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Palliative Care: Handbuch Für Pflege Und Begleitung (german Edition)

جلد کتاب Palliative Care: Handbuch Für Pflege Und Begleitung (german Edition)

معرفی کتاب «Palliative Care: Handbuch Für Pflege Und Begleitung (german Edition)» نوشتهٔ Susanne Kränzle, Ulrike Schmid, Christa Seeger در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Sterben ist ein Teil des Lebens – oft jedoch eine der schwersten Phasen. Menschen dabei zu begleiten, stellt Pflegende und Angehörige vor viele Fragen. In dem Handbuch werden alle wesentlichen Aspekte der Pflege und Begleitung Sterbender behandelt: Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation, Testament, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, sterbende Kinder, Selbstpflege. Die 4. Auflage wurde um die Themen Salutogenese und Aids ergänzt. Außerdem geben die kompetenten Autorinnen viele Tipps für die Praxis sowie wichtige Adressen und Musterschreiben. Cover......Page 1 Palliative Care, 4. Auflage......Page 4 ISBN-13 9783642209338......Page 5 Geleitwort von Herta Däubler-Gmelin......Page 6 Geleitwort von Birgit Weihrauch......Page 8 Geleitwort von Barbara Monroe......Page 10 Geleitwort (Übersetzung)......Page 11 Vorwort zur 4. Auflage......Page 12 Inhaltsverzeichnis......Page 14 Autorenverzeichnis......Page 22 Kurzbiographie der Autoren......Page 24 Sektion I Grundlagen......Page 26 1 Geschichte und Wesen von Palliative Care......Page 28 1.1 Historische Entwicklung......Page 29 1.3 Definition......Page 30 1.4 Selbstverständnis......Page 31 1.5 Palliative Care heute......Page 32 Literatur......Page 33 2 Leitlinien von Palliative Care......Page 34 2.1.2 Die Angehörigen des sterbenden Menschen......Page 36 2.3 Sterben zu Hause......Page 37 2.6 Professionelle Unterstützung durch ein multidisziplinär arbeitendes Team (Palliativ-Beratungsteam)......Page 38 Literatur......Page 39 Sektion II Der sterbende Mensch und seine Angehörigen......Page 40 3 Wenn nichts mehr zu machen ist – Der Beginn der Therapie ist der Anfang von Palliative Care......Page 42 3.1.2 Phase 2: Emotionsphase......Page 43 3.1.5 Phase 5: Akzeptanz......Page 44 3.3 Palliative Care in der Begleitung......Page 45 3.4.1 Sterben als mehrgliedriger Prozess......Page 46 3.4.2 Der Tod und seine Definitionen......Page 47 3.4.3 Sterben beginnt mit dem Leben......Page 48 3.4.5 Körperliche Vorgänge um den klinischen Tod......Page 49 3.4.6 Seelisch-geistige Vorgänge um den klinischen Tod......Page 51 3.4.8 Pathophysiologie des Sterbens: Wachkoma und Hirntod......Page 52 Literatur......Page 54 4 Psychosoziale Begleitung von Sterbenden und Angehörigen......Page 56 4.1.2 System Familie......Page 58 4.1.3 Forschungsergebnisse und Anwendung......Page 60 Literatur......Page 63 4.2 Dresdner Modell der Angehörigenedukation......Page 64 4.2.1 Förderung pflegender Angehöriger – gesetzliche Grundlagen......Page 65 4.2.3 Angehörigenedukation als Strategie der Zukunft......Page 66 4.2.4 Ein Blick in die Geschichte......Page 67 4.2.5 Zur Geschichte der Angehörigenedukation......Page 69 4.2.6 Das Dresdner Modell......Page 70 4.2.7 KTQ in der Angehörigenedukation......Page 72 4.3.1 Wer ist fremd?......Page 73 4.3.2 Leiningers Kulturbegriff