Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, 2. Auflage
معرفی کتاب «Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, 2. Auflage» نوشتهٔ Jörg M. Fegert, Christian Eggers, Franz Resch، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Cover......Page 1 Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, 2. Auflage......Page 4 ISBN-13 9783642198458......Page 5 Vorwort zur 2. Auflage......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 10 Autorenverzeichnis......Page 14 I Allgemeiner Teil......Page 16 1 Wachstum und somatische Entwicklung im Kindes-und Jugendalter – typische und untypische Verläufe......Page 18 1.1.2 Entwicklung des neuronalen Systems: Auswirkungen der physiologischen Frühgeburt......Page 20 1.1.3 Einflüsse der Umwelt: Nature vs. Nurture Debatte......Page 22 1.2.1 Grundlagen der motorischen Entwicklung ......Page 24 1.2.2 Grundlagen der Sprachentwicklung......Page 25 1.2.3 Grundlagen der Entwicklung der Sinnes-funktionen und der Wahrnehmung......Page 26 1.2.4 Grundlagen der kognitiven Entwicklung und des Lernens......Page 27 1.2.5 Grundlagen der psychosexuellen Entwicklung......Page 28 1.3.1 Pränatale Entwicklung und Neugeborenenphase......Page 31 1.3.2 Postnatale Adaptation......Page 34 1.3.3 Frühgeburt......Page 35 1.4.1 Stillen und Ernährung, Vitamin D Prophylaxe, Impfungen......Page 36 1.4.2 Schütteltrauma......Page 37 1.5.1 Wachstum und körperliche Entwicklung......Page 38 1.5.2 Entwicklung von Koordination und Handgeschick......Page 39 1.5.3 Nichtnormative Entwicklungsaufgaben: Leben mit chronischer Erkrankung und Behinderung......Page 40 1.6.1 Die Phase der Adoleszenz......Page 41 1.7.1 Angeborene Fehlbildungen......Page 42 1.7.2 Chromosomale Störungen: Down Syndrom, Turner-Syndrom und Klinefelter Syndrom......Page 44 1.7.3 Molekulargenetische Störungen......Page 45 1.7.6 Infantile Zerebralparese......Page 46 1.7.7 Frühkindliche Epilepsien......Page 47 1.8 Literatur......Page 48 2 Die normale psychische Entwicklung und ihre Varianten......Page 50 2.1.1 Grundfragen der kognitiven Entwicklungspsychologie......Page 51 2.1.2 Bereichsübergreifende Entwicklungsveränderungen der Informationsverarbeitung......Page 52 2.1.3 Entwicklung domänenspezifischen Wissens – das Beispiel der intuitiven Alltagspsychologie (Theory of Mind)......Page 54 2.2.2 Bindungstheoretische Grundannahmen......Page 59 2.2.3 Individuelle Unterschiede in der Organisation von Bindung......Page 60 2.2.4 Elterliche Feinfühligkeit und Bindungsqualität......Page 61 2.2.6 Konzept der inneren Arbeitsmodelle......Page 62 2.2.7 Klassifikation von sicherer und unsicherer Bindung und ihre empirische Erhebung......Page 63 2.2.8 Entwicklungspsychologische Voraussetzungen der Entwicklung von Bindungsbeziehungen......Page 65 2.2.9 Frühe Bindungserfahrungen und spätere soziale Kompetenz......Page 67 2.3.1 Kognitive Entwicklung......Page 69 2.3.2 Sozial-emotionale Entwicklung......Page 71 3 Spezifische Entwicklungsbedingungen......Page 76 3.1.1 Einleitung......Page 78 3.1.2 Formen der Fremdplatzierung nach dem Kinder und Jugendhilfegesetz......Page 79 3.1.3 Passgenaue Indikationsstellung......Page 81 3.1.4 Vermeidung von Beziehungsabbrüchen und traumatischen Reinszenierungen......Page 82 3.1.5 Psychische Belastung von fremdplatzier-ten Kindern......Page 83 3.1.6 Rehabilitationsauftrag der Jugendhilfe......Page 84 3.1.7 Versorgungssituation von psychisch belasteten fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen......Page 86 3.1.9 Literatur......Page 87 3.2.1 Einführung......Page 89 3.2.3 Religiöse Erziehung – entwicklungsför-dernd oder entwicklungshemmend?......Page 90 3.2.4 Religiöse Konversionsbereitschaft in Lebenskrisen......Page 91 3.2.5 Religiöse Einflussnahme: Sozialisation von Kindern und Jugendlichen unter religiös-rigoristischen Bedingungen (»spiritual abuse«......Page 92 3.2.6 Schlussbemerkungen......Page 93 3.3.2 Zur Verarbeitung