معرفی کتاب «Schriften Zur Runologie Und Sprachwissenschaft (Reallexikon Der Germanischen Altertumskunde - Erg Nzungsb Nd) (German Edition) (Erganzungsbande Zum Reallexikon Der Germanischen Altertumskunde)» نوشتهٔ Wolfgang Krause (editor); Heinrich Beck (editor); Klaus Düwel (editor); Michael Job (editor); Astrid van Nahl (editor)، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Herausgegeben von Heinrich Beck, Klaus Düwel, Michael Job und Astrid van Nahl. Wolfgang Krause war einer der Begründer der deutschsprachigen Runologie. Die Runen sind nicht nur sprachhistorische Zeugnisse; ihre Analyse erschließt auch das Alltagsleben. Somit gehört die Runologie zum Nukleus der Kulturwissenschaften am Schnittpunkt Linguistik, Philologie, Archäologie und Geschichte. Hier werden Krauses wichtigste Schriften versammelt. Die Einleitung arbeitet zudem die Relevanz für aktuelle wissenschaftliche Fragen heraus. Teil 1: Schriften zur Runologie Einführung (von Klaus Düwel) Runica [I] Vingpórr Runica II Das Runendenkmal von Kårstad Beiträge zur Runenforschung [I] Eine altgermanische Bezeichnung des Pferdes und der Runenstein von Möjebro Beiträge zur Runenforschung – Zweites Heft Die Runenbel von Bad Ems, Hessen-Nassau Neue Wege der Runenforschung Die Runen als Begriffszeichen Zum Stand der Runenforschung Ing Untersuchungen zu den Runennamen I Untersuchungen zu den Runennamen II Der Runenstein von Pilgårds Zur Runeninschrift auf der Scheibenbel von Schretzheim Die Runenbel von Beuchte, Kr. Goslar Die Inschrift des Runenbrakteaten von Sievern-A Runica III Die Runeninschrift von Alt-Ladoga Die Inschrift der Runenspange von Aquincum Noch einmal zu der Runeninschrift von Aquincum Dróttkvætt-strofen fra Bergens brygge En ny dróttkvættstrofe fra Bryggen i Bergen Die Runeninschrift auf dem Kamm von Heidaby Die Hamletstrophe Snæbjorns Zur Herkunft von nn. runo ‘Lied’ Die gotische Runeninschrift von Leţcani Teil 2: Schriften zur Sprachwissenschaft Einführung (von Michael Job) Tocharica The Imperfect in British and Kuchean Zu einigen tocharischen Personalendungen Zur Frage nach dem nichtindogermanischen Substrat des Tocharischen Eigennamen in tocharischen Texten Das Numerussystem des Tocharischen Bemerkungen zu dem nominalen nt-Sufx im Hethitischen und Tocharischen Die Herkunft der Germanen Altindische und altnordische Kunstpoesie, ein Vergleich ihres Sprachstils Erklärungen zur ältesten Skaldendichtung Húsdrápa 9 framea Ziu Die Kenning als typische Stilgur der germanischen und keltischen Dichtersprache Egil Skallagrímssons Gedicht Der Söhne Verlust Die Wortstellung in den zweigliedrigen Wortverbindungen, untersucht für das Altindische, Awestische, Litauische und Altnordische Die Entwickelung einer alten elliptischen Konstruktion in den indogermanischen Sprachen Zum Namen des Lachses Zum Aufbau der Bacchanal-Inschrift Zur Entstehung des lateinischen uī- und vī-Perfekts Ein altkretischer Ortsname Bunasos? Zur Erklärung des irischen Äquativs Deutungsversuche zu einigen Stellen der Táin Iranica Bemerkungen zur Kausativ- und Passiv-Funktion des nno-ugrischen t-Sufxes Handeln und Leiden im Spiegel der Sprache Literaturverzeichnis zu Teil 1 Literaturverzeichnis zu Teil 2
Wolfgang Krause war einer der Begründer der deutschsprachigen Runologie. Die Runen sind nicht nur sprachhistorische Zeugnisse; ihre Analyse erschließt auch das Alltagsleben. Somit gehört die Runologie zum Nukleus der Kulturwissenschaften am Schnittpunkt Linguistik, Philologie, Archäologie und Geschichte.
Hier werden Krauses wichtigste Schriften versammelt. Die Einleitung arbeitet zudem die Relevanz für aktuelle wissenschaftliche Fragen heraus.
Wolfgang Krause was one of the founders of German-language runology. The study of runes can uncover clues about everyday ancient life as well as about linguistic history – a cultural study at the juncture between linguistics, philology, archaeology, and history. Biographical note: Heinrich Beck, München; Klaus Düwel und Michael Job, Göttingen