und ihr Modell der transkulturellen Pflege......Page 74 4.3.4 Konzept der Transkulturalität......Page 75 4.3.5 Probleme mit Migranten im Gesundheitssystem......Page 76 4.3.6 Transkulturelle Pflegeanamnese......Page 77 Literatur......Page 78 4.4.1 Spiritualität in der Medizin – ein Widerspruch?......Page 79 4.4.2 Spirituelle Begleitung – eine Aufgabe für Pflegekräfte und Ärzte?......Page 80 4.4.3 Kennzeichen von Spiritual Care......Page 82 4.5 Seelsorge an Sterbenden und Angehörigen......Page 84 4.6.2 Fragen zur Zusammenarbeit mit der Hospizarbeit......Page 86 4.6.3 Beispiele aus der täglichen Sozialarbeit und Pflegeüberleitung im Krankenhaus......Page 90 4.6.5 Bedeutung des Hospizangebots für schwerst kranke Patienten......Page 94 4.6.7 Bedeutung der Hospizarbeit für Angehörige und Beratung......Page 95 4.6.8 Ambulante vor stationärer Hospizarbeit und Hintergrund aus Sicht der klinischen Sozialarbeit......Page 96 4.6.9 Zusammenfassung......Page 97 4.6.10 Diskussionsanregung und Wünsche......Page 98 4.6.11 Aufgabenprofil und Erläuterung zur federführenden Kooperation......Page 101 5 Biografisches Arbeiten in der Sterbebegleitung – Jedes Leben hinterlässt Spuren......Page 104 5.1 Einführung......Page 105 5.2 Möglichkeiten......Page 106 5.5 Schwierigkeiten beim biografischen Arbeiten......Page 108 5.7 Anregen unserer Sinne – Eine Brücke hin zur Erinnerung, die gelingt......Page 109 5.8 Lebensalter und Erlebniswelten......Page 110 5.9 Biografisches Arbeiten mit Fotos, Erinnerungsbuch, Erinnerungskiste, Symbolen......Page 111 5.11 Beispiele aus der Begleitung mit sterbenden Menschen......Page 112 5.13.1 Biografieblatt als wichtiges Instrument......Page 115 5.13.4 Biografische Aufschriebe für Ehrenamtliche......Page 116 5.13.6 Ergänzendes Blatt – Wünsche für das Lebensende......Page 117 Literatur......Page 118 6 Vorsorgende Verfügungen......Page 120 6.3 Einwilligungsfähigkeit des Patienten......Page 121 6.4.1 Rechtliche Verbindlichkeit gesetzlich geregelt......Page 122 6.4.4 Beachtung in jedem Krankheitsstadium......Page 123 6.5 Stellvertretung in Gesundheitsangelegenheiten......Page 124 6.5.1 Vollmacht......Page 125 6.6 Umsetzung des Willens aus einer Patientenverfügung......Page 126 6.7 Das Wichtigste für Ärzte auf einen Blick......Page 127 Literatur......Page 128 7 Ethische Entscheidungen am Lebensende......Page 130 7.1 Formen der Sterbehilfe......Page 131 7.2 Ethische Voraussetzungen medizinischer Maßnahmen......Page 132 7.3 Konflikte zwischen Wille und Wohl des Patienten......Page 133 7.4 Nutzlosigkeit medizinischer Maßnahmen......Page 134 7.5 Stellvertretende Entscheidungen......Page 135 7.6 Künstliche Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr......Page 136 7.7 Fazit......Page 137 Empfehlung zum Weiterlesen......Page 138 8 Begegnung mit Sterbenden......Page 140 8.1.2 Grundlagen der Gesprächsführung– verbale Kommunikation......Page 142 8.1.3 Regeln zur Gesprächsführung......Page 144 8.1.4 Nonverbale Kommunikation......Page 145 8.1.5 Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit in der Kommunikation......Page 147 8.1.6 Abschlussbemerkung......Page 148 8.2.1 Was bedeutet »Verwirrtsein« und »Klarsein« in der Nähe des Todes?......Page 149 8.2.2 Woran erkenne ich, dass