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Repräsentationismus -- Was Sonst?: Eine Kritische Auseinandersetzung Mit Dem Repräsentationistischen Forschungsprogramm in Den Neurowissenschaften

معرفی کتاب «Repräsentationismus -- Was Sonst?: Eine Kritische Auseinandersetzung Mit Dem Repräsentationistischen Forschungsprogramm in Den Neurowissenschaften» نوشتهٔ Axel Ziemke, Simone Cardoso de Oliveira (auth.), Axel Ziemke, Olaf Breidbach (eds.)، منتشرشده توسط نشر Vieweg+Teubner Verlag : Imprint : Vieweg+Teubner Verlag در سال 1996. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dr. phil. Axel Ziemke ist Dozent am Graduiertenkolleg der Uni Bochum. Prof. Dr. Olaf Breidbach ist Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Uni Jena. Gegenstand dieses Sammelbandes ist - wie der Untertitel sagt - eine Kritik des Re prasentationismus als methodologische und theoretische Grundlage der Neurowissen schaften. 1m Titel selbst sollen Motiv und Intention dieser Kritik anklingen: Reprii sentationismus. Was sonst? Obgleich ein reprasentationistischer Erklarungsansatz von Kognition in Philoso phie, Psychologie und Kunstlicher Intelligenz zunehmend fragwurdig geworden ist, spricht man in den Neurowissenschaften zumeist noch vollig bedenkenlos von "Re prasentationen", "Codes", "Symbolen" und "Informationsverarbeitung". Man richtet experimentelle Paradigmen und theoretische Modelle fast durchweg danach aus, die "Wieder-Gegenwartigung" einer gegebenen Wir\!ichkeit nachzuvollziehen. Und man glaubt, eine kognitive Leistung genau dann verstar jen zu haben, wenn man die Re prasentation des "Gegenstandes" dieser Leistung im untcrsuchten Systel1. nachgewie sen hat. i Wie der Nachsatz " Was sonst?" in seinem umgangssp;acllichen Sinn nahelegen solI, wird diese Vorentscheidung im allgemeinen keineswegs "reflektiert" volIzogen. Die meisten Neurowissenschaftler leben sich heute in reprasentationistische Sprach gewohnheiten und das damit verbundene begriffliche Handwerkszeug ein, ohne die historischen und systematischen Bedingungen, auf diese Weise Neurowissenschaften zu betreiben, zu hinterfragen Front Matter....Pages I-VIII Neuronale Repräsentationen....Pages 1-34 Vernetzungen und Verortungen — Bemerkungen zur Geschichte des Konzepts Neuronaler Repräsentation....Pages 35-62 Sprache als neurale Repräsentation?....Pages 63-98 Funktionsbestimmung ohne Funktionalismus in der Kognitionswissenschaft....Pages 99-117 Epistemologische und methodologische Fragen an den Traditionellen Repräsentationsbegriff in der klassischen Cognitive Science....Pages 119-138 Das Ding als Wahrnehmung und seine „Aufhebung“ in der Handlung....Pages 139-168 Repräsentation und Bedeutung in der Sicht eines nicht-reduktionistischen Physikalismus....Pages 169-176 Interne Repräsentationen — Über die „Welt“ generierungseigenschaften des Nervengewebes. Prolegomena zu einer Neurosemantik....Pages 177-195 Hinter den Spiegeln des Repräsentationismus....Pages 197-210 Back Matter....Pages 211-212 Kognitive Leistungen gelten nach Auffassung vieler Neurowissenschaftler dann als erklart, wenn gezeigt werden kann, wie der "Gegenstand" dieser Leistung - ein "Merkmal", ein Ding oder eine Szene - in Form neuronaler Aktivitat "reprasentiert" oder "codiert" wird.
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