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Phantome des Terrors: Die Angst vor der Revolution und die Unterdrueckung der Freiheit

معرفی کتاب «Phantome des Terrors: Die Angst vor der Revolution und die Unterdrueckung der Freiheit» نوشتهٔ Zamoyski, Adam; Nohl, Andreas، منتشرشده توسط نشر C. H. Beck در سال 2016. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.

Klappentext Aus dem Englischen von Andreas Nohl. Für die Herrschenden und Besitzenden waren die Jahre nach der Französischen Revolution und Napoleon ein Zeitalter höchster Besorgnis. Die gekrönten Häupter lebten in der permanenten Furcht vor erneuten Rebellionen und waren überzeugt davon, dass ihre Macht auf dem Spiel stand. So entstand eine Politik, die mit einem immer aufwendigeren System von Bespitzelung, Zensur und Repression gegen reale und imaginäre Feinde vorging. Doch das Resultat war anders, als es sich die Mächtigen erhofft hatten. Der Polizeistaat und eine verfehlte Politik brachten - damals wie heute - genau das hervor, was sie verhindern wollten.Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 15.12.2016Schon Adam Zamoyskis Darstellungen zu Napoleons Russlandfeldzug 1812 und Napoleons Sturz 1815 waren Meisterwerke "historischer Erzählkunst", lobt Volker Ullrich. Der neue Band "Phantome des Terrors", in dem der britische Historiker die Furcht vor einem erneuten Ausbruch der Revolution und die Verteidigung der auf dem Wiener Kongress 1814/15 verhandelten Ordnung untersucht, steht den Vorgängern in nichts nach, versichert der Kritiker. Er liest hier nicht nur von Metternichs Überwachungs- und Unterdrückungssystem, in dem etwa ein Heer von Agenten zum Ausspionieren aller bürgerlichen Lebensbereiche eingesetzt wurde, sondern erfährt, dass auch der Verfolgungswahn in Preußen und Russland zu Zensur und zum Ausbau des Polizeiapparates führte. Großartig, wie humorvoll und unterhaltsam der Historiker in herrlichen Anekdoten von den Absurditäten der Paranoia erzählt, schwärmt der Kritiker, der auch bewundert, wie dicht und klug Zamoyski die Porträts der führenden Akteure zeichnet. Mit seinen Napoleon-Büchern "1812" und "1815" ist Adam Zamoyski auch in Deutschland zum Bestsellerautor geworden. Nun erzählt der polnisch-britische Historiker, wie nach dem Ende Napoleons aus der Angst der Herrschenden vor Terror und Revolution eine paranoide Politik der Unterdrückung wird. Spannend wie immer schildert Zamoyski das Ringen zwischen den Kräften der Reaktion und der liberalen Bewegung. Und er lässt keinen Zweifel daran, auf wessen Seite er steht: Auf der Seite der Freiheit. Für die Herrschenden und Besitzenden waren die Jahre nach der Französischen Revolution und Napoleon ein Zeitalter höchster Besorgnis. Die gekrönten Häupter lebten in der permanenten Furcht vor erneuten Rebellionen und waren überzeugt davon, dass ihre Macht auf dem Spiel stand. So entstand eine Politik, die mit einem immer aufwendigeren System von Bespitzelung, Zensur und Repression gegen reale und imaginäre Feinde vorging. Doch das Resultat war anders, als es sich die Mächtigen erhofft hatten. Der Polizeistaat und eine verfehlte Politik brachten - damals wie heute - genau das hervor, was sie verhindern wollten

Mit seinen Napoleon-Büchern "1812" und "1815" ist Adam Zamoyski auch in Deutschland zum Bestsellerautor geworden. Nun erzählt der polnisch-britische Historiker, wie nach dem Ende Napoleons aus der Angst der Herrschenden vor Terror und Revolution eine paranoide Politik der Unterdrückung wird. Spannend wie immer schildert Zamoyski das Ringen zwischen den Kräften der Reaktion und der liberalen Bewegung. Und er lässt keinen Zweifel daran, auf wessen Seite er steht: Auf der Seite der Freiheit. Für die Herrschenden und Besitzenden waren die Jahre nach der Französischen Revolution und Napoleon ein Zeitalter höchster Besorgnis. Die gekrönten Häupter lebten in der permanenten Furcht vor erneuten Rebellionen und waren überzeugt davon, dass ihre Macht auf dem Spiel stand. So entstand eine Politik, die mit einem immer aufwendigeren System von Bespitzelung, Zensur und Repression gegen reale und imaginäre Feinde vorging. Doch das Resultat war anders, als es sich die Mächtigen erhofft hatten. Der Polizeistaat und eine verfehlte Politik brachten – damals wie heute - genau das hervor, was sie verhindern wollten.

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