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Politik des Essens : Wovon die Welt von morgen lebt

معرفی کتاب «Politik des Essens : Wovon die Welt von morgen lebt» نوشتهٔ Harald Lemke, Harald Lemke، منتشرشده توسط نشر Transcript; Transcript Verlag در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Food crises, hunger unrest, unfair global trade, food scandals, fast food, and obesity - the discomfort in global food culture is growing daily, everywhere. And more and more people are fed up with this situation. Harald Lemke highlights central world- and self-relations of food that are connected to contemporary political questions. He demonstrates: Be it world hunger or climate justice, be it the social struggle for food sovereignty or the right to cities of vegetable gardens - the future of mankind crucially depends on the societal treatment of the food question. Review »The value of this important book is that it conveys essential basics, unites them in a coherent philosophy, and [...] offers practical solutions.« Lothar Kolmer, Epikur - Journal für Gastrosophie »[The book] offers an important contribution to a philosophical discussion and takes an unequivocal stand to agriculture that benefits the farmer and - with that - all food-consuming people.« Thomas Gröbly, Kultur und Politik »Lemke starts his social revolution at the existential need to eat. The advantage of that approach is that he can give specific suggestions for a change of everyday life, that are comprehensible for all.« Jan Achim Richter, Portal für Politikwissenschaft »This book is highly recommended!« Birgit Peuker, Gen-ethischer Informationsdienst »Exciting and inspiring reading material.« Johanna Heim, Epikur - Journal für Gastrosophie »A style of writing that makes it easy to read and understand.« Reinhild Khan, ekz bibliotheksservice Inhalt Vorweg Der Hunger der Welt und das Elend der Philosophie Horkheimer und die täglichen Massaker des Dritten Weltkrieges Zur Ideologie einer (neo-)liberalen Gerechtigkeitstheorie Das Rettungsboot-Kommando Die nicht mehr feierliche Politik der Entwicklungshilfe Wer stellt Hunger und Armut ins Zentrum der politischen Philosophie? Protest, Wählen gehen, politisches Engagement Gutes tun durch das Spenden von Geld? Die Ohnmacht der Spendenethik Glück, Gerechtigkeit, Praktikabilität Der Gesichtskreis der politischen Gastrosophie Moralphilosophischer Neomarxismus Machtverhältnisse der internationalen Rechtsordnung Opportunitätskosten eines unpolitischen Reformismus Der gute Unternehmer und der Klassenkampf Zum Beispiel Fairness im Supermarkt: Täglich Gutes tun Gastrosophische Aufklärung und der Betrug an den Massen Der Welthunger und die Selbsthilfe der ethisch Essgestörten Die Radikalisierung der politischen Ökonomie Fairer Handel Etwas mehr fürs Essen ausgeben und sonst nichts? Rebellische Bäuerinnen und Bauern im globalen Kampf um Ernährungssouveränität Das Aroma der Rebellion: Zapatistas und fairer Biokaffee Ya basta: Eine andere Welt ist möglich! ›Räte der Guten Regierung‹ Battle of Seattle, José Bové und die kreative Demontage von McDonald’s Roquefortkäse und die WTO Die Niederlage der Mächtigen La Via Campesina: Der bäuerliche Weg und weitere Weise auf dem richtigen Weg Gastrosophisch erweiterte Ethik des Menschenrechts auf Nahrung Das Happy End des globalen Agrarkapitalismus Grundsätze einer souveränen Agrikultur 1. Grundsatz: Land für alle und Gemeinbesitz der Erde Wiederaneignung der Gemeingüter 2. Grundsatz: Ethische Zentrierung der Ökonomie im Gemeinwohl 3. Grundsatz: Der gerechte Preis 4. Grundsatz: Weltagrarpolitik einer deglobalisierten lokalen Nahrungsproduktion Der europäische Traum von einer Gemeinsamen Politik der Ernährungssouveränität Spezielle Einsatzkräfte und verschiedene Komitees für eine bessere Welternährungspolitik Zur Neubesetzung der Tafelrunde der UN-Gastrosophen Gastropolis (I): Politisches Gärtnern oder die Keimzelle der gastropolitanen Bewegung Subsistenz zwischen lokaler Autarkie und kosmopolitischer Mischkost Selbstbestimmtes Tun und Verwandlung von Lohnabhängigen in selbstwirtschaftende Produzenten Lohn und normativer Mehrwert der