Rumänien und die Großmächte in der Ära Antonescu (1940–1944)
معرفی کتاب «Rumänien und die Großmächte in der Ära Antonescu (1940–1944)» نوشتهٔ Sebastian Balta، منتشرشده توسط نشر Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die politischen, juristischen und populistischen Auswüchse der seit 1990 in der rumänischen Öffentlichkeit geführten Kampagne zur posthumen Rehabilitierung von Marschall Ion Antonescu, der zwischen 1940 und 1944 als Staatsführer die Geschicke des Landes lenkte, haben die vorliegende Studie angeregt. Mit der Außen-, Militär-, Wirtschafts- und Judenpolitik werden jene vier Bereiche untersucht, die zum Maßstab der Bündnistreue Rumäniens gegenüber dem Deutschen Reich erhoben wurden und in unterschiedlicher Ausprägung dem machtpolitischen Spannungsfeld zwischen der Achse, der Sowjetunion und den Westalliierten unterworfen waren. Die Verdichtung des Kräftespiels der Großmächte auf die Sphäre der rumänischen Innen- und Außenpolitik und die Darstellung des Entscheidungshandelns der Akteure in Bukarest fügen sich zu einem Epochenporträt zusammen, in dessen Zentrum die Persönlichkeit Antonescus steht. Auf der Grundlage umfangreicher Quellenstudien werden Entscheidungsprozesse offengelegt und Handlungsspielräume ausgelotet. Vorwort Inhaltsverzeichnis Einleitung Die „Antonescu-Debatte“ in der rumänischen Öffentlichkeit seit 1990 Die Ära Antonescu – Forschungsstand und Quellenlage Fragestellungen und Aufbau der Arbeit 1. Ion Antonescu und sein historisches Umfeld (1916–1940) – Von der Entstehung bis zum Zusammenbruch Großrumäniens 1.1. Die Herausbildung Großrumäniens aus dem Ersten Weltkrieg Der Kriegseintritt Rumäniens auf der Seite der Entente Die Erweiterung des Altreichs um neue Territorien 1.2. Innenansichten einer „balkanisierten Demokratie“ 1.2.1. Grundzüge der wirtschaftlichen Entwicklung 1.2.2. Eine gescheiterte Militärreform – Antonescu als Generalstabschef (1933–1934) 1.2.3. Der Aufstieg der legionären Bewegung 1.2.4. Der Übergang zur autoritären Königsdiktatur – Antonescu als Verteidigungsminister (1937–1938) 1.3. Außenpolitik unter revisionistischer Bedrohung 1.3.1. Die Eingliederung in das Versailler Friedenssystem 1.3.2. Die Handelsbeziehungen zum nationalsozialistischen Deutschland (1935–1939) 1.3.3. Die wirtschaftliche und politische Anlehnung an das Reich nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1.3.4. Die Gebietsabtretungen im Sommer 1940 1.4. Die Berufung Antonescus an die Staatsspitze Die Festnahme Antonescus Aus dem Gewahrsam ins Zentrum der Macht Die Abdankung König Carols 2. Das nationallegionäre Regime und die Eingliederung Rumäniens in die Achse (September 1940–Januar 1941) 2.1. Im Kraftfeld der Achse 2.1.1. Die Bildung der nationallegionären Regierung 2.1.2. Der rumänisch-ungarische Gegensatz in der Siebenbürgen-Frage 2.1.3. Die Unterzeichnung des Vertrages von Craiova 2.1.4. Annäherung an Italien 2.1.5. Die Intensivierung der Beziehungen zum Deutschen Reich 2.1.5.1. Die Ankunft der deutschen Militärmission in Rumänien 2.1.5.2. Antonescus Staatsbesuch in Berlin vom 21. bis 23. November 1940 Die erste Begegnung mit Hitler Die deutschen