mein behutsames Deuten der inneren Wirklichkeit nahe kommt?......Page 150 8.2.3 Gibt es auch dunkle und bedrängende Bilder in der Zeit vor dem Tod?......Page 152 8.2.4 Was können Pflegende und Begleitende tun?......Page 153 Literatur......Page 154 8.3.1 Neue Herausforderungen für die Hospize......Page 155 8.3.3 Behüteter Lebensort und normaler Alltag......Page 156 8.3.4 Angehörige, Zugehörige......Page 157 8.3.6 Chancen......Page 158 8.4.1 Der Begriff Sexualität......Page 159 8.4.3 Schweigen über Sexualität......Page 160 8.4.5 Sexualität und Intimität schwer kranker Patienten......Page 161 8.4.6 Wie spreche ich mit Patienten und Angehörigen über Sexualität?......Page 162 8.4.7 Erotische Reaktionen der Patienten......Page 164 8.4.9 Sexuelle Übergriffe auf Pflegende......Page 165 Empfehlungen zum Weiterlesen......Page 166 Sektion III Netzwerk Palliative Care......Page 168 9 Organisationsformen von Palliative Care – verschiedene Orte der Sterbebegleitung......Page 170 9.1.1 Organisationsformen......Page 172 9.1.4 Interdisziplinäres Team für die ambulante Sterbebegleitung......Page 173 9.2.2 Aufnahme......Page 174 9.2.3 Leben im Hospiz......Page 175 9.2.5 Psychosoziale Betreuung der Patienten und Angehörigen......Page 176 9.2.7 Stabilisierung und Verbesserung des Zustands......Page 177 9.2.9 Rahmenbedingungen......Page 178 9.4 Kinderhospiz......Page 179 9.5 Ambulante Pflege und Versorgung......Page 180 9.5.1 Modelle ambulanter palliativer Versorgungsangebote in Deutschland......Page 181 9.5.2 Gesetzliche Verankerung palliativer Versorgungsangebote......Page 182 Literatur......Page 184 9.6.1 Palliative Care im Krankenhaus......Page 185 9.6.3 Überlegungen zur Organisation einer Sterbebegleitung im Krankenhaus......Page 186 9.6.5 Aufgaben der hauptamtlichen Koordination......Page 187 9.6.6 Schwierige Situationen und Wege des Sterbens von zu Hause ins Krankenhaus......Page 188 9.8 Pflegeeinrichtung......Page 189 9.8.1 Schwierige Bedingungen für Palliative Care......Page 190 9.8.2 Vorschläge zur Verbesserung und Weiterentwicklung einer palliativen Versorgung......Page 191 9.8.3 Abschnitte des Lebens mit Blick auf eine palliative Versorgung......Page 192 9.9.3 Über die Entwicklung der palliativen Versorgungsangebote in Deutschland......Page 196 9.9.5 Krankenhaus......Page 197 9.9.6 Die Implementierung von Palliative Care in Pflegeeinrichtungen – eine Projektbeschreibung......Page 198 Literatur......Page 204 10 Qualität in Palliative Care......Page 206 10.2 Interesse an Menschen und ihren Geschichten......Page 207 10.8 Professionelle Nähe statt professionelle Distanz......Page 208 Literatur......Page 209 11 Multidisziplinäres Arbeiten im Team – Grundlage für die Vernetzung von Palliative Care......Page 210 11.1 Das multidisziplinäre Team......Page 211 Literatur......Page 212 11.2.1 Unterschiedliche Formen von Hospizgruppen......Page 213 11.2.2 Überlegungen für Aufbauund Plan ung von Hospizgruppen......Page 214 11.2.5 Auswahl von Ehrenamtlichen......Page 215 11.2.6 Vorbereitungszeit für Ehrenamtliche......Page 216 11.2.8 Schwierige Situationen im Umgang mit Ehrenamtlichen......Page 217 11.2.10 Finanzierung von Hospizgruppen......Page 218 11.2.11 Anfrage, Ablauf und Organisation für eine