Subsistenz-Ökonomie Menschen-Pflanzen-Symbiosen und die Würde der Tomate Monsantos Saatgutimperium und Kubas postkommunistische Gartenparadiese Revolution der Städte Gastropolis (II): Zur Gastrosophie der Stadt Die Neue Wirtlichkeit unserer Städte Urbane Gärtnerei als praxisbasierte Polis Strukturwandel der Öffentlichkeit Gärtner als Akteure auf der Bühne der Stadt Gentrifizierung oder was Gastropoliten adelt Unterentwickelte Stadtentwicklungspolitiken Hoffnungsschimmer und warum sich Stadt nur von unten gut entwickeln kann Masterpläne und das Recht auf Freiheit Schlaraffenlandkulisse im Adipositas-Dispositiv Sozialpathologien der Vereinten Fastfood-Nationen Moderne Bio-Macht und ihr Dispositiv Fett machende Umwelt und das Tugendideal des unersättlichen Konsumenten Industrielle Meisterköche und fette Gewinne Opiate und Vormünder des Volkes Paradiesgärten und das Selbstmordkommando Trügerisches Schlaraffenland: Volksfeste der Unterwerfung Gesundheitspolitischer Aktionsplan ›Fit statt Fett‹ Warum es am leichtesten ist, sich falsch zu ernähren Gastropolitik (I): Politischer Hedonismus zwischen Ästhetik und Ethik am Beispiel von Slow Food Aperitif: Diet for a Small Planet Alice in Wonderland: Zur Ästhetik der kulinarischen Existenz Eine sensationelle Erfolgsstory Projekte und Aktivitäten Mutter Erde Folklore? Eine neuartige Kultur- und Bildungspolitik Gastropolitik (II): Politik machen, ohne um Macht zu kämpfen Auch Marxisten haben ein Recht auf gutes Essen Reale Anarchie der gastropolitischen Aktivitäten und Praxen Slow Democracy: Subcomandante Marcos versus Carlo Petrini Strenge Hierarchie und der perfekte Antiführer Was Slow Food fehlt: Ethik, Alltagsküche, Gastrosophie Das Menschenrecht auf den Genuss von gutem Essen Veganer werden? Peter Singer als politischer Hedonist und Gastroethiker Stärken und Schwächen einer interventionistischen Philosophie Eine weitere Provokation: Die Philosophie des Essens Gastrosophische Grundlagen von Singers Ethik Eine halbherzige Gastroethik? Die Spezifik einer Ethik des Essens Lehrt Singer die Moral einer strikt veganen Diät? Shoppen als politische Aktion Ergänzende kochkünstlerische Prinzipien und Kriterien eines ethisch guten Essens Die Lust und das Glück, das ethisch Gute zu tun Literatur Review text:" Lemke lässt seine soziale Revolution bei dem existenziellen Bedürfnis des Essens beginnen, was den Vorzug hat, dass er ganz konkrete, für alle nachvollziehbare Veränderungsvorschläge für das Alltagsleben machen kann."Jan Achim Richter, Portal für Politikwissenschaft, 04.03.2013" Dieses Buch ist wärmstens zu empfehlen!"Birgit Peuker, Gen-ethischer Informationsdienst, 216 (2013)" Eine spannende und anregende Lektüre."Johanna Heim, Epikur - Journal für Gastrosophie, 1 (2013)" Sehr verständlich und gut lesbar geschrieben."Reinhild Khan, ekz bibliotheksservice, 28.01.2013" Informativer, wichtiger Lesestoff."Kochen ohne Knochen, 10/1 (2013)" Der Wert dieses wichtigen Buches liegt darin, zentrale Grundlagen, Informationen zu vermitteln, diese zu einer kohärenten Philosophie zu vereinigen und am Ende praktikable Lösungswege vorzuschlagen."Lothar Kolmer, Epikur - Journal für Gastrosophie, 2 (2012)" [Das Buch] bietet einen wichtigen Beitrag zu einer philosophischen Diskussion und bezieht klar Stellung für eine Landwirtschaft, die den Bäuerinnen und Bauern, und letztlich allen Essenden, zugutekommt."Thomas Gröbly, Kultur und Politik, 24 (2012)" Harald Lemkes Analyse zur 'Politik des Essens' fügt [in dem] Konzert der Konzepte und Utopien ein weiteres Instrument hinzu: Die philosophische und politische Gastrosophie. Damit verweist er auf die (alte und gleichzeitig neue, aktuelle, politische und ethische) Herausforderung, in individueller und globaler Verantwortung, ein 'gutes Leben' für alle Menschen zu ermöglichen."Jos Schnurer, www.socialnet.de, 12.11.2012 Besprochen in: fellbeisser.net, 10 (2012) www.politcommerce.com, 11 (2012) anima, 28/4 (2012) OX-Fanzine, 106/1 (2013), H.C. Roth www.naturmedi-aufkurs.com www.globe-spotting.de, 4 (2013) www.umweltjournal.de, 13.05.2013 Umwelt Briefe, 10 (2013) »Lemke lässt seine soziale Revolution bei dem existenziellen Bedürfnis des Essens beginnen, was den Vorzug hat, dass er ganz konkrete, für alle nachvollziehbare Veränderungsvorschläge für das Alltagsleben machen kann.