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Prinzipien der Künstlichen Intelligenz : Wissensrepräsentation, Inferenz und Expertensysteme

معرفی کتاب «Prinzipien der Künstlichen Intelligenz : Wissensrepräsentation, Inferenz und Expertensysteme» نوشتهٔ Prof. Dr. rer. nat. Michael M. Richter (auth.)، منتشرشده توسط نشر Vieweg+Teubner Verlag در سال 1992. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieses Buch entstand aus Vorlesungen, die ich in den letzten Jahren an der Universitat Kaiserslautern gehalten habe. Es bietet Stoff fUr etwa zwei vierstiindige Vorlesungen. In der ersten Halfte werden, neben allgemeinen Grundlagen der Ktinstlichen Intelligenz, deduktive Methoden abgehandelt. Die zweite Halfte stellt Techniken zur Verftigung, die ffir Anwendungen in Expertensystemen von Wichtigkeit sind; gleichzeitig wird dabei in den Bereich der Expertensysteme selbst eingefiihrt. Die meisten der behandelten Methoden und Begriffe sind jedoch auch ffir die tibrigen Teile der Ktinstlichen Intelligenz von grundlegendem Interesse; sie sollen eine gemeinsame konzeptionelle Basis fUr die vieifaltigen Auspragungen und Anwendungsfelder der Ktinstlichen Intelligenz bilden. Ais Einftihrung sollte das Buch vordringlich die wichtigsten Aspekte des Stoffes· wenigstens einmal vorstellen; deshalb war es nur an wenigen Punkten m6glich, etwas mehr in die Tiefe zu gehen. Es wird unbedingt empfohlen, eine Vorlesung tiber diesen Stoff mit praktischen Ubungen anzureichern; dazu sind den einzelnen Paragraphen am Ende Ubungsaufgaben beigegeben. ZweckmliBig ware es, wenn an Programmiersprachen PROLOG, OPS 5 und LISP zur Verftigung sttinden. Es ist aber nicht intendiert, daB man eine dieser Sprachen aus dem vorliegenden Buch lernt; das sollte unabhangig in einer praktischen Unterweisung erfolgen. Die Regelsprachen PROLOG und OPS 5 werden allerdings etwas ausfiihrlicher diskutiert, wei! sich dies organisch aus dem behandelten Stoff ergibt. In LISP wird hingegen tiberhaupt nicht eingeftihrt, sondern es wird darauf nur in gelegentlichen Bemerkungen Bezug genommen. Front Matter....Pages I-4 Vorbemerkungen....Pages 5-10 Syntax und Semantik der Prädikatenlogik....Pages 11-30 Allgemeine deduktive Methoden....Pages 31-50 Der Spezialfall der Gleichheit, Reduktionssysteme....Pages 51-67 Prädikatenlogik und deklaratives Programmieren; Regelsysteme....Pages 68-99 Der praktische Gebrauch der logischen Symbole....Pages 100-110 Unzulänglichkeiten der Prädikatenlogik....Pages 111-115 Prädikatenlogik höherer Stufe....Pages 116-119 Spezielle Darstellungsarten und Inferenzmechanismen....Pages 120-152 Veränderliche Welten und modale Ausdrucksweisen....Pages 153-166 Induktive Logik, Hypothesenbildung und Analogieschlüsse....Pages 167-174 Nichtmonotonie und Revisionsmechanismen....Pages 175-184 Die Logik von Frage und Antwort....Pages 185-192 Allgemeine Vorbemerkungen....Pages 193-204 Behandlung von Unsicherheit und Vagheit....Pages 205-232 Suchverfahren....Pages 233-251 Modellierung zeitlichen Verhaltens....Pages 252-270 Abstraktion und qualitatives Schließen....Pages 271-284 Erklärung....Pages 285-295 Wissensakquisition und Lernen....Pages 296-308 Analytische und synthetische Systeme....Pages 309-341 Entscheidungsunterstützende Systeme....Pages 342-346 Expertensysteme und Datenbanken....Pages 347-353 KI-Programmiersprachen....Pages 354-364 Aspekte der Kognitionswissenschaften....Pages 365-369 Back Matter....Pages 370-381 teren wird die Kenntnis etwaiger anderer angesprochener Teile der Informatik (wie z.B. Komplexitiitstheorie oder Programmiersprachen) vorausgesetzt; wir verwenden dabei aber stets eine Standardterminologie. Dies Buch ware nicht entstanden ohne die Atmosphare unserer Arbeitsgruppe in Kaiserslautern in den Jahren 1986-88. Dafiir mijchte ich ihr vor allem danken. Mit RatschUigen, Verbesserungen, konstruktiver Kritik und dem Lesen von Korrekturen von groBen Teilen des Manuskriptes half en mir Klaus-
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