Sterbebegleitung......Page 219 11.2.14 Dokumentation einer Sterbebegleitung......Page 220 Literatur......Page 223 12 Selbstpflege......Page 224 12.1.3 Voraussetzungen......Page 226 12.1.7 Teamsupervision – mit Leitung oder ohne?......Page 227 12.1.11 Beispiel für Teamkonflikte in der Supervision......Page 228 12.1.12 Beispiel für Konflikte mit der Organisation......Page 229 12.1.14 Supervision für Ehrenamtliche im Hospiz......Page 230 12.2 Pflege der Pflegenden......Page 231 12.2.1 Schutzfaktor: Soziale Integration und Unterstützung......Page 232 12.2.3 Schutzfaktor: Wohlbefinden und Genießen im Alltag......Page 233 12.2.4 Schutzfaktor: Gesundheitsförderliche Einstellungen......Page 234 12.3.1 Zeitmanagement in der Palliativpflege?......Page 235 12.3.3 Planungstechniken......Page 236 12.3.4 Arbeitsplatzorganisation......Page 237 12.4.2 Definitionen......Page 238 12.4.4 Körperliche Auswirkungen des Lachens......Page 239 12.4.6 Schwarzer Humor und Galgenhumor......Page 240 12.4.7 Humor in der Beziehungsgestaltung......Page 241 12.4.8 Humor und Lachen – Tipps zur Integration in den Pflegealltag......Page 242 12.4.9 Zusammenfassung......Page 243 Literatur......Page 244 Sektion IV Palliative Pflege und Therapie......Page 246 13 Grundlagen und Besonderheiten der palliativen Pflege......Page 248 13.1.1 Befeuchtung der Mundschleimhaut......Page 255 13.1.3 Entzündliche Prozesse im Mundraum......Page 256 13.2 Essen und Trinken......Page 257 13.2.1 Inappetenz......Page 258 Literatur......Page 262 13.3.2 Dekubitusprophylaxe......Page 263 13.3.5 Pneumonieprophylaxe......Page 264 13.4.1 Sinn und Zweck......Page 265 13.5 Wickel und Auflagen......Page 266 13.5.2 Materialien......Page 267 13.5.3 Äußere Anwendung......Page 268 13.5.4 Teewickel am Beispiel von Schafgarbe und Zinnkraut......Page 269 13.5.5 Zitronenwickel......Page 270 13.5.6 Ölwickel......Page 272 Literatur......Page 273 13.6.3 Wahrnehmungsveränderung bei schwerst kranken, sterbenden Menschen......Page 274 13.6.5 Schmerzen und Wahrnehmung......Page 275 13.6.6 Atemstimulierende Einreibung (ASE)......Page 276 13.6.7 Ganzkörperwaschungen als pflegerischer Dialog......Page 277 13.6.10 Vestibuläre Stimulation......Page 278 13.7.1 Allgemeines......Page 279 13.7.2 Öle und ihre Wirkungsweise......Page 280 13.7.3 Anwendung......Page 281 13.7.7 Erfahrungen mit Aromatherapie auf der Palliativstation......Page 282 Literatur......Page 283 14 Symptomlinderung......Page 284 14.1.1 Definition(en)......Page 287 14.1.2 Schmerz – ein komplexes Geschehen......Page 288 14.1.3 Schmerzanamnese und -diagnose......Page 290 14.1.5 Dokumentation......Page 291 14.1.7 Sozialisation und kulturelle Faktoren......Page 292 14.1.8 Rolle und Aufgaben von Pflegenden......Page 293 14.1.10 Pflegerische Maßnahmen und Möglichkeiten......Page 294 14.1.11 Selbstpflege und Burnout-Prophylaxe......Page 295 14.1.12 Medikamentöse Therapie......Page 296 14.1.13 Alte Menschen......Page 300 14.1.16 Was muss eine Pflegefachkraft wissen?......Page 301 14.2 Fatigue......Page 302 14.2.3 Ursachen......Page 303 14.2.4 Auswirkungen auf den Alltag......Page 304 14.2.6 Assessment......Page 305 14.3 Atemnot......Page 306 14.4.1 Übelkeit und Erbrechen......Page 308 14.4.2 Obstipation......Page 311 