«Jan Achim Richter, Portal für Politikwissenschaft, 04.03.2013»Dieses Buch ist wärmstens zu empfehlen!«Birgit Peuker, Gen-ethischer Informationsdienst, 216 (2013)»Eine spannende und anregende Lektüre.«Johanna Heim, Epikur - Journal für Gastrosophie, 1 (2013)»Informativer, wichtiger Lesestoff.«Kochen ohne Knochen, 10/1 (2013)»Sehr verständlich und gut lesbar geschrieben.«Reinhild Khan, ekz bibliotheksservice, 28.01.2013»Harald Lemkes Analyse zur ›Politik des Essens‹ fügt [in dem] Konzert der Konzepte und Utopien ein weiteres Instrument hinzu: Die philosophische und politische Gastrosophie. Damit verweist er auf die (alte und gleichzeitig neue, aktuelle, politische und ethische) Herausforderung, in individueller und globaler Verantwortung, ein ›gutes Leben‹ für alle Menschen zu ermöglichen.«Jos Schnurer, www.socialnet.de, 12.11.2012Besprochen in:Epikur - Journal für Gastrosophie, 2 (2012), Lothar Kolmerfellbeisser.net, 10 (2012)www.politcommerce.com, 11 (2012)Kultur und Politik, 24 (2012), Thomas Gröblyanima, 28/4 (2012)OX-Fanzine, 106/1 (2013), H.C. Rothwww.naturmedi-aufkurs.comwww.globe-spotting.de, 4 (2013)www.umweltjournal.de, 13.05.2013Umwelt Briefe, 10 (2013)Philosophie Magazin, 2 (2014) Nahrungskrisen, Hungerunruhen, ungerechter Welthandel, Lebensmittelskandale, Fastfood und Fettsucht - das Unbehagen in der globalen Esskultur wächst täglich und überall. Und immer mehr Menschen haben diese Verhältnisse offenbar satt. Harald Lemke beleuchtet zentrale Welt- und Selbstbezüge des Essens, die mit zeitgenössischen Fragen des Politischen in Verbindung stehen. Dabei zeigt er: Ob der Welthunger oder die Klimagerechtigkeit, ob der soziale Kampf um Ernährungssouveränität oder das Recht auf Städte aus Gemüsegärten - die Zukunft der Menschheit hängt ganz entscheidend vom gesellschaftlichen Umgang mit der Nahrungsfrage ab. Ernährung,Nahrung,Gerechtigkeit,Klima,Stadtleben,Welthunger,Nachhaltigkeit,Gastrosophie,Peter Singer,Politik,Ethik,Globalisierung,Esskultur,Konsumethik,Politische Philosophie,Philosophie,Sustainability,Politics,Ethics,Globalization,Food Studies,Ethics of Consumption,Political Philosophy,Philosophy

Nahrungskrisen, Hungerunruhen, ungerechter Welthandel, Lebensmittelskandale, Fastfood und Fettsucht - das Unbehagen in der globalen Esskultur wächst täglich und überall. Und immer mehr Menschen haben diese Verhältnisse offenbar satt. Harald Lemke beleuchtet zentrale Welt- und Selbstbezüge des Essens, die mit zeitgenössischen Fragen des Politischen in Verbindung stehen. Dabei zeigt er: Ob der Welthunger oder die Klimagerechtigkeit, ob der soziale Kampf um Ernährungssouveränität oder das Recht auf Städte aus Gemüsegärten - die Zukunft der Menschheit hängt ganz entscheidend vom gesellschaftlichen Umgang mit der Nahrungsfrage ab.

Nahrungskrisen, Hungerunruhen, Klimakatastrophen, Discountgiganten, Gentechnik-Industrie, Lebensmittelskandale, Fettsuchtpandemie - das Unbehagen in der globalen Esskultur wchst tglich und berall. Und immer mehr Menschen haben diese Verhltnisse offenbar satt. Harald Lemke beleuchtet zentrale Welt- und Selbstbezge des Essens, die mit zeitgenssischen Fragen des Politischen in Verbindung stehen. Dabei zeigt er: Ob der Welthunger oder die Klimagerechtigkeit, ob der soziale Kampf um Ernhrungssouvernitt und das Recht auf Stdte aus Grten - die Zukunft der Menschheit hngt ganz entscheidend vom gesellschaftlichen Umgang mit der Nahrungsfrage ab. Biographical note: Harald Lemke (Dr. phil. habil.) lehrt Philosophie an der Universität Lüneburg sowie am Interdisziplinären Zentrum für Gastrosophie, Universität Salzburg. Bei transcript erschien von ihm" Die Kunst des Essens. Eine Ästhetik des kulinarischen Geschmacks"(2007) und" Die Tischgesellschaft. Philosophische und kulturwissenschaftliche Annäherungen"(2008, hg. zus. mit Iris Därmann). Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Politik, Ästhetik, Alltagskultur sowie eine kritische Theorie des guten Lebens
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