von Scheidungsfolgen......Page 94 3.3.3 Scheidungsdaten in der Bundesrepublik Deutschland......Page 95 3.3.4 Klinische Symptomatik......Page 96 3.3.5 Ergebnisse der Scheidungsforschung......Page 97 3.3.7 Literatur......Page 101 3.4.1 Alle Menschen sind Ausländer – fast überall......Page 102 3.4.2 Migration und Minoritätenstatus: Soziale Lage in der Migration und Partizipation......Page 103 3.4.3 Risiko und Resilienz – epidemiologische Erwartungen......Page 104 3.4.4 Chancen von Jugendlichen in der Migration......Page 105 3.4.6 Psychiatrische Inanspruchnahme......Page 106 3.4.9 Beispiele kulturgebundener Syndrome in Deutschland......Page 107 3.4.11 Therapie......Page 108 3.4.12 Literatur......Page 109 3.5.1 Historische und gesellschaftliche Entwicklung......Page 110 3.5.2 Psychologische und empirische Grundlagen......Page 111 3.5.3 Empfehlungen für die Praxis......Page 112 3.5.4 Literatur......Page 113 3.6.1 Einleitung......Page 114 3.6.3 Schule als sozialer Begegnungsraum mit Chancen und Risiken......Page 116 3.6.4 Schulische Umwelt und psychische Gesundheit......Page 117 3.6.5 Sonderbeschulung......Page 120 3.6.7 Kooperationsformen......Page 124 3.6.8 Prävention von psychischen Störungen in Schulen......Page 125 3.6.9 Literatur......Page 126 4 Ätiologische Modelle......Page 130 4.2 Das therapeutische Repertoire......Page 131 4.3 Klassische Ätiologiemodelle......Page 132 4.4.1 Pharmakogenetik......Page 133 4.4.2 Forschungsstrategien......Page 134 4.5 Epigenetische Modelle......Page 136 4.6 Neurotransmittermodelle......Page 137 4.6.3 Weitere wichtige Transmittersysteme......Page 138 4.7 Entwicklungspsychopathologie......Page 139 4.9 Die Bedeutung des Emotionssystems......Page 140 4.9.2 Konsequenzen affektiver Zustände......Page 141 4.10 Trauma und Traumafolgen......Page 142 4.11 Ein komplexes Modell zur Ätiologie......Page 143 4.12 Literatur......Page 144 5 Risiko, Vulnerabilität, Resilienz und Prävention......Page 146 5.1.1 Die 4 zentralen psychiatrischen Perspektiven......Page 147 5.1.3 Das individuelle Risiko beeinflussende Faktoren......Page 148 5.2.1 »Nature vs. Nurture« – neue Sichtweisen......Page 150 5.2.2 Sozialmedizinische Aspekte......Page 151 5.2.3 Einfluss des Medienkonsums......Page 152 5.3.1 Empfehlungen der World Psychiatric Association (WPA)......Page 153 5.3.3 Wege des britischen Gesundheitswesens......Page 154 5.3.4 Chancen und Risiken der Frühintervention......Page 155 5.4 Literatur......Page 157 6 Grundzüge der Diagnostik......Page 158 6.2 Was ist normal?......Page 160 6.3 Klassifikation......Page 161 6.4 Setting und Exploration......Page 162 6.5.3 Entwicklungsstörungen......Page 166 6.5.10 Körperliche Beschwerden......Page 167 6.6.2 Fragebogen......Page 168 6.7 Familiendiagnostik......Page 169 6.8 Körperliche Diagnostik......Page 170 6.9 Psychologische Diagnostik......Page 171 6.10 Mehrdimensionale Diagnostik nach dem multiaxialen Klassifikationsschema......Page 172 6.11 Entwicklungspsychopathologische Diagnostik......Page 175 6.12 Risikoverhaltensweisen......Page 176 6.13 Apparative Diagnostik......Page 177 6.13.1 Elektroenzephalografie (EEG )......Page 178 6.13.2 Evozierte Potenziale......Page 182 6.13.3 Untersuchung des Liquor cerebrospinalis......Page 183 6.13.4 Radiologische Untersuchung des Schädels und des Gehirns......Page 186 6.14 Literatur......Page 190 7 Therapie......Page 192 7.1.1 Historische Entwicklung......Page 194 7.1.2 Aktueller Stand......Page 195 7.2 Die therapeutische Beziehung......Page 196 7.2.3 Umgang mit der »Triassituation«......Page 197 7.2.6 Etablierung eines Arbeitsbündnisses......Page 198 7.3.4 Therapieprinzipien bei chronischen Störungen......Page 199 7.4.2 Teilstationäre Therapie......Page 200 7.4.3 Stationäre Therapie......Page 201 7.4.4 Stationäre Therapie mit Freiheitsentzug......Page 204 7.4.5 Versorgungsstrukturen......Page 205 7.4.6 Settingund versorgungssektoren-übergreifende Therapie