14.4.3 Obstruktion und Ileus......Page 314 14.4.4 Diarrhö......Page 316 14.4.5 Singultus......Page 317 Literatur......Page 318 14.5.1 Ursachen......Page 319 14.5.2 Fazit......Page 321 14.6.3 Medikamentöse Maßnahmen......Page 322 14.7.4 Pflegerische Maßnahmen und Möglichkeiten......Page 323 14.7.5 Grundsätzliches......Page 324 14.7.7 Ekel......Page 325 14.8.2 Probleme......Page 326 14.8.3 Pflegerische Maßnahmen und Möglichkeiten......Page 327 Literatur......Page 328 15 Pädiatrische Palliative Care......Page 330 15.1.1 Besonderheiten......Page 331 15.2.1 Stationäres Kinderhospiz......Page 332 15.2.3 Ambulanter Kinderhospizdienst......Page 334 15.2.7 Vernetzung......Page 336 15.3.1 Die Familie......Page 337 15.3.3 Abschiednahme......Page 338 15.3.4 Sterbebegleitung von Früh- und Neugeborenen......Page 339 Literatur......Page 340 16 Demenz und Palliative Care......Page 342 16.1 Sind Demenzkranke Palliativpatienten?......Page 343 16.3 Kommunikation: »Ich verstehe meine Mitmenschen und sie verstehen mich«......Page 344 16.4 Einstellung und Haltung: »Ich werde respektiert und wertgeschätzt«......Page 345 16.5.1 Probleme der Schmerzerkennung bei Demenzkranken......Page 346 16.5.3 Nahrungsverweigerung......Page 348 16.5.5 »Multidimensionale Fürsorge«......Page 349 16.6 Autonomie: »Ich darf wünschen, fordern und verweigern«......Page 350 16.7 Begleitung von Sterbenden: »Ich werde bis zuletzt kompetent und liebevoll betreut«......Page 351 Literatur......Page 352 17 Palliative Care bei Menschen im Wachkoma......Page 354 17.1.1 Verlauf......Page 355 17.1.2 Autonomes Körperselbst und Körpersemantik......Page 356 17.2 Palliative Care und Wachkoma......Page 357 17.2.2 Langzeitphase......Page 358 17.2.4 Sterbephase......Page 359 17.3.2 Patientenwille, Angehörige und Ethikberatung......Page 360 17.3.4 Künstliche Ernährung......Page 361 Literatur......Page 362 18 Palliative Care bei Menschen mit geistiger Behinderung......Page 364 18.1 Das Todeskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung in der Fremdeinschätzung......Page 366 18.2 Das Todeskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung in der Selbsteinschätzung......Page 367 18.3 Schwierigkeiten der Kommunikation in der Begleitung......Page 369 Literatur......Page 371 Sektion V Trauer......Page 374 19 Abschiedsrituale......Page 376 19.1.2 Welche unterschiedlichen Rituale gibt es?......Page 377 19.1.4 Wie wirken Rituale?......Page 378 19.2.2 Gestaltung eines Abschiedsrituals......Page 379 19.2.3 Welche Rituale helfen beim Abschiednehmen?......Page 380 Literatur......Page 383 20 Umgang mit Verstorbenen......Page 384 20.1 Eine Möglichkeit des Abschiednehmens......Page 385 20.3 Praktische Versorgung......Page 386 Literatur......Page 387 21 Bestattung......Page 388 21.1.3 Von den Angehörigen zu erledigen......Page 389 21.2.1 Leichengift......Page 390 21.3 Aufbahrung......Page 391 21.3.2 Aufbahrung wozu?......Page 392 21.4 »Trittsteine« in die Trauer – Umgang mit Angehörigen......Page 393 21.6 Friedhofskultur, Bestattungskultur......Page 394 21.7.1 Aufgaben des Bestatters......Page 395 21.9 Bestattungsformen......Page 396 21.9.2 Möglichkeiten der Beisetzung......Page 397 21.9.3 Alternative Bestattungsformen......Page 398 21.10 