Funktionen der Motivation beim selbst organisierten Lernen 3.2 Selbstwirksamkeitsüberzeugungen 3.2.1 Die sozial-kognitive Theorie Albert Banduras 3.2.2 Quellen der akademischen Selbstwirksamkeitsüberzeugung 3.2.3 Handlungsregulation durch Selbstwirksamkeit 3.2.4 Forschungsstand 3.2.5 Zusammenfassung 3.3 Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation 3.3.1 Grundannahmen 3.3.2 Die Cognitive Evaluation Theory 3.3.3 Die Organismic Integration Theory 3.3.4 Die Causality Orientations Theory 3.3.5 Die Basic Needs Theory 3.3.6 Forschungsstand 3.3.7 Zusammenfassung 3.4 Kausalattribution von Lernleistungen 3.4.1 Attributionsstile 3.4.2 Erfolgs- oder Misserfolgsorientierung 3.5 Zusammenfassung 4 Subjektive Vorstellungen von Lehren und Lernen 4.1 Subjektive Lernkonzepte – Conceptions of Learning 4.1.1 Das epistemologische Entwicklungsmodell von Perry 4.1.2 Unterschiedliche Zugangsweisen zum Lernen – Approaches to Learning 4.1.3 Phänomenographie 4.2 Subjektive Lehrkonzepte – Conceptions of Instruction 4.2.1 Theoretische Annahmen 4.2.2 Forschungsstand 4.3 Zum Verhältnis von subjektiven Auffassungen des Wissens, Lernens und Lehrens 4.3.1 Zwei gegensätzliche Orientierungen 4.3.2 Das Modell von Entwistle und Peterson (2004) 4.3.3 Der Zusammenhang von epistemischen Überzeugungen, Approaches to Learning und selbst organisiertem Lernen 4.4 Zusammenfassung 5 Selbst organisiertes Lernen im Unterricht 5.1 Was macht Interventionsprogramme zur Förderung des Lernens wirkungsvoll? 5.1.1 Die Meta-Analyse von Hattie, Biggs und Purdie (1996) 5.1.2 Die Meta-Analyse von Dignath und Büttner (2008) 5.1.3 Vergleich und Diskussion der Meta-Analysen 5.2 Welche Wirkungen zeigt die Förderung des selbst organisierten Lernens am Schweizer Gymnasium? 5.2.1 Ergebnisse der Evaluation des Zürcher SOL-Projekts 5.2.2 Ergebnisse der Evaluation des Berner SOL-Projekts 5.2.3 Vergleich der Evaluationsstudien 5.3 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse Teil II: Forschungsfragen und Anlage der Untersuchung 6 Forschungsfragen 6.1 Forschungslücken 6.2 Konzeption der eigenen Untersuchung 6.3 Forschungsfragen 7 Methodologische Grundlagen und Forschungsdesign 7.1 Mixed Methods – von der Inkompatibilitäts- zur Kompatibilitätsthese 7.2 Triangulation – Mittel zur Integration qualitativer und quantitativer Ergebnisse 7.2.1 Welche Methode für welchen Forschungsgegenstand? 7.2.2 Empfehlungen für die Integration qualitativer und quantitativer Methoden 7.3 Mixed Methods Designs – Varianten der Kombination qualitativer und quantitativer Methoden 7.4 Repräsentativität vs. Sättigung – Sampling-Strategien in Mixed Methods Designs 7.5 Fazit 7.6 Übersicht des Mixed-Methods-Forschungsdesigns 8 Methodisches Vorgehen der quantitativen Studie 8.1 Stichprobe 8.2 Erhebungsinstrument Fragebogen 8.3 Datenaufbereitung 8.4 Clusteranalyse als Verfahren der Typenbildung 8.5 Inferenzstatistische Verfahren des Typenvergleichs 9 Methodisches Vorgehen der qualitativen Vertiefungsstudie 9.1 Stichprobe 9.2 Erhebungsinstrument Interview 9.3 Datenerhebung 9.4 Datenaufbereitung 9.5 Datenauswertung 9.5.1 Charakterisierung der qualitativen Inhaltsanalyse 9.5.2 Umsetzung der qualitativen Inhaltsanalyse Teil III: Ergebnisse 10 Lernertypen mit unterschiedlichen Voraussetzungen für das selbst organisierte Lernen 10.1 Wahrnehmung des SOL-Unterrichts 10.2 Motivation und Anstrengung im SOL-Unterricht 10.3 Fähigkeitsselbsteinschätzung und schulische Leistungen 10.4 Psychologische Lernvoraussetzungen 10.5 Verwendung von Lernstrategien 10.6 Entwicklung der Fähigkeitsselbsteinschätzungen während des SOL-Unterrichts 10.7 Zusammenfassung der quantitativen Analyse – Beschreibung der Lernertypen 11 Qualitative Charakterisierung der Lernertypen 11.1 Wahrnehmung und Bewertung des SOL-Unterrichts aus Schülersicht 11.1.1 Positive und negative Aspekte des SOL-Unterrichts 11.1.2 Motivation im SOL-Unterricht 11.1.3 Verantwortungsübernahme beim selbst organisierten Lernen 11.1.4 Soziales Eingebundensein beim selbst organisierten Lernen 11.2 Schülerverhalten beim selbst organisierten Lernen 11.2.1 Umgang mit Schwierigkeiten 11.2.2 Kausalattribution von Schwierigkeiten und Misserfolgen 11.2.3 Verwendung von Lernstrategien 11.3 Lernrelevante Vorstellungen der Schüler 11.3.1 Subjektive Lernkonzepte 11.3.2 Charakterisierung des schulischen Lernens 11.3.3 Voraussetzungen und Bedingungen des Lernens 11.3.4 Veränderbarkeit der Lernfähigkeiten 11.3.5 Bewertung der Inanspruchnahme von Hilfe 11.4 Erwartungen von Schülern an die Lehrperson und den Unterricht 11.4.1 Erwartungen an die Lehrperson 11.4.2 Verantwortung für den schulischen Lernerfolg 11.4.3 Präferierte Unterrichtsformen 11.5 Zusammenfassung der qualitativen Ergebnisse – Beschreibung der Lernertypen 12 Fallportraits 12.1 Die SOL-Unterrichtseinheit «Glücksvorstellungen» 12.2 Fallportrait Anna 12.3 Fallportrait Sofia 12.4 Fallanalyse und Fallvergleich 12.5 Fazit Teil IV: Diskussion 13 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse 13.1 Triangulation der quantitativen und qualitativen Ergebnisse 13.1.1 Wahrnehmung des SOL-Unterrichts 13.1.2 Motivation im SOL-Unterricht 13.1.3 Schülerverhalten im SOL-Unterricht 13.1.4 Verwendung und Kenntnis von Lernstrategien 13.1.5 Lernrelevante Vorstellungen der Schüler 13.1.6 Fazit 13.2 Forschungsmethodische Reflexion 13.3 Folgerungen für die Bildungspraxis 13.4 Ausblick Backmatter Verzeichnisse Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis U4 Anhang
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