Pläne für eine militärische Intervention in Griechenland Die Antizipation einer „deutsch-sowjetischen Auseinandersetzung“ Der Beitritt Rumäniens zum Dreimächtepakt am 23. November 1940 2.1.5.3. Die rumänischen Bemühungen um eine Beteiligung am Balkanfeldzug 2.1.5.4. Die Einbeziehung Rumäniens in die deutschen Vorbereitungen für den Ostfeldzug und die Einweihung Antonescus in die Angriffspläne 2.1.5.5. Das deutsch-rumänische Wirtschaftsprotokoll vom 4. Dezember 1940 2.1.5.6. Die antisemitischen Maßnahmen der nationallegionären Regierung 2.2. Die sowjetische Bedrohung 2.2.1. Die Erneuerung des Anspruchs auf die Süd-Bukowina 2.2.2. Die Übergriffe gegen die rumänische Bevölkerung in den abgetretenen Moldauprovinzen 2.2.3. Die Untergrabung der rumänischen Souveränität an der Donaumündung Die Forderung nach einer Neuregelung der Donauschiffahrt Die Besetzung rumänischer Donauinseln Die Einberufung der Bukarester Seedonaukonferenz 2.3. Die Verschlechterung der Beziehungen zu den Westmächten Der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Großbritannien Die aufkommenden Spannungen im Verhältnis zu den USA 2.4. Der Bruch zwischen Antonescu und der Eisernen Garde 2.4.1. Die aufkeimenden Konflikte in der Koalition 2.4.2. Die Vermittlungsbemühungen der Reichsgesandten 2.4.3. Die Niederschlagung der legionären Rebellion im Januar 1941 Antonescus Unterredung mit Hitler am 14. Januar 1941 Die Revolte der Eisernen Garde Die Einstellung der Kampfhandlungen unter Vermittlung der Reichsvertreter Die Rolle deutscher Parteistellen bei dem gescheiterten Putschversuch 3. Rumänien als Aufmarschgebiet der Wehrmacht für den Balkan- und den Ostfeldzug (Februar–Juni 1941) 3.1. Die deutschen Bemühungen um eine erneute Machtbeteiligung der Eisernen Garde 3.2. Antonescus Überlegungen zu einer „ethnischen Säuberung“ Rumäniens 3.3. Die Erweiterung und die Grenzen des deutschen Einflusses auf die rumänische Wirtschaft 3.4. Rumänien und der Aufmarsch gegen Jugoslawien 3.4.1. Die deutschen Vorbereitungen für den Vorstoß 3.4.2. Der Protest gegen die ungarische Okkupation des Westbanats 3.4.3. Die territorialen Forderungen im Memorandum vom 23. April 1941 3.5. Rumänien im Vorfeld des Angriffs auf die Sowjetunion 3.5.1. Die rumänischen Streitkräfte in den deutschen Operationsplänen 3.5.2. Die Unterredung zwischen Antonescu und Hitler am 12. Juni 1941 3.5.3. Die Kommandostruktur und die Aufgaben der „Armeegruppe Antonescu“ 3.5.4. Rumänien am Vorabend der Offensive 4. Die rumänische Beteiligung am Überfall auf die Sowjetunion – Der Feldzug des Jahres 1941 4.1. Die ersten Reaktionen in den diplomatischen und oppositionellen Kreisen 4.2. Der Einsatz der beiden rumänischen Armeen an der Ostfront 4.2.1. Die Rückeroberung Bessarabiens und der Nord-Bukowina 4.2.2. Die Ausweitung der Militäroperationen jenseits des Dnestr 4.2.3. Die Besetzung des Gebietes zwischen Dnestr und Bug (Transnistrien) 4.2.4. Die verlustreiche Einnahme Odessas 4.3. Der Vernichtungsfeldzug gegen die Juden in den wiedereroberten Moldauprovinzen und in Transnistrien 4.3.1. Die Deportation und Ermordung der bessarabischen und bukowinischen Juden 