Panis militaris : Die Ernährung des römischen Soldaten oder der Grundstoff der Macht
معرفی کتاب «Panis militaris : Die Ernährung des römischen Soldaten oder der Grundstoff der Macht» نوشتهٔ Marcus Junkelmann، منتشرشده توسط نشر wbg Philipp von Zabern. in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg) در سال 1997. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Hunderttausende von Soldaten ständig und zuverlässig durch ausreichende Verpflegung in Einsatzbereitschaft, bei Gesundheit und nicht zuletzt bei Laune zu halten stellte unter den logistischen Verhältnissen des Altertums eine gewaltige Herausforderung dar. Enorme Mengen von Lebensmitteln mußten beschafft, finanziert, transportiert, gelagert und verteilt werden, die Zubereitung überließ man meist den Soldaten selbst. Die römische Heeresleitung hat, zumindest in der Kaiserzeit, diese Aufgaben mit erstaunlichem Erfolg gemeistert. Und das war sehr wichtig, denn der römische Berufssoldat der Kaiserzeit war anspruchsvoll. Zumindest im Frieden wollte er keineswegs auf die Genüsse der römisch-mediterranen Küche verzichten. Noch in den entferntesten Provinzen findet man in römischen Lagern Austernschalen und die Reste von Amphoren, die Wein aus Italien, Olivenöl und Fischsauce aus Spanien enthalten haben. So spiegeln sich in der Verfeinerung der Nahrungsaufnahme im Umfeld des römischen Militärs die Sitten und der Geschmack der von ihm exportierten und verteidigten Kultur nicht weniger als in Verwaltung und Rechtswesen, bildender Kunst und Architektur. 34 Rezepte, frugale wie üppige, ermöglichen es dem Leser, diesen Aspekt römischen Alltagslebens nachzuvollziehen. 254 Seiten mit 84 Schwarzweiß- und 10 Farbabbildungen sowie 18 Tafeln mit 33 Farbabbildungen. Hunderttausende von Soldaten stndig und zuverlssig durch ausreichende Verpflegung in Einsatzbereitschaft, bei Gesundheit und nicht zuletzt bei Laune zu halten, stellte unter den logistischen Verhltnissen des Altertums eine gewaltige Herausforderung dar. Enorme Mengen von Lebensmitteln mussten beschafft, finanziert, transportiert, gelagert und verteilt werden, die Zubereitung berlie man meist den Soldaten selbst. Die rmische Heeresleitung hat, zumindest in der Kaiserzeit, diese Aufgaben mit erstaunlichem Erfolg gemeistert. Und das war sehr wichtig, denn der rmische Berufssoldat der Kaiserzeit war anspruchsvoll. Zumindest im Frieden wollte er keineswegs auf die Gensse der rmisch-mediterranen Kche verzichten. Noch in den entferntesten Provinzen findet man in rmischen Lagern Austernschalen und die Reste von Amphoren, die Wein aus Italien, Olivenl und Fischsoe aus Spanien erhalten haben. So spiegeln sich in der Verfeinerung der Nahrungsaufnahme im Umfeld des rmischen Militrs die Sitten und der Geschmack der von ihm exportierten und verteidigten Kultur nicht weniger als in Verwaltung und Rechtswesen, bildender Kunst und Architektur. 38 Rezepte, frugale wie ppige, ermglichen es dem Leser, diesen Aspekt rmischen Alltagslebens nachzuvollziehen. Marcus Junkelmann. Includes Bibliographical References (p. [215]-241) And Index.
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