معرفی کتاب «Politisch Theater machen : Neue Artikulationsformen des Politischen in den darstellenden Künsten» نوشتهٔ Jan Deck (editor); Angelika Sieburg (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Entstehung der freien Theaterszene ist untrennbar mit den politischen Bewegungen der sechziger Jahre verbunden. Die Auseinandersetzung mit dem politischen Theater der siebziger Jahre hat dann neue Formen der Beschäftigung mit dem Politischen entstehen lassen. Auch in den zeitgenössischen, postdramatischen Tanz- und Theaterformen ist das Politische präsent - wenn auch häufig indirekt. Es geht oft nicht mehr darum, politisches Theater zu machen, sondern man macht Theater auf politische Weise: Nicht Inhalte, sondern die Formen des Theaters, die Materialien, Darstellungsweisen, die Auswahl der Akteure, die Reflexion über den Zuschauer und die Räume, in denen man Theater macht, sind wichtig. Die Selbstreflexion des Theaters wird Grundlage für die Reflexion gesellschaftlicher Themen. Das Buch spürt das Politische im zeitgenössischen Theater auf und sucht nach Kontinuitäten und Brüchen seit den siebziger Jahren. Die Entstehung der freien Theaterszene ist untrennbar mit den politischen Bewegungen der sechziger Jahre und dem politischen Theater der siebziger Jahre verbunden. Auch in den zeitgenössischen, postdramatischen Tanz- und Theaterformen ist das Politische (wenn auch indirekt) präsent. Man macht nicht mehr politisches Theater, sondern Theater auf politische Weise: Nicht Inhalte, sondern die Formen des Theaters, die Darstellungsweisen, die Auswahl der Akteure, die Reflexion über den Zuschauer und die Räume, in denen man Theater macht, sind wichtig. Die Selbstreflexion des Theaters wird Grundlage für die Reflexion gesellschaftlicher Themen. Das Buch spürt das Politische im zeitgenössischen Theater auf und sucht nach Kontinuitäten und Brüchen seit den siebziger Jahren. Politisches Theater,Tanz,Performance,Reflexion,Recherche,Theater,Theaterwissenschaft,Theatergeschichte,Politische Kunst,Dance,Theatre,Theatre Studies,History of Theatre,Political Art
Die Entstehung der freien Theaterszene ist untrennbar mit den politischen Bewegungen der sechziger Jahre verbunden. Die Auseinandersetzung mit dem politischen Theater der siebziger Jahre hat dann neue Formen der Beschäftigung mit dem Politischen entstehen lassen. Auch in den zeitgenössischen, postdramatischen Tanz- und Theaterformen ist das Politische präsent - wenn auch häufig indirekt. Es geht oft nicht mehr darum, politisches Theater zu machen, sondern man macht Theater auf politische Weise: Nicht Inhalte, sondern die Formen des Theaters, die Materialien, Darstellungsweisen, die Auswahl der Akteure, die Reflexion über den Zuschauer und die Räume, in denen man Theater macht, sind wichtig. Die Selbstreflexion des Theaters wird Grundlage für die Reflexion gesellschaftlicher Themen.Das Buch spürt das Politische im zeitgenössischen Theater auf und sucht nach Kontinuitäten und Brüchen seit den siebziger Jahren.
INHALT Vorwort Politisch Theater machen – Eine Einleitung Wie politisch ist Postdramatisches Theater? Theater/Politik – Kontexte und Beziehungen Freie Szene, politisches Theater und „Das Politische in zeitgenössischen Theaterformen“ (Post-)Performerism as a way of life oder das Theater der Produktion des Lebens Erfahrungen in meinem Körper oder ist das politisch – Ein Monolog Bildet keine Banden, keine Kollektive. Gründet Gewerkschaften! Reisen ins Gedächtnis der Stadt. INTERVIEW VON JAN DECK MIT JÖRG LUKAS MATTHAEI Realität und Theater – Das Politische bei Rimini Protokoll Von Komplizen und Eigensinn „It’s a girl!“ Die dreifache Subjektivierung des Unbelebten in Marijs Boulognes Puppenstück Excavations – The Anatomy Lesson Kreisen ums Authentische – Das Festival „Politik im freien Theater“ 2008 in Köln Abbildungen Autorinnen und Autoren Biographical note: Jan Deck (M.A.), Politikwissenschaftler, arbeitet als freier Dramaturg, Regisseur und Kurator und lebt in Frankfurt/Main. Er ist Geschäftsführer des Landesverbandes Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen (laPROF) und leitet gemeinsam mit Natalie Driemeyer das Forum Diskurs Dramaturgie, eine Initiative der Dramaturgischen Gesellschaft. Angelika Sieburg arbeitet als Schauspielerin mit unterschiedlichen Kooperationspartnern als "Wu Wei Theater Frankfurt", dessen künstlerische Leitung sie sich mit Andreas Wellano teilt. Sie ist Vorsitzende des Landesverbandes Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen (laPROF) Review text: "'Politisch Theater machen' stellt - vor allem in Aussagen von Theatermachern - interessantes Material bereit." Wolfgang Nickel, www.socialnet.de, 02.05.2012 "Aus den vielen Einzelperspektiven ergibt sich ein aufschlussreicher gedanklicher Kontext zur aktuellen Theaterpraxis." Anna Opel, Theater der Zeit, 2 (2012) Besprochen in: Aufkurs88.com, 23.01.2012, Marie Janssen www.nachtkritik.de, 1 (2012), Dirk Pilz Theaterheute, 8/9 (2012), Nikolaus Müller-Schöll