4.3.2. Die Internierung und Ermordung der ukrainischen Juden Transnistriens 4.3.3. Die Regierungspolitik gegenüber den Juden Altrumäniens 4.4. Die Entwicklung der deutsch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen Die deutschen Forderungen nach höheren Erdöl- und Getreidelieferungen Die Gefährdung der rumänischen Finanzverhältnisse durch illegale Einkäufe der Wehrmacht 4.5. Die rumänisch-ungarische „Waffenbrüderschaft“ 4.6. Die Bemühungen des rumänischen Außenministers um eine engere Kooperation unter den europäischen Klein- und Mittelstaaten 4.7. Die Reaktion der Westmächte auf die rumänische Kriegsbeteiligung 4.7.1. Die Tolerierung des „Rückeroberungsfeldzugs“ 4.7.2. Die britische Kriegserklärung an Rumänien 4.7.3. Die Westalliierten und die territorialen Ansprüche der Sowjetunion in Osteuropa 4.8. Antonescus Bestandsaufnahme zur Jahreswende 1941/42 – Zweifel am deutschen Gesamtsieg Die Zusage einer Kriegsbeteiligung Rumäniens im Jahr 1942 Die Unvermeidbarkeit eines deutsch-britischen Sonderfriedens Die kontroverse Haltung des Reichsgesandten Killinger – Konspiration gegen die deutsche Führung? 5. Vorzeichen einer Wende in der rumänischen Außenpolitik – Die einsetzenden Bemühungen um eine Absicherung gegenüber den Westmächten im Kriegsjahr 1942 5.1. Die militärische Beteiligung Rumäniens am Feldzug des Jahres 1942 5.1.1. Antonescus Vorgespräche mit Keitel und Hitler 5.1.2. Der Protest des Generalstabschefs und der Opposition gegen den vorgesehenen Einsatz der rumänischen Armee 5.1.3. Die Operationen der rumänischen Streitkräfte im Vorfeld der Sommeroffensive 5.1.4. Die Beteiligung an dem allgemeinen Vormarsch zum Don und zur Volga 5.1.5. Die Pläne zur Bildung einer „Heeresgruppe Antonescu“ 5.1.6. Die vergeblichen Bemühungen um eine Verbesserung der operativen und materiellen Lage der rumänischen Truppen 5.1.7. Der Zusammenbruch der 3. und 4. rumänischen Armee 5.1.8. Die Erschütterung des rumänisch-deutschen „Vertrauensverhältnisses“ Die Krise in der Waffenbrüderschaft Die Flucht des Legionärführers Horia Sima aus dem deutschen Gewahrsam 5.2. Das Scheitern der deutschen Bemühungen um eine Steigerung der rumänischen Erdölproduktion Das Wirtschaftsprotokoll vom 17. Januar 1942 Die Verabschiedung des rumänischen „Ölgesetzes“ am 17. Juli 1942 5.3. Die anhaltenden Spannungen im rumänisch-ungarischen Verhältnis im Vorfeld und während der Sommeroffensive 1942 Verstimmung in Bukarest – Ribbentrops Budapester Rede vom 8. Januar 1942 Die Gefahr eines militärischen Zusammenstoßes Die Konstituierung der zweiten deutsch-italienischen Enquête-Kommission für Siebenbürgen 5.4. Die Kriegserklärung der Vereinigten Staaten an Rumänien 5.5. Die gedanklichen Vorbereitungen für einen Kriegsaustritt Rumäniens in den Reihen der Regierung und der Opposition 5.5.1. Die Einrichtung des „Friedensbüros“ im Außenministerium 5.5.2. Die Bemühungen der Opposition um eine „effektive Aktion“ 5.5.3. Die Kenntnisnahme der Reichsführungvon den rumänischen Friedensfühlern 5.6. Das Scheitern der deutschen Pläne zur Deportation der altrumänischen Juden in die polnischen Vernichtungslager 6. Die Suche nach Wegen