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Politische Online-Partizipation und soziale Ungleichheit : Eine empirische Studie mit Gender-Fokus

معرفی کتاب «Politische Online-Partizipation und soziale Ungleichheit : Eine empirische Studie mit Gender-Fokus» نوشتهٔ Sabrina Schöttle، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer VS در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Sabrina Schöttle untersucht, inwiefern das Internet dazu beiträgt, die Lücke in der politischen Partizipation zu schließen und ob Männer und Frauen unterschiedlich partizipieren. Es wird empirisch überprüft, wie sich die bislang Inaktiven von jenen unterscheiden, die zu Online-Partizipation motiviert sind. Die Ergebnisse zeigen einerseits eine generelle Aufgeschlossenheit gegenüber elektronischer politischer Beteiligung, andererseits liegen nach wie vor soziale und geschlechterspezifische Unterschiede vor. Danksagung 5 Inhaltsverzeichnis 6 Tabellenverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 12 1 Politische Online-Partizipation von Frauen und Männern 14 1.1 Partizipation im Internet – Potential und Herausforderungen 14 1.2 Aufbau der Arbeit 33 2 Politische Partizipation – Eine Begriffsbestimmung 40 2.1 Politische Partizipation – Verschiedene Formen und Definitionen 40 2.2 Empirische Befunde zur politischen Repräsentation und Partizipation 44 2.3 Digitalisierungsgrad und Internetnutzung als Rahmen für Partizipation 49 3 Erklärungsmodelle politischer Partizipation 53 3.1 Sozioökonomisches Standardmodell und Civic-Voluntarism-Modell 53 3.2 Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen, Civic Skills 56 3.3 Sozialisation und politisches Interesse 60 3.4 Political Efficacy und Politikverdrossenheit 65 3.5 Motivation, Einflussnahme und Rational Choice 67 3.6 Big Five-Persönlichkeitsmerkmale 70 4 Das Geschlecht als Wissenskategorie 75 4.1 Gender – Soziales Geschlecht und Konstruktivismus 76 4.2 Diskurstheoretischer (De-)konstruktivismus nach J. Butler 80 4.3 Sex – Biologisches Geschlecht und Differenz- und Defizitthese 84 4.4 Sex und Gender – Unvereinbar? 87 5 Stereotype, Doing Gender und politische Partizipation 90 5.1 Stereotype und das Stereotype-Content-Modell 91 5.2 Geschlechterstereotype – Eine Begriffsbestimmung 94 5.3 Entstehung von Geschlechterstereotypen und Self-Fulfilling-Prophecy 96 5.4 Politische Partizipation und Stereotype 100 6 Das Geschlecht als Strukturkategorie 112 6.1 Strukturkategorie und Geschlechterverhältnisse 112 6.2 Sozialstrukturelle Geschlechterdifferenzen und Erklärungsfaktoren 113 6.2.1 Bildung und politische Sozialisation 114 6.2.2 Arbeitsleben, sozioökonomischer Status und verfügbare Zeit 117 6.2.3 Mitgliedschaft, Civic Skills und Political Efficacy 119 6.3 Politische Kultur, soziale Räume und Rollenaufteilung 122 6.3.1 Politische Kultur, gesellschaftlicher Kontext und Rollenbilder 123 6.3.2 Soziale Ordnung und soziale (Geschlechter-)Räume 127 7 Online-Partizipation 130 7.1 Top-down organisierte Online-Partizipation auf lokaler Ebene 131 7.1.1 Bürgerbeteiligungsverfahren im Internet – Eine Begriffsbestimmung 131 7.1.2 Forschungsstand zu Top-Down-Verfahren 135 7.1.3 Der DIID-Monitor Online-Partizipation 137 7.2 Bottom-up organisierte Online-Partizipation 141 7.3 Digitaler Wandel – Herausforderungen, und Potential für Partizipation 144 7.3.1 Digitaler Wandel und gesellschaftliche Veränderungen durch das Internet 145 7.3.2 Kommunikation und Information im Internet 146 7.3.3 Technische Strukturen und Geschlechterdifferenzen im Internet am Beispiel von Wikipedia 147 7.4 Chancen und Anforderungen von Online-Partizipation 151 7.4.1 Digital Divide, Computer-Skills und die Big Five-Persönlichkeitsfaktoren 151 7.4.2 Digitale Identität und Anonymität 155 7.4.3 Breitbandausbau 156 7.5 Forschungslandschaft zur Teilnahme an Online-Partizipation 157 7.5.1 Ersetzt Online-Beteiligung Offline-Partizipation? 