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Positive Psychotherapie bei Erschöpfungsdepression und Burn-out - Handbuch für die klinische Praxis

معرفی کتاب «Positive Psychotherapie bei Erschöpfungsdepression und Burn-out - Handbuch für die klinische Praxis» نوشتهٔ Thomas Russmann، منتشرشده توسط نشر Hogrefe AG در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Was hilft Menschen, die an einer Stressfolgeerkrankung leiden, am ehesten? Sinnvoll wäre eine Therapie, die einen neuen Zugang zu nicht leistungsorienterten Zielen und zu einer sinnerfüllten Lebensweise ermöglicht. Doch welche Konzepte gibt es hierfür? Der Psychiater Thomas Russmann zeigt in diesem kompakten Handbuch, was die Positive Psychologie, Philosophie und die Neurowissenschaften zur Therapie von Depression und Burnout beitragen können. Im ersten Teil des Buches werden die klinischen Grundlagen von Stressfolgeerkrankungen und die Grundprinzipien der Positiven Psychotherapie aufgezeigt. Im zweiten Teil stellt der Autor die bewährten Interventionen vor: die fünf Komponenten des PERMA-Konzept (Genießen, Flow, Sinn, positive Beziehungen und Zielerreichung) sowie trainierbare Charakterstärken mit antidepressiver Wirkung (Hoffnung, Dankbarkeit, Vergebung) und die Bedeutung von Rhythmus und Achtsamkeit zur Burnout-Behandlung werden eingehend und anschaulich erklärt, jeweils auch im Kontext zur neurobiologischen Wirksamkeit. «Dieses Buch eines erfahrenen Klinikers und Psychotherapeuten liefert fundierte und originelle Antworten, die den Betroffenen selbst und den Behandelnden eine wesentliche Orientierung ermöglichen.»Prof. Dr. med. Heinz Böker, Zürich «Das Buch bietet eine hervorragende Einführung in die Positive Psychologie und Psychotherapie, das sowohl für fachkundige wie auch für fachfremde Leserinnen und Leser eine faszinierende Lektüre bietet.»Prof. Dr. Willibald Ruch, Zürich Positive Psychotherapie bei Erschöpfungsdepression und Burn-out Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Danksagung Erster Teil - Grundlagen: Konzepte, Zusammenhänge und Überlegungen 1 Arbeit Literatur 2 Erschöpfungsdepression und Burn-out 2.1 Ursachen und Symptome 2.1.1 Phänomenologie 2.1.2 Der magische Kreisverkehr 2.1.3 Die Phasen des Burn-outs 2.2 Neurobiologie 2.2.1 Asymmetrie-Hypothese der Emotionsverarbeitung 2.2.2 Limbisch-kortikales Netzwerkmodell der Depression 2.2.3 Neuromodulatoren Literatur 3 Stress und die Entstehung von Depression 3.1 Das Stresshormon Kortisol 3.2 Veränderungen der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse 3.3 Amygdala, Hippocampus, cingulärer und insulärer Kortex 3.4 Nucleus accumbens und präfrontaler Kortex 3.5 Stress und Angstkonditionierung Literatur 4 Die Empfehlungen des Schweizer Expertennetzwerks Burn-out Literatur 5 Psychotherapie bei Erschöpfungsdepression und Burn-out 5.1 Kognitive Verhaltenstherapie 5.2 Wohlbefinden 5.3 Die Klassifikation der Charakterstärken und Tugenden 5.4 Positive Psychotherapie 5.4.1 Neurobiologie der Positiven Psychotherapie 5.5 Well-Being-Therapie 5.5.1 Balance von Grundbedürfnissen 5.6 Grundbedürfnisse-basierte Psychotherapie 5.7 Depression und Dysregulation von Stärken 5.7.1 Stärkenorientierte Psychotherapie 5.8 Das Vier-Ebenen-Modell der Persönlichkeit Literatur 6 Körperpsychotherapie 6.1 Antidepressive und stressabbauende Wirkung 6.2 Interozeption und Gefühlswahrnehmung 6.3 Ein unbewusster Zugangsweg Literatur 7 Öko-Psychosomatik Literatur Zweiter Teil: Das sinnbestimmte Leben: Perspektiven, Methoden und Interventionen 8 Hoffnung 8.1 Der Glaube an sich selbst 8.2 Einen Menschen finden, der an einen glaubt Literatur 9 Dankbarkeit 9.1 Das Geschenk des Lebens 9.2 Reflektieren über die