aus dem Krieg – Friedensinitiativen und Bündnispolitik Rumäniens von der Jahreswende 1942/43 bis zur Kapitulation Italiens im September 1943 6.1. Die Intensivierung und Ausweitung der diplomatischen Sondierungen 6.2. Die deutsche Reaktion auf die rumänischen Friedensinitiativen 6.2.1. Die Bemühungen des rumänischen Außenministers um die Vermittlung eines Sonderfriedens zwischen Deutschland und den Westmächten 6.2.2. Die Berichterstattung des Reichsgesandten Killinger an das Auswärtige Amt – Desinformation oder Defätismus? 6.2.3. Die Forderung Hitlers nach der Entlassung des rumänischen Außenministers und der Verhaftung Manius 6.3. Der Versuch eines rumänisch-ungarischen Rapprochements nach dem Zusammenbruch der verbündeten Truppen bei Stalingrad 6.4. Das Scheitern der Bemühungen um einen gemeinsamen Kriegsaustritt mit Italien 6.5. Die Einbindung der demokratischen Opposition in die Friedenssondierungen der Regierung 6.6. Die Bemühungen des Königshauses um den Kriegsaustritt Rumäniens 6.7. Die aufkommende Renitenz der rumänischen Staatsführung in der Bündnispartnerschaft mit dem Reich 6.7.1. Ein unbehaglicher Neuanfang in der Waffenbrüderschaft 6.7.2. Der Widerstand in Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit 6.7.3. Der amerikanische Luftangriff auf das rumänische Erdölgebiet am 1. August 1943 6.7.4. Die „Wende“ in der Judenpolitik Von der Duldung zur „Förderung“ der Emigration Die Wiederaufnahme der Auswanderungsfahrten jüdischer Flüchtlinge im Frühjahr 1944 7. Die gemeinsamen und separaten Bemühungen der Regierung und der Opposition um den Kriegsaustritt Rumäniens (September 1943–Juni 1944) 7.1. Von Friedenssondierungen zu Friedensverhandlungen 7.1.1. Die neue Ausrichtung der Friedensfühler 7.1.2. Rückschlag für die Mission Cretzianus in Ankara 7.1.3. Die Mitwirkung des Königshauses an den Friedenssondierungen 7.1.4. Die „Operation Autonomous“ 7.1.5. Die weitere Berichterstattung Killingers über die „Absetzbewegungen“ der rumänischen Regierung 7.1.6. Das Scheitern der Regierungssondierungen in Madrid 7.1.7. Der Beginn der Friedensverhandlungen mit den drei alliierten Hauptmächten in Kairo am 17. März 1944 7.2. Die Zunahme der Spannungen im rumänisch-deutschen Kriegsbündnis 7.2.1. Die rumänische Beteiligung an den weiteren Rückzugsoperationen 7.2.2. Kurz vor dem Handelskrieg – Die Wirtschaftsgespräche in der Sackgasse 7.2.3. Rumänien vor dem Hintergrund des deutschen Einmarschs in Ungarn 7.3. Die Kairoer Waffenstillstandsbedingungen der Alliierten an Rumänien 7.3.1. Der Vormarsch der Roten Armee auf altrumänisches Territorium 7.3.2. Die Luftangriffe der Westalliierten auf strategische Ziele in Rumänien 7.3.3. Die sowjetische Note vom 12. April 1944 7.4. Die rumänisch-sowjetischen Geheimverhandlungen in Stockholm Die Kontaktaufnahme Die verbesserten Waffenstillstandsbedingungen vom 2. Juni 1944 8. Die Zuspitzung der politisch-militärischen Lage in Rumänien bis zur sowjetischen Großoffensive vom 20. August 1944 8.1. Auflösungserscheinungen im deutsch-rumänischen Kriegsbündnis 8.1.1. Die Verteidigungsfront der deutsch-rumänischen Heeresgruppe Südukraine 8.1.2. Der Lagebericht