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Qualitative schnellanalyse : zusammengestellt nach den arbeiten von G. Charlot, D. Bézier, R. Gauguin, J.M. Odekerken

معرفی کتاب «Qualitative schnellanalyse : zusammengestellt nach den arbeiten von G. Charlot, D. Bézier, R. Gauguin, J.M. Odekerken» نوشتهٔ Schleicher, A. (editor);Charlot, Gaston (editor);Bézier, D. (editor);Odekerken, J. M. (editor);Gauguin, R. (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Nachdem ich mich bereits an dem Vorläufer der hier vorliegenden "Analyse qualitative rapide des cations", der "Méthode nouvelle d'analyse des cations" von G. Chariot und D. Bézier, Paris 1943 über die Durchführbarkeit der neuen Arbeitsweise orientiert, sie auch an einigen praktischen Beispielen erprobt hatte und nachdem ich gelegentlich feststellen konnte, daß in weiten Kreisen der beruflich tätigen Chemiker ein großes Interesse für eine schnelle Methode der qualitativen Analyse besteht, habe ich mich entschlossen die Ubersetzung dieses Werkchens des bekannten französischen Chemikers G. Chariot zu übernehmen. Ich erfreute tnich dabei seiner und seiner Mitarbeiterin Mlle D. Bézier Unterstützung. Die nunmehr vorliegende deutsche Ausgabe stellt somit die neueste Fassimg der Arbeitsweisen der beiden genannten Autoren sowie von R. Gauguin dar. Anfang 1953 trat der Verlag von W. de Gruyter und Co., Berlin, mit dem Vorschlag an mich heran, diese Übersetzung zu einer "Qualitativen Schnellanalyse" zu erweitern. Dazu bot sich mir die Arbeit eines meiner früheren Schüler und Mitarbeiter, J. M. Odekerken, s'Hertogenbosch, der selbst zwar nur indirekt Schüler von Chariot war, aber durch dessen oben genannte Werke angeregt, es versucht hatte die Arbeitsweise auf die Ermittlung der Anionen auszudehnen. Dieser Versuch erschien als Auszug aus seiner Dissertation, Aachen 1950 in Zeitschrift für analytische Chemie "Uber die Empfindlichkeit und Spezifität von Anionenreaktionen" Bd. 131 (1950) S. 165. Das Ziel der beiden Arbeiten ist das gleiche, nämlich die schnelle Orientierung über die vorliegenden Ionen beider Arten. Unter bewußtem Verzicht auf die Ermittlung kleinster Mengen derselben, also auf die sog. Spurensuche, mußte hier versucht werden, nicht nur die Empfindlichkeit, sondern auch die Spezifität der Reaktionen derart zu steigern, daß der Nachweis einzelner Ionenarten VI Vorwort audi neben einer großen Menge aller anderer möglich ist. Die Arbeitsweise ist also eine mikroanalytische, aber sie verbindet damit den Vorteil, daß nicht große Substanzmengen, wie bei dem üblichen qualitativen Analysengang verarbeitet wenden müssen und daß somit alle langwierigen Filtrationen und Auswaschungen vermieden werden, wie auch die Verluste kleiner nicht erfaßbarer Mengen durch Einschließungen bei den Fällungen. Es wird also stets nur mit ganz wenigen Tropfen einer vorbereiteten Lösung gearbeitet, aber es muß darauf geachtet werden, daß Störungen, je nach Wahl des gewählten empfindlichen Reagenses in geeigneter Weise umgangen werden. Der zeitliche Vorteil kommt vor allen Dingen der Kationenbestimmung zugute, da ja der Anionennachweis schon seit ehedem nicht in einem systematischen Gang, sondern hauptsächlich durch spezifische Reaktionen in Einzelproben erfolgt. Gleichwohl vereinfacht sich audi hier die Nachweisführung, besonders dann, wenn sie ohne vorherige Abtrennung der Kationen durchgeführt werden kann.

Die Frühe Neuzeit zeichnet sich dadurch aus, dass sich gesellschaftliches Leben in symbolischen Akten ereignete. Erst durch konkrete Ereignisse traten das Reich und damit auch die Reichsjustiz in Erscheinung. Voraussetzung war die Vermittlung durch Medien im Sinne von Bild, Schrift und gesprochenem Wort. Der vorliegende Sammelband stellt erstmals dar, wie Gericht- und Rechtsprechung in der Frühen Neuzeit medial vermittelt wurden. Themenschwerpunkte sind u.a. die Visualisierung des Reichskammergerichts am Beispiel der Audienz und das Bild der Höchstgerichtsbarkeit in deutschen Chroniken, aber auch die Funktion und Ausgestaltung des Kommunikationsprozesses zwischen Kläger, Beklagtem und Gericht, u. a. auch am Beispiel der Familie Fugger. Mit Beiträgen von: Matthias Bähr, Tobias Branz, Ignacio Czeguhn, Alexander Denzler, Andreas Deutsch, Thomas Dorfner, Maria von Loewenich, David Petry, Britta Schneider, Stefan Andreas Stodolkowitz, Steffen Wunderlich

VORWORT DES HERAUSGEBERS EINFÜHRUNG ERSTER TEIL. QUALITATIVE ANALYSE DER KATIONEN ZWEITER TEIL. QUALITATIVE ANALYSE DER ANIONEN ALPHABETISCHES INHALTSVERZEICHNIS
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