Bestattungspflicht......Page 399 21.14 Körperspende......Page 400 Internetadressen......Page 401 22 Vom Wesen der Trauer......Page 402 22.1 Kennzeichen der Trauer......Page 403 22.2.1 Die erstaunliche Ruhe......Page 404 22.2.3 Probierverhalten – Annäherung an den Schmerz......Page 405 22.3 In tiefster Tiefe: Heilung......Page 406 22.3.2 Wie verändern sich Gefühle?......Page 407 22.3.3 Kann Trauer jemals enden?......Page 408 22.4.1 Ursachen für Erschwerungen und Störungen......Page 409 22.5.1 Vom Beten......Page 411 22.5.4 Vom Geheimnis unseres Lebens......Page 412 22.6 Hilfsangebote und Treffpunkte für Trauernde......Page 413 Literatur......Page 414 23 Das Undenkbare denken lernen – Kinderwissen und Kinderweisheit im Umgang mit dem Tod......Page 416 23.1.1 Zeitgeistabhängige Beiträge zur Todeskonzept-Entwicklung......Page 417 23.2 Entwicklungspsychologische Aspekte für das Verständnis des begrenzten Lebens......Page 419 23.2.1 Entwicklungstypische Reaktionsmuster in der Begegnung mit dem Tod bei gesunden Kindern und Jugendlichen......Page 420 23.2.2 Die Frühreife von Kindern mit multiplen Verlusterfahrungen......Page 421 23.2.3 Das antizipierende Wissen vonchronisch und schwer kranken Kindern......Page 422 23.3 Praxisbezug für Palliative-Care-Fachkräfte......Page 423 23.4 Zusammenfassung......Page 424 Literatur......Page 425 Anhang......Page 426 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung – Gesetzliche Regelungen......Page 427 SGB XI Pflegeversicherung § 75 Rahmenverträge und Bundesempfehlungen über die pflegerische Versorgung......Page 428 Adressen......Page 429 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts vom 18.6.2009 (Auszug)......Page 432 Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis (Auszug)......Page 433 PATIENTENVERFÜGUNG......Page 438 ESSLINGER INITIATIVE......Page 442 GENERALVOLLMACHT......Page 443 BETREUUNGSVERFÜGUNG......Page 444 Musterschreiben für den Bereitschaftsarzt/Notarzt......Page 445 Musterschreiben des Betreuers/der Betreuerin wegen Abbruchs lebenserhaltender Maßnahmen......Page 447 Musterschreiben des Bevollmächtigten/der Bevollmächtigten wegen Abbruchs lebenserhaltender Maßnahmen......Page 448 Musterschreiben Verordnung einer Bedarfsmedikation......Page 449 D......Page 450 I......Page 451 P......Page 452 S......Page 453 Z......Page 454 Sterben ist ein Teil des Lebens – oft jedoch einer der schwersten. Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt Pflegende und Begleitende vor viele Herausforderungen und Fragen. Das Handbuch „Palliative Care“ gibt Antworten, denn hier finden professionell Pflegende und Begleitende in palliativen Arbeitsfeldern - ob ambulant oder stationär – alle wesentlichen Aspekte der Pflege und Begleitung Sterbender sowie deren Angehörigen: Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation mit Sterbenden, Testament, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sterbende Kinder, Selbstpflege, Adressen, Musterschreiben, Gesetzestexte. Neu in der 4. Auflage: Salutogenese und Palliativpflege bei Aids. Die Inhalte sind auf die Lerninhalte der Zusatzqualifikation „Palliative Care“ abgestimmt und eignen sich für Teilnehmer als Begleitliteratur.
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