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Schwarzer Rolli, Hornbrille : Plädoyer für einen Wandel in der Planungskultur

معرفی کتاب «Schwarzer Rolli, Hornbrille : Plädoyer für einen Wandel in der Planungskultur» نوشتهٔ Karin Hartmann، منتشرشده توسط نشر Jovis Verlag GmbH در سال 2022. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

According to a recent American study, sexism and racism are so widespread in architecture that there is a distaste for these topics within the branch itself. What are the reasons for this exclusionary working culture? Even in Germany, most architecture graduates since the turn of the millennium have been female—but a large number of conventions and assumptions within the discipline make it difficult for women to remain in the profession. As a result, a great deal of highly trained talent is lost. __Schwarzer Rolli, Hornbrille__ uses an intersectional feminist perspective to examine the structural causes that push women—and anyone else who isn’t a white cis man—out of the branch. How can architectural teaching and discourse as well as the industry’s self-image become more diverse? Where are the experiences of a pluralistic society missing from the built environment? How can we bring about cultural change in planning and architecture? Featuring an interview with the Dutch architect Afaina de Jong In einer amerikanischen Studie war unlängst zu lesen, Sexismus und Rassismus seien in der Architektur so weit verbreitet, dass es diesen Themen gegenüber eine brancheneigene Abneigung gäbe. Wie ist eine solche exkludierende Arbeitskultur entstanden? Obwohl seit kurz nach der Jahrtausendwende auch in Deutschland die Mehrheit der Absolvent*innen weiblich ist, machen es fachkulturelle Weichenstellungen Frauen schwer, in der Architektur zu bleiben. So gehen der Planung viele gut ausgebildete Talente verloren. In Schwarzer Rolli, Hornbrille werden aus intersektional-feministischer Perspektive die strukturellen Ursachen untersucht, die Frauen – und alle anderen Personen, die keine weißen cis Männer sind – aus der Branche verdrängen. Wie können Lehre, Fachdiskurs und Selbstverständnis diverser werden? Wo fehlen in der gebauten Umwelt die Erfahrungen einer pluralistischen Gesellschaft? Wie gelingt ein Wandel in der Planungskultur? Mit einem Interview mit der niederländischen Architektin Afaina de Jong In der Architektur sind Frauen noch immer stark unterrepräsentiert, obwohl mittlerweile an deutschen Architekturfakultäten mehrheitlich weibliche Personen ihr Studium abschließen. Doch nur wenige Architektinnen kommen im Beruf an, und wenn, dann gelingt es nicht, sie zu halten. Besonders in Führungspositionen und Top-Rankings bleiben sie die Ausnahme. Warum kehren Frauen dem Architekturbetrieb den Rücken? Welche Leerstellen hinterlassen sie in der Planung und Gestaltung von Räumen? Würden unsere Städte anders aussehen, wenn junge Architektinnen ganz selbstverständlich Teil einer diversen Planungskultur wären? Karin Hartmann zeigt die strukturelle Diskriminierung von Frauen in der Architektur auf, sie illustriert, was der gebauten Umwelt ohne die Erfahrungen von Planerinnen fehlt und wie sich ein Kulturwandel in der Planung auf Städte auswirken könnte. Gleichzeitig liefert sie Argumente und Hintergrundwissen, um mit den Rahmenbedingungen einer tradierten Branche adäquat umzugehen In der Architektur sind Frauen noch immer stark unterreprsentiert, obwohl mittlerweile an deutschen Architekturfakultten mehrheitlich weibliche Absolventen ihr Studium abschlieen. Doch nur wenige Architektinnen kommen im Beruf an, und wenn, dann gelingt es nicht, sie zu halten. Besonders in Fhrungspositionen und Top-Rankings bleiben sie die Ausnahme. Warum kehren Frauen dem Architekturbetrieb den Rcken? Welche Leerstellen hinterlassen sie in der Planung und Gestaltung von Rumen? Wrden unsere Stdte anders aussehen, wenn junge Architektinnen ganz selbstverstndlich Teil einer diversen Planungskultur wren? Karin Hartmann zeigt die strukturelle Diskriminierung von Frauen in der Architektur auf, sie illustriert, was der gebauten Umwelt ohne die Erfahrungen von Planer*innen fehlt und wie sich ein Kulturwandel in der Planung auf Stdte auswirken knnte. Gleichzeitig liefert sie Argumente und Hintergrundwissen, um mit den Rahmenbedingungen einer tradierten Branche adquat umzugehen. Despite increasing numbers of female students graduating from architecture programs, women remain heavily underrepresented in the architecture profession. Few female architects enter the profession, and when they do, it remains difficult to retain them, and they continue to be the exception in leadership and top-ranking positions. So, why do women turn their backs on the architecture profession? What are some of the gaps created by their absence in the planning and design of spaces? Would our cities look different if young women architects were naturally part of a diverse urban design culture? Karin Hartmann reveals the structural discrimination faced by women in architecture, illustrating what is missing from the built environment when women dont have a seat at the table, and what impact a cultural shift in city planning could have. At the same time, Hartmann provides a context and arguments for how to adequately function within the framework of a traditional industry. Inhalt Vorwort Junge Frauen und junge Architektinnen Wahrnehmung weiblicher Architekturgeschichte Schwarzer Rolli, Hornbrille Architektur lernen Entwerfen Frauen anders? Öffentliche und private Räume Fachdiskurs in Selbstreflexion Im Gespräch mit Afaina de Jong Perspektive Glossar Endnoten Literatur Dank Bildnachweis Impressum
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