und Behandlungs-pfade: vernetzte Versorgung......Page 207 7.4.6 Übergang in die Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik......Page 208 7.5 Evidenzbasierte Therapie......Page 210 7.6.1 Verhaltenstherapie......Page 214 7.6.2 Psychodynamisch orientierte Therapie......Page 216 7.6.3 Familientherapie......Page 217 7.6.4 Elterntraining......Page 218 7.4.5 Funktionelle Therapien......Page 219 7.4.6 Entspannungsverfahren......Page 220 7.6.7 Kreativtherapien: Musiktherapie und Kunsttherapie......Page 221 7.6.8 Psychopharmakotherapie......Page 222 7.6.9 Phytopharmaka, Nahrungsergänzungs-mittel und Diäten......Page 233 7.7 Therapieevaluation......Page 234 7.8 Literatur......Page 235 8 Sozialpsychiatrie......Page 240 8.1.1 Aufgabenfeld der kinderund jugendpsychiatrischen Versorgung......Page 241 8.1.2 Zukunftsperspektiven unter sozialpolitischen Aspekten......Page 242 8.2.2 Praxen und Sozialpsychiatrievereinbarung......Page 243 8. 2.4 Kinderund Jugendpsychiater im öffentlichen Gesundheitsdienst......Page 245 8.3.1 Strukturelle Vernetzung......Page 246 8.3.2 Vernetzung im Einzelfall – Case-Management......Page 247 8.5 Zugangsbarrieren......Page 249 8.6 Präventive Ansätze in der Sozialpsychiatrie......Page 250 8.7 Literatur......Page 252 9 Kooperative Versorgung Jugend-licher und junger Erwachsener......Page 256 9.1 Adoleszenz – eine gemeinsame Aufgabe für Kinderund Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie......Page 257 9.2.3 Partielle Gemeinsamkeiten unabhängiger Strukturen......Page 258 9.3.1 Das kooperative Behandlungskonzept......Page 259 9.3.2 Das mobile Bezugspersonensystem......Page 260 9.4 Ausblick......Page 261 9.5 Literatur......Page 262 10 Ethische Fragen und Qualitätsmanagement......Page 264 10.1 Ethik......Page 265 10.1.1 Grundprinzipien – historische und aktuelle Entwicklung......Page 266 10.1 .2 Forschung an Kindern......Page 268 10.1 .3 Heilversuche......Page 270 10.1 .4 Ethisches ärztliches Verhalten in spezi-fischen belastenden Grenzsituationen......Page 271 10.1.5 Ethik der Therapeuten-PatientenBeziehung......Page 272 1.2.1 Die zunehmende Bedeutung qualitätssichernder Maßnahmen im Krankenhauswesen......Page 274 10.2.2 Die 3 zentralen Qualitätsbereiche......Page 275 10.3 Kinderrechtekonvention......Page 278 10.4 Literatur......Page 279 11 Begutachtung......Page 282 11.1.1 Stellung und Aufgabe des Sachverständigen und rechtliche Voraussetzungen......Page 284 11.1.2 Exploration und gutachterliche Untersuchung......Page 285 11.1.3 Das schriftliche Gutachten......Page 286 11.1.4 Der Gutachter vor Gericht......Page 288 11.2.2 Maßnahmen nach dem Jugendgerichtsgesetz......Page 290 11.2.4 Aufgaben des Gutachters im jugendgerichtlichen Verfahren......Page 292 11.2.5 Beurteilung der Strafreife gemäß § 3 JGG......Page 293 11.2.7 Beurteilung der Schuldfähigkeit gemäß §§ 20 und 21 StGB......Page 294 11.2.8 Beurteilung der Wiederholungsgefahr und der Voraussetzung einer Unterbringung gemäß § 63 und § 64 StGB......Page 297 11.2.9 Spezifische Maßnahmen zur Verbesserung der Legalprognose......Page 298 11.3 Glaubhaftigkeit kindlicher und jugendlicher Zeugen......Page 299 11.3.3 Hypothesengenerierung......Page 300 11.3.5 Aussagequalität und kriterienorientierte Aussageanalyse......Page 301 11.4 Verantwortlichkeit gemäß § 828 (2) BGB (Deliktfähigkeit)......Page 302 115.2 Opferentschädigungsbegutachtung......Page 303 11.6 Kindeswohl in familienrechtlichen Verfahren......Page 304 11.6.1 Sorgerechtsregelung......Page 305 11.6.2 Umgangsbefugnis......Page 307 11.6.3 Sorgerechtsentzug wegen Gefährdung des Kindeswohls gemäß § 1666 BGB......Page 309 11.6.5 Aufgaben des Gutachters......Page 310 11.7 Gutachten zur Freiheitsentziehung (§ 1631b BGB, Unterbringungsgesetze der Länder)......Page 311 11.8.2 SGB VIII – Kinderund Jugendhilfegesetz (KJHG)......Page 313 11.8.3 SGB XII – Zwölftes Sozialgesetzbuch......Page 315 11.8.4 Pflegebedürftigkeit – SGB XI......Page 316 11.8.5 Schwerbehinderung und Versorgungs-medizinVerordnung......Page 317 11.9 Namensänderungsgesetz......Page 318 11.10 Betreuung......Page 319 11.11 Asylrecht......Page 320 11.12 Literatur......Page 321 12 Evidenzbasierte Medizin (EbM) und lebenslanges Lernen in der Kinderund Jugendpsychiatrie: Ausbildung, Weiterbildung, Fortbildung......Page 324 12.1 Einleitung......Page 325 12.3.4 E-Learning......Page 326 12.5 Ausbildung von Schlüsselqualifikationen: Evidenzbasierte Medizin (EbM)......Page 327 12.6.2 Externe Evidenz......Page 328 12.6.3 Bewertung externer Evidenz......Page 329 12.7 Ergebnisse und Perspektiven......Page 330 12.8 Literatur......Page 331 II Spezieller Teil......Page 332 13 Epilepsie......Page 334 13.1.1 Definition, Klassifikation und Häufigkeit......Page 335 13.1.2 Ätiologie und Pathogenese......Page 337 13.1.3 Diagnostik......Page 344 13.2.2 Generalisierte Anfälle ohne fokale Symptomatik......Page 345 13.2.3 Fokale epileptische Anfälle......Page 350 13.3 Differenzialdiagnose der Anfallskrankheiten......Page 363 13.4.2 Respiratorische Affektkrämpfe......Page 364 13.4.3 Psychogene nichtepileptische Anfälle (PNES)......Page 365 13.5.1 Medikamentöse Behandlung......Page 369 13.5.2 Operative Behandlung pharmako-resistenter Epilepsien und alternative Therapieverfahren......Page 378 13.6.1 Akut-episodische Verhaltensstörungen......Page 380 13.6.2 Chronische Wesensund Verhaltens-änderungen......Page 381 13.6.3 Therapie und Beratung......Page 382 13.7 Literatur......Page 384 14 Organische Psychosyndrome......Page 388 14.1 Historischer Hintergrund und Klassifikation......Page 389 14.2.1 Traumatische akute organische Psychosyndrome......Page 390 14.2.2 Entzündliche akute organische Psychosyndrome......Page 396 14.2.3 Andere Ursachen akuter hirnorganischer Psychosyndrome......Page 401 14.3.1 Chronisches posttraumatisches Psychosyndrom......Page 408 14.3.2 Chronisches postenzephalitisches Psychosyndrom......Page 409 14.3.3 Chronisches Psychosyndrom bei Epilepsie......Page 411 14.3.5 Andere Ursachen chronischer hirnorganischer Psychosyndrome......Page 415 14.3.6 Therapie des chronischen hirnorganischen Psychosyndroms nach Entzündung oder Trauma des ZNS......Page 416 14.4 Literatur......Page 420 15 Schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit......Page 426 15.1.3 Abhängigkeitssyndrom......Page 428 15.1.6 Amnestische Syndrome und Demenzen (ICD-10: F1x.6, F1x.73)......Page 429 15.3 Genetik des Substanzmissbrauchs......Page 430 15.5 Prävalenzangaben und Trends zum Suchtund Drogenproblem......Page 431 15.5.4 Cannabis......Page 432 15.6 Störungsspezifische Diagnostik......Page 433 15.7.1 Alkohol......Page 435 15.7.2 Tabak......Page 436 15.7.3 Medikamente: Hypnotika, Sedativa, Schmerzmittel, Antihistaminika, Hustenstiller......Page 437 15.7.4 Cannabis......Page 438 15. 7.5 Ecstasy......Page 440 15.7.6 Kokain......Page 441 15.7.8 Halluzinogene einschließlich biogener Suchtstoffe und »Spice«......Page 442 15.7.10 GHB/GBL (»liquid ecstasy«)......Page 443 15.8 Interventionen......Page 444 15.9.2 Krankheitswertigkeit und Klassifikation......Page 446 15.9.5 Psychische Folgen......Page 447 15.10 Literatur......Page 448 16 Schizophrenie......Page 452 16.2 Häufigkeit......Page 453 16.3.1 Gruppierungskonzepte......Page 454 16.3.2 Beschreibung einzelner Symptome......Page 455 16.4.2 Klassifikation nach ICD-10 und DSM-IV......Page 463 16.5 Differenzialdiagnose......Page 466 16.6.2 Besonderheiten der Verlaufsformen kindlicher und juveniler Schizophrenien......Page 467 16.7.1 Genetische Faktoren......Page 469 16.7.2 Hirnmorphologische Normabweichungen......Page 474 16.7.3 Neuromorphologische Veränderungen bei Psychosen des Kindesund Jugendalters......Page 476 16.7.4 Statik oder Progression......Page 478 16.7.5 Histologische Befunde......Page 479 16.7.6 Diskonnektivität......Page 481 16.7.7 Neurobiochemische Befunde......Page 