Security Awareness: Neue Wege zur erfolgreichen Mitarbeiter-Sensibilisierung (Edition <kes>) (German Edition)
معرفی کتاب «Security Awareness: Neue Wege zur erfolgreichen Mitarbeiter-Sensibilisierung (Edition <kes>) (German Edition)» نوشتهٔ Dietmar Pokoyski, Michael Helisch، منتشرشده توسط نشر Vieweg+Teubner Verlag / GWV Fachverlage GmbH در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Security Awareness – was ist das eigentlich und brauche ich das überhaupt? Von der OLDSCHOOL in die NEXT GENERATION: Welche Methode ist erfolgversprechend? Welche Rolle spielen Unternehmens- und Sicherheitskultur? Wie hilft das Wissen um weiche Faktoren wie z.B. Didaktik oder Tiefenpsychologie? Warum ist die eine Kampagne ein Erfolg, eine andere womöglich ein Flop? Was kann man aus erfolgreichen und eher weniger erfolgreichen Awareness-Maßnahmen lernen? Erstmals bietet ein deutschsprachiges Buch einen ganzheitlichen, systemischen Überblick über die methodischen Grundlagen der Security Awareness Kommunikation. Darüber hinaus bietet das Buch fundiertes, anwenderbezogenes Wissen durch die Vorstellung von Tools, generischen Kommunikationsmodulen und Fallbeispielen aus großen und mittelständischen Unternehmen. 3834806684......Page 1 Präambel......Page 6 Vorwort......Page 7 Inhaltsverzeichnis......Page 9 1 Security Awareness: Von der Oldschool in die Next Generation – eine Einführung......Page 14 Der Security Awareness-Markt......Page 15 2.1.1 Awareness und Bewusstsein......Page 22 2.1.2 Security Awareness: Ein Begriff – viele Interpretationen......Page 23 2.2 Relevanz von Awareness......Page 25 2.2.1 Informationen als schützenswerte betriebliche Assets......Page 26 2.2.2 Weitere Treiber für Awareness......Page 28 2.2.3 Was spricht gegen Awareness?......Page 32 2.3 Zwischenfazit......Page 34 2.4 Was hat es mit Sicherheitskultur auf sich?......Page 35 2.4.1 Kultur und Sicherheit – gibt es einen Zusammenhang?......Page 36 2.4.2 Unternehmenskultur......Page 37 2.4.3 Unternehmenskultur und Sicherheitskultur......Page 38 3.1.1 Was ist Lernen?......Page 42 3.1.3 Lerntypen......Page 44 3.1.4 Erfolgsfaktoren der beruflichen Weiterbildung......Page 46 3.2 Informationsvermittlung......Page 48 3.2.1 Methoden der Informationsvermittlung......Page 49 3.2.2 Nutzung von neuen M......Page 50 3.3 Security Awareness mittels E-Learning......Page 51 3.3.2. E-Learning für Security Awareness Next Generation......Page 52 3.3.3. E-Learning, Security Awareness Next Generation anhand der Erfolgsfaktoren......Page 54 3.3.4. Erprobte Erweiterungsmöglichkeiten von E-Learning......Page 58 3.3.5. Einführung einer E-Learning-Lösung......Page 62 3.3.6. Fazit E-Learning und Security Awareness Next Generation – Benefits und Barrieren......Page 65 4.1.1 Der Begriff Marketing......Page 68 4.1.2.1 Konsumentenforschung und Wissenschaftstheorie......Page 70 4.1.2.2 Paradigmen der Konsumentenforschung......Page 71 4.2.1 Wahrnehmung, Verarbeitung, Verhalten......Page 73 4.2.2.1 Stufenmodelle......Page 76 4.2.2.2 Involvement......Page 78 4.2.2.3 Das Elaboration Likelihood-Modell (ELM)......Page 79 4.2.2.4 Das Modell der Wirkungspfade......Page 81 4.4 Awareness