Vorteile und Wohltaten des eigenen Lebens 9.3 Drei gute Dinge und der Dankbarkeitsbrief Literatur 10 Vergebung 10.1 Vergebung reduziert Stress 10.2 Verbitterung 10.3 Was Vergebung nicht meint 10.4 Drei klinische Fälle 10.5 Die psychopathische Störung 10.6 Die emotional instabile Störung Literatur 11 Rhythmus 11.1 Tag-Nacht-Rhythmus 11.2 Schlaf und Kognition 11.3 Wochenrhythmus 11.4 Rhythmus der Jahreszeiten 11.5 Geschichten und kognitive Entwicklung 11.6 Der phänologische Kalender 11.7 Verweigerung 11.8 Tagträumen Literatur 12 Achtsamkeit 12.1 Die Kunst, präsent zu sein 12.2 Das „Beppo-Prinzip“ 12.3 Achtsamkeit im Alltag 12.4 Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie 12.4.1 Kognitives Training 12.4.2 Meditation 12.4.3 Neurobiologie der Meditation Literatur 13 Genießen 13.1 Bewusstes Genießen und Entschleunigung 13.2 Sinn für Schönheit Literatur 14 Flow 14.1 Aufgehen in einer Tätigkeit 14.2 Achtsamkeit im Tun 14.3 Die autotelische Persönlichkeit 14.4 Aufmerksamkeitsräuber 14.5 Arbeitszufriedenheit 14.6 Signaturstärken für Flow einsetzen Literatur 15 Sinn 15.1 Evolutionäre Psychologie 15.2 Die buddhistische Weltsicht 15.3 Spiritualität 15.4 Die Frage nach dem individuellen Sinn 15.5 William James Durant 15.6 Verstehen der eigenen Identität 15.7 Der Heldenmythos 15.8 Signaturstärken für Sinn einsetzen Literatur 16 Positive Beziehungen 16.1 Fürsorge erhalten und geben 16.1.1 Eine Quelle für Lebenssinn 16.2 Neurobiologie der Empathie 16.3 Theory of Mind 16.4 Der Mitgefühl-Schaltkreis 16.4.1 Burn-out verhindert Mitgefühl 16.5 Resilienz durch charismatische Erwachsene 16.6 Verbundenheit 16.7 Sichere und unsichere Bindungsmuster Literatur 17 Zielerreichung 17.1 Eigenwertstreben 17.2 Unternehmungslust 17.3 Hartnäckigkeit 17.4 Ziele entsprechend den eigenen Fähigkeiten 17.5 Die stressresistente Mentalität 17.5.1 Das Abenteuer des Lebens 17.5.2 Interne Kontrolle durch einen gesunden Lebensstil 17.5.3 Aus Zitronen Limonade machen Literatur Schlussfolgerungen Nachwort Anhang Klassifikation der Charakterstärken – Values in Action (VIA) Die „Drei gute Dinge“-Übung Über den Autor Sachwortverzeichnis Was hilft Menschen, die an einer Stressfolgeerkrankung leiden, am ehesten? Sinnvoll wäre eine Therapie, die einen neuen Zugang zu nicht leistungsorienterten Zielen und zu einer sinnerfüllten Lebensweise ermöglicht. Doch welche Konzepte gibt es hierfür? Der Psychiater Thomas Russmann zeigt in diesem kompakten Handbuch, was die Positive Psychologie, Philosophie und die Neurowissenschaften zur Therapie von Depression und Burnout beitragen können. Im ersten Teil des Buches werden die klinischen Grundlagen von Stressfolgeerkrankungen und die Grundprinzipien der Positiven Psychotherapie aufgezeigt. Im zweiten Teil stellt der Autor die bewährten Interventionen vor: die fünf Komponenten des PERMA-Konzept (Genießen, Flow, Sinn, positive Beziehungen und Zielerreichung) sowie trainierbare Charakterstärken mit antidepressiver Wirkung (Hoffnung, Dankbarkeit, Vergebung) und die Bedeutung von Rhythmus und Achtsamkeit zur Burnout-Behandlung werden eingehend und anschaulich erklärt, jeweils auch im Kontext zur neurobiologischen Wirksamkeit. Dieses Buch eines erfahrenen Klinikers und Psychotherapeuten liefert fundierte und originelle Antworten, die den Betroffenen selbst und den Behandelnden eine wesentliche Orientierung ermöglichen. Prof. Dr. med. Heinz Böker, Zürich Das Buch bietet eine hervorragende Einführung in die Positive Psychologie und Psychotherapie, das sowohl für fachkundige wie auch für fachfremde Leserinnen und Leser eine faszinierende Lektüre bietet. Prof. Dr. Willibald Ruch, Zürich
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