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Sea Spots: Perzeption und Repräsentation maritimer Räume im Kontext englischer und niederländischer Explorationen um 1600

معرفی کتاب «Sea Spots: Perzeption und Repräsentation maritimer Räume im Kontext englischer und niederländischer Explorationen um 1600» نوشتهٔ Franziska Hilfiker; Böhlau-Verlag، منتشرشده توسط نشر Böhlau Verlag در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In the period around 1600, the rising navies of England and Holland made expeditions into distant waters of the Arctic and the Sudsee, or attempted to sail around the world via Magellan Strait. The sea and ship became contact zones as well as places of imagination and knowledge production. The exploration trips of the European maritime industry around 1600 produced a wealth of texts, images and cartographic works in which the experience and perception of the besgeded areas as well as conceptions were processed. In her book, the author argues that not only were terrestrial and insular destinations of travel recorded and recorded, in particular, new maritime spaces with their own individual qualities were included in the treasures of imagination and the contemporary body of knowledge. In the context of colonial competitions between existing and emerging maritime powers, effective maritime spaces of meaning - sea spots - were created, through which claims, identity, fear and power were debated and negotiated. The author negotiates the sea as a differentiated, mosaic-like space consisting of a dot grid (in fact as well as imagined and projected) imperial presence, thus illustrating the importance of maritime spaces in the context of early modern expansion. In der Zeit um 1600 unternahmen die aufsteigenden Seemächte England und Niederlande Expeditionen in ferne Gewässer der Arktis und der Südsee oder versuchten, die Welt via Magellanstrasse zu umsegeln. Meer und Schiff wurden dabei zu Kontaktzonen wie auch zu Orten der Imagination und der Wissensproduktion. Die Explorationsfahrten der europäischen Seemächte um 1600 brachten eine Fülle an Texten, Bildern und kartografischen Werken hervor, in welchen Erlebnis und Wahrnehmung der besegelten Gebieten sowie Vorstellungen darüber verarbeitet wurden. In ihrem Buch stellt die Autorin die These auf, dass dabei nicht nur terrestrische und insulare Zielpunkte der Reisen festgehalten und verzeichnet wurden, sondern insbesondere auch neue maritime Räume mit ihren ihnen je eigenen Qualitäten Aufnahme in den Imaginationsschatz und das zeitgenössische Wissenskorpus fanden In der Zeit um 1600 unternahmen die aufsteigenden Seemachte England und Niederlande Expeditionen in ferne Gewasser der Arktis und der Sudsee oder versuchten, die Welt via Magellanstrasse zu umsegeln. Meer und Schiff wurden dabei zu Kontaktzonen wie auch zu Orten der Imagination und der Wissensproduktion. Die Explorationsfahrten der europaischen Seemachte um 1600 brachten eine Fulle an Texten, Bildern und kartografischen Werken hervor, in welchen Erlebnis und Wahrnehmung der besegelten Gebieten sowie Vorstellungen daruber verarbeitet wurden. In ihrem Buch stellt die Autorin die These auf, dass dabei nicht nur terrestrische und insulare Zielpunkte der Reisen festgehalten und verzeichnet wurden, sondern insbesondere auch neue maritime Raume mit ihren ihnen je eigenen Qualitaten Aufnahme in den Imaginationsschatz und das zeitgenossische Wissenskorpus fanden
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