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Prosopographisches Lexikon der Palaiologenzeit : Abkürzungsverzeichnis und Gesamtregister

معرفی کتاب «Prosopographisches Lexikon der Palaiologenzeit : Abkürzungsverzeichnis und Gesamtregister» نوشتهٔ erstellt von Erich Trapp, unter Mitarbeit von Hans-Veit Beyer; Abkürzungsverzeichnis und Gesamtregister bearbeiteit von Hans-Veit Beyer، منتشرشده توسط نشر Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Austrian Academy of Sciences Press در سال 1996. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

__Prosopographisches Lexikon der Palaiologenzeit : Abkürzungsverzeichnis und Gesamtregister__Bearbeitet von Hans-Veit Beyer Das __Prosopographische Lexikon der Palaiologenzeit__, abgekürzt PLP, ist ein von 1976 bis 1995 erschienenes 15-bändiges griechisch- und deutschsprachiges Nachschlagewerk zur byzantinischen Prosopografie der Palaiologenzeit, das von der Kommission für Byzantinistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben wurde. Das Lexikon wurde von Erich Trapp unter Mitarbeit von Rainer Walther, Hans-Veit Beyer, Katja Sturm-Schnabl, Ewald Kislinger, Sokrates Kaplaneres und Ioannis Leontiadis erstellt. Es umfasst 12 Haupt-, 2 Addenda- und Korrigenda-Bände und einen Registerband. Seit 2001 gibt es auch eine CD-ROM-Ausgabe sowie eine kostenpflichtige Online-Ausgabe. Das Werk gilt als umfangreiche Quelle für die Genealogie von Personen, die in spätbyzantinischen Urkunden und Schriften erwähnt sind. Es enthält Erwähnungen und Biografien nennenswerter Griechen, Italiener, Slawen, Albaner und Türken, weswegen es für die Erforschung der Geschichte dieser Völker bedeutend ist. [Wikipedia] Die Online-Ausgabe des Prosopographischen Lexikon der Palaiologenzeit macht eine vollkommene Durchsuchung aller Lemmata (in Dateien entsprechend den 12 Haupt- und 2 Addenda-Bänden) möglich; als PDF-Datei liefert sie freilich keine datenbankenmäßige Aufschlüsselung nach Stichworten, sondern nur eine (optimale) Durchsicht von einem Beleg zum anderen. Deshalb bietet sich als Orientierungshilfe und Überblick das Gesamtregister als ideale Ergänzung an. Die Vorteile des Gesamtregisters liegen nicht nur in der Auflistung aller Personen (sowohl der im Lexikon genannten als auch derjenigen ohne eigenes Lemma, und hier unter Berücksichtigung der nichtgriechischen Namen griechisch bezeugter Personen wie etwa Italiener, Serben, Türken etc.) und damit in einer ersten Kontrolle, ob die gesuchte Person vertreten ist, sondern auch in den Spezialregistern: in der rückläufigen Liste sämtlicher griechischer Namen (etwa unentbehrlich bei am Wortbeginn verstümmelten Namen in der gesamten handschriftlichen und urkundlichen Überlieferung), im Berufsindex (der einen ersten guten Eindruck zur Verbreitung und Belegbarkeit eines Berufes gibt) und im Verzeichnis sämtlicher im Lexikon genannter Orte. Prosopographisches Lexikon der Palaiologenzeit : Abkürzungsverzeichnis und Gesamtregister Bearbeitet von Hans-Veit Beyer Das Prosopographische Lexikon der Palaiologenzeit , abgekürzt PLP, ist ein von 1976 bis 1995 erschienenes 15-bändiges griechisch- und deutschsprachiges Nachschlagewerk zur byzantinischen Prosopografie der Palaiologenzeit, das von der Kommission für Byzantinistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben wurde. Das Lexikon wurde von Erich Trapp unter Mitarbeit von Rainer Walther, Hans-Veit Beyer, Katja Sturm-Schnabl, Ewald Kislinger, Sokrates Kaplaneres und Ioannis Leontiadis erstellt. Es umfasst 12 Haupt-, 2 Addenda- und Korrigenda-Bände und einen Registerband. Seit 2001 gibt es auch eine CD-ROM-Ausgabe sowie eine kostenpflichtige Online-Ausgabe. Das Werk gilt als umfangreiche Quelle für die Genealogie von Personen, die in spätbyzantinischen Urkunden und Schriften erwähnt sind. Es enthält Erwähnungen und Biografien nennenswerter Griechen, Italiener, Slawen, Albaner und Türken, weswegen es für die Erforschung der Geschichte dieser Völker bedeutend ist. [Wikipedia] Die Online-Ausgabe des Prosopographischen Lexikon der Palaiologenzeit macht eine vollkommene Durchsuchung aller Lemmata (in Dateien entsprechend den 12 Haupt- und 2 Addenda-Bänden) möglich; als PDF-Datei liefert sie freilich keine datenbankenmäßige Aufschlüsselung nach Stichworten, sondern nur eine (optimale) Durchsicht von einem Beleg zum anderen. Deshalb bietet sich als Orientierungshilfe und Überblick das Gesamtregister als ideale Ergänzung an. Die Vorteile des Gesamtregisters liegen nicht nur in der Auflistung aller Personen (sowohl der im Lexikon genannten als auch derjenigen ohne eigenes Lemma, und hier unter Berücksichtigung der nichtgriechischen Namen griechisch bezeugter Personen wie etwa Italiener, Serben, Türken etc.) und damit in einer ersten Kontrolle, ob die gesuchte Person vertreten ist, sondern auch in den Spezialregistern: in der rückläufigen Liste sämtlicher griechischer Namen (etwa unentbehrlich bei am Wortbeginn verstümmelten Namen in der gesamten handschriftlichen und urkundlichen Überlieferung), im Berufsindex (der einen ersten guten Eindruck zur Verbreitung und Belegbarkeit eines Berufes gibt) und im Verzeichnis sämtlicher im Lexikon genannter Orte. Titel Impressum Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Bibliographisches Abkürzungsverzeichni Verzeichnis der Siglen und sonstigen Abkürzunge 1. Nennungen von Personen außerhalb der ihnen zugedachten Lemmata 2. Verweise auf Personen, denen im PLP kein Lemma gewidmet is 3. Nichtgriechische Namen griechisch bezeugter Personen 4. Verzeichnis sämtlicher griechischer Namen und Namensformen 5. Rückläufige Liste sämtlicher griechischer Namen 6. Berufe 7. Orte
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