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Poetik der markinischen Christologie: Eine kognitiv-narratologische Exegese (Wissenschaftliche Untersuchungen Zum Neuen Testament 2.Reihe) (German Edition)

معرفی کتاب «Poetik der markinischen Christologie: Eine kognitiv-narratologische Exegese (Wissenschaftliche Untersuchungen Zum Neuen Testament 2.Reihe) (German Edition)» نوشتهٔ Jan Rüggemeier، منتشرشده توسط نشر JCB Mohr (Paul Siebeck) در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die narrative Exegese ist ein wichtiges Paradigma der neueren Markusforschung. Ein Grundproblem der Forschung war es bisher aber, historisch-kritische Methoden und synchrone Ansätze in ein Gesamtsystem der Interpretation zu überführen. Die sogenannte "kognitive Wende" in der Narratologie weist über eine rein textimmanente Analyse hinaus. Sie macht es möglich, die vielfältigen Interaktionen zwischen Rezipient und Erzählung zu beschreiben. Jan Rüggemeier stellt in seiner Studie eine entsprechende Methodik vor und zeichnet systematisch nach, welches kognitive Bild der Leser des Markusevangeliums im Lektüreprozess vom Protagonisten gewinnt und wie die einzelnen Figurenperspektiven seine Wahrnehmung der Hauptfigur beeinflussen. Die markinische Christologie erweist sich dabei im Kern als emergent. Die Identität Jesu erschließt sich erst vom Ende der Erzählung her und fußt auf dem textexternen Vorwissen - insbesondere den Bekenntnistraditionen - der intendierten Rezipienten.Diese Arbeit wurde mit dem Armin Schmitt Preis 2017 und dem Manfred Lautenschlaeger Award for Theological Promise 2019 ausgezeichnet. English Narrative exegesis is an important paradigm of more recent research on Mark's gospel. One of the main research problems till now though has been bringing historic-critical methods and synchronic approaches together in a unified system of interpretation. The so-called cognitive turn in narratology points beyond a purely text-immanent analysis, allowing multifaceted interactions between recipient and narration to be described. In this study, Jan R|ggemeier presents an appropriate methodology and systematically traces the cognitive image the reader of Mark's gospel progressively gains of the protagonists and how the individual perspectives of the characters influence his apprehension of the main character. The Marcan Christology thus shows itself to be emergent - Jesus' identity is not revealed before the end of the narration and is based on text-external foreknowledge - particularly the confessional traditions - of the intended recipients. German Die narrative Exegese ist ein wichtiges Paradigma der neueren Markusforschung. Ein Grundproblem der Forschung war es bisher aber, historisch-kritische Methoden und synchrone Anstze in ein Gesamtsystem der Interpretation zu |berf|hren. Die sogenannte ""kognitive Wende"" in der Narratologie weist |ber eine rein textimmanente Analyse hinaus. Sie macht es mglich, die vielfltigen Interaktionen zwischen Rezipient und Erzhlung zu beschreiben. Jan R|ggemeier stellt in seiner Studie eine entsprechende Methodik vor und zeichnet systematisch nach, welches kognitive Bild der Leser des Markusevangeliums im Lekt|reprozess vom Protagonisten gewinnt und wie die einzelnen Figurenperspektiven seine Wahrnehmung der Hauptfigur beeinflussen. Die markinische Christologie erweist sich dabei im Kern als emergent. Die Identitt Jesu erschliesst sich erst vom Ende der Erzhlung her und fusst auf dem textexternen Vorwissen - insbesondere den Bekenntnistraditionen - der intendierten Rezipienten. Diese Arbeit wurde mit dem Armin Schmitt Preis 2017 ausgezeichnet. Die narrative Exegese ist ein wichtiges Paradigma der neueren Markusforschung. Ein Grundproblem der Forschung war es bisher aber, historisch-kritische Methoden und synchrone Ansätze in ein Gesamtsystem der Interpretation zu überführen. Die sogenannte'kognitive Wende'in der Narratologie weist über eine rein textimmanente Analyse hinaus. Sie macht es möglich, die vielfältigen Interaktionen zwischen Rezipient und Erzählung zu beschreiben. Jan Rüggemeier stellt in seiner Studie eine entsprechende Methodik vor und zeichnet systematisch nach, welches kognitive Bild der Leser des Markusevangeliums im Lektüreprozess vom Protagonisten gewinnt und wie die einzelnen Figurenperspektiven seine Wahrnehmung der Hauptfigur beeinflussen. Die markinische Christologie erweist sich dabei im Kern als emergent. Die Identität Jesu erschließt sich erst vom Ende der Erzählung her und fußt auf dem textexternen Vorwissen - insbesondere den Bekenntnistraditionen - der intendierten Rezipienten. Diese Arbeit wurde mit dem Armin Schmitt Preis 2017 und dem Manfred Lautenschlaeger Award for Theological Promise 2019 ausgezeichnet. Die narrative Exegese ist ein wichtiges Paradigma der neueren Markusforschung. Ein Grundproblem der Forschung war es bisher aber, historisch-kritische Methoden und synchrone Ansätze in ein Gesamtsystem der Interpretation zu überführen. Die sogenannte "kognitive Wende" in der Narratologie weist über eine rein textimmanente Analyse hinaus. Sie macht es möglich, die vielfältigen Interaktionen zwischen Rezipient und Erzählung zu beschreiben. Jan Rüggemeier stellt in seiner Studie eine entsprechende Methodik vor und zeichnet systematisch nach, welches kognitive Bild der Leser des Markusevangeliums im Lektüreprozess vom Protagonisten gewinnt und wie die einzelnen Figurenperspektiven seine Wahrnehmung der Hauptfigur beeinflussen. Die markinische Christologie erweist sich dabei im Kern als emergent. Die Identität Jesu erschließt sich erst vom Ende der Erzählung her und fußt auf dem textexternen Vorwissen - insbesondere den Bekenntnistraditionen - der intendierten Rezipienten. Diese Arbeit wurde mit dem Armin Schmitt Preis 2017 ausgezeichnet Vorwort Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen Einleitung Sachregister
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