Qualitätssicherung und Patientenführung bei kardiovaskulären Risikofaktoren
معرفی کتاب «Qualitätssicherung und Patientenführung bei kardiovaskulären Risikofaktoren» نوشتهٔ N. Zöllner (auth.), Dr. med. Michael Köhle (eds.) در سال 1986. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Arbeitsbereich der Allgemeinmedizin umfaBt die arztliche Erstversorgung, die personliche Behandlung, die kontinuierliche Betreuung und einen Korper, Seele, Familie und Umwelt umfas senden Versorgungsansatz. In der englischen Sprache werden diese Bereiche mit den pragnanten Begriffen primary, personal, continuing und compre hensive care benannt. Der Allgemeinarzt muB bei dieser Arbeit auf das Wissen der Spezialfacher der Medizin zuriickgreifen und muB sich dieses fUr sein arztliches Handeln nutzbar machen. Beide Aufgaben, der allgemeinmedizinische Versorgungsansatz und die Anwen dung der Kenntnisse und Fahigkeiten der Spezialisten fUhren die Allgemeinmedizin zu einer eigenen Methodik in ihrer For schung, Lehre und Patientenversorgung. Das Fach Allgemein medizin wird nicht wie andere medizinische Facher durch be stimmte Krankheiten, durch ein Lebensalter, das Geschlecht der Patienten oder durch ein anatomisch-topographisches Gebiet begrenzt, vielmehr definiert sich das Fach aus der sozialen Auf gabe, die Medizin fUr die Allgemeinheit erreichbar und nutzbar zu machen. Aus dieser Definition heraus erwachst dem Hausarzt die Aufgabe, die Qualitat seiner Tatigkeit bei der Versorgung al ler seiner Patienten kritisch zu iiberpriifen. Ein Problem, dessen Losung sowohl methodisch als mengen maBig groBe Anstrengungen erfordern wird. Auf der anderen Seite liegen in diesen Anforderungen groBe Chancen und Mog lichkeiten fUr die Weiterentwicklung der hausarztlichen Primar versorgung. Die systematische Sammlung und Auswertung von Daten in der einzelnen Praxis wird dabei eine ebenso wichtige Rolle spielen wie der patientenorientierte Ansatz. Die mit diesem Band begonnene Reihe solI dazu beitragen, diese Entwicklung der Methodik zu unterstiitzen und die kriti sche Auseinandersetzung mit aktuellen Stromungen zu ermogli chen. Front Matter....Pages I-XII Einführung....Pages 1-4 Ergebnisse der Münchner Blutdruck-Studie und des Münchner Blutdruck-Programms....Pages 5-11 Strategien zur Verbesserung der Compliance des Arztes bei der Betreuung von Patienten mit arterieller Hypertonie....Pages 12-17 Verhaltensänderung adipöser essentieller Hypertoniker — Gruppenbehandlung versus Gesundheitsberatung in der Allgemeinpraxis....Pages 18-27 Patientenführung von Hypertonikern....Pages 28-32 Gibt es iatrogene Nebenwirkungen bei Hochdruck-Screening und -Behandlung?....Pages 33-36 Ein psychosomatischer Behandlungsansatz bei der essentiellen Hypertonie....Pages 37-43 Ein Patientenführungssystem zur Hypertoniebehandlung in der Allgemeinpraxis — Erste Ergebnisse der Erprobung eines rechnergestützten Vorgehens zur Qualitätssicherung....Pages 44-54 Das Hochdruckinformations- und Therapieprogramm (H.I.T.)....Pages 55-62 Schulung und Behandlung von Typ II-Diabetikern in der ärztlichen Praxis....Pages 63-70 Betreuung von Typ II-Diabetikern in der ambulanten Praxis — Modell einer Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten mit einem Diabetes-Zentrum....Pages 71-77 Die Arbeit mit Diabetiker-Präventionsgruppen in Karlsruhe....Pages 78-84 Erfahrungen mit der Schulung von Diabetikern in der Praxis eines niedergelassenen Arztes....Pages 85-91 Erste Erfahrungen mit einem aus Praxis-EDV und Patientenunterricht kombinierten Patientenführungssystem bei Diabetikern in der Allgemeinpraxis....Pages 92-98 Das Oxford-Programm zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall....Pages 99-106 Erwachsenenvorsorge in Vorarlberg — Ergebnisse und Konsequenzen....Pages 107-112 Prävention kardiovaskulärer Krankheiten in der Schweiz — Die Rolle des niedergelassenen Arztes....Pages 113-122 Die Rolle der niedergelassenen Ärzte in der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP)....Pages 123-133 Prävention in der Praxisstruktur — Ziele und Konzeption des Karlsruher Modells....Pages 134-138 Probleme bei der Betreuung von Patienten mit Diabetes mellitus und Bluthochdruck in einer allgemeinärztlichen Praxis....Pages 139-144 Dokumentation von Krankheitshäufigkeiten in der Allgemeinpraxis — Eine Anleitung....Pages 145-150 Kooperation von Praxis und Klinik am Beispiel einer seroepidemiologischen Feldstudie zum Q-Fieber....Pages 151-158 Methodische Probleme bei der Untersuchung von Arzneimittelwirkungen in der niedergelassenen Praxis....Pages 159-171
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