Psychosoziale Belastungen im Fokus : Neue Perspektiven der Gefährdungsbeurteilung im europäischen Vergleich
معرفی کتاب «Psychosoziale Belastungen im Fokus : Neue Perspektiven der Gefährdungsbeurteilung im europäischen Vergleich» نوشتهٔ Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizi, Hanna Janetzke, Michael Ertel (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Autoren untersuchen die Frage, wie andere Länder in Europa mit psychosozialen Belastungen, vor allem mit der Prävention von Stress am Arbeitsplatz, umgehen. Mit einem qualitativen Forschungsansatz analysieren sie die Praxis der Gefährdungsbeurteilung in vier Ländern (Schweden, Dänemark, Großbritannien und Spanien). Experteninterviews auf überbetrieblicher Ebene und betriebliche Fallstudien dienen dazu, Vorgehensweisen zu beschreiben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und Faktoren abzuleiten, die die Umsetzung befördern. Inhalt 5 Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen 8 A. Einleitung 9 Das Handlungsfeld „Psychosoziale Belastungen“ auf europäischer Ebene 10 Herleitung der Fragestellung und Zielsetzung des Projektes 11 B. Ergebnisse der Studie 14 1 Forschungsdesign der Untersuchung 14 Begründung des qualitativen Fallstudienansatzes für die Beantwortung der Fragestellung 14 Begründung der Länder- und Fallauswahl 15 Stellenwert des Ländervergleichs 16 Methodisches Vorgehen 17 Beschreibung der Stichprobe 26 Durchführung der Interviews 27 Auswertung der Daten 28 2 Arbeitsschutzrahmen 31 Europäische Arbeitsschutz-Rahmenrichtlinie (89/391/EWG) zur Gefährdungsbeurteilung 31 Besonderheiten nationaler Gesetzgebung in den Ländern 32 Neuere Entwicklungen auf europäischer Ebene 39 3 Rolle der Arbeitsschutzaufsicht in den einzelnen Ländern 42 Struktur 42 Priorität und Ressourcen 44 Sanktionen 59 Unterstützung der betrieblichen Ebene 65 Rolle der Arbeitsschutzaufsicht auf betrieblicher Ebene 67 4 Rolle der Sozialpartner 80 Europäische Sozialpartnervereinbarung 81 Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände als Arbeitsschutzakteure 82 Zusammenarbeit zwischen den Sozialpartnern 86 Rolle der Sozialpartner auf betrieblicher Ebene 89 5 Rolle der Mitarbeitervertretung 101 Übergreifende Rechte der Arbeitnehmervertretung 101 Spezifische Rechte und Rolle der betrieblichen Arbeitnehmervertretung im Arbeitsschutz 106 Rolle der Mitarbeitervertreter auf betrieblicher Ebene 112 6 Interne und externe Präventionsdienste 131 Rechtliche Vorgaben für Präventionsdienste 132 Qualität(ssicherung) externer Präventionsdienste als übergreifendes Problem in der EU 133 Inanspruchnahme von Präventionsdiensten 134 Organisation und fachliches Profil von Präventionsdiensten 135 Rolle der externen Präventionsdienste auf betrieblicher Ebene 140 7 Arbeitsschutzkultur 154 Dimensionen der Arbeitsschutzkultur 154 Kulturelle Besonderheiten auf betrieblicher Ebene 155 8 Methoden und Instrumente 177 Ansätze auf nationaler Ebene 178 Instrumenteneinsatz im Rahmen der Fallstudien 186 9 Zentrale Handlungsschritte auf betrieblicher Ebene 206 Initiierung 206 Problemanalyse und Entwicklung von Maßnahmen 209 Dokumentation und Wirksamkeitskontrolle 214 C. Diskussion zentraler Ergebnisse 219 Psychosoziale Arbeitsschutzkulturen 223 Partizipationskultur 226 Nationale Kontrollinstanzen – Arbeitsschutzinspektion 228 Sozialpartner / Gewerkschaften und Arbeitgeber-Verbände 230 Externe Beratung 233 Bewertung des Forschungsdesigns 236 Schlussfolgerungen und Anregungen für die Praxis 239 Anregungen für künftige Forschungsfragen 244 Literatur 248 Anhang 257 Vertiefung Kapitel 9: Beispiele für die Umsetzung von Maßnahmen 257 Die Autoren untersuchen die Frage, wie andere Länder in Europa mit psychosozialen Belastungen, vor allem mit der Prävention von Stress am Arbeitsplatz, umgehen. Mit einem qualitativen Forschungsansatz analysieren sie die Praxis der Gefährdungsbeurteilung in vier Ländern (Schweden, Dänemark, Großbritannien und Spanien). Experteninterviews auf überbetrieblicher Ebene und betriebliche Fallstudien dienen dazu, Vorgehensweisen zu beschreiben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und Faktoren abzuleiten, die die Umsetzung befördern. Der Inhalt Arbeitsschutzrahmen Rolle der Arbeitsschutzaufsicht und der Sozialpartner Interne und externe Präventionsdienste Partizipations- und Arbeitsschutzkultur Die Zielgruppen Wissenschaftler auf dem Gebiet der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Soziologie, der Arbeitsmedizin und der Gesundheitswissenschaften Überbetriebliche und betriebliche Praktiker sowie politische Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Die Autoren Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), eine Ressortforschungseinrichtung des Bundes, forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Dr. Hanna Janetzke und Dipl.- Soz. Michael Ertel sind wissenschaftliche Mitarbeiter in der BAuA Front Matter....Pages I-IX Einleitung....Pages 11-15 Ergebnisse der Studie....Pages 17-221 Diskussion zentraler Ergebnisse....Pages 223-251 Back Matter....Pages 253-272
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