Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und analytischen Philosophie / Teil A. Erfahrung, Festsetzung, Hypothese und Einfachheit in der wissenschaftlichen Begriffs- und Theorienbildung
معرفی کتاب «Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und analytischen Philosophie / Teil A. Erfahrung, Festsetzung, Hypothese und Einfachheit in der wissenschaftlichen Begriffs- und Theorienbildung» نوشتهٔ Professor Dr. Wolfgang Stegmüller (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1970. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Einleitung: Inhaltsübersicht und Zusammenfassung.- I. Von der Qualität zur Quantität. Intuitiv-konstruktive Theorie der wissenschaftlichen Begriffsformen.- 1. Philosophische Vorbetrachtungen.- 2. Qualitative oder klassifikatorische Begriffe.- 3. Komparative odet topologische Begriffe.- 3.a Funktion und Bedeutung komparativer Begriffe.- 3.b Regeln für die Einführung komparativer Begriffe.- 3.c Komparative und klassifikatorische Begriffe.- 3.d Eine andere Charakterisierung der Quasireihen und Verschärfung der Ordnungsrelation.- 4. Der Übergang zu quantitativen Begriffen.- 4.a Allgemeines.- 4.b Metrisierungen von Quasireihen, die zu extensiven Größen führen.- 4.c Metrisierungen von Quasireihen, die zu intensiven Größen führen.- 5. Zeitmetrik.- 6. Längenmetrik.- 7. Abgeleitete Metrisierung.- 8. Die wichtigsten Vorteile der Verwendung metrischer Begriffe in den Wissenschaften.- 9. Metrisierung und Messung.- II. Konvention, Empirie und Einfachheit in der Theorienbildung.- 1. Variable Deutungsmöglichkeiten von Theorien: Das Beispiel der Newtonschen Mechanik.- 2. Die kombinierte Raum-Zeit-Metrik.- 2.a Einführung der Bewegung.- 2.b Die beiden Prinzipien des kinematischen Längenvcrgleichs.- 2.c Reichenbachs Lichtgeometrie.- 3. Die wissenschaftstheoretische Stellung der allgemeinen Relativitätstheorie.- 3.a Das Einfachheitsprinzip von Poincaré.- 3.b Das Einfachheitsprinzip von Einstein in der Fassung von Reichenbach.- Bibliographie. Standsbereich nicht bloß in Teilklassen zu zerlegen, sondern in ihn eine be stimmte Ordnung einzuführen (auch Quasiordnung genannt, da verschiedene Objekte des Bereiches dieselbe Position in der Ordnung einnehmen kön nen). Ob es wirklich geglückt ist, eine solche Ordnung zu konstruieren, hängt davon ab, ob die beiden Grundrelationen (bzw. die eine Grundrela tion bei der zweiten Methode des Aufbaues) bestimmte Adäquatheitsbe dingungen erfüllen. Diese Bedingungen haben die Form von Allsätzen, die außerdem in der größeren Anzahl von Fällen keine logischen Folgerungen der Definitionen darstellen. Damit ist gezeigt, daß auch beim Aufbau eines komparativen Begriffssystems empirisch-hypothetische Annahmen als gültig vorausgeset~t werden müssen. Abermals wird der Sachverhalt an verschie denen konkreten Beispielen illustriert. Bei der Einführung quantitativer oder metrischer Begriffe erfolgte aus Gründen der Ökonomie sowie der Anschaulichkeit eine Beschränkung auf solche Begriffe, die dadurch zustandekommen, daß zunächst ein kompa rativer Begriff eingeführt und die entstandene Quasiordnung nachträglich metrisiert wurde. Es wird eine zweifache Klassifikation vorgenommen. Die erste betrifft die Unterscheidung in Metrisierungen, die zu extensiven Größen (z. B. Länge, Gewicht) führen, und solche, die zu intensiven Größen (z. B. Temperatur) führen. Die Regeln für die Einführung extensiver Größen sind einfacher, da hier eine Kombinationsoperation zur Verfügung steht, welche eine formale Ähnlichkeit mit der arithmetischen Addition besitzt Front Matter....Pages i-iv Einleitung: Inhaltsübersicht und Zusammenfassung....Pages 1-11 Front Matter....Pages 13-13 Von der Qualität zur Quantität. Intuitiv-konstruktive Theorie der wissenschaftlichen Begriffsformen....Pages 15-109 Konvention, Empirie und Einfachheit in der Theorienbildung....Pages 110-177 Back Matter....Pages 179-180
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