482 16.7.8 Präund perinatale Risikofaktoren......Page 487 16.7.9 Psychosoziale Faktoren......Page 489 16.7.10 Ätiologisch bedeutsame Stressoren......Page 491 16.8.1 Allgemeine Richtlinien......Page 493 16.8.2 Pharmakotherapie......Page 494 16.8.3 Psychosoziale Therapie......Page 498 16.9 Literatur......Page 502 17 Affektive Störungen......Page 512 17.1.1 Klassifikation......Page 513 17.1.3 Klinische Symptomatologie......Page 514 17.1.6 Dysthymie......Page 516 17.1.8 Verlauf und Prognose depressiver Störungen......Page 518 17.1.9 Ätiopathogenese......Page 519 17.1.10 Therapie......Page 522 17.2.1 Definition, Klassifikation......Page 525 17.2.2 Prävalenz......Page 526 17.2.4 Differenzialdiagnose......Page 527 17.2.5 Verlauf, Prognose......Page 528 17.2.7 Hirnmorphologische Befunde......Page 529 17.2.10 Therapie......Page 530 17.3.1 Literatur zum Abschnitt 17.1 »Depressive Störungen«......Page 536 17.3.2 Literatur zum Abschnitt 17.2 »Bipolare Störungen«......Page 538 18 Zwangsstörungen......Page 542 18.1 Definition und Klassifikation......Page 543 18.2 Epidemiologie und Störungsbeginn......Page 544 18.3.2 Hirnorganische Hypothesen......Page 545 18.3.3 Neurochemische Hypothesen......Page 548 18.3.4 Kognitiv-behaviorales Modell......Page 549 18.4 Symptomatologie......Page 550 18.5.4 Essstörungen......Page 553 18.6 Diagnostik......Page 554 18.7.1 . Psychoedukative Maßnahmen......Page 555 18.7.2 Kognitive Verhaltenstherapie......Page 556 18.7.4 . Pharmakotherapie......Page 557 18.7.5 Augmentationstherapie......Page 558 18.8 Literatur......Page 559 19 Angststörungen......Page 562 19.2.1 Trennungsangst......Page 563 19.2.2 Phobien......Page 565 19.2.3 Generalisierte Angststörung des Kindesalters......Page 567 19. 3 Epidemiologie......Page 568 19.4.1 Das integrierte VerhaltenshemmungsBindungs-Modell......Page 569 19.4.2 Zwei-Faktoren-Theorie......Page 570 19.4.3 Kognitive Modelle......Page 571 19.5.2 Temperament......Page 572 19.5.4 Elterlicher Erziehungsstil......Page 573 19.6 Diagnostik und Differenzialdiagnose......Page 574 19.7.1 Reizkonfrontationsverfahren......Page 576 19.7.2 Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsprogramme......Page 577 19.7.4 Besonderheiten der Angstbehandlung bei Kindern......Page 578 19.8 Prävention......Page 579 19.9 Literatur......Page 580 20 Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch......Page 584 20.1 Einführung in die Problematik......Page 585 20.2.1 Sexueller Missbrauch......Page 586 20.2.4 Psychologische Kindesmisshandlung......Page 588 20.3.1 Studien und Analysen......Page 589 20.3.2 Misshandlungen und sexueller Missbrauch in Institutionen......Page 590 20.4.1 Psychosoziale und materielle Situation......Page 592 20.4.2 Vernachlässigung kindlicher Grundbedürfnisse......Page 593 20.5.1 Generelle Vorgehensweise......Page 595 20.5.2 Kindesmisshandlung......Page 596 20.5.3 Sexueller Missbrauch......Page 597 20.6 Psychische Folgen......Page 599 20.6.2 Mögliche Folgeerkrankungen......Page 600 20.6.4 Opfer werden Täter?......Page 601 20.6.6 Physiologische und neuropsychologische Veränderungen......Page 602 20.7 Intervention und Behandlung......Page 603 20.7.1 Strafrechtliche Rahmenbedingungen......Page 604 20.7.2 Vermeidung zusätzlicher Belastungen......Page 605 20.7.4 Erfolge psychotherapeutischer Interventionen......Page 606 20.8 Literatur......Page 607 21 Posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörungen und Selbstbeschädigungserkrankungen......Page 612 21.1.1 Definition und allgemeine Merkmale......Page 613 21.1.3 Klinische Symptomatik......Page 614 21.1.4 Diagnostische Leitlinien......Page 616 21.1.5 Komorbidität......Page 617 21.1.7 Verlauf und Prognose......Page 618 21.1.8 Ätiopathogenese......Page 619 21.1.9 Therapie......Page 620 21.2.2 Entstehung und Verlauf......Page 622 21.4 Selbstbeschädigungserkrankungen......Page 623 21.4.1 Offene Selbstbeschädigung (Selbstverletzendes