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Patientenverfügungen : Handbuch für Berater, Ärzte und Betreuer

معرفی کتاب «Patientenverfügungen : Handbuch für Berater, Ärzte und Betreuer» نوشتهٔ Arnd T. May, Hartmut Kreß, Torsten Verrel, Till Wagner (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Regelungen zu Vorsorgedokumenten. Es bezieht sich auf die Abfassung von Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. An dem Buch haben Rechtswissenschaftler, Mediziner, Pflegewissenschaftler, Soziologen, Theologen und Ethiker mitgearbeitet. Zu seinen Inhalten gehört das medizinische Hintergrundwissen, das Berater bei der Vorsorgeplanung über typische Krankheitsbilder und über Behandlungsoptionen besitzen sollten. Darüber hinaus informiert es über ethische Voraussetzungen von Patientenverfügungen und über Fragen, die in weltanschaulicher und religiöser Hinsicht beratungsrelevant sind. Das Handbuch ist als Kompendium angelegt. Auf seiner Basis können Berater mehr Sicherheit für Beratungsgespräche erlangen. Auch für Ratsuchende werden nützliche Hinweise gegeben. Das Buch nennt Qualitätskriterien für die Beratungspraxis und enthält Bausteine für aussagekräftige Vorsorgedokumente. Front Matter....Pages I-XXI Front Matter....Pages 1-1 Einleitung....Pages 3-4 Normative Basis von Patientenverfügungen: Das Grundrecht auf Selbstbestimmung in ethischer und in interkultureller Hinsicht....Pages 5-18 Umgang mit Patientenverfügungen in katholischer Sicht....Pages 19-22 Patientenverfügungen aus evangelischer Sicht....Pages 23-27 Evangelische Freikirchen: Baptisten. Religiöse Überzeugungen – Beurteilung von Patientenverfügungen....Pages 29-31 Jehovas Zeugen: Glaubensüberzeugungen und Einstellung zu medizinischen Behandlungen....Pages 33-35 Jüdische Medizinethik am Lebensende: Das Leben verteidigen und das Sterben zulassen....Pages 37-42 Patientenverfügungen muslimischer Patienten in einer wertpluralen Gesellschaft....Pages 43-47 Ethische Grundlehren der buddhistischen Traditionen im Blick auf das Lebensende....Pages 49-52 Humanistischer Verband Deutschlands zu den Fragen des Lebensendes....Pages 53-57 Front Matter....Pages 59-59 Einleitung....Pages 61-62 Verfassungsrechtliche Grundlagen....Pages 63-84 Grundzüge der gesetzlichen Regelung von Patientenverfügungen....Pages 85-97 Strafrechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen von Patientenverfügungen....Pages 99-109 Einwilligungsfähigkeit – Geschäftsfähigkeit – freier Wille....Pages 111-120 Grundzüge des Betreuungsrechts....Pages 121-139 Vorsorgevollmacht....Pages 141-151 Steuerung der Information und Beratung zu Vorsorgemöglichkeiten durch Betreuungsbehörden....Pages 153-156 Front Matter....Pages 157-157 Einleitung....Pages 159-161 Entscheidungen in Grenzsituationen und ärztliches Selbstverständnis....Pages 163-176 Front Matter....Pages 157-157 Patientenverfügung in der Intensiv- und Notfallmedizin....Pages 177-188 Rettungsdienst, lebensrettende Sofortmaßnahmen und Aspekte der apparativen Intensivmedizin....Pages 189-207 Künstliche Ernährung und Flüssigkeitsgabe: Verfahren, Indikationen, Ziele und Risiken....Pages 209-224 Beatmungsmedizin....Pages 225-234 Schmerz und Schmerztherapie....Pages 235-249 Amyothrophe Lateralsklerose (ALS)....Pages 251-256 Diagnostik, Verlauf und Formen der Demenz....Pages 257-272 Hirntod – Bedingung von Organspenden nach dem Tod....Pages 273-278 Organspende und -transplantation in Deutschland....Pages 279-287 Front Matter....Pages 289-289 Einleitung....Pages 291-292 Hospizbewegung und Palliativmedizin in Deutschland – Ziele, Konzept und Entwicklung....Pages 293-311 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) – Angebote und Formen....Pages 313-321 Palliative Care in Einrichtungen....Pages 323-331 Palliativstationen – spezialisierte Einrichtungen an Krankenhäusern....Pages 333-338 Front Matter....Pages 339-339 Einleitung....Pages 341-342 Selbstverständnis der Beratung zu Vorsorgedokumenten....Pages 343-356 „Das kann er doch selber gar nicht entscheiden!“....Pages 357-366 Vorbereitungsmaterial, Broschüren und Muster für Vorsorgedokumente....Pages 367-385 „...und immer an den Arzt (als Leser) denken!“ Eine DVD als Hilfestellung....Pages 387-391 Front Matter....Pages 393-393 Einleitung....Pages 395-396 Front Matter....Pages 393-393 Psychosoziale Beratung in der Kinderwunschbehandlung....Pages 397-402 Erblich bedingte Krankheiten, genetische Beratung und die Möglichkeit der Patientenverfügung....Pages 403-411 Psychologische Evaluation und Beratung im Vorfeld einer Organ-Lebendspende....Pages 413-424 Beratung bei Suizidgefährdung....Pages 425-431 Bestattungsregelungen und Bestattungsformen....Pages 433-441 Im Jahr 2009 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über Patientenverfügungen. Für Ärzte, Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist eine Patientenverfügung eine bindende Vorgabe. Daher sollte die Verfügung so präzise wie möglich abgefasst werden, am besten mithilfe sachkundiger Beratung. Das Handbuch erläutert beratenden Ärzten und anderen Berufsgruppen die relevanten Sachverhalte und Kriterien und behandelt neben den medizinischen und juristischen auch die ethischen, weltanschaulichen und religiösen Aspekte einer Patientenverfügung. Fur AErzte, Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist eine Patientenverfugung eine bindende Vorgabe. Das Handbuch erlautert beratenden AErzten und anderen Berufsgruppen die relevanten Sachverhalte und Kriterien und behandelt neben den medizinischen und juristischen auch die ethischen, weltanschaulichen und religioesen Aspekte einer Patientenverfugung.
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