Perspektiven der Ethik, Volumen 3: Ethik Als Gütertheorie: eine Systematisch-Historische Relektüre Von G. E. Moores Principia Ethica
معرفی کتاب «Perspektiven der Ethik, Volumen 3: Ethik Als Gütertheorie: eine Systematisch-Historische Relektüre Von G. E. Moores Principia Ethica» نوشتهٔ Sung Hyun Kim، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Alle Verwirrungen und Irrtümer der ethischen Theoriebildung können nach G. E. Moore beseitigt werden, wenn nur der Gegenstand der Ethik klar erfasst wird. Dieser aber steht jedem vor Augen, wenn er auf die Frage antworten muss: 'Was ist 'gut'?' Mit der Besinnung auf das, was 'in sich gut' ist, hat G. E. Moore mit seinem Werk Principia Ethica den Vorstoß zu einer Ethik als Gütertheorie unternommen. Sung Hyun Kim zeigt, dass, wenn dieser prolegomenarische Anspruch ernst genommen wird, die Frage nach Gewissheit die Grundfrage einer jeden Ethik darstellt. Geboren 1976; Studium der Ev. Theologie in Berlin, Jerusalem und Tübingen; Vikariat in Betzingen-Reutlingen; Pfarrer zur Dienstaushilfe beim Dekan in Ludwigsburg; Repetent am Ev. Stift Tübingen; 2013 Promotion; seit 2014 Pfarrer in Mähringen/Immenhausen bei Tübingen. Cover Vorwort Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Die Grundfrage der Ethik 2. Grundlinien der Darstellung Kapitel 1: Herangehensweise und Aufbau der Untersuchung 1. Herangehensweise der Untersuchung 1.1 Die Einheit von Fragestellung und Gegenstandsbezug 1.2 Schwierigkeiten beim Lesen von Moores Texten 1.3 Der Ausgangspunkt bei Moore 2. Aufbau, Umfang und Einordnung 2.1 Zum Aufbau und Umfang der Untersuchung 2.2 Forschungsgeschichtliche Einordnung Kapitel 2: Schriften vor und um Principia Ethica 1. Cambridge 2. Refutation of Idealism 3. Kant’s Ethics 3.1 Freedom 3.2 The Nature of Judgment 4. The Value of Religion 5. Das Umfeld von Principia Ethica 5.1 Brentanos „Ursprung sittlicher Erkenntnis“ 5.2 Teleology 6. The Elements of Ethics 6.1 Autonomie ohne Antinomismus 6.2 Die Überwindung der Religion 6.3 Lebensfragen Kapitel 3: Die Grundfrage der Ethik 1. Die Grundfrage als Programm 1.1 Die prolegomenarische Frage 1.2 Die Bedeutung der Grundfrage in der Rezeption von Principia 2. Die Struktur der Grundfrage 2.1 Der metaethische Zugang 2.2 Zur Unterscheidung von „Metaethik“ und „sprachanalytischer Ethik“ 2.3 Der Zugang zur Grundfrage 3. Die Trias der Fragehinsichten und ihre Zuordnung 3.1 Die erste Formulierung der Grundfrage als Trias von Hinsichten 3.2 Die Paradoxie der Fragestellung aus Sicht der Bedeutungsanalyse 4. Die alternative Formulierung der Aufgabe einer wissenschaftlichen Ethik 4.1 Der Zusammenhang von „gut“ und „Handeln“ 4.2 Die alternative Formulierung als Zweiteilung der Hinsichten 4.3 Die Bedeutung der Ontologie für die praktische Philosophie 4.4 Die Funktion der Frage nach der Bedeutung von „gut“ Kapitel 4: Das kritische Verfahren von Principia 1. Diskurs und Kritik 2. Das Scheitern der Definition des mit „gut“ Gemeinten 2.1 Die Funktion der Definition 2.2 Die zwei Argumente der Undefinierbarkeit 2.3 Das open-question-argument 3. Die naturalistic fallacy im Horizont von Principia Ethica 3.1 Die Frage nach dem systematischen Ort der naturalistic fallacy 3.2 Die Funktion der Bedeutung von „gut“ für die naturalistic fallacy 3.3 Mill und die naturalistic fallacy 3.4 Die Stoa und der metaphysische Fehlschluss 3.5 Naturalismus – Nonnaturalismus 3.6 Die Unbestimmbarkeit von „gut“ als Kriterium der Ethik Kapitel 5: Materiale Ethik als Theorie des Handelns und der Güter 1. Die Theorie des Handelns im Gesamtzusammenhang von Principia 1.1 Der ontologische Status von Handlungen 1.2 Pflicht und Tugend 1.3 Intentionalität und Zeitlichkeit 1.4 Normativität aus gütertheoretischer Perspektive 1.5 Praktische Ethik als Regelutilitarismus 1.6 Die Grundopposition von Individualität und Sozialität 1.7 Offene Fragen 2. Güterlehre 2.1 Der systematische Ort der Güterlehre 2.2 Die Güterlehre als Bestimmung des Ideals 2.3 Die Einführung der Güter durch die method of absolute isolation 2.4 Die Beschreibung der Güter 2.5 The enjoyment of beautiful things 2.6 The pleasures of human intercourse 2.7 Die Asymmetrie in der Güterlehre Kapitel 6: Epistemologische Grundlagen 1. Wissenschaftlichkeit und common sense 1.1 Der common sense in Principia Ethica 1.2 Der common sense in späteren Texten 1.3 Die konstruktive Funktion des common sense 1.4 Die kritische Funktion des common sense 1.5 Die Ablehnung des Psychologismus 1.6 Offene Fragen zu Moores common-sense-Konzept 2. Die Grundelemente der Güter 2.1 Ansätze zu einer Mereologie 2.2 Anfrage an Moores mereologische Betrachtungsweise 2.3 Mereologie und Bedeutungsanalyse 3. Die Theorie der Evidenz als Grundlage der Gütertheorie 3.1 Intuitionismus und Evidenz 3.2 Evidenz als Theorie der Wahrnehmung 3.3 Das Grundproblem der Evidenz Kapitel 7: Schluss Literaturverzeichnis Sach- und Personenregister Alle Verwirrungen und Irrt©ơmer der ethischen Theoriebildung k©œnnen nach G.E. Moore beseitigt werden, wenn nur der Gegenstand der Ethik klar erfasst wird. Dieser aber steht jedem vor Augen, wenn er auf die Frage antworten muss: ""Was ist 'gut'?"" Mit der Besinnung auf das, was ""in sich gut"" ist, hat G.E. Moore mit seinem Werk Principia Ethica den Vorstoß zu einer Ethik als G©ơtertheorie unternommen. Sung Hyun Kim zeigt, dass, wenn dieser prolegomenarische Anspruch ernst genommen wird, die Frage nach Gewissheit die Grundfrage einer jeden Ethik darstellt. ℗ Reihe Perspektiven der Ethik - Ban
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