معرفی کتاب «Schriften. Band 1: Graphologie: Handschrift im Spiegel. Irrationalismus im Widerstreit» نوشتهٔ Ulrich Sonnemann; herausgegeben von Paul Fiebig، منتشرشده توسط نشر zu Klampen Verlag - zu Klampen & Johannes GbR در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
'Graphologie hatte mich bereits als Kind interessiert, und Joseph Roth, der in meinem Elternhaus verkehrte und ebenfalls graphologisch interessiert und tätig war, hat mich darin bestärkt. In Amerika, bei der Armee, bestand meine Tätigkeit als klinischer Psychologe im wesentlichen darin, ›projektive Techniken‹ anzuwenden; und die Graphologie, von der gar nicht bekannt war, daß sie etwas Seriöses haben könne, wo sie sich auf eine Theorie der Ausdrucksbewegung gründet, die führte ich da ein. Von daher kam es, nach dem Krieg, zu meinem Graphologie-Buch, das zwanzig Jahre lang mit immer erneuten Auflagen auf dem Markt blieb, und zu den Vorlesungen, die ich auf Veranlassung befreundeter Psychoanalytiker über den gleichen Gegenstand am New Yorker City College hielt.' Ulrich Sonnemann Inhaltsverzeichnis – Handschriftenanalyse im Dienste der Psychodiagnostik – Der Widerspruch im Irrationalismus – Theorieverbote des Wissenschaftsglaubens – Den fliegenden Untertassen fehlt es an Tassen – Kann Astrologie Erkenntnis sein? – Atlantis zum Beispiel – Die gewonnene Wette Cover Titel Impressum Inhalt Geleitwort Erste Abteilung: Graphologie Handschriftenanalyse im Dienste der Psychodiagnostik I. Einleitung Wesen und Absicht der Graphologie. Geschichte und Grundannahmen Die Probleme der Persönlichkeitspsychologie und die Theorie der Ausdrucksbewegung Wie objektiv ist die Graphologie? II. Die graphologische Methode Grundbegriffe Der motorische Aspekt des Ganzen: Kontraktion und Entspannung Der symbolische Aspekt des Ganzen: Die quasi-räumliche Erfahrung des Schreibfelds Der interpretative Aspekt des Ganzen: Ambivalenz und Interdependenz der Indikatoren Die Schriftprobe als Ganzes Die Ebene der Formqualität Rhythmus und Regelmaß, Integration und Fluktuation Die Gesamtanlage Die Bewertungsdimensionen Einführende Bemerkung Ausdehnung, Geschwindigkeit und Wucht Der Schreibduktus, lateral und longitudinal: Schärfe und Teigigkeit, Verbundenheit und Unverbundenheit Die vertikale Dimension: Die drei Zonen Die horizontale Dimension Allgemeine dynamische Aspekte: Weite, Schräglage, Gesamt-Rechts- und Linksläufigkeit Statische Aspekte I: das Wort Spezifische dynamische Aspekte: die Bindungsformen Statische Aspekte II: die Zeile Die Dimension der Einbeziehung des Hintergrunds Völle und Magerkeit Bereicherung und Vereinfachung; Verschnörkelung und Vernachlässigung Abstände und Ränder Allgemeine Eigenschaften der Kurve Die Unterschrift, besondere Zeichen und Vermischtes Die interpretative Synopse Alter, Geschlecht, Schreibhand und kultureller Hintergrund Die Einstufung von Indikatoren auf der Kontraktions-Entspannungs-Skala und gemäß ihrer Zugänglichkeit für bewußte Veränderung Bestimmen, Eliminieren, Kombinieren: Schritte zum Abschluß der Analyse III. Allgemeine und klinische Anwendungen Zwölf Zeilen von Joan Eine Demonstration der graphologischen Methode Ein Problem bei der Personalentscheidung Graphologische und psychiatrische Persönlichkeitsbegriffe Psychopathologische Haupttypen und ihr graphischer Ausdruck Affektive Störungen Schizophrene Störungen Psychoneurotische Störungen Intrakranielle Störungen Vermischtes Einige abnorme Schriftproben und ihre Analysen Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang zur ersten Abteilung Lebenserwartung in der Handschrift (1951) Graphologische Bewertung und Vorhersage der Eignung und des Erfolgs als Führungskraft (1961) Zusammenfassung Einleitung Voraufgehende Untersuchungen Die Studie Die Ergebnisse Kommentar Handschrift als Spiegel Deutscher Graphologenkongreß in München (1964) Zweite Abteilung: Das ›Irrationale‹ Über den Widerspruch im Irrationalismus (1937) Hellseherei Max Picard, ›Hitler in uns selbst‹ Der Teufel und sein deutsches Privileg (1976) Die Feyerabend-Kontroverse (1978) Monadischer Pluralismus? Theorieverbote des Wissenschaftsglaubens Dei ex machinis Auferstehung der Windmühlen (1981) Astrologie und Erkenntnis Beispiel Atlantis (1983–1989) Das wiederaufgetauchte Atlantis Anamnesis Atlantis Trauma Riegel des Gedächtnisses und des Golfstroms (1988) Uhr-Sprünge Anhang zur zweiten Abteilung Gurs 1941 Editorische Nachbemerkung Glossar Personenregister 'Graphologie hatte mich bereits als Kind interessiert, und Joseph Roth, der in meinem Elternhaus verkehrte und ebenfalls graphologisch interessiert und tätig war, hat mich darin bestärkt, sodaß es sehr früh zu einer Vertiefung in die Physiognomik expressiver Bewegung kam. In Amerika, bei der Armee, bestand meine Tätigkeit als klinischer Psychologe im wesentlichen darin, ›projektive Techniken‹ anzuwenden; und die Graphologie, von der gar nicht bekannt war, daß sie etwas Seriöses haben könne, wo sie sich auf eine Theorie der Ausdrucksbewegung gründet, die führte ich da ein. Von daher kam es, nach dem Krieg, zu meinem Graphologie-Buch, das zwanzig Jahre lang mit immer erneuten Auflagen auf dem Markt blieb, und zu den Vorlesungen, die ich auf Veranlassung befreundeter Psychoanalytiker über den gleichen Gegenstand am New Yorker City College hielt. Später nur ergab sich ein steigender Widerwille gegen die Vermarktung der Sache, vor allem nach den Regeln der ›industrial psychology‹ in Amerika und der marktwirtschaftlichen hier. Mein Interesse aber – ob an Graphologie oder Astrologie, an UFOs oder Atlantis – gilt dem, was an ungelösten Problemen, an erkenntnistheoretisch potentiell sehr produktiven Beziehungen dahintersteckt.'
- Justiz-Interpellation- Vom Preis des Unrechts und der Rentabilität des Rechts- Jurisprudenz und Gesellschaft- Wie frei ist unsere Justiz?- Mißachtet unsere Justiz das Gebot demokratischerRechtsstaatlichkeit?- Der mißhandelte Rechtsstaat in Erfahrung und Urteilbundesdeutscher Schriftsteller, Rechtsanwälte und Richter- Vorwort zu Lord Dennings Report zum Fall Profumo- Zu den Hintergründen des Falles Weigand- Der Fall Brühne-Ferbach-Strauß- Der Radikalenerlaß- Der Fall Peter-Paul Zahl- Die Sprache des Rechtes als Beugung des Rechtes der Sprache
Band 1. Band 1.-- mit einem Geleitwort von Miriam Ehrenberg zu Klampen.