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Psychosoziale Onkologie (Jahrbuch der medizinischen Psychologie, 3) (German Edition)

معرفی کتاب «Psychosoziale Onkologie (Jahrbuch der medizinischen Psychologie, 3) (German Edition)» نوشتهٔ A. Sellschopp (auth.), Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Verres, Dr. phil. Monika Hasenbring (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1989. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

**Inhaltsübersicht:** Psychosoziale Onkologie: Grundsatzprobleme. Methoden zur Erfassung von Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung. Aktuelle Forschungsergebnisse zu Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung. Behandlungskonzepte und die Situation der Helfer. Zukunftsperspektiven.- Forschungsstrategien in der medizinischen Psychologie.- Rezensionen.- Historische Seiten. Front Matter....Pages I-XVII Front Matter....Pages 1-1 Die gegenwärtige Lage der Psychoonkologie....Pages 3-17 Grundlegende Aspekte zum Konzept der Lebensqualität....Pages 18-29 Der Stand der Forschung zur sogenannten prämorbiden Krebspersönlichkeit....Pages 30-42 Forschungsinstrumente zur Erfassung der Lebensqualität bei Krebs — ein Überblick....Pages 45-58 Erfahrungen mit einem freien Gespräch mit Krebspatientinnen und -patienten: Das Freiburger Inventar zur Bewältigung einer chronischen Krankheit (FIBECK)....Pages 59-67 Erfahrungen mit dem Kieler Interview zur subjektiven Situation (KISS)....Pages 68-85 Erfahrungen mit dem Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung (FKV)....Pages 86-101 Erfahrungen mit den Berner Bewältigungsformen (BEFO)....Pages 102-111 Wohlbefinden durch Krankheitsbewältigung? Untersuchungen zur „Effektivität“von Bewältigungsverhalten bei Krebspatienten....Pages 115-127 Sinnfindung bei brustkrebserkrankten Frauen....Pages 128-135 Paarbeziehung und Krankheitsverarbeitung bei Hodenkarzinompatienten jenseits der Fünfjahresheilung....Pages 136-150 Psychische Belastung unter Knochenmarktransplantation: Hat soziale Unterstützung Pufferwirkung?....Pages 151-160 Bewältigungsprozesse bei Krebserkrankungen am Beispiel des Ovarialkarzinoms....Pages 161-168 Zur Lebensqualität von Krebspatienten im Verlauf der chirurgischen Akutbehandlung....Pages 169-179 Kommunikationsstörung nach Laryngektomie....Pages 180-190 Aktuelle Trends bei der Schmerzbekämpfung in der Onkologie....Pages 193-211 Psychologische Hilfen zur Verarbeitung von Chemotherapie und Strahlenbehandlung....Pages 212-223 Das psychosoziale Betreuungsangebot in der pädiatrischen Onkologie....Pages 224-240 Die Last der Helfer in der Onkologie....Pages 241-253 Heilpraktiker und Krebs — Subjektive Krankheitskonzepte und Therapeutik nichtapprobierter Heilkundiger....Pages 254-262 Front Matter....Pages 1-1 Psychoonkologische Forschung — Was hat sie für den Umgang mit Krebskranken gebracht?....Pages 265-273 Desiderate an die künftige psychoonkologische Forschung....Pages 274-282 Front Matter....Pages 283-283 Hermeneutik in der Psychologie....Pages 285-318 Hermeneutik und Psychologie....Pages 319-325 Front Matter....Pages 327-327 Aids, Sexualität und Gesellschaft Der HIV-Komplex im Spiegel deutschsprachiger Fach- und Sachbuchproduktionen....Pages 329-347 Front Matter....Pages 349-349 Die Schicksalsgefühle....Pages 351-355 Back Matter....Pages 357-357 Seit einiger Zeit hat die Psychoonkologie an AttraktiviUit gewonnen. Ihre Dienste werden vielfach angefordert, zunehmend auch als Beratung der Lebensprobleme von Menschen, deren medizinische Behandlung abgeschlossen oder ausgeschopft ist. Die Medizin hat verstanden, wie notig es ist, den Kranken nicht nur "am", sondem auch "im" Leben zu halten. So fUhlen sich nach langerem Katakombendasein die Psychoonkologen mehr beachtet und haben Aufwind. Politiker, Arzte und Selbsthil fegruppen haben sich nach langerem Zogem entschlossen, die Psychoonkologen zur Kenntnis zu nehmen. Wenngleich vordergrundig auf diese Weise viel erreicht ist, flillt bei einer Bestandsaufnahme dennoch auf, daB von Zufriedenheit nicht die Rede sein kann. Denn nach wie vor sind Arzte fassungslos, wenn ein Patient die Chemotherapie abbricht; nach wie vor werden Psychoonkologen - erstaunlicherweise vorerst immer noch nur Psychologen - als Storenfriede erlebt, und sie selbst suchen nach groBerer medizinischer Kompetenz. Da eine einfache Heilung des Krebses nicht in Aussicht ist, stellen die verlangerten Oberlebenszeiten aIle Beteiligten vor ganz neue Probleme, z. B. objektive Informa tion tiber Krankheit mit einer dadurch dauerhaft veranderten seelischen oder sozialen Realitat zu verbinden
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