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Praxisleitfaden Sexualmedizin: Von der Theorie zur Therapie (German Edition)

معرفی کتاب «Praxisleitfaden Sexualmedizin: Von der Theorie zur Therapie (German Edition)» نوشتهٔ Klaus M. Beier; Kurt K. Loewit در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Sexualit?t ist f?r das Leben des Einzelnen und auf vielf?ltige Weise f?r die Gesellschaft insgesamt von Bedeutung. Deshalb muss ihr in der Medizin und im Gesundheitswesen derselbe Stellenwert zukommen, wie das f?r andere elementare Lebensbereiche l?ngst selbstverst?ndlich ist. Aufbauend auf einer umfassenden Theorie als Grundlage einer ganzheitlichen Therapie liefern die Autoren einen therapieorientierten Praxisleitfaden, in dem die einzelnen St?rungen pr?zise dargestellt sind. Cover......Page 1 Praxisleitfaden Sexualmedizin......Page 4 ISBN-13 9783642171611......Page 5 Vorwort......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 8 1 Sexualmedizin in der klinischen Praxis......Page 10 2 Interdisziplinäre Bezüge der Sexualmedizin......Page 16 3 Zum Grundverständnis von Sexualität......Page 20 3.2 Die drei Dimensionen von Sexualität......Page 21 3.2.2 Lustdimension......Page 22 3.2.3 Beziehungsdimension......Page 23 3.3 Neurobiologische Befunde......Page 24 3.4 Die Kommunikationsfunktion der Sexualität......Page 25 4 Das Spektrum der Sexualstörungen......Page 30 4.1 Störungen der sexuellen Funktion......Page 33 4.1.1 Störungen des sexuellen Verlangens......Page 38 4.1.2 Störungen der sexuellen Erregung......Page 40 4.1.3 Störungen des Orgasmus......Page 43 4.1.4 Dyspareunie......Page 47 4.1.5 Vaginismus......Page 50 4.2 Störungen der sexuellen Entwicklung......Page 51 4.2.1 Störungen der sexuellen Reifung......Page 52 4.2.2 Störungen der sexuellen Orientierung......Page 54 4.2.3 Störungen der sexuellen Identität......Page 56 4.2.4 Störungen der sexuellen Beziehung......Page 58 4.3 Störungen der geschlechtlichen Identität......Page 60 4.4 Störungen der sexuellen Präferenz(Paraphilien )......Page 63 4.5 Störungen des sexuellen Verhaltens(Dissexualität )......Page 69 4.6 Störungen der sexuellen Reproduktion......Page 72 5 Prinzipien sexualmedizinischer Diagnostik......Page 76 5.1 Exploration der sexuellen Störung......Page 78 5.2.1 Die Beziehungsdimension......Page 80 5.2.4 Individuelle und partnerbezogeneWechselwirkungen der drei Dimensionen......Page 81 5.3 Krankheitsanamnese und somatischer Befund......Page 82 5.4 Besondere Situationen......Page 83 5.5 Sexualmedizinische Begutachtungen......Page 85 5.5.1 Begutachtung nach dem Strafgesetz......Page 86 5.5.2 Begutachtung nach dem Transsexuellengesetz......Page 91 6 Prinzipien sexualmedizinischer Therapie......Page 94 6.1.2 Patientenzentrierte Anteile derSexualtherapie......Page 95 6.1.3 Die Doppelrolle des Therapeuten als Experteund »Begleiter«......Page 98 6.1.4 Wurzeln der syndyastischenHerangehensweise......Page 100 6.2.1 Indikation und Schwerpunkte......Page 102 6.2.2 Syndyastische Fokussierung am Beispiel einerPaarberatung......Page 107 6.2.3 Sexualität und Partnerschaft im Alter......Page 112 6.3.1 Ziele der Sexualtherapie......Page 115 6.3.2 Therapiebeginn : Motivation und Setting......Page 117 6.3.3 Die neuen Intimerfahrungen – das praktischeVorgehen......Page 121 6.3.4 »Genaues Nachfragen«......Page 127 6.3.5 Syndyastische Sexualtherapie bei Störungender sexuellen Präferenz......Page 130 6.4 Integration somatischer Therapieoptionen......Page 132 6.5.1 Fallbericht A......Page 134 6.5.2 Fallbericht B......Page 136 6.5.3 Fallbericht C......Page 138 6.5.4 Fallbericht D......Page 143 6.5.5 Fallbericht E......Page 145 6.6 Ausblick auf die Zukunft der (Intim-)Beziehungen......Page 148 6.7 Weiterbildung in Sexualmedizin......Page 