Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus : Formen, Entwicklungen und Funktionen
معرفی کتاب «Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus : Formen, Entwicklungen und Funktionen» نوشتهٔ Baumann, Uwe (editor);Laureys, Marc (editor)، منتشرشده توسط نشر V & R unipress در سال 2015. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Butyet me semeth we have spoken somwhat lasse of godthan we shuld do. ARI. What meanest thou therby? PLA. For sens we bothe have agreed, that he is the fyrste begynnynge and cause:we shuld have also concluded, that all goodness proceded of hym, and the he was the fountayneand principall goodness. ARI. Iadmit al to be true that thousayest. PLA. Than thou grauntest, that evylliscontrarie to god. ARI. Ye verily. PLA. And all thynge that is yl, is contrarie to that thing,whiche is good? ARI. Ye ,surely. PLA. Those thinges that be contrarie one to an other,bethey lykeinthat,wherin they be contrarie? ARI. No truely. ## Prinzipien einer Poetik des Dialogs 10 Elyot (1946), 43. 11 More (1981), 241-242. 12 Gegenüber "genuin dramatischen Te xten" weisen Dialoge u. a. "eine niedrigereS precherwechselfrequenz" und "größere Replikenlänge" und "eine Dominanz argumentbezogener Wolfgang G. Müller 20 Zwei Handschriften entstandeni mU mkreis der Universitäten Köln und Krakau (die enge Ve rbindungen nach Köln hatte), zwei im konzilsnahen Kreisen, vier weitere in den Bene-diktinerklösternM elk und Te gernsee. Die Benediktiner zeigten ein reges Interesse am Konzilsgeschehen und schickten eigene Ve rtreter nach Basel. Iariavermutet jedoch, dass die Vo rlage füri hreH andschriften des Libellus ausd er UniversitätW ien, wo einige Melker Mönche studierten, gekommen war.Andie UniversitätWien kannesdirekt ausBasel gelangt sein. Dazu Iaria (2003a), 84-103 und Iaria(2007), 86-96. 21 Er stellt sich seinem Dialogpartner so vor:N icol. [...] sed exciditm ente, quo nomine sis. Steph. Stephanus Cacia, Novariensis, contubernalis & amicus, ut solebas dicere, tibi inter paucis carus (Piccolomini (1762), 702). Übers.:" N icolaus:[ ...] aber dein Name ist mir entfallen. Stephanus:S tephanus Cacia, ausN ovara, ein dir besonders lieber Freund und Gefährte, wiedugewöhnlich sagtest." Zu den historischen Personen Martin Le Franc und Stefano Caccia siehe Iaria(2003a),68-69. 22 Piccolomini (1762), 693. Main description: Polemisch geprägte Dialoge in lateinischer Sprache, dann zunehmend auch in den Volkssprachen gehören zweifellos zu den bevorzugten literarischen Ausdrucksformen, die das breite Spektrum zeitgenössischer Diskurse im Renaissance-Humanismus geprägt haben. Die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes eruieren aus latinistischer, romanistischer und anglistischer Perspektive charakteristische Formen und Funktionen polemischer Renaissancedialoge und zeichnen anhand prototypischer Beispiele ihre wesentliche Entwicklungslinien im Zeitraum zwischen 1350 und 1650 nach. Als wichtige Analysekategorien erweisen sich dabei das Verhältnis von Fiktionalität und Realität, von Oralität und Literarität, die Adressierung verschiedener Öffentlichkeiten und die zugrundeliegende Kommunikationssituation.; Description for press or other media: Polemisch geprägte Dialoge in Latein und den Volkssprachen gehören zu den bevorzugten literarischen Ausdrucksformen, die das breite Spektrum zeitgenössischer Diskurse im Renaissance-Humanismus geprägt haben.; Promotional text: Die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes eruieren aus latinistischer, romanistischer und anglistischer Perspektive charakteristische Formen und Funktionen polemischer Renaissancedialoge und zeichnen anhand prototypischer Beispiele ihre wesentliche Entwicklungslinien im Zeitraum zwischen 1350 und 1650 nach. Als wichtige Analysekategorien erweisen sich dabei das Verhältnis von Fiktionalität und Realität, von Oralität und Literarität, die Adressierung verschiedener Öffentlichkeiten und die zugrundeliegende Kommunikationssituation.; Biographical note: Dr. Arnold Becker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Bonn. Prof. Dr. Uwe Baumann lehrt Anglistik/Amerikanistik: Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bonn. Dr. Marc Laureys ist Professor für Mittel- und Neulateinische Philologie an der Universität Bonn.; Biographical note: Prof Dr Marc Laureys teaches Medieval Latin and Neo-Latin Philology at the University of Bonn Polemical dialogues in Latin, later more and more in the vernacular, were without doubt one of the preferred forms of literary expression in the broad spectrum of contemporary discourses in the age of Renaissance humanism. The contributors to this volume identify characteristic forms and functions of Renaissance polemical dialogue from a Latin, Romance and English perspective, using prototypical examples to trace their main lines of development over the period between 1350 and 1650. The relation between fiction and reality, orality and literacy, the addressing of different publics and the underlying communication situation are found to be important analytical categories. -- From publisher's website
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