Potenzial und Praxis des Persönlichen Budgets: Eine Typologie von BudgetnutzerInnen in Deutschland (German Edition)
معرفی کتاب «Potenzial und Praxis des Persönlichen Budgets: Eine Typologie von BudgetnutzerInnen in Deutschland (German Edition)» نوشتهٔ Thomas Meyer، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Cover......Page 1 Potenzial und Praxis des Persönlichen Budgets: Eine Typologie von BudgetnutzerInnen in Deutschland......Page 3 ISBN 9783531179308 ......Page 4 Inhaltsverzeichnis......Page 8 Vorwort und Danksagung......Page 16 1 Einleitung......Page 18 1.1 Ausgangssituation......Page 19 1.2 Zielsetzung und Fragestellung......Page 22 1.3 Aufbau der Arbeit......Page 24 2 Kernidee und Hintergrund der Einführung Persönlicher Budgets......Page 28 2.1 Zum Begriff „Persönliches Budget“ – Definition und Grundidee......Page 32 2.2.1 Rechtsgrundlagen......Page 40 2.2.2 Leistungsträger und budgetgeeignete Leistungen......Page 43 2.3 Das Persönliche Budget im Kontext des Paradigmenwechsels in der Behindertenhilfe – Eckpfeiler eines Wandels im Umgang mit Be......Page 46 2.3.1 Die normativ-ethische Ebene: Selbstbestimmung und Eigenverantwortung als zwei Seiten derselben Medaille – Persönliche Budg......Page 50 2.3.2 Die professionstheoretisch-fachliche Ebene: Vom medizinisch geprägten Behinderungsbegriff zum bio-psycho-sozialen Modell –......Page 53 2.3.3 Die sozialpolitische Ebene: Auflösung des leistungsrechtlichen Dreiecks und Stärkung der Rolle des Hilfeempfängers – Sozia......Page 62 2.4 Zusammenfassung......Page 67 3 Das Persönliche Budget im Spannungsfeld zwischen Potenzial und Praxis – Erwartungen an die Einführung Persönlicher Budgets......Page 68 3.1 Erwartungen auf normativ-ethischer Ebene: Selbstbestimmung, selbstständige Lebensführung und Regiekompetenz......Page 69 3.1.1 Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung – durch Persönliche Budgets vom Objekt der Fürsorge zum handelnden Subjekt......Page 70 3.1.2 Selbstständigkeit statt Abhängigkeit – das Persönliche Budget zur Realisierung einer selbstständigen Lebensführung......Page 75 3.1.3 Assistenz statt Betreuung – veränderte (Macht-) Verhältnisse und Stärkung der Regiekompetenz durch das Persönliche Budget......Page 77 3.2 Erwartungen auf professionstheoretisch-fachlicher Ebene: Normalisierung und Inklusion statt Separation und Exklusion – Persö......Page 80 3.2.1 Normalisierung statt Separation – das Persönliche Budget als Instrument der Deinstitutionalisierung......Page 81 3.2.2 Inklusion statt Exklusion – das persönliche Budget zur Verbesserung von Teilhabechancen......Page 85 3.3 Erwartungen auf sozialpolitischer Ebene: Vorrang ambulanter Angebote, Veränderung der Angebotsstrukturen und Einflussnahme d......Page 88 3.3.1 Ambulant vor stationär – das persönliche Budget als Alternative zur stationären Versorgung......Page 89 3.3.2 Kunde statt (abhängiger) Hilfeempfänger – Verbesserung der Qualität und passgenaue Angebote durch stärkere Einflussnahme......Page 94 3.4 Zusammenfassung......Page 98 4 Umsetzung von Persönlichen Budgets in Europa und der Bundesrepublik Deutschland......Page 104 4.1.1 Personengebundene Budgets in den Niederlanden (Persoonsgebonden budget) Zeitpunkt und Hintergrund der Einführung, Ziele un......Page 107 4.1.2 Direct Payments in Großbritannien Zeitpunkt und Hintergrund der Einführung, Ziele und Anspruchsvoraussetzungen......Page 113 4.1.3 Persönliche Assistenz