149 7 Neue Herausforderungen fürdie Sexualmedizin ......Page 154 7.1 Internet und neue Medien......Page 155 7.1.1 »Cyberbullying « und »Online Grooming«......Page 157 7.2.1 Zusammenhang von Präferenz und Verhalten......Page 160 7.2.2 Das »Präventionsprojekt Dunkelfeld « (PPD)......Page 161 7.2.4 Ausblick......Page 164 7.3.1 Epidemiologie......Page 165 7.3.2 Frühfolgen......Page 166 7.3.3 Spätfolgen......Page 167 7.3.4 Behandlung......Page 171 Literatur......Page 176 Stichwortverzeichnis......Page 184 Der Praxisleitfaden Sexualmedizin dient der schnellen Orientierung über die wichtigsten sexualmedizinischen Störungsbilder und der erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise. Ausgehend von den Grundlagen sexueller Gesundheit werden alle Indikationsgebiete, die im klinischen Alltag eine Rolle spielen, einschließlich der Störungen der sexuellen Entwicklung und der geschlechtlichen Identität, prägnant charakterisiert, was Ärzten/Ärztinnen, Psychologen/Psychologinnen sowie professionellen Helfern im Gesundheitssystem erlaubt, sich schnell zu orientieren, um adäquate Schritte einzuleiten. Dabei berücksichtigt das Buch auch neue Herausforderungen, die sich durch Internet und neue Medien ergeben und keineswegs nur das "Patientenwissen" beeinflussen, sondern Auswirkungen auf das sexuelle Selbstbild, Geschlechtsrollendefinition und möglicherweise sogar auf die sexuellen Präferenzen sowie das Sexualverhalten der nachwachsenden Generation haben könnten. Schließlich aber gibt es neue Erkenntnisse zur Prävention von sexuellen Verhaltensstörungen, über die dieser Praxisleitfaden genauso informiert, um auch diesbezüglich klinisch relevantes Wissen für eine möglichst große Fachöffentlichkeit verfügbar zu machen Der Praxisleitfaden Sexualmedizin dient der schnellen Orientierung über die wichtigsten sexualmedizinischen Störungsbilder und der erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise. Zahlreiche Indikationsgebiete, z.B. Störungen der geschlechtlichen Identität oder auch Störungen des sexuellen Verhaltens, die im klinischen Alltag zu beachten sind, werden prägnant charakterisiert und erlauben Ärzten/innen, Psychologen/innen sowie professionelle Helfern/innen im Gesundheitssystem, sich schnell zu orientieren, um adäquate Schritte einzuleiten. Dabei geht das Buch auch auf neue Herausforderungen, die sich durch Internet und neue Medien ergeben und keineswegs nur das „Patientenwissen“ beeinflussen, sondern sexuelles Selbstbild, Geschlechtsrollendefinition und letztlich auch die sexuelle Präferenz bzw. das Sexualverhalten der heranwachsenden Generationen beeinflussen könnten. Schließlich aber gibt es neue Erkenntnisse zur Prävention von sexuellen Verhaltensstörungen, über die dieser Praxisleitfaden genauso informiert, um auch diesbezüglich klinisch relevantes Wissen für eine möglichst große Fachöffentlichkeit verfügbar zu machen. Sexualität ist für das Leben des Einzelnen und auf vielfältige Weise für die Gesellschaft insgesamt von Bedeutung. Deshalb muss ihr in der Medizin und im Gesundheitswesen derselbe Stellenwert zukommen, wie das für andere elementare Lebensbereiche längst selbstverständlich ist. Aufbauend auf einer umfassenden Theorie als Grundlage einer ganzheitlichen Therapie liefern die Autoren einen therapieorientierten Praxisleitfaden, in dem die einzelnen Störungen präzise dargestellt sind. Sexualitat ist fur das Leben des Einzelnen und auf vielfaltige Weise fur die Gesellschaft insgesamt von Bedeutung. Aufbauend auf einer umfassenden Theorie als Grundlage einer ganzheitlichen Therapie liefern die Autoren einen therapieorientierten Praxisleitfaden, in dem die einzelnen Stoerungen prazise dargestellt sind.
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