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Partizipation als Entscheidungshilfe : Pardizipp - ein Verfahren der (Langfrist- )Planung und Zukunftsforschung

معرفی کتاب «Partizipation als Entscheidungshilfe : Pardizipp - ein Verfahren der (Langfrist- )Planung und Zukunftsforschung» نوشتهٔ Peter H. Mettler, Thomas Baumgartner (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 1997. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dr. Peter H. Mettler ist Professor für Gesellschaftswissenschaften an der Fachhochschule Wiesbaden. Thomas Baumgartner ist Leiter von "creato", Netzwerk für Kreative Umweltplanung in Zürich. DieArbeitsgemeinschaftNRW 2000 (ARGE) freut sich, den Endbericht zum Forschungs projekt, NRW 2000 -Mikroelektronik, Arbeitsmarkt & Gestaltungsmoglichkeiten Wege von partizipativen Delphi-Verfahren tiber Szenarios und Modellrechnungen zu Empfeblungen fUr konsensorientierte Politik" nach langen Querelen einer breiteren Offentlichkeit zuganglich machen zu konnen. Der ARGE wurde von den beiden Instituten, lnstitut fUr angewandte Okologie" (OKO Institut), Freiburg, und, lnstitut fUr Arbeit und Tecbnik" (ifat) Hamburg, gebildet und erhielt den Auftrag zu diesem Forschungsprojekt yom Ministerium fUr Arbeit, Gesund heit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) im Rahmen von dessen Landesprogramm "Sozialvertragliche Tecbnikgestaltung" (SoTech). Der Endbericht beinhaltet die Geschichte des Forschungsprojektes seit den ersten Gesprachen des MAGS mit dem OKO-Institut, der Bildung der ARGE, der Entwicklung des Forschungsdesigns sowie die Durchfiihrung samt notwendig gewordenen Modifika tionen. Die wesentliche Pragung des Projekts erfolgte durch die Kooperation zwischen ei nem okologisch und einem arbeitnehmerorientierten Forschungsinstitut. Diese bislang nur wenig praktizierte Kooperation, die sich der skeptischen und/oder kritischen Beob achtung aus den Umfeldem der beiden Institute stellen muBte, erweist sich heute, vor allem nach aussen, als einer der wichtigsten Faktoren der Glaubwtirdigkeit unseres Pro jektes Politische Entscheidungsprozesse sind meist undurchsichtig und ihre materialen Folgen oft sozial- und umweltunverträglich. In einem umfangreichen empirischen Sozialexperiment mit Bürgerinnen und Bürgern Nordrhein-Westfalens wurden Ideen dazu getestet, wie diese Situation verbessert werden könnte. Das Erstaunen und die Freude der Bürgerinnen und Bürger über die Aufforderung zur Teilnahme an diesem Experiment straft jede Aussage über Politikverdrossenheit Lüge. Ihre Sozial- und Technikphantasie übertraf ebenso wie die Menge ihrer Ideen jede Erwartung. Ein generalisiertes PARDIZIPP würde Politik wieder spannend machen und die überaus farblose gegenwärtige Politik vollends verblassen lassen. Front Matter....Pages I-XXII Einleitung....Pages 1-19 Zum Stellenwert unseres Ansatzes in der Zukunftsforschung....Pages 21-52 Projektablauf, insbesondere die Entwicklung der Szenarien....Pages 53-107 Die Berücksichtigung besonderer Aspekte und Themen....Pages 109-184 Methodische Einzelprobleme....Pages 185-220 Rückschlüsse aus dem Experiment „NRW 2000“ (das zur ersten PARDIZIPP-Anwendung wurde), auf den PARDIZIPP-Ansatz....Pages 221-239 Gesellschaft, Politik und PARDIZIPP....Pages 241-254 Anlagen....Pages 255-394 Back Matter....Pages 395-404 Politische Entscheidungsprozesse sind meist undurchsichtig und ihre materialen Folgen oft sozial- und umweltunvertraglich. Das Erstaunen und die Freude der Burgerinnen und Burger uber die Aufforderung zur Teilnahme an diesem Experiment straft jede Aussage uber Politikverdrossenheit Luge.
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