Verhalten)......Page 624 21.4.2 Artifizielle Störungen und MünchhausenSyndrom......Page 628 21.4.3 Andere Störungen......Page 630 21.5 Literatur......Page 631 22 Dissoziative und somatoforme Störungen......Page 636 22.1.1 Definition und Klassifikation......Page 637 22.1.3 Klinische Symptomatik......Page 639 22.1.5 Diagnostische Leitlinien und Differenzialdiagnosen......Page 640 22.1.6 Ätiopathogenese......Page 641 22.1.7 Risikofaktoren......Page 642 22.1.9 Therapie......Page 643 22.2.3 Klinische Symptomatik......Page 644 22.2.5 Diagnostische Leitlinien und Differenzialdiagnosen......Page 645 22.2.6 Ätiopathogenese......Page 646 22.2.9 Therapie......Page 647 22.3 Somatoforme Störungen......Page 648 22.3.1 Definition und Klassifikation......Page 649 22.3.3 Klinische Symptomatik......Page 650 22.3.4 Diagnostische Leitlinien und Differenzialdiagnosen......Page 652 22.3.5 Ätiopathogenese......Page 653 22.3.6 Risikofaktoren......Page 655 22.3.8 Prognose und Verlauf......Page 657 22.3.9 Therapie......Page 658 22.3.10 Andere somatoforme Störungsbilder im Kindes-und Jugendalter......Page 661 22.4.4 Therapeutische Überlegungen......Page 662 22.5 Literatur......Page 663 23 Essstörungen......Page 668 23.2.1 Definition und Häufigkeit......Page 669 23.2.2 Klinische Symptomatik......Page 670 23.2.3 Diagnostische Leitlinien und Differenzial-diagnosen......Page 672 23.2.4 Ätiopathogenese......Page 673 23.2.5 Risikofaktoren......Page 675 23.2.6 Prognose und Verlauf......Page 676 23.2.7 Therapie......Page 677 23.3.1 Definition und Häufigkeit......Page 680 23.3.2 Klinische Symptomatik......Page 681 23.3.3 Diagnostische Leitlinien und Differenzialdiagnosen......Page 682 23.3.5 Risikofaktoren......Page 683 23.3.7 Therapie......Page 684 23.4 Fütterund Essstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter......Page 685 23.4.2 Pica......Page 686 23.4.3 Fütterstörung......Page 687 23.5 Literatur......Page 688 24 Psychische Störungen mit körperlicher Symptomatik sowie chronische somatische Erkrankungen mit psychischer Beteiligung......Page 694 24.1 Was ist Psychosomatik? – Interaktion von Psyche und Soma......Page 695 24.1.1 Grundsätzliches zum Behandlungssetting dieser Erkrankungen......Page 697 24.1.2 Besonderheiten im Umgang mit chroni-schen körperlichen Erkrankungen......Page 698 24.2.1 Schlafstörungen......Page 700 24.2.2 Enuresis und funktionelle Harninkontinenz......Page 705 24.2.3 Funktionelle gastrointestinale Störungen......Page 707 24.2.4 Respiratorische Affektkrämpfe......Page 710 24.3.1 Chronische Körperbehinderung......Page 711 24.3.2 Asthma bronchiale......Page 712 24.3.3 Diabetes mellitus......Page 713 24.3.4 Ulcus pepticum......Page 715 24.3.5 Entzündliche Darmerkrankungen......Page 717 24.3.6 Angiokardiopathien......Page 719 24.3.7 Mukoviszidose......Page 722 24.3.8 Leukämie und Tumore......Page 724 24.4 Literatur......Page 727 25 Persönlichkeitsstörungen......Page 732 25.2 Grundlagen der Persönlichkeits-entwicklung......Page 733 25.2.2 Entwicklungspsychologische Persönlichkeitstheorien......Page 734 25.4 Diagnostik......Page 735 25.4.2 Alternative psychoanalytische Klassifikation......Page 736 25.5.1 Biologische Prädispositionen......Page 737 25.5.3 Psychodynamische Grundannahmen......Page 738 25.6 Pathogenese......Page 739 25.8.1 Cluster A......Page 740 25.8.2 Cluster B......Page 741 25.8.3 Cluster C......Page 746 25.9 Literatur......Page 748 26 Sexualität und Geschlechtsidentität – Entwicklung und Störungen......Page 750 26.1 Dimensionen menschlicher Sexualität......Page 752 26.2.1 Psychosexuelle Entwicklungsprozesse innerhalb verschiedener Lebensphasen......Page 753 26.3 Geschlechtsidentitätsentwicklung......Page 755 26.3.2 Geschlechtsidentitätsentwicklung in verschiedenen Altersgruppen......Page 756 26.4.1 Auswirkungen auf die psychosexuelle Entwicklung......Page 759 26.4.2 »Cyberbullying« und »Online Grooming«......Page 761 26.5 