Patientencompliance – Messung, Typologie, Erfolgsfaktoren: Durch verbesserte Therapietreue Effi zienzreserven ausschöpfen
معرفی کتاب «Patientencompliance – Messung, Typologie, Erfolgsfaktoren: Durch verbesserte Therapietreue Effi zienzreserven ausschöpfen» نوشتهٔ Christian Schäfer (auth.)، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dr. Christian Schäfer ist Assistent an der Gutenberg School of Management and Economics (GSME) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Mainz. Executive Summary 5 Geleitwort 7 Vorwort 10 Inhaltsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis 17 Abkürzungsverzeichnis 20 Kapitel 1 Gesundheitsökonomische Relevanz der Patientencompliance 22 1.1 Therapietreue des Patienten als Effizienzreserve im Gesundheitswesen 22 1.2 Auswirkungen eines veränderten Rollenverständnisses des Patienten 25 1.3 Offene Fragen der Versorgungsforschung 30 1.4 Struktur 34 Kapitel 2 Grundlagen der Patientencompliance 36 2.1 Bluthochdruck - Hypertonie 36 2.1.1 Definition und Klassifikation der Hypertonie 37 2.1.2 Therapieformen der Hypertonie 39 2.2 Compliance 42 2.2.1 Compliance - Ein Begriff im Wandel 42 2.2.2 Compliance versus Non-Compliance 48 2.2.3 Ausmaß und Folgen der Non-Compliance 52 2.2.4 Methoden der Compliancemessung 54 2.3 Bestandsaufnahme der Literatur 58 2.3.1 Merkmale des Patienten 58 2.3.2 Merkmale des Vertrauens in den Arzt 62 2.3.3 Merkmale der Erkrankung und des Therapieschemas 65 2.3.4 Übersicht einzelner Studien zur Patientencompliance 69 Kapitel 3 Konzeptualisierung eines Modells zur Erklärung von Complianceverhalten 74 3.1 Grundlagen und Ausrichtung des Modellbildungs prozesses 74 3.2 Zur Tauglichkeit des Health-Belief-Modells als theoretische Basis 75 3.2.1 Berücksichtigung der gestiegenen Aktivität des Patienten im medizinischen Entscheidungsprozess 75 3.2.2 Selektion von theoretischen Ansätzen zur Erkl ̈arung von Complianceverhalten 76 3.3 Erklärung der Patientencompliance mit Hilfe des Health Belief Modells 91 3.3.1 Einfluss der Einstellung auf das Complianceverhalten 92 3.3.2 Einfluss der Gesundheitsmotivation auf das Complianceverhalten 99 3.3.3 Einfluss des Vertrauensverhältnisses zum Arzt auf das Complianceverhalten 102 3.3.4 Einfluss der sozialen Norm auf das Complianceverhalten 107 3.4 Kontext für die Untersuchung situativer Faktoren 111 3.4.1 Krankheitsbezogene Merkmale 111 3.4.2 Soziodemografische Merkmale 116 3.5 Zusammenfassung der Hypothesen 118 3.6 Vorgehensweise bei der Spezifizierung der Modellkonstrukte 121 Kapitel 4 Empirische Überprüfung der unterstellten Wirkungszusammenhänge 136 4.1 Methodische Grundlagen 136 4.1.1 Wahl einer geeigneten Methode zur Modellschätzung 136 4.1.2 Grundlagen von Strukturgleichungsmodellen 138 4.1.2.1 Abgrenzung verschiedener Schätzverfahren 141 4.1.2.2 PLS-Methode - Schätzung linearer Strukturgleichungsmodelle 145 4.1.2.3 Evaluation der Güte auf Messmodellebene 147 4.1.2.4 Evaluation der Güte auf Strukturmodellebene 149 4.1.2.5 Gruppenvergleich - Einfluss moderierender Variablen 152 4.1.3 Die Clusteranalyse 153 4.1.3.1 Prozessschritte der Clusteranalyse 154 4.1.3.2 Auswahl des Fusionsalgorithmus und des Abbruchkriteriums 156 4.2 Datenbasis 161 4.2.1 Studien- und Fragebogendesign 161 4.2.2 Datenerhebung der Hauptuntersuchung 