معرفی کتاب «Probensprache der Oper : Untersuchungen zum dialogischen Charakter einer Fachsprache» نوشتهٔ Schneider, Gunda، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1983. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است. «Probensprache der Oper : Untersuchungen zum dialogischen Charakter einer Fachsprache» در دستهٔ بدون دستهبندی قرار دارد.
Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Salzburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau) VORWORT 0. EINLEITUNG 1. FACHSPRACHE DER OPER UND PROBENSPRACHE DER OPER: ZUR BESTIMMUNG FACHLICHER KOMMUNIKATION BEI KÜNSTLERISCHEN FACHSPRACHEN 1.1. Fachsprache und Gemeinsprache 1.2. Fachsprache und Institution 1.3. Fachsprache und Wissenschaftssprache: Definition und Abgrenzung 1.3.1. Probensprache: ein Funktionalstil? 1.4. Fachsprache der Oper (FSO) und Probensprache der Oper (PSO): Dominanz und Spielraum 1.5. Idealtypische Merkmale und deren praxisorientierte Relativierung 1.5.1. Zur pragmatischen Dimension 1.5.2. Geschriebene und gesprochene Sprache in der Kommunikation 1.6. Vertrautheit und Distanz: Vorläufige Bestimmung der Probensprache Oper 2. METHODISCHE ASPEKTE EINER ERSTEN ERFORSCHUNG DER PROBENSPRACHE OPER (PSO) 2.1. Die objektiven Bedingungen der Probenarbeit 2.1.1. Die Probe 2.1.2. Das ernste Spiel 2.1.3. Die Raumverhältnisse 2.2. Situation und Perspektivität als gravierende Faktoren der Opernprobe 2.2.1. Die Situation des Regisseurs 2.2.2. Die Situation des Dirigenten 2.2.3. Die musikalisch-szenische Situation der Sänger 2.3. Zur Notwendigkeit gesprächsanalytischer Erforschung der PSO 2.4. Zwei Probengespräche im Staatstheater Braunschweig 2.4.1. 'Hänsel und Gretel': eine Wiederaufnahmeprobe (WP) 2.4.2. 'Rigoletto': eine Durchlaufprobe (DP) 2.5. Das Notationssystem und die Bedingungen der Notation 2.6. Die Gesprächstexte 2.6.1. 'Hänsel und Gretel' 2.6.2. 'Rigoletto' 2.7. Opernprobe: informelle Analyse der Probengespräche 2.7.1. 'Hänsel und Gretel' 2.7.2. 'Rigoletto' 3. ERSTE LEXIKALISCHE UND SYNTAKTISCHE BEOBACHTUNGEN UND ANALYSEN 3.1. Die Bedeutung der Namen von Opernfiguren 3.1.1. Situationelle Gebundenheit 3.1.2. Ökonomisierung 3.1.3. Entpersönlichung 3.1.4. Allgemeine Verständigung 3.2. Die Stellenkennzeichnungen 3.3. Musikalische ad hoc-Bildungen 3.4. Der Informationswert fachlicher Bildungen 3.5. Wiederaufnahme und Durchlauf: zwei unterschiedliche Probe-Situationen 3.6. Saloppe Sprechweise: ein Kennzeichen der PSO 3.6.1. Partikelreiche Sprache 3.6.2. Vertraute Anredeformen 3.6.3. Jargonismen 3.7. Metaphorik 3.7.1. Allgemeines zur Metapher 3.7.2. Metaphern im Probenalltag 3.8. Gesprächs- und Satzwörter 4. PROBENSPRACHE DER OPER: EIN DIALOGISCHES KOMMUNIKATIONSMITTEL 4.1. Gesprächsanalytische Kategorien 4.1.1. Notationsphasen: Interaktions- und Gesprächsphasen auf fachlichem Hintergrund 4.1.2. Teilphasen: Gesprächsaspekte als unterschiedliche Konzentrationspunkte des Gesprächs 4.1.3. Zum Umfang von Gesprächsschritten 4.1.4. Gesprächshandlungen und Gesprächssequenzen: zusammengehörige Einheiten im Gesprächsverlauf 4.1.5. Höreraktivitäten als Gesprächsbeiträge 4.2. Die dialogisch ausgerichtete Grundstruktur der PSO 4.2.1. Die 'Wir-Beziehung' eines dialogischen Sprachmittels 4.2.2. Gesprächswörter und Satzwörter als Gesprächsakte 4.3. Gesprächssteuernde Akte als notwendige Bedingungen des Gesprächsverlaufs 4.3.1. Thematische Gesprächsakte: Sprachliche Akzente im Verlauf einer Opernprobe 4.3.2. Bezugnehmende Gesprächsakte als emotionsverhaftetes Sprechen 4.3.3. Strukturierende Gesprächsakte als gesprächsaufrechterhaltende Akte 4.3.4. Bestätigende Gesprächsakte: explizite sprachliche Verhaltensweisen der Kommunikationspartner im Gespräch 4.3.5. Initiierende Gesprächsakte als Aufforderung zu sprachlichem Antwort-Verhalten 4.4. Die Struktur gruppengebundener Gespräche 4.4.1. Die Regelung des Sprecherwechsels auf Opernproben 4.5. Die Probe: eine Gruppeninstitution 4.5.1. Probengruppe und Probensprache 4.5.2. Probensprache und Jargon 4.6. Die Funktion von Fachgesprächen 4.6.1. Die Funktion des Gesprächs bei der PSO 4.7. Probensprache der Oper: eine Fachsprache 5. ANREGUNGEN ZUR WEITERARBEIT 6. ANHANG: KLEINES FACHWÖRTERBUCH 7. LITERATURVERZEICHNIS 8. SACHREGISTER
Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern.
Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011):
Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)
Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)
Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)
Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)
Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)
Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)