Geschlechtsunterschiede......Page 762 26.6.1 »Berliner Männer-Studie«......Page 763 26.7.1 Bandbreite der Dissexualität......Page 766 26.7.2 Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung......Page 767 26.7.3 Sexueller Missbrauch von Kindern......Page 770 26.7.4 Ätiologie sexueller Verhaltensabweichungen......Page 774 26.8 Forensische Beurteilung (Begutachtung)......Page 776 26.9.2 Psychotherapeutische Behandlungsoptionen......Page 779 26.9.4 Somatische Behandlungsoptionen......Page 780 26.10.2 Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung......Page 782 26.11 Forensisch bedeutsame Störungsbilder bei weiblichen Jugendlichen......Page 783 26.12 Sexuelle Funktionsstörungen......Page 785 26.13 Geschlechtsidentitätsstörungen im Kindesund Jugendalter......Page 787 26.13.1 Spezifische Symptome der Geschlechts-identitätsstörung in der beginnenden Adoleszenz......Page 788 26.14 Gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierung als Praxisproblem......Page 789 26.15 Auswirkungen geistiger Behinderung auf die psychound soziosexuelle Entwicklung......Page 790 26.15.1 Spezifische Probleme geistig Behinderter in der Pubertät......Page 791 26.16.1 Sexualerziehung......Page 793 26.17 Literatur......Page 796 27 Intelligenzminderung......Page 800 27.1 Definitionen......Page 801 27.2.1 ICD-Klassifikation......Page 802 27.4.1 Genetische Hypothesen......Page 803 27.4.3 Hypothesen zu periund postnatalen Einflüssen......Page 804 27.5.1 Anamnese......Page 805 27.5.2 Medizinische und psychologische Diagnostik......Page 806 27.5.3 Psychologisch-psychometrische Untersuchung......Page 809 27.7 Interventionen (AACAP 1999, Hennicke et al. 2009)......Page 812 27.7.2 Psychoedukation......Page 813 27.7.4 Psychotherapeutische Interventionen......Page 814 27.7.7 Familieninterventionen und Zusammenarbeit mit den Angehörigen......Page 816 27.7.8 Pharmakologische Behandlung......Page 817 27.7.9 Soziotherapeutische Interventionen (Hennicke 2005)......Page 819 27.8.1 Stoffwechselstörungen......Page 820 27.8.2 Chromosomenstörungen......Page 834 27.8.3 Embryound Fetopathien......Page 839 27.8.4 Intelligenzstörungen bei pränatalen Fehlbildungen des ZNS......Page 842 27.8.5 Intelligenzstörungen infolge perinataler Hirnschädigung......Page 843 27.8.6 Intelligenzstörungen infolge postnataler Hirnschäden und Phakomatosen......Page 844 27.9 Literatur......Page 846 28 Umschriebene Entwicklungsstörungen und Sinnesstörungen......Page 850 28.1 Begriffsbestimmung und Grundlagen der Entwicklungsbeurteilung......Page 851 28.2.1 Artikulationsstörungen......Page 853 28.2.2 Expressive und rezeptive Sprachstörung......Page 855 28.2.3 Landau-Kleffner-Syndrom......Page 858 28.3.1 Lese-Rechtschreib-Störung (LRS)......Page 860 28.3.2 Rechenstörung......Page 864 28.4 Literatur......Page 866 29 Ticstörungen und Tourette-Syndrom......Page 870 29.2.1 ICD-10......Page 871 29.2.2 DSM-IV-TR......Page 872 29.3.1 Symptomatologie......Page 873 29.3.2 Spezifische Diagnostik......Page 874 29.4 Komorbidität......Page 875 29.6 Verlauf und Prognose......Page 876 29.7.2 Risikofaktoren......Page 877 29.8.2 Medikamentöse Behandlung bei Ticstörungen......Page 878 29.8.5 Psychotherapeutische Strategien bei Ticstörungen......Page 880 29.9 Literatur......Page 881 30 Autismus-Spektrum-Störungen......Page 884 30.2.1 Soziale Interaktion und Kommunikation......Page 885 30.2.3 Klassifikationsrelevante Symptome......Page 886 30.2.4 Komorbide Symptomatik......Page 887 30.3.1 Spezifische Diagnose der AutismusSpektrum-Störungen......Page 888 30.3.3 Differenzialdiagnose......Page 890 30.3.4 Diagnostische Untergruppen......Page 891 30.5 Verlauf und Prognose......Page 892 30.6.2 Anatomische Befunde......Page 893 30.6.4 Neurochemische Befunde......Page 894 30.6.6 Neuropsychologische Aspekte......Page 895 30.7 Therapie......Page 896 30.7.1 Zur Problematik konkreter Therapieempfehlungen......Page 897 30.7.2 Pharmakotherapie......Page 