164 4.2.3 Struktur der Stichprobe 168 4.3 Zur Eignung der Modellkonstrukte 173 4.3.1 Verhaltensabsicht gg. therapietreuem Verhalten 173 4.3.2 Barrieren der Therapieintegration in den Lebensablauf 175 4.3.3 Wirksamkeit von therapiekonformem Verhalten 177 4.3.4 Affektive Einstellungskomponente 178 4.3.5 Wahrgenommene Verhaltenskontrolle 180 4.3.6 Gesundheitsmotivation 181 4.3.7 Vertrauensverhältnis zum Arzt 183 4.3.8 Soziale Norm 184 4.4 Wirkungszusammenhänge des Basismodells 186 Kapitel 5 Untersuchung moderierender Effekte des Complianceverhaltens 197 5.1 Krankheitsinvolvement 197 5.2 Behandlungsdauer 202 5.3 Geschlecht 206 5.4 Krankenversicherungsstatus 209 Kapitel 6 Patientenmarktsegmentierung und Patienten-Compliance-Index 213 6.1 Ergebnisse der Clusteranalyse 214 6.2 Patienten-Compliance-Index (PCI) 218 6.3 Beschreibung der Patiententypologien 220 6.3.1 Der selbstbewusst compliante Patient 223 6.3.2 Der engagiert partiell-compliante Patient 224 6.3.3 Der unmotiviert partiell-compliante Patient 226 6.3.4 Der unsichere non-compliante Patient 227 Kapitel 7 Gesundheitsökonomische Evaluation des Schadens der Non-Compliance 229 Kapitel 8 Wie Versorgungsforschung Transparenz schafft 231 8.1 In Pharmaunternehmen 232 8.2 In gesetzlicher und privater Krankenversicherung 235 8.3 In der Gesundheitspolitik 238 Kapitel 9 Implikationen für das Compliance-Management 240 9.1 Managementorientierte Implikationen 240 9.2 Forschungsorientierte Implikationen 255 Kapitel 10 Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse 259 Verweise 265 A.1 Fragebogen 265 A.2 Codierung 269 A.3 Eignung der Modellkonstrukte - Moderatoren 270 A.4 Übersicht der Wirkungszusammenhänge in den Moderatormodellen 287 A.5 Gruppenvergleich zwischen Online- und Offlinestichprobe 296 Literaturverzeichnis 299 Front Matter....Pages i-xxiv Gesundheitsöokonomische Relevanz der Patientencompliance....Pages 1-14 Grundlagen der Patientencompliance....Pages 15-52 Konzeptualisierung eines Modells zur Erklärung von Complianceverhalten....Pages 53-114 Empirische Überprüfung der unterstellten Wirkungszusammenhänge....Pages 115-175 Untersuchung moderierender Effekte des Complianceverhaltens....Pages 177-192 Patientenmarktsegmentierung und Patienten-Compliance-Index....Pages 193-208 Gesundheitsökonomische Evaluation des Schadens der Non-Compliance....Pages 209-210 Wie Versorgungsforschung Transparenz schafft....Pages 211-219 Implikationen für das Compliance-Management....Pages 221-239 Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse....Pages 241-246 Back Matter....Pages 247-320 Als "Compliance" wird die Bereitschaft und die Fähigkeit eines Patienten bezeichnet, den Verordnungen und Ratschlägen seines Arztes zu folgen. Das Fehlen dieser Therapietreue ist Ursache verzögerter Heilungsprozesse, von Folgeerkrankungen und somit vermeidbarer Behandlungskosten. Christian Schäfer identifiziert in desem Buch die wesentlichen Determinanten der Patientencompliance und liefert Ärzten ein Konzept, wie sie diese steigern und somit Effizienzreserven ausschöpfen können. Pharmazeutische Unternehmen erfahren, wie sie mit patientenorientierten Marketingstrategien einen Beitrag zur Förderung der Compliance leisten können.
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