im Kontext Marketing und Unternehmenskultur......Page 83 4.5 Corporate Identity – Bindeglied zwischen Unternehmenskultur und Marketing......Page 85 5 Das geheime Drehbuch der Security – Awareness in Gestalt- und Tiefenpsychologie......Page 87 5.1.1 Definition von Awareness in der Gestaltpsychologie......Page 88 5.1.3 Paradoxe Theorie der Veränderung......Page 89 5.1.4 Phänomenologie......Page 90 5.1.6 Feldtheorie......Page 91 5.1.8 Gestaltpsychologie und Security Awareness......Page 92 5. 2 Security-Wirkungsanalysen......Page 93 5.2.1 Widersprüche, Übergänge, Zwischentöne – die morphologische Psychologie......Page 94 5.2.2 Wie werden die Security-Analysen durchgeführt?......Page 96 5.2.4 Ist psychologische Markt – und Medienforschung repräsentativ?......Page 97 5.3 Die tiefenpsychologische Studie »Entsicherung am Arbeitsplatz«......Page 98 5.3.3 Eingangsdynamik: Zäh und wie versteinert......Page 99 5.3.5 Figuration »Sachliches Verschließen«......Page 100 5.3.6 Zwischenfazit »Entsicherung am Arbeitsplatz«......Page 102 5.3.8 Hauptmotive Security-Risiken......Page 103 5.3.9 Fazit Security – oder: Die Digitalisierung des Menschlichen......Page 108 5.3.10 Empfehlungen »Entsicherung am Arbeitsplatz«......Page 110 5.3.11 Learnings Security Awareness......Page 111 5.4.2 Besonderheiten Probandenakquise......Page 114 5.4.3 Eingangsdynamik: Mitteilungsbedürfnis und Spaltung......Page 115 5.4.4 Zwischenfazit »Aus der Abwehr in den Beichtstuhl«......Page 116 5.4.5 Die drei CISO-Typen......Page 117 5.4.6 Märchenanalyse: Prinzessin oder Frosch......Page 119 5.4.7 Fazit »Aus der Abwehr in den Beichtstuhl«......Page 121 5.4.9 Learnings Security Awareness......Page 124 5.5 CISO-Coaching......Page 125 5.6 Ausblick auf kommende Security-Wirkungsanalysen......Page 126 5.7 Interne Wirkungsanalysen zur Sicherheitskultur......Page 127 5.7.1 Teilaspekte von Security-Wirkungsanalysen......Page 129 5.7.2 Setting Security-Wirkungsanalysen......Page 130 5.8 Seelisches steht nie still – Awareness und Figurationen (Ankha Haucke)......Page 131 5.8.1 Beispiele von Figurationen......Page 132 5.8.2 Figurationen im Rahmen von Leitfigur-Entwicklung (Dietmar Pokoyski)......Page 135 5.9 Fazit......Page 141 6.1 Integrierte und systemische Kommunikation......Page 143 6.1.1 Integrierte Kommunikation......Page 144 6.1.2 Systemische Kommunikation......Page 148 6.2 Security Brand Management......Page 150 6.3 Kommunikationstools und -kanäle......Page 152 6.3.1 Giveaways – paradoxe Intervention......Page 153 6.3.2 Plakatives – Poster, Aufsteller, Aufkleber & Co.......Page 157 6.3.3 Learning Maps – Bilder sagen mehr......Page 159 6.3.4 Comics und Cartoons – Stellvertreter in schwierigen Fällen......Page 161 6.3.5 Print & Co. – Text alleine reicht nicht......Page 163 6.3.6 Intranet – Einbindung und Austausch......Page 164 6.3.8 AV-Medien – zwischen Schulfunk und Laienspielschar......Page 165 6.4.1 Narratives Management – Security braucht Story......Page 168 6.4.2 Game Based Development – Unternehmensspiele als Prozessbeschleuniger......Page 182 6.5 Events und Social Audits – Involvement und Verantwortung......Page 191 6.5.1 Security Events – mehr als Training......Page 192 6.5.2 Social Audits – Experiment mit ungewissem Ausgang......Page 193 6.6 Fazit Awareness Komunikation......Page 194 7.1 Einleitung: Sensibilisierung für das »andere«......Page 197 7.2 Was ist eigentlich »Kultur«?......Page 198 7.2.1 Der Eisberg der Kulturen......Page 199 7.2.2 Kann man Kulturen klassifizieren?......Page 200 7.3 Interkulturelle Kommunikation......Page 201 7.3.1 Interkulturelle Kommunikation – Begriff und Herkunft......Page 202 7.4 Beispiel: Arabische Welt vs. D.A.CH......Page 203 7.4.4 Regeln und Policies in Dubai......Page 204 7.4.5 Security Awareness für Dubai......Page 205 7.5.2 Verständnis für kulturelle Unterschiede......Page 206 7.5.3 Nonverbale Gestaltungselemente......Page 207 7.5.5 Auswahl von Claims, Slogan und Awareness-Protagonisten......Page 208 7.5.6 Wie Farben wirken......Page 209 7.5.8 Was ich Sage und Schreibe – Verbales......Page 210 7.6 Interkulturelle (Handlungs-)Kompetenz – Awareness international......Page 211 7.7 Fazit und Empfehlungen interkulturelle Kommunikation......Page 213 7.8.1 Uwe Herforth, CISO Ringier AG, Zürich......Page 215 7.8.2 Ralph Halter, Head of IT Governance, Panalpina AG, Basel (Schweiz)......Page 216 7.8.3 Thomas R. Jörger, CISO EMEA, Bayer (Schweiz) AG BBS-EMEA Central Europe......Page 217 7.8.4 Samuel van den Bergh, van den Bergh Thiagi Associates Gmbh......Page 218 7.8.5 Pascal Gemperli, CEO, Gemperli Consulting......Page 219 7.8.6 Gunnar Siebert, CEO, ISPIN MEA......Page 220 8 Awareness Stories im Dialog......Page 255 8.1 TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG: »Awareness als ein entscheidender Baustein«......Page 256 8.2 RRZ Raiffeisen Rechenzentrum Tirol GmbH/LOGIS IT Service GmbH: »Security Awareness – eine tragende Säule«......Page 258 8.3 Sunrise Communications AG: »Bewusster Umgang mit Sicherheitsrisiken«......Page 260 8.4 Ringier AG: »Positive Verhaltensänderung zur Verbesserung des Sicherheitsniveaus«......Page 261 8.5 Kanton Aargau: »User als Partner gewinnen«......Page 263 8.6 Biotronik AG: »Gemeinsam für mehr Sicherheit!«......Page 264 8.7 SAP AG: »Sicherheitsbewusst handeln und leben«......Page 267 8.8 T-Systems: »Mission Security mit James Bit«......Page 269 8.9 Münchener Rückversicherungs-AG: »Sicherheit verstehen und leben«......Page 274 8.10 Swiss Reinsurance Company: »Awareness als permanente Ausbildung«......Page 279 8.11 Novartis International AG: »Sinnvolle Entscheidungen treffen«......Page 283 8.12 EnBW – Energie Baden-Württemberg AG: »IT-Security als Hygiene«......Page 288 8.13 FIDUCIA IT AG: »Weniger ist mehr«......Page 296 8.14 Konrad Zerr: »Positive Einstellung mündet in sicherheitskonformes Verhalten«......Page 302 8.15 Red Rabbit Werbeagentur: »Awareness bedeutet Aufmerksamkeit«......Page 305 9.1 Fazit Security Awareness Next Generation......Page 307 9.2 Die 10 Erfolgsfaktoren für Security Awareness Next Generation......Page 308 Literatur......Page 313 Über die Herausgeber und die Autoren und Autorinnen......Page 320 Danke......Page 322 Schlagwortverzeichnis......Page 323 Interviews mit......Page 327
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