Rom und die Barbaren: Völker im Alpen- und Donauraum (300-600)
معرفی کتاب «Rom und die Barbaren: Völker im Alpen- und Donauraum (300-600)» نوشتهٔ Roland Steinacher; W. Kohlhammer GmbH، منتشرشده توسط نشر W. Kohlhammer GmbH در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Heruler, Rugier und Gepiden hatten in der Geschichtsschreibung meist nur eine Nebenrolle im Schatten der Goten und Hunnen inne. Zu Unrecht, denn diese drei Völker spielten zwischen dem 3. und dem 6. Jahrhundert auf großen Bühnen: Die drei barbarischen Verbände kämpften mit und gegen die Römer, zogen mit den Hunnen und versuchten schließlich, an der Donau und auf dem Balkan am Rande des Reiches eigene Königreiche zu errichten. Folgt man dieser 'barbarischen' Geschichte, lässt sich die römische Geschichte besser verstehen. Ihr Schicksal bietet aufschlussreiche Einblicke in einen wegweisenden Abschnitt der Entwicklung Europas. Deckblatt 1 Titelseite 4 Inhaltsverzeichnis 6 Vorwort 10 1 Einleitung: Die barbarischen Gesellschaften der Heruler, Gepiden und Rugier 14 2 Rom und die Barbaren 19 2.1 Die Ansichten der antiken Ethnographie über fremde Völker 19 2.2 Rom gestaltet seine Peripherie 24 2.3 Herkunftsgeschichten: Mythos oder Realität? 32 2.4 Völkerwanderung? 38 2.5 Ein alter Name: Die Rugier der Kaiserzeit 42 3 Neue Namen: Heruler und Gepiden im 3. Jahrhundert 46 3.1 Die archäologische Situation des 1. bis 4. Jahrhunderts 46 3.2 Rom und die Goten 52 3.3 Heruler und Gepiden formieren sich in der Mitte des 3. Jahrhunderts 55 3.4 »Skythische« Angriffe auf Griechenland (267–270) 58 4 »Westheruler« als Piraten und römische Soldaten im 4. Jahrhundert 68 4.1 Heruler als römische Soldaten 68 4.2 Das Beispiel des Charietto: Vom Räuber zum Offizier Julians 70 4.3 Räuber und Piraten: Das Problem der »West- und Ostheruler« 73 5 Das »Barbarenland« im 4. Jahrhundert 76 5.1 Das Schweigen der Quellen 76 5.2 Ermanarich und die Heruler 78 5.3 Heruler, Gepiden und Rugier wählen die »hunnische Alternative« 82 6 Heruler, Rugier und Gepiden unter hunnischer Herrschaft (406–454/455) 89 6.1 Die pannonischen Provinzen 89 6.2 Aëtius, Rom und die Hunnen (423–452) 92 7 Nedao – Das Ende der hunnischen Vormachtstellung (454/455) 95 7.1 Das Ende der Expansion 95 7.2 Die Schlacht am Nedao und die Auflösung des Hunnenreichs (454/455) 98 8 Das »System Nedao« (455–469) 101 8.1 Pannonien als Exerzierfeld des 101 8.2 Regna am Rande des Imperium 107 9 Barbaren als »Königsmacher« – Heruler und Rugier krönen Odoaker 122 9.1 Pannonier kämpfen um die Macht 122 9.2 Odoaker – rex Italiae oder rex gentium? 125 9.3 Odoaker und die Donaurugier (487/488) 128 9.4 Die Gepiden von Sirmium und der Krieg mit den Goten (488) 131 10 Heruler, Rugier und Gepiden zwischen Ostrom und Italien 134 10.1 Rugier in Italien (490–541) 134 10.2 Theoderich zerschlägt das Gepidenreich von Sirmium (504) 137 10.3 Die Donauheruler und die Langobarden (508) 140 11 Heruler auf dem Balkan und in Justinians Armeen: 6. Jahrhundert 145 11.1 »Ein Hauch herulischer Geschichte« (512–561) 145 11.2 Thule und Scandza: Wanderungen der Heruler? 150 11.3 Heruler in Justinians Armeen (530–566) 153 12 Gepiden im 6. Jahrhundert 162 12.1 Die Verlegung der sirmischen Gepiden nach Gallien (523/526) 162 12.2 Die Gepiden zwischen Langobarden, Konstantinopel und den Awaren 163 13 Barbarenstereotypen: Die Heruler als Kulturzerstörer, unerschrockene Kämpfer und als »Männerbund« 168 14 Abkürzungen 172 15 Quellen- und Literaturverzeichnis 174 15.1 Quellen 174 15.2 Literatur 181 16 Anmerkungen 208 17 Register 240 18 Abbildungsverzeichnis 254 Heruler, Rugier und Gepiden hatten in der Geschichtsschreibung meist nur eine Nebenrolle im Schatten der Goten und Hunnen inne. Zu Unrecht, denn diese drei Völker spielten zwischen dem 3. und dem 6. Jahrhundert auf großen Bühnen: Die drei barbarischen Verbände kämpften mit und gegen die Römer, zogen mit den Hunnen und versuchten schließlich, an der Donau und auf dem Balkan am Rande des Reiches eigene Königreiche zu errichten. Folgt man dieser 'barbarischen' Geschichte, lässt sich die römische Geschichte besser verstehen. Ihr Schicksal bietet aufschlussreiche Einblicke in einen wegweisenden Abschnitt der Entwicklung Europas.--Backcover Heruler, Rugier und Gepiden hatten in der Geschichtsschreibung meist nur eine Nebenrolle im Schatten der Goten und Hunnen inne. Zu Unrecht, denn diese drei Völker spielten zwischen dem 3. und dem 6. Jahrhundert auf grossen Bühnen: Die drei barbarischen Verbände kämpften mit und gegen die Römer, zogen mit den Hunnen und versuchten schliesslich, an der Donau und auf dem Balkan am Rande des Reiches eigene Königreiche zu errichten. Folgt man dieser 'barbarischen' Geschichte, lässt sich die römische Geschichte besser verstehen. Ihr Schicksal bietet aufschlussreiche Einblicke in einen wegweisenden Abschnitt der Entwicklung Europas The Herules, Rugians and Gepids have usually been regarded as playing only a secondary role in history, overshadowed by the Goths and Huns. Unjustly, since these three peoples played major roles between the third and sixth centuries: the three barbarian groups fought with and against the Romans, allied themselves with the Huns and finally attempted to establish their own kingdoms along the Danube and in the Balkans on the edge of the Empire. Tracing this ?barbarian= history offers a better understanding of Roman history. The fate of these three peoples provides informative insights into a pioneering episode in Europe=s development.
دانلود کتاب Rom und die Barbaren: Völker im Alpen- und Donauraum (300-600)