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Seelische Gesundheit im Langzeitverlauf - die Mannheimer Kohortenstudie : ein 25-Jahres-Follow-up : Herrn Prof. Dr. med. Heinz Schepank zum 80. Geburtstag

معرفی کتاب «Seelische Gesundheit im Langzeitverlauf - die Mannheimer Kohortenstudie : ein 25-Jahres-Follow-up : Herrn Prof. Dr. med. Heinz Schepank zum 80. Geburtstag» نوشتهٔ von Klaus Lieberz, Matthias Franz, Heinz Schepank; unter Mitarbeit von Lucie Adamek ... [et al.]، منتشرشده توسط نشر Springer Berlin Heidelberg : Springer e-books : Imprint: Springer : Springer e-books در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

600 Probanden – 30 Jahre: Ergebnisse der Mannheimer Kohortenstudie Die Mannheimer Kohortenstudie ist eine der aufwändigsten Untersuchungen zu Ursachen und Prognosen psychischer Erkrankungen weltweit. 600 Mannheimer der Jahrgänge 1935, 1945 und 1955 wurden über viele Jahre hinweg begleitet und untersucht. Jetzt werden die Ergebnisse der letzten Jahrzehnte publiziert. Weltweit ist diese Studie eine der wenigen Längsschnittuntersuchungen, die über 30 Jahre die psychische Gesundheit eines repräsentativen Bevölkerungsquerschnitts untersucht und diese mit den politischen und sozialen Veränderungen innerhalb unserer Gesellschaft in Zusammenhang bringt. Um die Veränderungen im richtigen Kontext zu sehen, wird der Text von einem Historiker begleitet und kommentiert. Zudem kommt eine Probandin zu Wort, die seit Beginn der Studie dabei ist und die ihre Sicht der letzten 30 Jahre dokumentiert. Cover......Page 1 Seelische Gesundheit im Langzeitverlauf – Die Mannheimer Kohortenstudie......Page 4 ISBN-13 9783642130564......Page 5 Geleitwort......Page 6 Vorwort......Page 10 Inhaltsverzeichnis......Page 14 Autoren-Kurzporträts......Page 18 I: Einleitung......Page 20 1 Fragestellung......Page 22 2 Die Alterskohorten......Page 32 2.1 Jahrgang 1935 – Nachwuchs für das NS-Regime......Page 33 2.2 Jahrgang 1945 – Kriegsende: geboren im totalen Chaos......Page 36 2.3 Jahrgang 1955 – Aufwachsenim »Wirtschaftswunder «und im »Kalten Krieg«......Page 41 3 Bisheriger Studienablauf und Ergebnisse......Page 46 3.1 A-Studie......Page 47 3.3 D-Studie......Page 49 4 Die E-Studie......Page 54 4.1 Einleitung und Methodik......Page 55 4.2 Durchführung der Interviews......Page 56 4.2.1 Das standardisierte, halbstrukturierte Interview......Page 57 4.2.2 Quantitative Forschungsinstrumente......Page 58 4.3 Nachbereitung der Interviews und wöchentliche Forschungskonferenzen......Page 59 II: Ergebnisse......Page 60 5 Studienabbrecher......Page 62 5.1 Einleitung......Page 63 5.2.1 Längsschnitt (von A bis E)......Page 65 5.2.2 A-Studie: Aktive Verweigerer......Page 67 5.2.3 Passive Abbrecher......Page 69 5.2.4 Regressionsanalyse......Page 70 5.2.5 Querschnitt (von D nach E)......Page 71 5.2.7 E-Verweigerer zur De-Studie (Extremgruppen )......Page 72 5.2.8 Verstorbene......Page 73 5.3 Zusammenfassung......Page 74 6 E-Studie – »Das Zentralmassiv« (n = 86) im Querschnitt......Page 76 6.2.1 Die Fallidentifi kation......Page 77 6.2.2 Psychische ICD-10-F-Diagnosen......Page 79 6.2.4 Hospital Anxiety and Depression Scale – Deutsche Version (HADS-D)......Page 81 6.2.5 Der Gießener Beschwerdebogen (GBB)......Page 83 6.2.6 Die somatischen ICD-10-Diagnosen......Page 85 6.2.7 Der Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-12)......Page 87 6.2.8 Fragebogen zur sozialen Unterstützung (F-SoZu)......Page 89 6.2.9 »Life events«:Lebensveränderungen im Intervall (D-E)......Page 92 7 Vergleich der Teilkollektive TK-E1 (n = 86) und TK-E2 (n = 41)......Page 96 7.2.2 Gießener-Beschwerdebogen(GBB): TK-E1/TK-E2......Page 97 7.2.4 Fragebogen zur sozialen Unterstützung (F-SoZu)......Page 101 7.2.5 Zusammenfassung der Ergebnisse aus den psychometrischen Instrumentender beiden Teilkollektive TK-E1und TK-E2......Page 104 8 Das Gesamtkollektiv der E-Studie (TK-E3)......Page 106 9 Das gesundheitliche Befinden im Langzeitverlauf (TK-E1, n = 86)......Page 110 9.2 Die psychogene Beeinträchtigung (BSS) im Langzeitverlauf......Page 111 9.3 BSS-Werte im Studienverlauf......Page 113 10 Das Geheimnis seelischer Gesundheit......Page 116 10.1.1 Proband 407, männlich, Jahrgang 1935......Page 117 10.2.1 Proband 028, männlich, Jahrgang 