Person Und Dasein: Zur Frage Der Ontologie Des Wertseins (phaenomenologica)
معرفی کتاب «Person Und Dasein: Zur Frage Der Ontologie Des Wertseins (phaenomenologica)» نوشتهٔ Manfred S. Frings (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Netherlands : Imprint : Springer در سال 1969. این کتاب در فرمت pdf، زبان انگلیسی ارائه شده است.
Es sei an dieser Stelle Frau Maria Scheler fr die von ihr er- laubten Einblicke in den Nachlass ihres Mannes gedankt, ins- besondere fr die langen und eingehenden Gesprche, die mir fr die Erkenntnis der wahren Intentionen Max Schelers unerlsslich gewesen sind. Ich danke nochmals Herrn Professor Dr. Martin Heidegger fr die wertvollen Hinsweise bezglich Max Schelers Aufnahme von Sein und Zeit. Fr einige Berichtigungen in der deutschen Ausdrucksweise, die dem Verfasser durch seine langjhrige Ttigkeit in Amerika einerseits, und durch den deutschen Sprachgebrauch Max Schelers und Martin Heideggers andererseits, erschwert wurde, danke ich Herrn Professor Dr. Wilhelm Dupre, De Paul University, Chicago, und Frau Dr. Ingeborg Schssler von der Universitt Kln. Fr einige technische Hilfe danke ich Herrn Professor Dr. Henry J. Koren, St. Leo College, Florida, und Herrn Professor Dr. K. H. Volkmann-Schluck, Universitt Kln. M.S.F. Chicago, im Februar I969 EINLEITUNG Das Nichtgesagte eines Fragmentes gehrt zu dem, was es sagt. Zu dem, was das Fragment Sein und Zeit (SZ) sagt, gehrt das Offenbleiben einer Reihe von Fragen. Eine dieser Fragen "Was besagt ontologisch Wert"? Auf dem Boden der materialen Wertethik versteht sich diese Frage als eine nach der sittlichen Seinsweise der Person. Dies nicht nur, weil die Person ein aus- gezeichneter Trger von bestimmten Wertarten ist, sondern weil zum Menschen berhaupt - gleich wie man ihn ontologisch freilegt - personales Wertsein gehrt. Jede Ontologie vom Menschen muss deshalb dem Personsein und seiner sittlichen Seinsart Rechnung tragen. Es sei an dieser Stelle Frau Maria Scheler für die von ihr er laubten Einblicke in den Nachlass ihres Mannes gedankt, ins besondere für die langen und eingehenden Gespräche, die mir für die Erkenntnis der wahren Intentionen Max Schelers unerlässlich gewesen sind. Ich danke nochmals Herrn Professor Dr. Martin Heidegger für die wertvollen Hinsweise bezüglich Max Schelers Aufnahme von Sein und Zeit. Für einige Berichtigungen in der deutschen Ausdrucksweise, die dem Verfasser durch seine langjährige Tätigkeit in Amerika einerseits, und durch den deutschen Sprachgebrauch Max Schelers und Martin Heideggers andererseits, erschwert wurde, danke ich Herrn Professor Dr. Wilhelm Dupre, De Paul University, Chicago, und Frau Dr. Ingeborg Schüssler von der Universität Köln. Für einige technische Hilfe danke ich Herrn Professor Dr. Henry J. Koren, St. Leo College, Florida, und Herrn Professor Dr. K.H. Volkmann-Schluck, Universität Köln. Chicago, im Februar rg6g M.S.F. EINLEITUNG Das Nichtgesagte eines Fragmentes gehört zu dem, was es sagt. Zu dem, was das Fragment Sein und Zeit (SZ) sagt, gehört das Offenbleiben einer Reihe von Fragen. Eine dieser Fragen lautet: "Was besagt ontologisch Wert"? Auf dem Boden der materialen Wertethik versteht sich diese Frage als eine nach der sittlichen Seinsweise der Person. Dies nicht nur, weil die Person ein aus gezeichneter Träger von bestimmten Wertarten ist, sondern weil zum Menschen überhaupt - gleich wie man ihn ontologisch freilegt - personales Wertsein gehört. Jede Ontologie vom Menschen muss deshalb dem Personsein und seiner sittlichen Seinsart Rechnung tragen Front Matter....Pages I-XVI Front Matter....Pages XVII-XVII Die Lebensrelativen Werte und die Dingwirklichkeit....Pages 1-13 Vitalwerte....Pages 14-23 Front Matter....Pages 25-25 Personwerte....Pages 27-37 Ontologische Grenzen Materialer Werte....Pages 38-44 Front Matter....Pages 45-45 Zur Ontologie des Wertens....Pages 47-87 Das „da“ Schelers....Pages 88-111 Back Matter....Pages 112-119
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