in Schweden Zeitpunkt und Hintergrund der Einführung, Ziele und Anspruchsvoraussetzungen......Page 119 4.2 Modellprojekte zur Erprobung und Einführung Persönlicher Budgets in der Bundesrepublik Deutschland......Page 124 4.2.1 „Hilfe nach Maß“ (Rheinland-Pfalz 1998 – 2000) Zeitpunkt und Hintergrund der Einführung, Ziele und Anspruchsvoraussetzunge......Page 125 4.2.2 Persönliche Budgets für Menschen mit Behinderung (Baden-Württemberg 2002-2005) Zeitpunkt und Hintergrund der Einführung, Z......Page 133 4.2.3 Persönliche Budgets im stationärem Kontext – das Projekt PerLe – Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität (Nordrh......Page 142 4.2.4 Modellvorhaben zur Einführung Persönlicher Budgets für Menschen mit Behinderung in Niedersachsen (2004-2005) Zeitpunkt und......Page 147 4.2.5 Persönliche Budgets in Hamburg (2003-2005)......Page 150 4.2.6 Das bundesweite Modellvorhaben „Erprobung Trägerübergreifender Persönlicher Budgets“ (2004-2007) Zeitpunkt und Hintergrund......Page 153 4.3 Zusammenfassung – Persönliche Budgets in der Bundesrepublik Deutschland und anderen europäischen Ländern......Page 166 5 Die Bedeutung Persönlicher Budgets im Lebenskontext der Budgetnutzer/innen – was weiß man über die individuellen Hintergründe......Page 174 5.1 Hintergründe der Budgetbeantragung und Budgetverwendung......Page 175 5.1.1 Motive der Budgetbeantragung und Budgetverwendung im rheinland-pfälzischen Modellvorhaben......Page 176 5.1.2 Motive der Budgetbeantragung und Budgetverwendung im baden-württembergischen Modellprojekt......Page 177 5.1.3 Motive der Budgetbeantragung und Budgetverwendung im niedersächsischen Modellvorhaben......Page 182 5.2 Typologien der Budgetnutzung......Page 185 5.2.1 Nutzungsverhalten von Direktzahlungen am Beispiel von Menschen mit Pflegebudgets in Großbritannien......Page 186 5.2.2 Lebensweltlich-biografisch orientierte Zugänge zur Budgetnutzung am Beispiel der baden-württembergischen Budgetnehmer/inne......Page 189 5.3 Zusammenfassung – welche Schlüsse können aus den Modellprojekten für eine empirische Betrachtung der Budgetverwendung gezoge......Page 194 6 Methodik, Datenbasis und Vorgehensweise der empirischen Analyse......Page 200 6.1 Die Funktion von Typologien in der empirischen Sozialforschung......Page 202 6.1.1 Der Begriff des Typus in den Sozialwissenschaften......Page 204 6.1.2 Grundidee und Vorgehensweise einer Typenkonstruktion......Page 206 6.1.3 Quantitative Typenbildung: Die Clusteranalyse......Page 208 6.2 Empirische Daten der wissenschaftlichen Begleitforschung: Die Befragungen im Rahmen der Modellprojekte zur Erprobung „Träger......Page 211 6.2.1 Die Budgetnehmerbefragung – Vorgehensweise, inhaltliche Schwerpunkte und Datenbasis der Erstbefragungen......Page 214 6.2.2 Die Wiederholungsbefragung......Page 226 6.3.1 Die qualitative Analyse......Page 229 6.3.2 Quantifizierung der qualitativ gewonnenen Kategorien......Page 235 6.3.3 Die quantitative Analyse......Page 236 7 Typologie der Budgetnutzung – Ergebnisse der empirischen Analyse......Page 242 7.1.1 Qualitative Analyse der Hintergründe der Budgetbeantragung – Ergebnisse der Kategorienbildung......Page 243 7.1.2 Quantitative Analyse der Hintergründe der Budgetbeantragung – Ergebnisse der statistischen Auswertungen......Page 316 Cluster 4 – Pragmatische Nutzung des Persönlichen Budgets (n=19)......Page 331 Cluster 1 – Selbstständige Lebensführung in sicherem