899 30.8 Literatur......Page 900 31 Hyperkinetische Störungen......Page 904 31.1 Historischer Exkurs......Page 905 31.4 Mehrebenendiagnostik......Page 906 31.4.3 Testpsychologische Diagnostik......Page 907 31.4.4 Fragebogen (nach Häßler u. Reis 2005)......Page 908 31.4.5 Verhaltensbeobachtung......Page 909 31.5.2 Differenzialdiagnose und Entscheidungshierarchie......Page 910 31.6.3 Neuropsychologische Hypothesen......Page 911 31.6.5 Bildgebende Befunde......Page 912 31.7.2 Psychopharmakotherapie......Page 913 31.7.4 Psychotherapeutische Verfahren......Page 917 31.8.2 Straßenverkehr......Page 918 31.9.2 Delinquenz......Page 919 31.9.3 Sucht......Page 920 31.10 Literatur......Page 921 32 Störungen des Sozialverhaltens......Page 926 32.2 Klassifikation......Page 927 32.2.2 DSM-IV......Page 928 32.2.3 Subtypen von aggressivem und dissozialem Verhalten......Page 929 32.2.5 Komorbidität......Page 931 32.3.1 Prävalenz von Symptomen versus Diagnosen......Page 932 32.4 Verlauf und Prognose......Page 933 32.5.1 Vom Kind ausgehende Einflussfaktoren......Page 934 32.5.2 Von der Umgebung ausgehende Einflussfaktoren......Page 938 32.5.3 Defizite in der psychischen Struktur......Page 941 32.5.4 Situative Einflussfaktoren......Page 942 32.6.2 Allgemeine Behandlungsrichtlinien bei dissozialen Störungen......Page 943 32.6.3 Spezifische Behandlungskonzepte......Page 944 32.7 Literatur......Page 947 33 Frühkindliche Bindungsstörungen......Page 952 33.2.1 Reaktive Bindungsstörung im Kindesalter......Page 953 33.3.2 Hochunsichere Bindung als entwicklungs-psychopathologisch interpretierbares Bindungsverhalten......Page 954 33.3.3 Frühkindliche Bindungsstörungen......Page 955 33.5.1 Empirische Daten......Page 956 33.6 Diagnostik......Page 957 33.7 Therapie......Page 958 33.7.2 Begleitende Elternarbeit......Page 959 33.7.3 Kooperation mit Eltern......Page 960 33.8 Literatur......Page 961 34 Infant Psychiatry – frühe Eltern-Kind-Interaktion......Page 964 34.2 Anwendungsbereiche der Psychiatrie des Säuglingsund Kleinkindalters......Page 965 34.3.2 Studienergebnisse......Page 966 34.4.1 »Promoting Positive Parenting« (VIPP)......Page 968 34.4.5 »Münchner Modell«......Page 969 34.4.6 Entwicklungspsychologische Beratung (EPB)......Page 970 34.5 Literatur......Page 971 35 Suizidales Verhalten......Page 974 35.1.2 Das Todeskonzept und die kindliche Vorstellung vom Tod......Page 975 35.2 Epidemiologie und soziodemiographische Variablen......Page 976 35.3.1 Neurobiologische Einflussfaktoren......Page 977 35.3.4 Psychiatrische Erkrankungen......Page 978 35.4.1 Klinische Diagnostik......Page 979 35.5.1 Akute suizidale Krise......Page 980 35.6.1 Einteilung präventiver Ansätze bei suizidalem Verhalten......Page 981 35.6.3 Bisherige Pr Nach einer sehr erfolgreichen und wegweisenden ersten Auflage, gibt es nun eine komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage der „Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters“. Herausgeber und Autoren sind ihrem Motto treu geblieben und präsentieren auf über 1000 Seiten eine Fülle an Informationen und Wissen, die für angehende Fachärzte aber auch für Psychologen und Psychotherapeuten unerlässliches Werkzeug für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis sind. Sämtliche Kapitel wurden intensiv bearbeitet und aktualisiert, neue Kapitel wurden hinzugefügt, so z.B. Beiträge zu den Themen „Evidenzbasiertes Handeln“, „Kleinkindpychiatrie“, „Kinderpsychiatrische Notfälle“ und einige mehr.Herausstechendes Merkmal des Werkes ist der moderne Blickwinkel, der Schulen übergreifend und ideologiefrei die besten geeigneten Therapieverfahren beschreibt und so einen evidenzbasierten Handlungsleitfaden für Alle bietet, die in ihrem beruflichen Leben mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen konfrontiert sind.Übersichtlich – verständlich – klar – modern.
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