des Reichsgesandten Clodius vom 12. Juli 1944 8.1.3. Die letzte Unterredung zwischen Antonescu und Hitler am 5. August 1944 Die rumänisch Haltung angesichts der Gesamtlage des Reichs Hitlers Frage nach der Bündnistreue Antonescus 8.1.4. Friessners vorbeugende Maßnahmen für einen Umsturz in Rumänien Die Warnungen an die Reichsgesandten in Bukarest und an die oberste deutsche Führung Die Vorbereitungen für eine Rückverlegung der Heeresgruppenfront 8.2. Der Umsturzplan der vereinten Opposition 8.2.1. Die Intensivierung der Kontakte Manius zur Kommunistischen Partei 8.2.2. Manius Reaktion auf die Kairoer Waffenstillstandsbedingungen 8.2.3. Die Entsendung des Oppositionsgesandten Vişoianu nach Kairo 8.2.4. Die Bildung des „Nationaldemokratischen Blocks“ 8.2.4.1. Die Regierung und die Opposition vor dem Hintergrund der Landung der Alliierten in der Normandie Die anhaltenden Hoffnungen auf eine anglo-amerikanische Balkanlandung Die Kenntnisnahme der Regierung von den umstürzlerischen Absichten der Opposition 8.2.4.2. Die konstitutive Deklaration des Oppositionsblocks vom 20. Juni 1944 8.2.5. Die ausbleibende Antwort der Alliierten auf den Oppositionsplan 9. Der Sturz Marschall Antonescus und der Frontwechsel Rumäniens 9.1. Die Lage bei der Heeresgruppe Südukraine nach dem Beginn des sowjetischen Großangriffs am 20. August 1944 Das Ausbleiben einer effektiven Gegenwehr in Teilen der rumänischen Armee Antonescus Zustimmung zur Rückverlegung der Front 9.2. Auflösung oder Fortführung des Kriegsbündnisses mit Deutschland? – Antonescu am Vorabend seines Sturzes Die Bemühungen um türkische Vermittlungsdienste bei dem Abschluß des Waffenstillstands Die Drohung gegenüber der Reichsgesandtschaft mit dem Kriegsaustritt Rumäniens Die Entsendung des Sondergesandten Djuvara nach Stockholm 9.3. Die letzten Umsturzvorbereitungen in den Hof- und Oppositionskreisen Die Entscheidung zur Konfrontation des Staatsführers mit der ultimativen Forderung nach dem Kriegsaustritt Rumäniens Die letzten Bemühungen der Oppositionsführer um die Einwilligung des Marschalls in den Waffenstillstand Die Vorverlegung des Staatsstreichs 9.4. Die Verhaftung Marschall Antonescus am 23. August 1944 9.5. Die Bildung und das weitere Vorgehen der Regierung Sănătescu 9.6. Der Eintritt des Kriegszustands zwischen Rumänien und Deutschland Das Angebot der Regierung Sănătescu zum freien Abzug der deutschen Truppen aus Rumänien Hitlers Befehl zur Niederschlagung des Staatsstreichs Der Frontwechsel Rumäniens 9.7. Das Ende der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Antonescu-Regime und dem Deutschen Reich – Versuch einer Bilanz 9.8. Der Abschluß des Waffenstillstands zwischen Rumänien und den Alliierten am 12. September 1944 9.9. Die Eingliederung Rumäniens in den sowjetischen Machtbereich Schlußbetrachtung 1. Karte 2. Ortsnamenkonkordanz 3. Abkürzungsverzeichnis 4. Quellen- und Literaturverzeichnis A. Unveröffentlichte Quellen B. Veröffentlichte Quellen C. Sekundärliteratur 5. Personenregister Sebastian Balta. Includes Bibliographical References (p. [506]-531) And Index.
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