Rahmen (n=72)......Page 328 Cluster 2 – Individuelle Gestaltung von Teilhabe und Aktivität (n=47)......Page 329 Cluster 3 – Emanzipation durch erweiterte Spielräume (n=46)......Page 330 7.1.3 Gegenüberstellung der gefundenen Typen mit ausgewählten personenbezogenen Merkmalen......Page 332 7.2 Budgetverwendung......Page 338 7.2.1 Ergebnisse der Kategorienbildung – Art und Inhalt der finanzierten Leistungen......Page 340 7.2.2 Quantitative Analyse der Budgetverwendung – Ergebnisse der statistischen Auswertungen......Page 356 Cluster 1 – Selbstständige Lebensführung in sicherem Rahmen......Page 359 Cluster 3 – Emanzipation und erweiterte Spielräume......Page 360 7.2.3 Organisation der Unterstützung und Entscheidung über die Budgetverwendung – Unterschiede zwischen den verschiedenen Typen......Page 362 7.2.4 Rekrutierung von Dienstleistern......Page 373 7.3 Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget – Ergebnisse der Wiederholungsbefragung im Spiegel der gefundenen Typen......Page 376 7.3.1 Erfüllte Erwartungen an das Persönliche Budget......Page 379 8.1 Typus 1 – Selbstständige Lebensführung in sicherem Rahmen......Page 384 8.2 Typus 2 – Individuelle Gestaltung von Teilhabe und Aktivität......Page 393 8.3 Typus 3 – Emanzipation durch erweiterte Spielräume......Page 401 8.4 Typus 4 – Pragmatische Nutzung des Persönlichen Budgets......Page 410 9 Potenzial und Praxis des Persönlichen Budgets – Schlussfolgerungen, Thesen, Ausblick......Page 416 9.1.1 Überlegungen auf normativ-ethischer Ebene – Selbstbestimmung und selbstständige Lebensführung „Große“ und „kleine“ Selbstb......Page 417 9.1.2 Überlegungen auf professionstheoretisch-fachlicher Ebene – Normalisierung, Deinstitutionalisierung und Teilhabe Deinstitut......Page 421 9.1.3 Überlegungen auf sozialpolitischer Ebene – Ambulantisierung und Kundenbewusstsein Ambulantisierungspotenziale zum Erhalt s......Page 426 9.2 Schlussfolgerungen für eine wirkungsorientierte Betrachtung des Persönlichen Budgets – Überlegungen zu einem Perspektivenwec......Page 432 9.2.1 Überlegungen zu einer inhaltlichen Neuausrichtung – Ein Plädoyer für eine differenziertere Bewertung von Wirkungen......Page 433 9.2.2 Überlegungen zu einer methodischen Neuausrichtung – Ein Plädoyer für qualitative Evaluation und den Einbezug einer fallrek......Page 437 9.2.3 Überlegungen zu einer Neuorientierung in der Qualitätssicherung – Ein Plädoyer für Nutzerorientierung und Ausrichtung an d......Page 441 9.3 Schlussfolgerungen für die Praxis der Budgetnutzung – Überlegungen zur Gestaltung und Bewilligung Persönlicher Budgets......Page 445 9.3.1 Planungssicherheit und Stabilität gewährleisten – Vermeidung von rigiden Budgetanpassungen......Page 446 9.3.2 Beratung und Unterstützung in die Budgetgestaltung einbeziehen – Budgetassistenz als elementarer Bestandteil des Persönlic......Page 447 9.3.3 Individuelle Wege unterstützen – eigene Ideen zulassen und Zweckbindungen umgehen......Page 450 9.3.4 Selbstbestimmung und Unabhängigkeit fördern – Mehrbedarf und Lernfelder zulassen......Page 451 9.3.5 Pragmatismus erkennen und akzeptieren – Sachleistungen flexibilisieren, Wunsch und Wahlrecht ernst nehmen......Page 453 9.4 Zusammenfassung......Page 454 10 Abschließende Bemerkungen......Page 456 Literaturverzeichnis......Page 458 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis......Page 472
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