1945......Page 119 10.3 Seelische Gesundheit im Langzeitverlauf – ein Extremgruppenvergleich......Page 124 10.4 Zusammenfassung......Page 125 11 Jenseits individueller Gesundheit – Das Familiensystem......Page 128 11.1.1 Probandin 107, Jahrgang 1955......Page 129 11.1.2 Genese......Page 132 11.2.1 Die Partner......Page 137 11.2.2 Kinder der Probanden......Page 138 III: Die Kriegskinder......Page 140 12 Heimat – Flucht – Vertreibung –neue Heimat: Bericht einer Probandin......Page 142 13 Der Kriegs-Belastungs-Fragebogen (KBF)......Page 150 13.1 KBF......Page 151 13.2 Auswertung......Page 152 14 Die seelische Gesundheit ehemaliger Kriegskinder......Page 154 14.1 Stichprobe......Page 155 14.3 Messinstrumente......Page 156 14.4 Datenauswertung......Page 157 14.5.3 Auswirkungen von Kriegserlebnissen auf die spätere seelische Gesundheit......Page 158 14.6 Diskussion......Page 160 15 Kriegskinder –»Traumatisierung« und Gesundheit......Page 164 15.1 Einführung und Fragestellung......Page 165 15.2 Methodik und Ergebnisse......Page 166 15.3 Zusammenfassung......Page 168 16 Die Kriegskinder – Körperliche Erkrankungen heute......Page 170 16.1 Einführung......Page 171 16.2 Methodik......Page 173 16.3 Ergebnisse......Page 174 16.4 Diskussion......Page 176 17 Die Folgen kriegsbedingter und heutiger Vaterlosigkeit für die Kinder und Familien – Das PALME-Programm......Page 182 17.1 Die entwicklungspsychologische Bedeutung des Vaters auspsychoanalytischer Sicht......Page 185 17.2 Die heutige Vaterlosigkeit......Page 187 17.3.1 Armut......Page 190 17.3.2 Gesundheitliche Risiken......Page 191 17.3.4 Suchterkrankungen......Page 192 17.3.6 Folgen für die Kinder......Page 193 17.3.7 Interventionsmöglichkeiten......Page 198 17.4 PALME – ein präventives bindungsorientiertes Elterntraining füralleinerziehende Mütter undihre Kinder......Page 200 17.4.1 Rückblick......Page 203 18 Biografie – nur noch für Dichter?......Page 204 18.1 Einleitung......Page 205 18.2 Methodik......Page 206 18.3 Ergebnisse......Page 208 18.4 Diskussion......Page 211 V: Zusammenfassung......Page 216 19 Rückblick und Ausblick......Page 218 VI: Anhang......Page 226 Instrumente......Page 228 Literatur......Page 251 Stichwortverzeichnis......Page 264 Die Mannheimer Kohortenstudie ist eine der aufw?ndigsten Untersuchungen zu Ursachen und Prognosen psychischer Erkrankungen weltweit. 600 Mannheimer der Jahrg?nge 1935, 1945 und 1955 wurden ?ber viele Jahre hinweg begleitet und untersucht. Der Band stellt die Ergebnisse der drei Jahrzehnte w?hrenden, weltweit einzigartigen L?ngsschnittuntersuchung vor. Um die Ergebnisse im Zusammenhang mit den jeweiligen politischen und sozialen Ver?nderungen deuten zu k?nnen, wird der Text von einem Historiker kommentiert, auch eine Probandin kommt zu Wort. Die Mannheimer Kohortenstudie ist eine der aufwändigsten Untersuchungen zu Ursachen und Prognosen psychischer Erkrankungen weltweit. 600 Mannheimer der Jahrgänge 1935, 1945 und 1955 wurden über viele Jahre hinweg begleitet und untersucht. Der Band stellt die Ergebnisse der drei Jahrzehnte währenden, weltweit einzigartigen Längsschnittuntersuchung vor. Um die Ergebnisse im Zusammenhang mit den jeweiligen politischen und sozialen Veränderungen deuten zu können, wird der Text von einem Historiker kommentiert, auch eine Probandin kommt zu Wort. Die Mannheimer Kohortenstudie ist eine der aufw ndigsten Untersuchungen zu Ursachen und Prognosen psychischer Erkrankungen weltweit. 600 Mannheimer der Jahrg nge 1935, 1945 und 1955 wurden ber viele Jahre hinweg begleitet und untersucht. Der Band stellt die Ergebnisse der drei Jahrzehnte w hrenden, weltweit einzigartigen L ngsschnittuntersuchung vor. Um die Ergebnisse im Zusammenhang mit den jeweiligen politischen und sozialen Ver nderungen deuten zu k nnen, wird der Text von einem Historiker kommentiert, auch eine Probandin kommt zu Wort Die Mannheimer Kohortenstudie ist eine der aufwandigsten Untersuchungen zu Ursachen und Prognosen psychischer Erkrankungen weltweit. Um die Ergebnisse im Zusammenhang mit den jeweiligen politischen und sozialen Veranderungen deuten zu koennen, wird der Text von einem Historiker kommentiert, auch eine Probandin kommt zu Wort.
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