158 7.5.2 Einflussfaktoren auf die Teilnehmenden 162 7.5.3 Hauptsache motiviert – Weitere Einflussfaktoren zur Motivation 165 8 Hypothesen 169 8.1 Ableitung der Hypothesen 169 8.1.1 Begriffsbestimmung der abhängigen Variablen 169 8.1.2 Begriffsbestimmung der Drittvariablen 172 8.2 Motivationsmodell und Schematisierung der Hypothesen 201 9 Operationalisierung, Datenerfassung und Datenbereinigung 208 9.1 Methodische Konzeption – Operationalisierung 208 9.1.1 Fragenkonzeption und Fragebogen 209 9.1.2 Technischer Test und Pretest 219 9.1.3 Das Meinungsforschungsinstitut Respondi, Grundgesamtheit und Stichprobe 221 9.2 Datenerhebung, Feldverlauf und Ausschöpfung 223 9.2.1 Datenerhebung 223 9.2.2 Feldverlauf, Teilnahmeverhalten und Ausschöpfung 223 9.3 Datenaufbereitung und Datenbereinigung 224 9.4 Repräsentativität der Stichprobe 231 10 Analyse von drei Bürgerbeteiligungsplattformen in NRW 236 10.1 Einschätzung der Partizipierenden 236 10.2 Methodisches Vorgehen, Rücklauf und Restriktionen 238 10.3 Empirische Analysen der NRW-Nachbefragungen 242 11 Empirische Analysen des Online-Surveys 254 11.1 Uni- und bivariate Analysen – Verschiedene Einflussfaktoren 254 11.1.1 Die zentralen abhängigen Variablen 254 11.1.2 Drittvariablen 266 11.2 Faktorenanalysen 290 11.2.1 Faktorenanalyse zu den Motivationsgründen der Teilnehmenden 291 11.2.2 Faktorenanalyse zur potentiellen Beteiligung der Nicht-Teilnehmenden 292 11.2.3 Faktorenanalyse der Bewertung der Plattformen 293 11.2.4 Faktorenanalyse der Internetaffinität 294 11.2.5 Faktorenanalyse des kommunalpolitischen Interesses 294 11.2.6 Deskriptive Analysen der Faktorenanalysen 295 11.3 Multivariate Analysen 298 11.3.1 Analyse des Indizes „Motivationsgrund Einflussnahme“ – Ein Grund für Partizipation schlechthin 300 11.3.2 Analyse des Indizes „Potentielle Beteiligung“ – Handlungsintension der Nicht-Teilnehmenden 310 11.3.3 Analyse der Nutzung von Online-Bürgerbeteiligungsplattformen 320 11.3.4 Analyse der Nutzungsintensität von Online-Bürgerbeteiligungsplattformen 330 11.3.5 Analyse des Indizes der „Bewertung von Online-Bürgerbeteiligungsplattformen“ 334 11.3.6 Analyse der Nutzung von Offline-Partizipation 338 11.4 Zusammenfassung der multivariaten Ergebnisse 339 12 Diskussion der Ergebnisse und Fazit 342 12.1 Diskussion der Ergebnisse 342 12.1.1 Problemstellung und Forschungsfragen 342 12.2.2 Online-Partizipation – Eine Geschlechterfrage? 343 12.2.3 Politische Partizipation online und offline – Same same, but different? 359 12.2 Schlussfolgerungen und Limitationen 370 12.2.1 Schlussfolgerungen und Forschungsdesiderata 370 12.2.2 Schlussfolgerungen für Gesellschaft, Praxis und Lebenswirklichkeit 374 Literaturverzeichnis 378 Front Matter ....Pages I-XVI Politische Online-Partizipation von Frauen und Männern (Sabrina Schöttle)....Pages 1-26 Politische Partizipation – Eine Begriffsbestimmung (Sabrina Schöttle)....Pages 27-39 Erklärungsmodelle politischer Partizipation (Sabrina Schöttle)....Pages 41-62 Das Geschlecht als Wissenskategorie (Sabrina Schöttle)....Pages 63-77 Stereotype, Doing Gender und politische Partizipation (Sabrina Schöttle)....Pages 79-100 Das Geschlecht als Strukturkategorie (Sabrina Schöttle)....Pages 101-118 Online-Partizipation (Sabrina Schöttle)....Pages 119-157 Hypothesen (Sabrina Schöttle)....Pages 159-197 Operationalisierung, Datenerfassung und Datenbereinigung (Sabrina Schöttle)....Pages 199-226 Analyse von drei Bürgerbeteiligungsplattformen in NRW (Sabrina Schöttle)....Pages 227-244 Empirische Analysen des Online-Surveys (Sabrina Schöttle)....Pages 245-332 Diskussion der Ergebnisse und Fazit (Sabrina Schöttle)....Pages 333-368 Back Matter ....Pages 369-416
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