Philosophie der Lebensführung : Ethisches Denken zwischen Existenzphilosophie und Konstruktivismus
معرفی کتاب «Philosophie der Lebensführung : Ethisches Denken zwischen Existenzphilosophie und Konstruktivismus» نوشتهٔ René Weiland، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Existenzphilosophie fragt nach dem Sinn menschlichen Lebens. Für den Konstruktivismus ist diese Frage schon beantwortet, ja, sinnlos: Für ihn ist die Wirklichkeit des Einzelnen ohnehin die ganze Wirklichkeit - es gibt keine »Objektivität«. So fremd sich beide Denkweisen also gegenüberstehen, so nahe sind sie sich in ihrer radikalen Subjektivität. René Weiland nimmt diese fremde Nähe in den Blick, indem er sich von der Kategorie der Innen-Außen-Differenz als eines Schaltbegriffs leiten lässt, der beide Denkweisen untergründig miteinander verbindet: als Nahtstelle alles Systemischen wie als Nadelöhr unserer Individuationen. Ein Buch für Philosophen und Psychologen - und für Resilienz-Forscher. Inhalt Einleitung: Das Nadelöhr-Prinzip Innen und Außen Wirklichkeit als Widerstand Ichstärke Essayismus als Methode I Eine Kybernetik menschlichen Werdens? Regel und Regler Von der Maschinen-Metapher zur Sprache der Existenz Doppelaspekt und objektives Selbst Innere Freiheit Selbstorganisation als existenzielle Haltung II Denken und Lernen Vorzeitigkeit des Denkens und Verspätung des Denkenden Doppelte Anpassung Unfreiwillige Freiwilligkeit Die Lücke und der natürliche Weltbegriff III Das Dritte des Denkens Selbstkontinuität und Differenzverarbeitung Erkennen und Verstehen Autopoiesis oder Die offene Frage der Wirklichkeit IV Die Gunst der Störung und die Einheit der Person Strukturelle Kopplung, natürliches Driften und die spekulative Funktion des Denkens Die Suche nach der wahren Physik Negative Entropie Freies Handeln und Einheit des Bewusstseins V Verspätung des Denkens und philosophische Radikalität Das existenzphilosophische Paradigma Vor der Grenze, nach dem Sprung Lebensform und Selbstausdruck Identität und Kontextualisierung Augenblick und Paradox Wir Monaden: Selbstkonstruktion aus der Selbstunterscheidung Eine Echtzeittheorie des Gehirns? Das radikalkonstruktivistische Paradigma und die Naivität der Philosophie VI Der Gedanke des Ganzen und das Bewusstsein der Spaltung Das hinzugedachte Ganze und das Umgreifende Zweckrationalität und Metakontext Wirklichkeit als Widerstand 2 Das sich selbst unterbrechende Denken und Sprache als Verbindendes von Innen und Außen Inneres und kommunikatives Handeln VII Objektivität der Erfahrung und Unumgänglichkeit des Irrtums Bipolarität Wahrnehmende Selbstverantwortung, »Objektivität der Erfahrung« und »Schlüssel ohne Schloss« Realismus der »wirklichen Variationen« Exzentrizität und Integrität Mitwahrnehmung und innere Dezentrierung Sich – dem Umgreifenden – öffnen Zwang in Bedürfnis verwandeln VIII Denken als angewandte Weltlosigkeit Empirisches und philosophisches Ich Philosophische Intuition 1: Diskrepanz und Grundform Philosophische Intuition 2: Pseudophilosophie Bedeutung und Ausdruck Unterschied: Information; Identität: Zeit Teilhabe durch Selbstabstand IX Transzendenz der Selbstwahl Freies Wollen und transzendentes Müssen Im Selbstdurchgang zur Zeitgenossenschaft Individuation und Unendlichkeit: Ordo Amoris Die notwendige Illusion der Wahlfreiheit X Die Freiheit angesichts ihrer Grenzen und Selbstmissverständnisse Wirklichkeit als Widerstand 3 Grenzen der Viabilität – Perspektiven der Enge | 148Der Mythos der Macht und der Ernstfall der Freiheit Erhellte Unfreiheit oder Das Eingesetztsein der Freiheit XI Diskrepanzbewusstsein Das nicht selbstverständliche Selbstverständliche Die Moral angesichts der Innen-Außen-Differenz Das abwesende Gute und das sich wiederfindende Vertrauen Das mir selbst gegebene Versprechen und das Gefühl von Kohärenz Die Lehre der Empfindung und das Korrektiv des Gewissens Doppelte Kontingenz XII Metaphysischer und trivialer Realismus Selbstausdruck und -begegnung Zweierlei Haltung, zweierlei Wirklichkeit Die Gefahr der schönen Empfindung In der Welt sein: in Sprache sein Durchdrungenheit und Differenzverkleinerung Selbstdistante Rationalität Asynchrone Verbundenheit XIII Einsamkeit und Kommunikation Sich Sinn öffnen: sich Zeit verschaffen Realismus der »wirklichen Variationen« 2 Kritik der Intersubjektivität Wo Sprache nicht verbindet: Wahn und Totalisierung Der Existenzialismus des radikalen Konstruktivismus und der radikale Konstruktivismus des Existenzialismus XIV Die Lektion der Differenz Der Zwang zum Denken Fremd- und Selbsterkenntnis Schmerz und Koexistenz Das Visionäre der Liebe Die verschlossene Pforte: Entropieverzögerung und Futur II Literatur Danksagung Existenzphilosophie fragt nach dem Sinn menschlichen Lebens. Für den Konstruktivismus ist diese Frage schon beantwortet, ja, sinnlos: Für ihn ist die Wirklichkeit des Einzelnen ohnehin die ganze Wirklichkeit - es gibt keine »Objektivität«. So fremd sich beide Denkweisen also gegenüberstehen, so nahe sind sie sich in ihrer radikalen Subjektivität. René Weiland nimmt diese fremde Nähe in den Blick, indem er sich von der Kategorie der Innen-Außen-Differenz als eines Schaltbegriffs leiten lässt, der beide Denkweisen untergründig miteinander verbindet: als Nahtstelle alles Systemischen wie als Nadelöhr unserer Individuationen. Ein Buch für Philosophen und Psychologen - und für Resilienz-Forscher. Existenzphilosophie,Konstruktivismus,Innen-Außen,Karl Jaspers,Objektivität,Subjektivität,Individuation,Ethik,Lebenskunst,Psychologie,Philosophiegeschichte,Philosophie,Existential Philosophy,Constructivism,Inside-outside,Objectivity,Subjectivity,Ethics,Art of Living,Psychology,History of Philosophy,Philosophy Long description: Existenzphilosophie fragt nach dem Sinn menschlichen Lebens. Für den Konstruktivismus ist diese Frage schon beantwortet, ja, sinnlos: Für ihn ist die Wirklichkeit des Einzelnen ohnehin die ganze Wirklichkeit - es gibt keine>>Objektivität
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